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Existenz: Roman Taschenbuch – 8. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 896 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529936
  • ISBN-13: 978-3453529939
  • Originaltitel: Existence
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 5,5 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.727 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

textico.de

David Brin dürfte vielen Science Fiction-Lesern vor allem durch seinen großartigen Hard-SF Uplift-Zyklus aus den 80iger Jahren ein Begriff sein. Nach langem autorischem Schweigen hat er jetzt mit Existenz einen Erst-Kontakt-Roman der besonderen Art in die Regale geknallt:

Die Erde irgendwann in der Zukunft: was heute schon schief läuft, ist bis dahin richtig vor die Wand gefahren: Ressourcenknappheit, Überbevölkerung, Umweltverschmutzung - die Erde ist kein schöner Ort, um ein Leben zu fristen (außer man ist sehr, sehr reich). Doch als der Orbit-Müllsammler Gerald ein außerirdisches Artefakt entdeckt, ändern sich die Spielregeln, denn das Artefakt überbringt eine einfache Nachricht: es gibt keine Zukunft für Zivilisationen im All - alle scheitern irgendwann und zerstören sich selbst - die Warnung kommt an.

Brin stellt mit Existenz die große Frage nach Leben im All und unserer Zukunft in einem Atemzug - und Brin hat als Astrophysiker einen langen Atem! Existenz ist kein Action-Knaller wie etwa Coreys Leviathan Erwacht, sondern eher ein an Olaf Stapledons Last and First Men erinnernder Entwurf zur Zukunft der Menschheit, die unserer erstaunlich ähnlich erscheint.

Brin will mit Existenz mehr als "nur" unterhalten. Er stellt Fragen. Und er stellt DIE Frage: Wie geht es weiter mit der Menschheit? Dass er uns dabei die Antwort schuldig bleibt, macht Existenz zu einem der besten SF-Romane 2013. --textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Brin, 1950 im amerikanischen Glendale geboren, studierte Astronomie und Physik und arbeitete lange als Wissenschaftler und Dozent, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mittlerweile gehört er zu den bedeutendsten amerikanischen Science-Fiction-Autoren der Gegenwart und erobert regelmäßig die Bestsellerlisten. Mit seinem Roman „Existenz“ ist ihm eine der eindrucksvollsten Zukunftsvisionen der Science Fiction gelungen. David Brin lebt in Südkalifornien.

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Kubarth am 19. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hat sich das nächtelange Durchbeißen durch diesen SF-Ziegel gelohnt? Meiner Meinung nach nicht! Ich möchte diese Rezension nicht zu lange machen, daher kurzgesagt:
Es waren für mich einfach zu viele Zutaten.
Das Amalgam von Philosophie, Technik, Gesellschafts- ja was eigentlich - Kritik?, hakeligen und unfertigen Handlungssträngen, Science Fiction, etc. etc. scheint etwas überbemüht, als ob der Autor alle Themen die er in den letzten Jahren zusammengetragen hat und für erzählenswert hält in einem Stück abhandeln wollte.
Das erklärt auch die Dicke des Buchs:
Dieses muss noch dahin, jenes noch dorthin, hier lassen wir mal schnell 50 Jahre aus, da betrachten wir etwas aus einem völlig anderem Winkel, dann ein Haken in die virtuelle Realität – am Ende ist man dann dennoch in einem Band gefangen welches zwar alles enthält aber doch zu schmal für den Gesamtkontext ausfällt! Ich kann mir gut vorstellen, dass diese, dem Autor sicher wichtigen Themen in mehreren Bänden besser aufgehoben wären, die Handlungsstränge ruhiger erzählt werden können, der Kontext besser aufgearbeitet und der Lesefluss deutlich gehoben werden kann.
Im Unterschied zu einigen Rezensionen fand ich auch wenig bis nichts Neues in diesem Buch.
Daher zwei Sterne für die Bemühtheit – sämtliche Themen habe ich schon in anderen Büchern besser, fließender und spannender abgehandelt gefunden.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr am 7. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Jahr 1961 legte der US-Physiker Frank Drake eine Gleichung vor, die seitdem seinen Namen trägt, und nach der man berechnen könnte, wie wahrscheinlich intelligentes Leben auf anderen Planeten im Universum ist. Leider sind viele Variablen in dieser Gleichung unbekannt, so dass sie bislang kein Ergebnis kennt. Der amerikanische SF-Autor und Doktor der Astrophysik David Brin hat übrigens später an neuen Fassungen dieser Gleichung, die auch "SETI-Formel" genannt wird, mitgearbeitet.

Und genau darum geht es in "Existenz" auch, diesem über 900 Seiten schweren Ziegel, der, um es möglichst früh zu sagen, ganz exzellent von Andreas Brandhorst übersetzt wurde. Brandhorst zeigt immer wieder, wie wichtig engagierte Übersetzer sind - die deutschen Übertragungen neuer Pratchett-Romane ("Scheibenwelt") hängen nach seinem Weggang schwer in den Seilen.

Kern der Handlung bildet also die Frage, ob es da draußen intelligentes Leben gibt - und warum wir, wenn das der Fall ist, noch nie von Außerirdischen gehört haben. "Existenz" spielt in der nicht sehr weit entfernten Zukunft; aus dem Internet ist das "Weltnetz" geworden, das dazu in der Lage ist, die Realität mit zig "Layern" zu überlagern, wozu meist "Tru vu"-Brillen, Implantate, subvokale Befehle und immer intelligenter werdende KIs benutzt werden. Irgendwann gab es einen "Furchtbartag", der die Welt an den Rand des Abgrunds führte, aber Brin erklärt nicht, welche Katastrophe Auslöser war. Auf der Erde leben 10 Milliarden Menschen. Der Wasserspiegel ist dramatisch gestiegen, weshalb etwa an der gesamten Küstenlinie von China eine gewaltige Mauer errichtet wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hesse am 13. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Brin hat durchaus einige gute und neue Ideen, der Plot ist grundsätzlich interessant. Leider macht er viel zu wenig daraus.
Statt in den zahlreichen Handlungsebenen mal bei den Dingen zu bleiben, die den Leser wirklich interessieren, ergeht er sich in eher langweiligen Nebenschauplätzen. Action-Sequenzen wechseln mit ewig langen Schilderungen über Technologie der nahen Zukunft. Leider ist der Autor hier eher wenig innovativ, die Möglichkeiten des sich weiter entwickelnden Internets oder ähnliches sind von anderen schon besser beschrieben worden. Die wirklich interessanten Punkte seiner Erzählung tut er dann recht kurz ab oder erwähnt sie nur noch im Rückblick. So läuft die Erzählung recht lange auf ein Aufeinandertreffen zweier ausserirdischer Artefakte hinaus, es wäre auch spannend gewesen diese Konfrontation direkt zu verfolgen. Leider räumt der Autor aber lieber der Schilderung einer Verfolgungsjagd auf ein von einem Fischer gefundenes Artefakt gefühlt unendlich viel Platz ein und geht nur noch kurz im Nachhinein auf den Dialog zwischen den Artefakten ein.
Auch werden zahlreiche (durchaus auch interessante) Nebenstränge aufgebaut, wie zum Beispiel eine Interaktion mit intelligenten Delfinen. Diese werden aber ohne erfindlichen Grund nicht zu Ende verfolgt und irgendwann einfach fallen gelassen.
Ein weiterer störender Punkt ist die mangelnde Charakterisierung seiner Protagonisten. Alle sind stereotyp, haben wenig Tiefgang und bilden keine Identifikationsfiguren. Das ist unter Umständen auch ok bei einer ansonsten interessanten Story, aber bei fast 900 Seiten doch ein bisschen wenig.
Unterm Strich viele neue interessante Ansätze und Ideen, leider fast alle in Nebensächlichkeiten versickert.
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