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Kommentar: 17,8 x 10,8 x 2,4 cm, Broschiert Dtv, 01.04.1998. 875 Seiten Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/dtv/1628
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Existiert Gott? Broschiert – April 1998


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Produktinformation

  • Broschiert: 875 Seiten
  • Verlag: Dtv (April 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423016280
  • ISBN-13: 978-3423016285
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.272.229 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Für einen katholischen Theologen ist die Frage nach der Existenz Gottes eigentlich Ketzerei in Reinform. Doch gleichzeitig ist das In-Frage-Stellen von Zeit zu Zeit eine Notwendigkeit, um den zweifelnden Menschen mögliche Wege zu einem Glauben an einen (christlichen) Gott aufzeigen zu können. Dies hat sich Hans Küng mit Existiert Gott? vorgenommen, wobei er bereits im einleitenden "Was dieses Buch will" die Frage mit einem persönlich überzeugten Ja beantwortet.

Dass die Klärung der Gottesfrage die Schaffung eines Bewusstseins für deren historische Ursprünge und divergierende Interpretationen zur Voraussetzung hat, wird dem Interessierten spätestens bei Durchsicht des zehnseitigen Inhaltsverzeichnisses bei einem Buchumfang von 870 Seiten klar werden. Deshalb sei ausdrücklich darauf hingewiesen: Man braucht ernsthaftes Interesse, ein Grundverständnis vor allem der Philosophie und Geistesgeschichte sowie Ausdauer. Ohne diese wird einem der Zugang zu den teils erhellenden Reflexionen -- wie zum Beispiel den Ausführungen zum nur scheinbaren Gegensatzpaar "Vernunft und Glaube" (Descartes, Thomas von Aquin, Pascal, Augustin, Wittgenstein, Popper) oder zu der theologisch-biblischen Argumentation zum Gottesbeweis (der Mensch ist mehr als nur das, was er offensichtlich zu sein scheint, so auch in Christ sein) -- verwehrt bleiben.

Dem souverän gestalteten und hervorragend formulierten Text merkt man dabei stets die fundierte philosophische Ausbildung wie die jahrzehntelange breite und intensive Beschäftigung des Autors mit der Thematik an. Dennoch ist dies, wie Küng betont, keine Philosophie- oder Ideengeschichte, sondern eine Hinführung und Auseinandersetzung mit den Zweifeln konkreter Menschen der Vergangenheit, die dieselben wie die der Gegenwart sind.

Kernpunkte des historischen Diskurses sind die Antipoden des Glaubens, der Atheismus und der Nihilismus, wobei Letzterer als Konsequenz des Ersteren zu verstehen ist. Diesen wird als Ausweg aus der Glaubenskrise die Bejahung der Wirklichkeit sowie die Bejahung Gottes entgegengestellt, wobei Küng bei aller intellektuellen Raffinesse und Logik letztlich auf das Thema von Ewiges Leben? zurückkommt: Vertrauen in Glauben. Allerdings bleibt fraglich, ob sie sich dann für die Existenz Gottes entscheiden, um eine mögliche Antwort auf die Dinge zwischen Himmel und Erde zu haben, für die es keine plausible Erklärung gibt. --Osseline Kind -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

»Küng gehört ganz eindeutig zu den wichtigsten Theologen, die erfolgreich die Religion einer breiten Öffentlichkeit vermitteln können.«, New York Times Book Review -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 1999
Format: Taschenbuch
Der Schweizer Hans Küng zählt neben Uta Ranke-Heinemann und Eugen Drewermann zu den auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannten katholischen Theologen. Ebenso wie letztere verdankt er diese Popularität vor allem seiner kirchenkritischen Haltung - insbesondere in der Frage der Unfehlbarkeit des Papstes - aufgrund derer ihm 1979 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen wurde.
Nichtsdestotrotz ist Küng ein überzeugter Christ und daher läßt er in EXISTIERT GOTT ? auch von Anfang an keinen Zweifel daran, daß er diese Frage mit einem klaren Ja beantwortet. Aber Küng bleibt auch da, wo er kritisiert, stets sachlich. Daher können auch eingefleischte Agnostiker und Atheisten dieses Buch mit Gewinn lesen. Küng setzt sich mit der Entwicklung vom Rationalismus zum Nihilismus auseinander. Er behandelt im Rahmen seiner Argumentation die für diese Entwicklung wesentlichen Positionen: Descartes' "Ich denke, also bin ich", Pascals Logik des Herzens, Hegels geschichtlichen Gott, Feuerbachs Atheismus, Marx und sein berühmtes Wort vom "Opium des Volkes, Nietzsches "Gott ist tot" und Freuds Interpretation des Gottesglaubens als infantile Illusion. Küng stellt die jeweiligen Philosophien ausführlich in ihrem jeweiligen Kontext dar. Diese Darstellungen, denen er etwa Zweidrittel seines umfangreichen Buches widmet, sind somit auch ausgezeichnete und verständlich geschriebene Einführungen in die Weltanschauungen der besprochenen Philosophen. Im letzten Drittel schließlich bietet er mit dem christlichen Glauben eine - seine - Alternative zum Atheismus an.
EXISTIERT GOTT ? kann, muß aber keineswegs von der ersten bis zur letzten Seite durchgelesen werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Viele zentrale Aspekte des persönlichen Lebens sind ganz und gar nicht persönlich." (Terry Eagleton "Der Sinn des Lebens", S. 112)

Hans Küngs Buch "Existiert Gott?" beginnt mit einem hervorragenden und gut lesbaren Einblick in die neuere Philosophiegeschichte. (S. 21 bis 469. Die eingestreuten kirchenkritischen Passagen sollte man zunächst nicht beachten.) Sehr anschaulich beschreibt der Autor das Weltbild (A. Vernunft und Glaube:) des Rene Descartes und Blaise Pascal. Komplementär dazu behandelt er den logischen Empirismus und Positivismus sowie die Wissenschaftstheorien von Karl Popper und Thomas S. Kuhn. Seinen Gang durch die Geistesgeschichte setzt er fort mit einer Streifzug durch die Philosophiegeschichte des 19. Jahrhunderts: (B. Das Neue Weltbild:) unter anderen mit August Comte und dem von Küng so verehrten Georg Friedrich Wilhelm Hegel, um dann (C. Herausforderung des Atheismus:) Ludwig Feuerbach, Karl Marx und Sigmund Freud zu besprechen sowie (D. Nihilismus, Konsequenz des Atheismus:) Charles Darwin, Arthur Schopenhauer und Friedrich Nietzsche.

Das Buch sollte nur bis zu Ende lesen, wer als Anhänger des ontologischen Realismus (Inhärentismus = Sinn in den Dingen) die Argumente der konstruktivistischen Gegenposition (Voluntarismus = Kult des Willens) kennenlernen will. Hans Küng bietet dazu reichlich Anschauungsmaterial. Das Buch ist aufgrund seiner Konzeption kaum geeignet, Gottvertrauen und religiösen Glauben zu fördern, weil der Autor das Vertrauen auf einen ewigen Gott, auf die absolute Vernunft (Logos) und auf das absolute Gute als vermeintlich nicht mehr zeitgemäß ablehnt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Argus am 4. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Es ist wohl schon zwei Jahrzehnte her, dass ich dieses Buch gelesen habe, heute bin ich auf die Rezensionen hier gestoßen und war von einigen sehr überrascht: Welche nur mühsam kaschierte Gehässigkeit gegenüber dem Autor (und nicht selten gegenüber "Gott") da durchschlägt!

Meine Erinnerung weist in eine andere Richtung: Ich hätte das Buch am liebsten "am Stück" verschlungen, hätte der Umfang des Werkes dies nicht verunmöglicht. Ich fand und finde es interessant und absolut redlich-bemüht geschrieben. Ich kannte den Autor und dessen Hintergrund zu dieser Zeit noch nicht und fragte mich deshalb bis zum letzten Kapitel: Was meint er nun, existiert Gott oder nicht? (Das Vorwort, in dem angeblich die Antwort schon vorweggenommen ist, scheine ich übersprungen zu haben). Weil Küng eben nicht versucht zu indoktrinieren, sondern die Entwicklung des Gottesbegriffes durch die Zeit und in verschiedenen Kulturen sauber und sachlich darzulegen (dass er dabei die Außerirdischen nicht mit einbezieht, wie doch tatsächlich in einer Rezension heftig kritisiert wird, verzeihe ich ihm durchaus...:-).

Ich würde mir wünschen, allen Glaubensfanatikern wie auch allen Atheisten gelänge es, ihren Standpunkt mit diesem Maß an Sachlichkeit, Neutralität, ja nahezu Objektivität darzulegen, wie Küng dies tut.

Deshalb absolut empfehlenswert für jene, die sich für den Vergleich des Gottesbegriffs in verschiedenen Kulturen und Zeiten auf auch dem theologisch-philosophischen Laien verständlichen Niveau interessieren.
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