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Exit ... Stage Left
 
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Exit ... Stage Left

1. September 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1981
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1981
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 1981 The Island Def Jam Music Group Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:31
  • Genres:
  • ASIN: B001SQE8BC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.938 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 2000
Format: Audio CD
Beeindruckend was für eine Leistung diese drei Musiker bei ihren Live-Auftritten beweisen. Zu dritt einen Sound hinzulegen der sich gewaschen hat, ist eine reife Leistung. Der Keyboardteppich wird von Lifeson und Lee mit den Füßen(!) produziert und wo es den Anschein hat ein komplettes Perussionensemble sorgt für die zumeist in ungeraden Takten gehaltene Rhythmus-Grundlage, so ist es nur Neil Peart der sich hier verausgabt. Alles in allem ein lohnenswertes Live-Album einer Prog-Metal Band die in den End70ern, Anfang80ern ihresgleichen suchten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Machwirth am 6. Dezember 2005
Format: Audio CD
In der Zeit, wo ich fast ausschließlich Heavy Metal der mittleren bis härteren Gangart hörte, fiel mir dieses Album in die Finger. Erst mal hab ich's nur auf Tape kopiert, und so lag es dann ein halbes Jahr rum.
Und plötzlich war dann alles anders: Ich begann die Musik häufig zu hören, zu analysieren, zu verstehen, und wurde immer begeisterter. Und heute behaupte ich von mir, alle offiziellen Alben von Rush mein Eigen zu nennen (außer überflüssigen Retrospectives etc.). Und es bleibt die Quintessenz: Rush waren, sind, und werden es hoffentlich noch bis zur nächsten Europatour (mal wieder in 10 Jahren? Wer weiß. Sniff!) brillant, und man muß sie einfach kennen.
So eine geniale Band hat es nicht allzu oft in der Musikgeschichte gegeben!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 15. März 2005
Format: Audio CD
Ein jedes Live-Album beendete bei Rush einst nach drei Studioplatten eine Schaffensphase, so auch „Exit...Stage Left", das 1981 nach dem Wunderwerk „Moving Pictures" die ‚klassische Hardrockära' erst einmal besiegelte, bevor sich die Band zu keyboardlastigeren Kompositionen hinreißen ließ.
Der Sound der originären, im Oktober 1981 veröffentlichten Doppel-LP und gut 76 Minuten langen CD ist stark vom Perfektionismus der Band geprägt. Nur makelloses Material wurde ausgewählt und mit akribischer Nachbearbeitung im Tonstudio zu einem von der Band rückblickend selbst als steril angesehen Livealbum aus ineinander gefadeten Einzeltracks zusammengeflickt. Heutige Klassiker wie THE SPIRIT OF RADIO oder TOM SAWYER, die damals noch taufrisch im Repertoire der Kanadier waren, werden beeindruckend makellos dargeboten; gerade deshalb ist aber auch kaum ein Unterschied zu den Studioversionen erkennbar. Die Musik wird gegenüber dem Publikum und damit auch einer Liveatmosphäre klar überbetont - Ausnahme: CLOSER TO THE HEART als Mitsing-Nummer. Das zerstört aber keineswegs den Ausdruck in Meisterwerken wie RED BARCHETTA oder FREEWILL, bestechend in ihrer Darbietung und ansteckend in der Energie in Spiel und Gesang. Ausnahmen der 1:1-Reproduktionen bieten das Instrumental YYZ, in das Neil Peart ein längeres Drumsolo einbaut (Vorstufen der Evolution zu seinem berühmten Solo „The Rhythm Method" sind schon erkennbar), eine Art Einleitung zum atmosphärisch bezaubernden JACOB'S LADDER und BROON'S BANE (dem Produzenten Terry Brown, genannt „Broon", gewidmet), einem sonst nirgends zu findenden Akustikgitarrenstück, mit dem Alex Lifeson in THE TREES überleitet.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. Mai 2007
Format: Audio CD
...ist "Exit Stage Left" das 2. Livealbum der Götter aus Kanada aus dem Jahr 1981. Bei der Frage, welches dann d a s beste Album der Band ist wird immer wieder "Stage Exit Left" genannt, zu Recht. Warum ist dies so?

1. Neil Peart: Die lebende Schlagzeugmaschine. Der Mann ist so gut...da fehlen mir die Worte.
2. Alex Lifeson: Häufig unterbewertet ist Alex ganz, ganz wichtig für den Sound der Gruppe. Er ist kein Blackmore oder Michael Schenker, schafft es aber auf beeindruckende Weise den Sound zu vervollständigen.
3. Geddy Lee: Über seine Stimme kann man ja streiten. Aber die dreifach Belastung mit Gesang, Bass und Keyboards...der muß von einem anderen Stern sein.
4. Die Songs: `The spirit of radio`, `Yyz`, `Jacob`s ladder`, `The trees`, `Xanadu`, `Tom Sawyer` und `La villa strangiato`. Besser geht es nicht. Prog Hard Rock vom allerfeinsten!
5. Ein für damalige Verhältnisse toller Sound.

5+ Sterne für "Stage Exit Left". Ein Album von der Sorte `besser geht es nicht`. Der Song `Passage to Bangkok` fehlt tatsächlich (zumindestens auf meiner Ausgabe). Auf der DoLP war er damals enthalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vehlinth am 13. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rush ist und bleibt meine absolute Lieblingsband und mit Exit Stage Left fing alles an. Live erlebt, tausend mal gehört und jetzt in bester Remaster Qualität. Leider bleiben die Schallplatten im Schrank. Sollte man auf jeden Fall gehört haben, besser gehts nicht. Also kaufen! Viel Spaß beim hören und abrocken...!
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Format: Audio CD
Es gibt ja von Rush jede Menge erstklassiger Live Alben, das liebste ist mir bisher aber immer „Exit…stage left“ geblieben und wird es wohl auch bleiben. Warum ist das so? Ganz einfach dieses Album hat bei mir einfach den Nostalgie Bonus, war es doch damals die erste LP die ich mir von Rush gekauft habe. Als ich mir das Album zum ersten mal angehört habe, dachte ich poah was geht den da ab. 3 Musiker die ein Feuerwerk aller erster Güte abbrennen. Alex Lifeson ist ein ertklassiger Gitarrist, Geddy Lee mit Sicherheit einer der Weltbesten Bassisten, gut über den Gesang lässt sich sicherlich streiten, aber er gehört einfach zu Rush und passt da auch hin. Und zum Guten Schluss, Neal Peart ist meiner Meinung nach der mit Abstand Beste Schlagzeuger auf diesem Planeten, einfach unglaublich. Vor allem Rush als Gesamtwerk ist es aber was diese Band vor allem Live ausmacht. Da greift jedes Rädchen ineinander und alles klingt so wie es soll, es passt einfach.
Ich empfehle jeden die Ausgabe The Rush remasters von 1997, da gibt es nämlich auch wieder „A passage to Bangkok“, dieser Song hat auf der CD Erstausgabe leider gefehlt. Und auch klanglich ist die remaster Ausgabe der Erstausgabe um Lichtjahre überlegen. Überhaupt finde ich die ganzen Rush remasters von 1997 klanglich sehr gelungen.
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