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Expedition zum Nordpol mit Borge Ousland

von Jochen Schweizer
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24.500,00
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  • Erlebnis-Gutschein von Jochen Schweizer

    - Erlebnisgutschein zum Verschenken oder selbst erleben
    - Gültigkeit: 36 Monate ab Kaufdatum
    - Gültigkeit für Wertgutscheine: unbegrenzt
    - Frei übertragbar

  • Orte zur Gutschein-Einlösung

    Spitzbergen

  • Saison & Termine:

    12.04.2014 - 22.04.2014 Fester Termin, Preis gilt fuer 2014. Anreise wird zwei Tage vorher empfohlen.

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Hinweise und Aktionen

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Produktbeschreibungen






Produktinformation

  • Herstellerreferenz : 404
  • EAN/UPC: 4260102887237
  • ASIN: B000ZPCT68
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 23. November 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
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173 von 203 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und was für Feinschmecker 3. Dezember 2011
Vom Weltraum zurück auf die Erde und von dort ganz nach oben auf den Globus: zum Nordpol. Eine solche Reise fehlte mir noch im Fotoalbum. Also schnell bestellt und die Urlaubsscheine für meinen Hofstaat während meiner Abwesenheit vorbereitet.

Nach zwei Tagen konnte ich den Gutschein an der Packstation abholen. Er war - wohl aus Transportsicherungsgründen - in einer Trinkkakaopulverpackung eingepackt. Ich weiß nicht, wie viele Liter Kakao ich trinken musste, um an ihn heranzukommen.

Bei der Terminwahl durfte ich nach eigenem Gutdünken wählen. Ich entschied mich für Juli, da es in diesem Monat immer so heiß ist und ich mir Linderung am Nordpol versprach, solange daheim meine Hausklimaanlage repariert werden sollte.

Die Anreise mit meinem Porsche, an dessen Anhängerkupplung mein eigener Bauwagen hing, gestaltete sich interessant, denn man zieht halt auf den Fähren schon die Blicke auf sich, wenn man mit dem Traktor vorfährt.

Auf den Spitzbergen angekommen, erwartete mich jener Borge Ousland, dessen Name mich eher an einen Geldverleihvorgang nach Übersee erinnert. Er war ein stämmiger Mensch, dessen alteingesessene norwegische Familie auf einen Stammbaum blicken kann, der 1300 Jahre zurückreicht und von Nachfahren südrhodesischer Einwanderer begründet wurde.
Das Gepäck und unsere Mannschaft verstauten wir auf dem eigens dafür gemieteten Schiff. Für uns beide war kein Platz mehr - wir mussten selber schwimmen.

Als wir den Nordpol erreichten, mussten wir feststellen, dass es fast kein Eis mehr gab. Nur noch Vanille und Erdbeer.
Wir machten an einer Eisscholle fest und Pause, um uns zu erholen. Nach fünf Minuten ging es weiter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ideal um seinen Eiswürfelvorrat Aufzufüllen 19. Mai 2013
Von M. Martin TOP 500 REZENSENT
Da ich mit meinem letzten Jochen Schweizer Gutschein (Candle Light Dinner für 2), eine recht gute Erfahrung gemacht habe und ich beim Blick in den Gefrierschrank feststellte, dass mir die Eiswürfel ausgehen, beschloss ich das Erlebnis „Expedition zum Nordpol mit Borge Ousland" zu buchen.

Der Gutschein kam gut verpackt, in einer schönen Holzkiste und mit ein paar Pinguinen als kleine Beigabe sicher bei mir an. Da ich mir aber nichts aus Pinguinen mache, schenkte ich diese meinem Nachbarn Mr.Poppers...

Und schon ging es los, ich wurde Stilecht von zwei Inuits abgeholt und mit einem Huskyschlitten zum Flughafen gefahren. Und von dort ging es mit Ryan Air in die Luft und in Richtung Nordpol.
Während des langen Fluges konnte man die wunderschöne weiße Aussicht genießen, die sich mit atemberaubenden Strukturen und Skulpturen vor dem Auge ständig neu zu bilden schien.
Mit dieser tollen Aussicht, konnte man sich einen Großteil der langen Flugzeit verkürzen, leider war der Blick auf die Erde eher langweilig und die Weiße Landschaft war sehr Monoton und so blickte ich einen Großteil der Reise in die Wolken und träumte von meinem Ausflug.

Die Landung war weniger sanft und das ausrollen auf der Spiegelglatten Landebahn zog sich etwas dahin, aber nach gut 20 Stunden stand das Flugzeug und ich wurde freundlich von Borge Ousland begrüßt.
Hier am Nordpol ist es schon sehr kalt und ich war froh, dass ich mir ein Stirnband mitgenommen habe.
Wir bezogen ein kleines Iglu mit 2 Zimmern, Küche und Badezimmer in dem wir die erste Nacht verbrachten.
Am nächsten Morgen gab es dann leckeren Eiskaffee und Eiskonfekt zum Frühstück, dann ging es auch schon los.
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46 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Broke Back Borge 14. November 2012
Vor einiger Zeit hat mir meine Tochter Britney-Rihanna diesen wunderbaren Erlebnisgutschein geschenkt, welchen sie von ihrem hart in der Schule erprügelten Milchgeld erstanden hatte. Endlich ein richtiger harter Männertrip.

Ich bin also mit meinem Schlitten nach Spitzbergen gerodelt und habe den Mann der Männer in einem Beauty-Salon getroffen. Bei einem Gläschen Prosecco beschlossen wir die weitere Route zu besprechen. Vertieft ins Gespräch bekamen wir leider zu spät mit, dass Bear Grylls mit Reinhold Messner im Arm den Salon betrat und sie das Romantik-Paket im Jacuzzi buchten. Schade, denn ich hätte meine Rollei griffbereit gehabt um sie nach Reinhold zu werfen. Am nächsten Morgen gings los. Wir haben unsere Kosmetiktaschen über die Schulter geworfen und sind raus aufs offene Eis. Borge hat mit seiner Nagelfeile ein kreisrundes Stück Scholle aus dem 7 Meter dicken Polareis geschnitten und schon gings los. Die Nächte verbrachten wir in Borges Ein-Mann-Zelt, erzählten uns Horror-Geschichten und mussten oft Kichern wenn einer mal pupen musste. Am Tag hielten wir uns mit Aerobic warm oder übten die Hebefigur aus Dirty-Dancing. Nach zwei Tagen stießen wir schließlich auf eine feste Eismasse. Der Nordpol. Doch was dann kam war leider nicht so toll. Als wir in der Polarstation ankamen, bemerkte Borge sofort den Staub im Zimmer und den Schimmel in den Badfugen. Hinzu kam, dass der Außenpool gar nicht über genug Liegen für uns zwei verfügte und ich mit einer schmerzhaften Arschbombe feststellen musste, dass das Wasser gefroren war.
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