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Ex Machina Vol. 2: Tag (Englisch) Taschenbuch – 1. Oktober 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: WildStorm (1. Oktober 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1401206263
  • ISBN-13: 978-1401206260
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 0,7 x 25,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 214.258 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Pressestimmen

"If millionaire playboys and nerdy highschoolers can be superheroes, why not the mayor of New York? ... Terrifically intriguing."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wie schon der 1. Band verwebt YTLM - Author Vaughan das schmutzige Geschäft der Politik mit realistischen Superheldendarstellungen.

Durch ein vermutlich außerirdisches Relikt wird Mitchell Hundred zu THE GREAT MASCHINE, der mit jeder Maschine kommunizieren und ihr seinen Willen aufzwingen kann (was sehr sehr lustig rüber kommt) - und outet bald seine Identität.

Diese Popularität führt dazu, daß er Bürgermeister von New York wird. Fortan stehen neben der Verbrechensbekämpfung auch die Wählerzahlen im Vordergrund.

Im 2. Band "Tag" lösen Hieroglyphen, welche auch auf dem Relikt sind, welches Mitch zu The Great Machine gemacht hat, bei Sichtung Morde und Selbstmorde aus.

Die Geschichte wird in jeweils 2 Zeitebenen erzählt, vor 911 und ca. 1 Jahr darauf, den in diesen Kontinuum konnte The Great Machine das 2. Flugzeug aufhalten, welches in World Trade Center rasen sollte, folglich steht in jenem NY auch noch 1 Turm des WTC.

Fazit: YTLM gefällt mir immer noch besser, aber auch Vaughans 2. Serie ist deutlich besser als der Durchschnitt, der uns größtenteils von Marvel und DC präsentiert wird.

Wer sich auf die Mischung von Politik und Superheldenaction einlassen kann, wird nicht enttäuscht werden! Bislang kommt die Serie sogar komplett ohne eindimensionale Superschurken in Spandex aus, den (noch?) ist The Great Machine das einzige Superwesen des Planeten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lamond am 19. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Mitchell Hundred ist ein Politiker mit Superkräften. Er kann elektronische Geräte kontrollieren und zwar einfach indem er mit ihnen „spricht“. So kann er zum Beispiel einem Toaster befehlen, er solle Suizid begehen und das tut der dann auch. Auch wenn die Vorstellung, über solche Kräfte zu verfügen, reizvoll ist, so können wir uns glücklich schätzen, dass unsere Wecker, PCs, Handys und Fernbedienungen nicht immer genau das tun, was wir ihnen in bestimmten Situationen zurufen.
Zwei Monate sind vergangen seit Mitchells letztem aussergewöhnlichen Abenteuer und er scheint bezüglich seiner noch neuen Aufgabe als Bürgermeister von New York City desillusioniert zu sein, unter anderem deshalb, weil er zu viel Zeit damit verbringt Zivilehen zu vollstrecken, als sich den wahren Problemen der Stadt zu widmen, wie z.B. dem beschämenden Schulsystem. Doch als wäre das nicht genug, tauchen überall in der Stadt seltsame „Zeichen“ an den Wänden auf, welche die Leute in den Wahnsinn zu treiben scheinen. Übel zugerichtete Leichen tauchen in der Kanalisation auf, unter ihnen auch ein ehemals mit Hundred befreundeter NSA-Agent, der unserem Helden in den ersten Monaten nach seinem mysteriösem Unfall zur Seite stand und seinen Fall untersuchte. Es ist also offensichtlich, dass diese Mordserie in irgendeinem Zusammenhang mit dem Bürgermeister steht. Als wäre das nicht genug, hat sich Mitchell in den Kopf gesetzt ein homosexuelles Paar zu vermählen. Ob das alles Gut geht?
In meiner Besprechung des ersten Bandes bin ich ziemlich streng mit Brian K. Vaughan ins Gericht gegangen.
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Amazon.com: 18 Rezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A brilliant comic. 30. Oktober 2005
Von Owen Hunter - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Wow. If you've ever read any of the more cereberal comics that have been published over the past couple of decades, this one has the potential to be one of the best ever made.

The premise is fantastic, and long overdue. In a slightly altered future, a civil engineer named Mitchell Hundred finds a device under the Brooklyn bridge that malfunctions, giving him the ability to speak with machinery. With the prodding of an idealist friend, he takes up a costume and fights crime under the moniker, 'The Great Machine'. Jump forward, and due to his preventing the second world trade center tower's destruction, he has managed to win his bid for election as mayor of New York city.

But though the premise is great, it is not what makes this a great comic. Vaughan proved his chops with his previous comic, but the setting of it did seem to restrict him as a writer. Ex Machina could have easily played out its hook, but the characters are so brilliantly realized that you fast forget why you picked it up and start loving it for entirely different reasons.

Hundred himself is fantastic as an unlikely mayor of New York. And what makes him so interesting is that he is not the man for the job, and Vaughan realizes this. Hundred is a wonderfully naive politician, tackling problems that others wouldn't touch with a ten foot pole. He leans on his staff constantly, despite the fact that they are heavily devided on every political issue. He wants to use the power of office to help people, but the beginning of the series shows him getting a hard lesson in the desires of the public. And though he continues to overcome the problems that have come his way, the reader can sense something even more dangerous on the horizon, be it political or paranormal.

The art is clean yet emotive. Tony Harris does an excellent job with what is largely a talking heads affair. Yet he manages to bring excellent setting and mood into all parts of the comic, even if they aren't expected. And when action does occur, he's still on the top of his game. Most of all, it's an extremely modern looking book, from the front cover to the interior panels.

Book 2 continues soon after the conclusion of the first collection. It delves more into the mystery of Hundred's powers, and sees him address gay marriage, a friend from his superhero days, and murderer on the loose in the city.

The book is smart, witty, and stunningly contemporary. And there is so much more than meets the eye, in terms of what the book is actually about. I hope Vaughan realizes what he has here, because something this good might not come around again for a long time.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vaughan's Political Sci-Fi Continues To Impress 19. Mai 2006
Von Andrew - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
In the next five issues of Ex Machina, Brian K. Vaughan's story of a superhero-turned-mayor of New York City, Mitchell Hundred's administration has to contend with more hotbed political issues as well as some "unnatural" occurreneces that are connected to the device that gave Hundred his powers.

After a brief, and fairly unsuccessful, stint as the superhero The Great Machine, Hundred hung up his tights and jetpack and became New York City's mayor. A strange device gave him the ability to "communicate" with machines, but while he tries to put that life behind him in his new political career, Hundred can't seem to get away from his old life.

Hundred's political career is put in jeopardy when he decides to not only endorse, but perform a gay marriage between the brother of his Deputy Mayor and his conservative boyfriend. If that weren't enough, a mysterious symbol that was found on the device that gave Hundred his powers has been showing up throughout the city, and it is having dire effects on people who stare at it for too long. Along the way, we see flashbacks of Hundred's life during his campaign and we see his history with the NSA.

While the explanation for events at the end was a little confusing, this is still a solid collection. Vaughan can't seem to go wrong as there is nothing by him that I've read that I haven't liked. Runaways, Y: The Last Man, Ultimate X-Men, and this have all been great reads.
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Continued excellence 28. November 2005
Von K. W. Schreiter - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
This second trade paperback met my lofty expections with its outstanding plot, characters and artwork. Fulfills the hype and highly recommended. I'm eagerly awaiting Volume 3 and tempted to buy the individual issues until then.
Consistent Quality 3. August 2008
Von Pat Shand - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
What I like about Brian K. Vaughan's writing is that each of his series are so different. He's got Runaways over at Marvel, which is a super-hero story with a tone comparable to Harry Potter. At the same time, he's also got Y: The Last Man Book which is a continuous sci-fi/adventure story spread over the course of ten volumes. Now with Ex Machina, he's created a political drama with a super-powered main character. As of now, each trade paperback seems to stand alone, telling a self-contained story, which is new for Brian K. Vaughan. The first volume was a great start and I liked this, the second book, even more.

The story of this maintains the same formula as the last one. There are two things going on in Mayor Hundred's life at once, a political conflict and something to do with his superpowers. The political conflict is more interesting than last time, and shows Hundred step up as a champion for gay rights, all the while trying to convince the public that he, himself, is not homosexual. It's funny, touching, and has a really poignant end, but the real punch of this book is the plot that has to do with Hundred's powers. Someone from Hundred's past seems to be tracking him down and killing people in the process, using the symbol that was on the artifact that originally gave Hundred his powers. Flashbacks to past events really make this story a tragic one, and Vaughan's fans know that if there's one thing he writes well, it's tragedy... and comedy. Heck, he pretty much nails everything.

8/10
A good comic gets better 6. September 2007
Von wiredweird - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
Mitchell Hundred continues his third career: engineer, unwilling superhero, and now willing but inept mayor of NYC. Well, if you want something done strangely, count on an engineer. They're generally so honest that there's no way to guess what they'll do next - something logical, usually, and that always takes everyone by surprise.

This fictional world moves through the year or so after the 9/11 attacks on NYC and DC. In that world, though, Hundred managed to save one of the towers. And now, as mayor, he has the privelege presiding over the wedding of one of those heroic first responders, Todd Wylie, and his boyfriend. While that ruckus gets up to full volume, something quieter and more deadly is taking shape under the city ...

Vaughn and crew give a lot to like. The story is current and topical, but distant enough for escapist fiction. Vaughn's artwork carries the book - it's skilled and expressive, it has some of Chaykin's monumental quality, but with livelier and more natural poses. Continuing that "more natural" theme. Vaughn isn't afraid of ladies with shoulders, hips, and curves, or of the occasional goofy look on someone's face. The lines are gentler and the palette more subdued than Chaykin, too - but there's nothing imitative in the visual style.

I alrady have the next collection of Ex Machina on my to-read heap, and I expect more to follow it. It got that Eisner award for a reason - if you've read this far and haven't tried this title yet, you probably should.

-- wiredwierd
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