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Exit Wounds - Die Copjäger
 
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Exit Wounds - Die Copjäger

Steven Seagal , DMX , Andrzej Bartkowiak    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf Steven Seagal ist Verlass. Auch Exit Wounds wirkt wie eine Fundgrube, prall gefüllt mit Klischees aus altbekannten Action-Filmen.

Seagal spielt in diesem Streifen Orin Boyd, einen eigenbrötlerischen Cop aus Detroit, der zwischen die Fronten seiner korrupten Polizeistation gerät. Es dauert nicht lange, bis Boyd im Kampf gegen seinen mächtigen Widersacher Montini (David Vadim), der seine Position als Polizist ausnutzt, um mit einem reichen Gangster (DMX) Geschäfte zu machen, die Füße und Fäuste fliegen lässt, während Tom Arnold für die komischen Momente sorgt.

Regisseur Andrzej Bartkowiak hatte sicherlich weniger Freude an Seagals Zeitlupen-Kampfsequenzen als an denjenigen von Jet Li in Romeo must die, aber dafür hatte er die Gelegenheit, mit dem charismatischen DMX zu arbeiten, von dem man noch einiges erwarten darf. Jede Menge Blut und Klamauk, dazu haufenweise Material von Jill Hennessy (als Boyds knallhartem Boss), das man besser im Schneideraum gelassen hätte. --Tom Keogh

Video Jakob Kurzinhalt

Er ist der härteste Bulle Detroits und ein Einzelgänger, der im Einsatz keine Gnade kennt: Orin Boyd macht keine Gefangenen! Als Folge seines eigenwilligen Verhaltens wird er von seinen Vorgesetzten in den übelsten Distrikt Detroits abgeschoben. Dort findet er sich in einem undurchsichtigen Sumpf aus Drogen, Gewalt und Korruption wieder, der sich bis in die höchsten Ränge des Polizeipräsidiums zieht. Orin nimmt den Kampf auf, doch dabei stellt er sofort fest, dass er bei dieser Mission keine Freunde und keine Verbündeten hat. Nur der geheimnisvolle Drogenbaron Latrell Walker scheint ein doppeltes Spiel zu spielen.

OFDb.de

"Exit Wounds" ist Steven Seagals mainstreamigster Film, was vor allem an der Tatsache liegen dürfte, dass Action-Veteran Joel Silver die Produktion übernahm.
Orin Boyd (Steven Seagal) ist ein wachsamer und aufrechter Cop. So fallen ihm auch sofort einige Polizisten auf, die sich bei der Eskorte eines Senators merkwürdig verhalten. Boyd folgt der Truppe lieber und es stellt sich heraus, dass die vermeintlichen Cops Attentäter sind. Nachdem diese die echten Polizisten in der Eskorte erledigt haben, muss Boyd die Killer im Alleingang besiegen. Schon mit diesem Auftakt legt "Exit Wounds" gut vor: Der Überfall, bei dem die Killer auch noch Luftunterstützung durch einen Hubschrauber bekommen, findet auf einer Brücke statt, die bald nicht mehr befahrbar ist. Diese Situation bietet vor allem etwas für Fans ordentlicher Shoot-Outs.
Zur Strafe wird Boyd in das 15te Revier versetzt, in dem sich die übertrieben gewalttätigen Bullen nur so tummeln. Bei seiner Chefin (nicht nur James Bond, sondern auch Seagal muss sich inzwischen mit weiblichen Vorgesetzten herumschlagen) macht sich Boyd auf Anhieb durch Lästereien unbeliebt und dann versaut er seinem Kollegen Montini (David Vadim) auch noch drei Monate Undercover-Arbeit. Zur Strafe wird Boyd nicht nur zur Gewalttherapie geschickt, sondern muss auch als Streifenpolizist Dienst schieben (dabei darf Boyd feststellen, dass mit blutrünstigen Killern einfach umzugehen ist als mit wütenden Autofahrern). Hier wird auch klar, dass "Exit Wounds" der humorvollste Seagal-Film ist. Vor allem in der Therapiegruppe ist es unheimlich witzig, wenn unser Actionheld mit wütender Stimme verkündet er sei nicht aggressiv. Außerdem lernt Boyd hier den Moderator Henry Wayne (Tom Arnold) kennen, der für weitere witzige Momente sorgt. Denn wayne ist ein Angeber und Feigling, wie er im Buche steht.

Der zweite, wichtige Charakter ist der Dealer Latrell Walker (DMX), der mit korrupten Cops aus dem 15ten Revier einen Drogendeal abwickeln will. Boyd kommt den Cops auf die Schliche und versucht ihnen das Handwerk zu legen.
Mit dieser Grundkonstellation geht "Exit Wounds" an den Start. DMX darf nach der Generalprobe, dem Kurzauftritt in "Romeo must die", eine etwas größere Rolle für das Team aus Produzent Joel Silver und Regisseur Andrzej Bartkowiak spielen und kräftig zum Soundtrack des Films beitragen. Als Comedic Sidekick wurde ihm Anthony Anderson (ebenfalls aus "Romeo must die" bekannt) zugeteilt, der den herrlich dreisten Clubbesitzer T.K. spielt. So bringt dieser den Verkäufer von Nobelkarossen zur Weißglut, als er bei einem Autokauf von Walker die anderen Käufer belästigt, dreist rumprollt und die Autoradios mit lauter Hip Hop Musik testet.
Eine weitere komödiantische Rolle spielt (wie oben bereits erwähnt) Tom Arnold: Ähnlich wie Anderson gibt auch den dreisten Typen, der seinen großen Worten selten Taten folgen lässt. Doch genau diese Art von witziger Rolle passt auf Tom Arnold, wie er bereits in nicht ganz so karikierender Form in "True Lies" zeigte. DMX spielt mit ganzen 2 Gesichtsausdrücken und wird sogar von Seagal überboten, der durch seine Leinwanderfahrung wohl auch schauspielerisches Talent aufgenommen hat. Doch auf die Leistungen der Darsteller kommt es bei "Exit Wounds" nicht wirklich an.

Die Action bietet Silver-typisch vor allem Schießereien, aber auch einige Nahkämpfe und Verfolgungsjagden. Das Ganze ist zwar nicht weniger deftig als in den alten Seagalkrachern, aber die schnelle Schnitttechnik von Regisseur Bartkowiak mildert das Geschehen doch ein wenig ab. So sind blutige Einschüsse nur kurz zu sehen und auch ausgiebige und harte Nahkämpfe á la "Zum Töten freigegeben" sucht man vergeblich. Doch die mainstreamige Inszenierung (und die damit verbundene Kohle) bietet Raum für sehr viel mehr Action als in den älteren Werken Seagals.
Regisseur Bartkowiak wurde glücklicherweise bei der Arbeit auf die Finger geschaut, so dass "Exit Wounds" nicht zu einem "Matrix"-Abklatsch á la "Romeo must die" wird. Lediglich zwei Drahtseilaktionen darf Seagal vollführen und selbst die passen nicht wirklich.
Musikalisch unterlegt wird das Ganze mit Hip Hop, größtenteils brachialer Rap, der auch ganz gut ins Geschehen passt. Mir persönlich hätte Rock oder Metal besser gefallen, aber da die gewählte Musik ganz gut ins Geschehen passt, kann man sich eigentlich nicht beklagen.

Mit "Exit Wounds" feiert Seagal das Comeback, dass er verdient hat. Auch wenn die ganzen harten Fans vermutlich unglücklich über die Anpassung ihres Idols sind, qualifiziert sich Seagal mit "Exit Wounds" für etwas massentauglichere Actionfilme als früher; "Exit Wounds" ist ein typischer Joel Silver Streifen für Fans dieser Art von Film.

--- Nils Bothmann (McClane)

VideoMarkt

Schlechte Karten für Detective Orin Boyd vom Detroit Police Department: Obwohl er eben erst den Vizepräsidenten aus einem Terroristenhinterhalt freiballerte, versetzen ihn seine Vorgesetzten wegen fortgesetzter Disziplinlosigkeit in den verrufensten Bezirk der Stadt (und unter die Fuchtel einer Chefin!). Als er dort die Nase in die Arbeit unkoscherer Kollegen steckt und dabei einem polizeiinternen Dealerring auf die Schliche kommt, scheint sein Leben keinen Pfifferling mehr wert zu sein. Doch da naht Hilfe von unerwarteter Seite.

Video.de

Steven Seagal ist back in Business und gewinnt mit diesem ebenso unterhaltsamen wie handwerklich tadellosen Cop-Thriller von Andrzej Bartkowiak ("Romeo Must Die") sogar noch ein paar Fans hinzu, wie die ausnahmsweise recht euphorischen Kritiken rund um den Globus nahelegen. Letztere gehen jedoch auch und vor allem auf das Konto einer erlesenen schwarzen Ko-Starriege, die von Rapper DMX über Comedian Michael Jay White bis zu Action-Urgestein Bill Duke reicht und für ungebrochen gute Stimmung sorgt.

Blickpunkt: Film

Für seinen ersten Kinofilm (und ersten Film für Warner) seit 'Fire Down Below' aus dem Jahr 1997 (in Deutschland nur eine Videopremiere) entledigte sich Knochenbrecher Steven Seagal ('Alarmstufe Rot') nicht nur seines charakteristischen Zopfes, sondern auch etlicher Pfunde, die ihn zuletzt mehr knuddelig denn karateversiert wirken ließen. Vor allem will die zweite Zusammenarbeit des 'Romeo Must Die'-Duos Andrzej Bartkowiak und Joel Silver die gleiche Zielgruppe ansprechen, die sich schon für Vorgänger begeisterte. Um das junge Crossover-Publikum anzuziehen, wurden diverse Schlüsselrollen mit schwarzen Schauspielern besetzt, darunter Rapper DMX, dessen Songs auch auf dem hochkommerziellen Hiphop-Soundtrack vertreten sind. Die Rechnung ging auf. Mit 19 Mio. Dollar Einspiel gelang der Sprung auf Platz eins der US-Charts, und Seagal durfte sich über das beste Startboxoffice seiner Karriere freuen.

Gleich mit der bombastischen, von 'In The Line Of Fire' inspirierten Eröffnungssequenz, in der Seagals Figur, der unkontrollierbare Übercop Orin Boyd, den US-Vizepräsidenten vor einem Terroristenanschlag rettet, wird unmissverständlich demonstriert, dass es sich um eine gut geölte Maschine aus der Werkstatt von Überproduzent Joel Silver handelt. Hier wird geradlinige Standardaction inklusive Maschinengewehrhagel, Explosionen und blechverbiegende PS-Akrobatik mit Autos, Motorrad und Helikopter geboten. Die folgende Story basiert auf dem Roman eines ehemaligen Polizisten und thematisiert ein undurchsichtiges Netz aus Korruption und Intrigen beim 15. Polizeirevier in Detroit. Boyd wird für seine Kamikaze-Rettungsaktion mit einer Versetzung und Beförderung zum Verkehrspolizisten belohnt. Die neue Revierchefin ist jung, attraktiv und mit Minirock bekleidet und dient zudem als angedeuteter Love Interest. Dass es hier nicht um Lumetsche Authentizität geht, machen weitere zwar gefällig anzusehende, aber nicht unbedingt schlüssige Handlungsdetails deutlich. Aber den Filmemachern geht es nicht um schlüssige Plotkonstruktion, sondern primär um das Auffahren eines unverwüstlich soliden Actiongeschützes, das man spüren und nicht intellektuell beleuchten soll. Visuelle Spielereien, wie sie Regisseur Bartkowiak in seinen Debütfilm 'Romeo Must Die' stilvoll und gewinnbringend einzuflechten verstand, bleiben diesmal auf der Strecke. Wenn auch das Hiphop-Element erneut prominent vertreten ist und es zudem ein Wiedersehen mit einigen 'Romeo'-Mitspielern gibt (neben DMX ist auch Anthony Anderson wieder mit dabei), ist der Folgefilm des Kamera-Asses Bartkowiak insgesamt gesetzter und konventioneller. Seagal wirkt im Vergleich zur schnellfüßigen Hongkong-Granate Jet Li wie eine stoische Kampfwalze, und eine gewisse Gemächlichkeit seiner Martial-Arts-Einlagen ist trotz des blitzschnellen Schnitts nicht zu übersehen. DMX porträtiert den scheinbaren Drogendealer Latrell Walker mit all den einhergehenden stereotypen Statussymbolen, um später eine unerwartete Identität zu offenbaren. Für den befreienden Humor sind Anderson (einer von Jim Carreys Söhnen in 'Ich beide und sie') als Walkers Handlanger T.K. und Tom Arnold ('True Lies') als TV-Moderator mit Selbstbeherrschungsproblemen zuständig. Alles dran also an diesem grundsoliden Genreprodukt, in dem Originalität mit der Lupe gesucht werden darf. Das umfangreiche Genrepublikum wird sich gut amüsieren. Und nach lukrativer Kinoauswertung wird 'Exit Wounds' ein langes, gesundes Leben in den Top Fünf der Videocharts erwarten. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Knochenbrecher Steven Seagal greift als knallharter Cop im Kampf gegen Polizeikorruption wieder ins Actiongeschehen ein.

Kurzbeschreibung

Er ist der härteste Bulle Detroits und ein Einzelgänger, der im Einsatz keine Gnade kennt: Orin Boyd macht keine Gefangenen! Als Folge seines eigenwilligen Verhaltens wird er von seinen Vorgesetzten in den übelsten Distrikt Detroits abgeschoben. Dort findet er sich in einem undurchsichtigen Sumpf aus Drogen, Gewalt und Korruption wieder, der sich bis in die höchsten Ränge des Polizeipräsidiums zieht. Orin nimmt den Kampf auf, doch dabei stellt er sofort fest, dass er bei dieser Mission keine Freunde und keine Verbündeten hat. Nur der geheimnisvolle Drogenbaron Latrell Walker scheint ein doppeltes Spiel zu spielen.

Produktbeschreibungen

Fünfzig Kilo Heroin verschwinden spurlos aus der Asservatenkammer des übelsten Polizeireviers von Detroit - und niemand hat eine Erklärung dafür. Falls keiner den Mund aufmacht, wird das Rauschgift irgend jemanden um fünf Millionen Dollar reicher machen - vielleicht trägt er sogar Uniform. Gestohlene Drogen, korrupte Cops. Latrell Walker (DMX) hat das Geld, um die Drogen zu kaufen. Der Deal bringt ihn auf die philosophische Frage: Sind alle Cops käuflich? Doch als er Orin Boyd (STEVEN SEAGAL) kennen lernt, muss er feststellen, dass es keine verlässlichen Regeln gibt - schon gar nicht für Gesetzeshüter. Kompromisslos kämpft Detective Orin Boyd dafür, dem Gesetz Geltung zu verschaffen. Aber dabei hat er es selbst mehr als einmal übertreten. Jetzt muss er dafür büßen - im schlimmsten Revier der Stadt, das von der Leiterin Commander Mulcahy (JILL HENNESSY) mit harter Hand geführt wird. Orin ist gar nicht glücklich, als man ihm den naiven George (ISAIAH WASHINGTON) als Partner zuteilt. Bald ist Orin derart frustriert, dass sein Temperament mit ihm durchgeht. Er wird gezwungen, ein Psycho-Training zu absolvieren, um seine Wutausbrüche in den Griff zu bekommen. In diesem Kurs freundet er sich mit Henry Wayne (TOM ARNOLD) an, der im Fernsehen eine Frühstücks-Talkshow moderiert. Es dauert nicht lange, bis Orin auf ein von den eigenen Kollegen geführtes Drogensyndikat stößt. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, braucht Orin die Hilfe eines bestimmten Mannes - aber der ist alles andere als ein Cop. Orin Boyd stuft Latrell Walker als Durchschnittsgangster ein, der sich als Dealer großen Stils gesund stoßen will. Doch der Schein trügt. Latrell
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