Produktinformation
|
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wieder knapp an der Höchstnote vorbei ...,
Von The Saint (Bammental) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Expense of Spirit (Audio CD)
aber dies sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass wir es mit einem äußerst vielschichtigem und hörenswerten Album zu tun haben, vielleicht etwas zu vielschichtig, aber dazu später mehr.Dieses deutsch (Klavier), finnisch (Gesang), portugiesische (Kontrabass) Trio ist schon bemerkenswert weil es sowohl live zu überzeugen weiß, als auch auf ihren Alben mit einer gelungenen musikalischen Mixtur und toller Produktion aufwartet. Allein das Instrumentalstück "Believer", welches auch auf Carlos Bicas (der Kontrabassist) Album "Believer" in anderer Version vertreten ist, nämlich in Begleitung einer Gitarre statt eines Klaviers, ist den Kauf wert; was die Qualität der Vokalistin keineswegs schmälern soll. Vielleicht hat der Mann (Bica) nicht umsonst zwei Versionen eines Liedes und ein Album so benannt, vielleicht steckt in dem Song einfach seine Seele drin oder er hat Sie einfach dafür an den Teufel verkauft ... und das hört man, mein Lieblingslied momentan. Leider gehen zwischendurch einige Lieder etwas an mir vorbei, z. B. "Staring red carpet", "Liebeslied" und "My mistress eyes" wollen entweder zuviel oder passen einfach nicht auf dieses Album für das ich ansonsten fünf Punkte hätte vergeben können. Bereits der Opener und gleichzeitig das Titelstück "The expense of spirit" kündigen großes an, um dann gleich wieder ausgebremst zu werden. "On a cloud" bringt uns wieder in die Spur zurück um durch "Liebeslied", eine Rilke-Vertonung, gleich wieder zu entgleisen. Die eine von zweien Shakespeare-Adaptionen ("Mourning eyes") und E. A. Poe-Adaptionen ("Bridal Ballad" & "Tamerlane") sind da weit besser gelungen, sowie das Sting-Cover "When the angels fall". Auch die Eigenkompositionen sind ab der Albummitte wieder stabil überdurchschnittlich gut bis genial ("Hide & Seek" & "White wall"). Tuomi wollen kein Easy Listening sein, aber das wären Sie auch ohne leichte Ausrutscher nicht. Vielleicht landeten der stilistischen und poetischen Vielfalt Willen ein paar Lieder zuviel auf der Platte. Schade, sonst wär's perfekt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
|
|
|
|