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Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express Taschenbuch – 11. Juni 2013


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Unterhaltsam!«, Berliner Morgenpost, 03.03.2013

»Möllers informativ plaudernder, eher unanalytischer Tonfall ist genau richtig als Zuglektüre (…). Sein Berlin-Warszawa-Express ist also durchaus zu empfehlen.«, Basler Zeitung, 05.06.2012

»Möllers Buch ist auf jeden Fall eine lohnende und unterhaltsame Lektüre. Selbst wer meint, Polen schon gut zu kennen, entdeckt immer wieder Neues und ist traurig, als der Berlin-Warsczawa-Express schließlich am Ostbahnhof in Warschau einruckelt. Möller zeichnet ein treffendes und liebevolles Bild der polnischen und deutschen Mentalitätsunterschiede. Und er macht Lust, sich doch endlich einmal auf den Weg nach Polen zu machen.«, n-tv online, 05.06.2012

»Höchst amüsant zu lesen (...).«, Dresdner Neueste Nachrichten, 11.06.2012

»Das Buch punktet insgesamt mit vielen unterhaltsamen Informationen. (…) Eine lohnenswerte Lektüre auch zur Reisevorbereitung.«, Berliner Morgenpost, 16.06.2012

»Eine kluge und ebenso amüsante Völkerverständigungstour.«, GEO Saison, 01.09.2012

»Steffen Möller beschreibt eine Reise in das Nachbarland auf eine ganz amüsante Art und Weise.«, Märkische Oderzeitung, 21.06.2012

»Wenn Polen eine gute Reise wünschen, sagen sie: Szerokiej drogi. Wörtlich übersetzt wünschen sie also einen breiten Weg. Möller wirkt mit seinem Buch am Ausbau dieser Wege, so sie von Deutschland nach Polen führen, eifrig mit.«, Süddeutsche Zeitung, 06.06.2012

»Nach seinem Bestseller Viva Polonia wird es in Steffen Möllers neuem Buch wieder um die polnische Mentalität gehen, die der deutschen diametral gegenübersteht. Seine hintersinnigen Gedanken lassen uns nicht nur den östlichen Nachbarn besser verstehen, sie sind auch Reibungsfläche für die Widerhaken der eigenen Mentalität.«, MDR-FS, artour, 03.05.2012

»So humorvoll und charmant, dass man sofort Lust bekommt, selbst in den Zug zu steigen und Polen samt seinen Einwohnern kennenzulernen.«, Darmstädter Echo, 27.06.2012

»Lehrreiche Unterhaltung.«, Westfälische Nachrichten, 16.06.2012

»Ein Buch, das liebevoll unsere Nachbarn erklärt.«, Südwest Presse, 06.06.2012

»Möller beschreibt das so urkomisch wie liebevoll, so schräg wie genial beobachtet.«, Neue Presse, 16.06.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Steffen Möller, 1969 in Wuppertal geboren, lebt seit 1994 in Warschau. Als Schauspieler und Entertainer ist er der bekannteste und beliebteste Deutsche in Polen. Für sein Wirken um die deutsch-polnische Verständigung wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sein Buch »Viva Polonia« stand fast ein Jahr auf der »Spiegel«-Bestsellerliste. Steffen Möller ist auch als Kabarettist auf Tour.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von arwen008 TOP 1000 REZENSENT am 4. August 2012
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ich kannte den Autor bisher noch nicht. Wenn es also Überschneidungen mit seinem anderen Buch gibt, sind mir diese nicht bekannt. Nach der Lektüre dieses Buches hat man direkt Lust, selbst eine Reise durch Polen zu starten.

In diesem Buch lädt der Autor in 10 Etappen zu einer Reise von Berlin nach Warschau ein. Eine Karte zu Anfang und Ende des Buches verdeutlicht die Strecke, die man dabei zurücklegt. Der Autor pendelt allmonatlich diese Strecke im Zug und hat wohl einige seiner Beobachtungen zusammengetragen. Durchwegs unterhaltsam lässt sich dieses Buch wunderbar lesen, man erfährt eine Menge über unsere Nachbarn. Manches hat man vielleicht schon gehört, anderes ist neu. So lernt man Daten aus der polnischen Geschichte, etwas über die Teekultur und die Fronleichnamsprozessionen in Polen, über Behemoth, die polnische Death Metal Band,über Rußland und Polen, ein paar polnische Wörter und die Autokennzeichen und vieles, vieles mehr.

Sollte ich je nach Polen reisen, werde ich dieses Buch bestimmt mitnehmen und vergleichen. Am liebsten aber würde ich mich aber mal mit einer Polin/einem Polen unterhalten, was er/sie dazu sagt. Bestimmt interessant wäre in diesem Zusammenhang ein Buch der Polen und ihrer Sicht von Deutschland.

Ein tolles Buch für alle, die sich für das Land Polen und die Leute dort interessieren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnucke68 VINE-PRODUKTTESTER am 8. Juli 2012
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Zu Beginn der Lektüre zweifelte ich, ob ich als Seiteneinsteigerin (d.h. ohne Vorkenntnisse in Bezug auf S. Möllers Werk "Viva Polonia") den rechten Zugang zu seinem Neuling überhaupt würde finden können. Da es sich jedoch um keine Fortsetzung handelt, ging es doch problemlos.

Möllers Exkurs in das "Land der Putzfrauen und Autodiebe" ist eine herrliche Mixtur aus politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen, sehr humorvoll und geistreich unterlegt, leider aber auch manchmal etwas detailverloren. Eines merkt man jedoch deutlich: Steffen Möller liebt sowohl Land als auch Leute. Nicht umsonst lebte und arbeitete er dort eine kleine Ewigkeit.

Das eine oder andere Klischee sowie Polenwitze dürfen auch in diesem Buch, das weder Reisebericht noch Roman sein will, nicht fehlen. "Expedition zwischen den Polen" hat mich jedenfalls bestens unterhalten, amüsiert und auch aufgeklärt über eine Nation, die wohl schon seit Jahren zu Unrecht unterschätzt wird. Es geht mir wie so manchem Mitrezensenten: Bin geistig am Kofferpacken ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Eggert am 17. Februar 2013
Format: Broschiert
Ich hatte die Befürchtung, dass Steffen Möller zum wiederholtenmale seine Anfänge in Polen heroisiert. Sicher, ein paar Verweise darauf finden sich auch in seinem neuen Buch. Aber sie fügen sich sehr charmant in ein leicht zu lesendes und witziges Buch ein.
Ich bin selbst oft in Polen, bin auch schon die Strecke gefahren, die im Buch beschrieben wird, so dass ich viele seiner Schilderungen gut nachvollziehen kann. Trotzdem konnte auch ich viel Neues erfahren, sei es Geschichtliches oder Zwischenmenschliches.

Steffen Möller ist sicher kein großer Schriftsteller. Trotzdem gelingt es ihm, die Protagonisten der Handlung - also die Fahrgäste im Zug von Berlin nach Warschau - einem vertraut und symphatisch zu machen. Die dann doch an der einen oder anderen Stelle deutlich werdende fehlende schriftstellerische Erfahrung macht er wett durch seine sehr guten Kenntnisse über das Land und die Menschen, die in ihm leben oder zu Gast sind. Auf jeder Seite des Buches spürt man seine aufrichtige Liebe zu unseren polnischen Nachbarn.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konrad Lehmann VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juli 2012
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Dass Kabarettisten launige Ratgeber über irgendwas schreiben, ist ja epidemisch. Aber im Gegensatz zu den Herren Hirschhausen und Nuhr hat Möller ein Thema, bei dem er sich wirklich auskennt, und zu dem er dementsprechend auch wirklich was zu sagen hat. Er hat über 14 Jahre in Polen gearbeitet, erst als Deutschlehrer, dann als Schauspieler, und darf wohl von sich behaupten, das Land zu kennen. Und er liebt es. Und das möchte er gerne weitergeben.
Ich würde sagen, es gelingt ihm. Bislang hatte ich keine sonderliche Beziehung zu Polen, auch wenn meine Vorfahren von dort kommen (aber sie nennen es natürlich "Schlesien", und sich selbst nicht "Polen"). Das Buch hat mir einen soliden, breiten Überblick über die Kultur und Gesellschaft des Landes vermittelt, ähnlich wie ein guter Reiseführer, aber erheblich unterhaltsamer. Die jüngere Geschichte Polens, die Beziehung zu Russland, die kulturellen Fettnäpfchen für deutsche Besucher etc. werden quasi nebenbei abgehandelt und bleiben erstaunlich gut hängen.
Möller kleidet seine Unterrichtseinheiten in die Geschichte einer Bahnfahrt von Berlin nach Warszawa. Anhand scheinbar zufälliger Beobachtungen im Zug und an der Strecke erläutert er die polnischen Eigenheiten. Das klappt recht gut, aber andererseits liegt hier auch eine kleine Schwäche des Buches. Denn Möller führt etliche Personen ein, als wäre es ein Roman, nutzt die Personen dann aber nicht entsprechend. Manche tauchen auf und verschwinden, ohne dass man wüsste, warum (z.B. die apathische Mutter). Damit werden sie belanglos. Belanglos ist es auch, wenn er zu Beginn den Teppichboden im Speisewagen beschreibt . . . Manchmal verliert er sich in solchen Details.
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