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Exit Stage Left


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Produktinformation

  • Audio CD (7. Mai 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000001F8E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 345.142 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Spirit Of Radio
2. Red Barchetta
3. YYZ
4. Closer To The Heart
5. Beneath, Between And Behind
6. Jacob's Ladder
7. Broon's Bane
8. The Trees
9. Xanadu
10. Freewill
11. Tom Sawyer
12. La Villa Strangiato

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Obwohl Exit...Stage Left bereits das zweite offizielle Rush Livealbum ist, ist es dennoch erst das erste, das den unverkennbaren Stil des kanadischen Dreiers präsentiert. Während man auf dem vorangegangenen '76er Mitschnitt All The World's A Stage noch deutliche Led Zeppelin Anleihen verarbeitete, kommt diesmal die Vorliebe der Musiker für verschachteltes Songwriting und vertrackte Rhythmen sehr viel deutlicher zum Tragen. Und das Ergebnis kann sich mehr als hören lassen, denn die Setlist setzt sich zu fünfzig Prozent aus Material der zwei wohl besten Rush Alben der frühen Achtziger Moving Pictures und Permanent Waves zusammen. Hier reiht sich ganz einfach Klassiker an Klassiker: "The Spirit Of Radio", "Tom Sawyer", "Closer To The Heart", "The Trees"... Die Liste ließe sich zweifellos endlos fortsetzen. Zwar haben Rush mit A Show Of Hands und Different Stages später noch zwei weitere, sehr viel perfektere Livealben veröffentlicht, das Feeling wurde aber auf Exit...Stage Left einfach am besten eingefangen. Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, daß die CD Version aus Gründen der Spielzeit um einen Song ("A Passage To Bangkok") gekürzt werden mußte. Eine Doppel-CD wäre hier wirklich angebracht gewesen. --Frank Stöver

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 2000
Format: Audio CD
Beeindruckend was für eine Leistung diese drei Musiker bei ihren Live-Auftritten beweisen. Zu dritt einen Sound hinzulegen der sich gewaschen hat, ist eine reife Leistung. Der Keyboardteppich wird von Lifeson und Lee mit den Füßen(!) produziert und wo es den Anschein hat ein komplettes Perussionensemble sorgt für die zumeist in ungeraden Takten gehaltene Rhythmus-Grundlage, so ist es nur Neil Peart der sich hier verausgabt. Alles in allem ein lohnenswertes Live-Album einer Prog-Metal Band die in den End70ern, Anfang80ern ihresgleichen suchten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boris Theobald am 15. März 2005
Format: Audio CD
Ein jedes Live-Album beendete bei Rush einst nach drei Studioplatten eine Schaffensphase, so auch „Exit...Stage Left", das 1981 nach dem Wunderwerk „Moving Pictures" die ‚klassische Hardrockära' erst einmal besiegelte, bevor sich die Band zu keyboardlastigeren Kompositionen hinreißen ließ.
Der Sound der originären, im Oktober 1981 veröffentlichten Doppel-LP und gut 76 Minuten langen CD ist stark vom Perfektionismus der Band geprägt. Nur makelloses Material wurde ausgewählt und mit akribischer Nachbearbeitung im Tonstudio zu einem von der Band rückblickend selbst als steril angesehen Livealbum aus ineinander gefadeten Einzeltracks zusammengeflickt. Heutige Klassiker wie THE SPIRIT OF RADIO oder TOM SAWYER, die damals noch taufrisch im Repertoire der Kanadier waren, werden beeindruckend makellos dargeboten; gerade deshalb ist aber auch kaum ein Unterschied zu den Studioversionen erkennbar. Die Musik wird gegenüber dem Publikum und damit auch einer Liveatmosphäre klar überbetont - Ausnahme: CLOSER TO THE HEART als Mitsing-Nummer. Das zerstört aber keineswegs den Ausdruck in Meisterwerken wie RED BARCHETTA oder FREEWILL, bestechend in ihrer Darbietung und ansteckend in der Energie in Spiel und Gesang. Ausnahmen der 1:1-Reproduktionen bieten das Instrumental YYZ, in das Neil Peart ein längeres Drumsolo einbaut (Vorstufen der Evolution zu seinem berühmten Solo „The Rhythm Method" sind schon erkennbar), eine Art Einleitung zum atmosphärisch bezaubernden JACOB'S LADDER und BROON'S BANE (dem Produzenten Terry Brown, genannt „Broon", gewidmet), einem sonst nirgends zu findenden Akustikgitarrenstück, mit dem Alex Lifeson in THE TREES überleitet.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Machwirth am 6. Dezember 2005
Format: Audio CD
In der Zeit, wo ich fast ausschließlich Heavy Metal der mittleren bis härteren Gangart hörte, fiel mir dieses Album in die Finger. Erst mal hab ich's nur auf Tape kopiert, und so lag es dann ein halbes Jahr rum.
Und plötzlich war dann alles anders: Ich begann die Musik häufig zu hören, zu analysieren, zu verstehen, und wurde immer begeisterter. Und heute behaupte ich von mir, alle offiziellen Alben von Rush mein Eigen zu nennen (außer überflüssigen Retrospectives etc.). Und es bleibt die Quintessenz: Rush waren, sind, und werden es hoffentlich noch bis zur nächsten Europatour (mal wieder in 10 Jahren? Wer weiß. Sniff!) brillant, und man muß sie einfach kennen.
So eine geniale Band hat es nicht allzu oft in der Musikgeschichte gegeben!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 14. Mai 2007
Format: Audio CD
...ist "Exit Stage Left" das 2. Livealbum der Götter aus Kanada aus dem Jahr 1981. Bei der Frage, welches dann d a s beste Album der Band ist wird immer wieder "Stage Exit Left" genannt, zu Recht. Warum ist dies so?

1. Neil Peart: Die lebende Schlagzeugmaschine. Der Mann ist so gut...da fehlen mir die Worte.
2. Alex Lifeson: Häufig unterbewertet ist Alex ganz, ganz wichtig für den Sound der Gruppe. Er ist kein Blackmore oder Michael Schenker, schafft es aber auf beeindruckende Weise den Sound zu vervollständigen.
3. Geddy Lee: Über seine Stimme kann man ja streiten. Aber die dreifach Belastung mit Gesang, Bass und Keyboards...der muß von einem anderen Stern sein.
4. Die Songs: `The spirit of radio`, `Yyz`, `Jacob`s ladder`, `The trees`, `Xanadu`, `Tom Sawyer` und `La villa strangiato`. Besser geht es nicht. Prog Hard Rock vom allerfeinsten!
5. Ein für damalige Verhältnisse toller Sound.

5+ Sterne für "Stage Exit Left". Ein Album von der Sorte `besser geht es nicht`. Der Song `Passage to Bangkok` fehlt tatsächlich (zumindestens auf meiner Ausgabe). Auf der DoLP war er damals enthalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vehlinth am 13. Januar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rush ist und bleibt meine absolute Lieblingsband und mit Exit Stage Left fing alles an. Live erlebt, tausend mal gehört und jetzt in bester Remaster Qualität. Leider bleiben die Schallplatten im Schrank. Sollte man auf jeden Fall gehört haben, besser gehts nicht. Also kaufen! Viel Spaß beim hören und abrocken...!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 22. Mai 2009
Format: Audio CD
das zweite livealbum von rush summiert die zweite bandphase ende der siebziger/anfang der achtziger jahre. rush klingen jetzt wie rush, die led-zeppelin-bezüge sind weg, geddy lee ist ein völlig anderer sänger, er presst nicht mehr wie ein robert plant auf kerosin, sondern hat seine stimme gefunden, ein leicht nöliges, aber sehr charmantes, unangestregtes singen an der grenze von tenor und alt. besonders auffällig ist sein bassspiel: geddy lee zupft hier keine grooves, sondern spielt im prinzip eine zweite leadgitarre. was eigentlich schön passt, weil alex liefesons leadgitarre eigentlich eine rhymthmusgitarre ist, er spielt rhythmus durch soli bzw. soli mit akkorden - ein sehr interessanter, schöner stil, der sich jetzt entfaltet hat, diese typischen, von unzähligen effekten getragenen akkordzerlegungen. dazu kommen die über fußpedale eingespielten synthesizer-sounds, die hier aber eher ergänzungsfunktion haben als eigenständig akzente zu setzen.

neil peart ist sowieso einer der merkwürdigsten schlagtzeuger der welt, hier kann man das besonders gut hören. virtuos, aber songdienlich, unverkennbar.

die songs: die sind einerseits ganz progrock (die schiefen takte! die seltsamen breaks!die komischen harmoniewechsel! das ausufernde dudeln!), andererseits ganz classic-rock. (hardrock sind sie eigentlich nicht, dazu klingen sie viel zu sanft und unaggressiv). was man hier auch (noch) hören kann, sind zeiteinflüsse. manche arrangements erinnern stark an classicrock-größen dieser tage (zb journey), andere sehr an progrock-zeitgenossen wie kansas.

für mich sind das unterm strich vier starke sterne.
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