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Experiment Killing Room
 
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Experiment Killing Room

Nick Cannon , Clea DuVall , Jonathan Liebesman    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Nick Cannon, Clea DuVall, Chloë Sevigny
  • Regisseur(e): Jonathan Liebesman
  • Komponist: Brian Tyler
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen, Farbe
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002S2UP5I
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.200 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Vier Menschen melden sich freiwillig zur Teilnahme an einem Experiment, von dem sie glauben, es diene der Wissenschaft. Einige Stunden sollen sie miteinander in einem leeren Raum verbringen und Testaufgaben lösen, während sie von Dr. Phillips und seine neuen, jungen Assistentin durch eine Spiegelwand observiert werden. Dr. Phillips erklärt ihnen die Formalitäten, stellt jedem Teilnehmer 250 Dollar in Aussicht und drückt ihnen Fragebögen in die Hand. Bevor er hinaus geht und Stahltür abschließt, schießt er einem der vier Teilnehmer in den Kopf.

Video.de

Das Gedankenkontrolleprojekt MK Ultra zählt zu den umstrittensten amerikanischen Geheimdienstaktionen überhaupt, hinterließ Tote wie Traumatisierte und inspirierte Horrorthriller wie De Palmas "Teufelskreis Alpha" oder Cronenbergs "Scanners". In diesem stimmungsvollen und ambitionierten Kammerspiel führen "Fargo"-Killer Peter Stormare und Chloe Sevigny ("Demonlover") die heiklen Menschenversuche fort und bescheren dem Freund des Horrorfilms zum Nachdenken haarsträubende 90 Minuten. Teilnehmer beim Fantasy-Filmfest 2009.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...unerwartet... 5. Dezember 2010
Von Juliane
Der Film ist auf jedenfall sehenswert.
Man weis nicht was passiert, die Spannung wird bis zum Schluss aufrecht erhalten.

Man sitzt davor und denkt Quatscht nicht so viel, sagt endlich was Sache ist.
Und dann PANG...
Total unerwartet trifft das Gegenteil von dem ein, was man die ganze Zeit erwartet.

Man erlebt bei diesen Film mit, wie Menschen mit Extrem-Situationen umgehen.
Man sollte sich vielleicht nur nicht vom Titel all zu sehr täuschen lassen. Wer hier jetzt pure "Gewalt" erwartet wir entäuscht werden. Hier steht die Psyche wohl eher im Vordergrund.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
So gut wie Cube... 29. Juni 2010
...nur noch mit einer Erklärung im Film.

Bin an den Film als ein Low Budget Produktion, vielleicht sogar mit B-Movie Erwartungen herangegangen. Der Film ähnelt von seinem minimalistischen (sparsamen) Set, da wäre der Raum und noch der Kontrollraum, doch sehr an Cube.
Über die Handlung an sich sollte man so wenig wie möglich wissen. Es reicht vollkommen das 4 Testpersonen an einem Test teilnehmen. Und dieser Test hat es in sich ^^
Was mich hier einmal mehr Faziniert hat ist, das man mit so wenig einen so guten Film machen kann.

Es sei noch gesagt das es sich hier um einen Psychoschocker mit ein wenig Blut handelt. Also nichts für Horror Fans.

Für Fans von Cube nur zu empfehlen.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gut! 10. Dezember 2009
Von HEAVENSHALLBURN TOP 1000 REZENSENT
Habe Killing Room auf dem Fantasy Film Fest gesehen und fand ihn ausgesprochen großartig, wenn auch zu tiefst beängstigend und klaustrophobisch. Zur Geschichte, 3 Männer und eine Frau werden im Rahmen eines Experimentes, für welches die Probanten jeweils 250 Dollar erhalten sollen, auf ein, von Wissenschaftlern bevölkertes Gelände geladen wo sie zu Beginn in einem Raum Platz nehmen sollen und einen Katalog von Fragen beantworten müssen. Zur gleichen Zeit wird eine neue Wissenschaftlerin (Chloe Sevigny) von Professor Philips (Peter Storemare) nach und nach über das MK Ultra Projekt informiert, welches die Natur und die Einschränkungen der menschlichen Psyche untersuchen solle, ohne sie aber detailiert über den Ablauf des Experimentes aufzuklären. Dieses beginnt ab dem Zeitpunkt, an dem Professor Philips völlig unerwartet einen der drei "Versuchsratten" erschiesst, den Raum verlässt und die drei Zurückgebliebenen eine Waffe und einen Zettel mit einer Frage erhalten, die in einer bestimmten Zeit beantwortet werden muß. Schnell wird klar, dass es keinen Ausweg geben soll und dass die Untersuchungen viel weitreichender sind als zuvor mitgeteilt.

Der Film basiert auf den MK Ultra Experimenten, welche von der CIA zwischen den 1950er und 1970er durchgführt wurden. Willkürlich ausgesuchte Menschen wurden im Rahmen von Menschenversuchen u.a. auf LDS gesetzt, zum großen Teil ohne ihr Wissen, Ziel dieser Experimente war es, herauszufinden, inwieweit das menschliche Bewusstsein manipulierbar und kontrollierbar sei. Bei diesen Versuchen trugen viele Testpersonen körperliche und psychische Schäden davon, einige starben. KenKesey, selbst Testperson, verarbeitete seine Erfahrungen in dem Buch "Einer flog über das Kuckucksnest".

Ungeschickte und wahrscheinlich völlig überbezahlte Marketingstrategen wollen uns zum wiederholten Mal weismachen, dies sei ein Film für Freunde ungepflegter "Torture-Porn" Streifen wie SAW, was schon bei Filmen wie zum Beispiel WAZ versucht wurde und gottseidank vollkommen in die Hose ging. Auch diesmal ist festzuhalten, dass Spezialisten des genannten Genres lieber auf den nächsten SAW, HOSTEL oder "Frankreichknaller" warten sollten, da ihnen dieser Film unter Umständen keinen Spaß machen könnte.
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Verschenktes Ende
Das Ende des Films hätte ein wirklicher Knaller werden können, hätte der Drehbuchschreiber die Handlung so aufgelöst, daß die von Chloe Sevigny gespielte... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von L. P. Waterhouse veröffentlicht
Experiment Killing Room
Sehr spannend gemacht.Die Handlung wirkt fast verstörend.Ist kein oberflächlicher Film.Geht unter die Haut und regt zu Nachdenken an. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von inge krines veröffentlicht
schlecht langweilig!
was soll man dazu noch sagen was positives die dvd hülle sieht klasse aus und macht den eindruck das man gleich einen top film zu sehen bekommen wird doch das ist zu 0% wahr... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von iceman veröffentlicht
Überraschend schlecht!
Ich frage mich ernsthaft, wie man diesem Film 5 Sterne geben kann, noch dazu wenn man "Cube" etwas abgewinnen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Härrie veröffentlicht
zu einfach gehalten,eher schwach
Vom Ansatz her läßt der Film etwas vermuten was sich dann zum Schluß des Filmes nicht greifen läßt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von METALCHEF veröffentlicht
Einmal ansehen reicht völlig
Es sind hier Vergleiche zu Cube und anderen Filmen zu lesen. Leider Ist Experiment Killing Room schwächer, als all die Filme, mit denen er verglichen wird. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von N. E. Body veröffentlicht
überraschend gut.
4 probanden melden sich freiwillig für ein experiment.
keiner der 4 hat eine ahnung was auf ihn zu kommt, aber jeder hat seine gründe dabei zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Frank Linden veröffentlicht
So klaustrophobisch kann Wissenschaft sein
Eigentlich wollte die junge, zielstrebige Wissenschaftlerin Emily nur so schnell wie möglich die Karriereleiter nach oben klettern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Dexter Morgan
"Experiment Killing Room"
"Experiment Killing Room" ist ein netter kleiner Thriller, der mal wieder auf angeblich wahren Begebenheiten beruht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von billy
Leichter Abklatsch von "Experiment" und "Cube"..
..sowie einer Prise "Saw", ohne große Höhepunkte, bestenfalls ein B-Titel! Es geht darum, daß man (wohl die CIA) herausfinden will, wie sich gewisse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von C. Oehrl
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