oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Ewiger Krieg für ewigen Frieden. Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ewiger Krieg für ewigen Frieden. Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat [Taschenbuch]

Gore Vidal
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Freitag, 1. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 13,50  

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die vergessliche Nation. Wie die Amerikaner ihr politisches Gedächtnis verkaufen EUR 12,90

Ewiger Krieg für ewigen Frieden. Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat + Die vergessliche Nation. Wie die Amerikaner ihr politisches Gedächtnis verkaufen
Preis für beide: EUR 26,40

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen



Produktinformation

  • Taschenbuch: 132 Seiten
  • Verlag: Europäische Verlagsanstalt; Auflage: 2. (30. Juli 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3434505393
  • ISBN-13: 978-3434505396
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 565.261 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gore Vidal
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Gore Vidal auf Amazon

Produktbeschreibungen

Literaturtest.de

Wer die derzeitige Außenpolitik Washingtons missbilligt, wird nach der Lektüre dieses Buches gewiss klüger sein. Gore Vidal, Schriftsteller, einst Redenschreiber bei Kennedy und verwandt mit Ex-Vizepräsident Al Gore, demontiert die von ihm so genannte "Pentagon-Junta" (die Bestsellerautor John le Carré übrigens jüngst im Spiegel "Bush-Junta" nannte). Die Schärfe des Tons in seinem Buch, das bereits in dritter Auflage vorliegt, erinnert an den Kalten Krieg und an Texte aus der sowjetischen Parteizeitung "Prawda".

In einem Brief, im Herbst 2000 wenige Tage vor der Amtseinführung von George W. Bush geschrieben, fordert er den künftigen Präsidenten auf, die Rolle des Weltpolizisten aufzugeben. Dazu sei es aber notwendig, "die Kriegsherren im Pentagon sowie ihre Mitverschwörer im Kongress und in den Vorstandsetagen der amerikanischen Konzerne an die Kandare zu nehmen". Vidals Argumentation: Da die Sowjetunion als Gegner ausgefallen ist, suchten die Mächtigen nach neuen Feinden, um den ständig steigenden Militäretat zu rechtfertigen. So seien "Schurkenstaaten" wie Irak, Iran und Nordkorea als neue Gefahrenquellen ausgemacht worden. Notwendig sei jedoch ein radikaler Umbruch, ein Neuanfang. Der würde auch das Eingeständnis beinhalten, dass die USA während letzten 50 Jahre über etwas betrieben haben, was der Historiker Charles A. Beard als "dauerhaften Krieg für dauerhaften Frieden" bezeichnete.

In einem weiteren Beitrag beschäftigt sich der Autor mit der Lebensgeschichte des im Golfkrieg hoch dekorierten Infanteriesoldaten Timothy McVeigh, der 1995 in Oklahoma City ein Gebäude der Bundesbehörden in die Luft sprengte und dabei 168 unschuldige Männer, Frauen und Kinder tötete. Ausgehend von dem Beispiel des Gerichtsverfahrens (McVeigh wurde hingerichtet) und der stark emotional geführten öffentlichen Diskussion um das Verbrechen polemisiert Vidal über die Funktionsweisen von Medien, Justiz, ja, der amerikanischen Demokratie überhaupt. --Roland Große Holtforth

Frankfurter Rundschau 15.07.2002

"Wie es dazu kam, dass wir so gehasst werden", lautet der Titelzusatz der amerikanischen Ausgabe dieser wunderbaren neuen Geißelung von Gore Vidal. Weltweit nörgelt keiner besser an Amerika herum als Mr. Vidal[...]nur wenige amerikanische Essayisten reichen heute an seinen geistreichen Sprachwitz heran[...] Und so kann die lesende Öffentlichkeit sich glücklich schätzen, mit, "wie es dazu kam, dass wir so gehasst werden" beschenkt zu werden.[...]Ewiger Krieg für ewigen Frieden ist ein Abgesang, einer der vielen Vidals, auf das, was er die untergegangene Republik der Vereinigten Staaten nennt.[...]Vidals Hauptthema: Die Invasion der Gemeinde um David Koresh im texanischen Waco durch die Regierung im Jahr 1993, bei dem Dutzende Männer, Frauen und Kinder getötet wurden, die kein Gesetz gebrochen hatten[...]und die tragische Antwort Timothy McVeighs, auf diese Ereignisse zwei Jahre später in Oklahoma City. Wie bei den meisten Elogen geht es auch hier nicht um eine kohärente Breitseite, sondern um eine getupfte Collage seiner Gedanken, aus alten Artikeln, Briefwechseln mit McVeigh, dem FBI, dem gewälten Präsidenten vor der Amtseinführung und so weiter.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(3)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch hält leider nicht ganz, was der Titel verspricht. Den Schwerpunkt bilden der Polizeieinsatz von Waco und das McVeigh-Attentat in Oklahoma City. Da wurden nach dem 11.09.2001 wohl schnell einige alte Essays zusammengewürfelt und zusammen mit neuen Texten unter diesem aktuellen Titel auf den Markt geworfen. Ich fühlte mich deswegen etwas verschaukelt. Trotzdem lohnt sich die Lektüre, weil die unbequemen Thesen Gore Vidals insgesamt von Bestand sind. Der Autor warnt hier wieder einmal vor der kontinuierlichen Aushöhlung der amerikanischen Grundrechte, vor einem Polizeistaat, vor den langfristigen Folgen einer kriegerischen Außenpolitik gegen islamische Länder, vor der Instrumentalisierung terroristischer Bedrohung durch die Politik. Gore Vidal argumentiert sehr stringent und schlüssig. Da verzeiht man ihm auch, daß er ziemlich seltsame Verschwörungstheorien zu Oklahoma City vertritt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
63 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "echse1"
Format:Taschenbuch
Im Vorwort wird kurz beschrieben, mit welchen Schwierigkeiten Vidal zu kämpfen hatte, daß sein Essay überhaupt, geschweige denn in Amerika, herausgegeben wird. Um so erstaunlicher, daß dieser höchst ketzerische Text von "Ewiger Krieg für ewigen Frieden" nun auch (mit gewohnter Verspätung) in Deutschland - der "loyalsten Kolonie des Imperiums" - erscheint.
Wie vom brillianten Zyniker, unangepassten Denker und amerikanischsten aller Amerikaner im Sinne des "alten" Amerika nicht anders zu erwarten, seziert er schonungslos Gründe und Folgen modernen Terrors und des gegen ihn geführten Krieges. Er verteidigt keine Terroristen, er nennt auch keine näheren Motive - er benennt logische Zusammenhänge. Und die sollte man sich unbedingt durchlesen, wenn man keinen Komparsen-Vertrag bei der Augsburger Puppenkiste hat.
Frühere Texte wirken im Zusammenhang mit dem titelgebenden Essay geradezu prophetisch, wenn auch auf beängstigende Art. Besonders makaber ist in dieser Hinsicht (heute) sein "offener Brief" an den Verlierer der letzten Präsidentschaftswahl: G.W. Bush. In einem Interview orakelte Vidal einmal, Bush sei Analphabeth ... zumindest dürfte er diesen Brief nicht vorgelesen bekommen haben.
Texte über Timothy McVeigh "runden" die erschreckend realistische und nüchterne Analyse des Standes der Dinge ab.
Daß dieses Buch sich verdammt gut und unterhaltsam liest, wird es wieder einmal schwerer machen, es als warnendes Lehrbuch anzupreisen. Für deutsche Verhältnisse ist es dafür einfach nicht trocken genug.
Vidal sagte letztens, er befände sich im Frühjahr seiner Senilität. In welcher Jahreszeit stecken dann die Vertreter unserer Demokratie-Parodie?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
104 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thema verfehlt 5. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Ewiger Krieg für ewigen Frieden. Wie Amerika den Hass erntet, den es gesät hat", heißt das Buch von Gore Vidal (Originaltitel: "Perpetual War für Perpetual Peace. How we got to be so hated"). Und auf der Rückseite des Umschlags wird eine Antwort auf die Frage nach den Gründen für den Terror versprochen. Wer hier allerdings eine Auseinandersetzung mit dem 11. September 2001 - dem Terroranschlag, der neben dem wechselseitigen israelisch-palästinensischen Terror derzeit am meisten diskutiert wird - und den Gründen dafür erwartet, erlebt eine Überraschung.
Das dünne Bändchen enthält 7 "Essays", von denen einer lediglich eine dreiseitige Einleitung zu einem bereits vorher zweimal publizierten Artikel (in einem Essayband und in Vanity Fair, 1998) darstellt. Bis auf den ersten sind auch die übrigen Artikel bzw. Sendungen bereits vorher publiziert worden (The Nation, 1998; Vanity Fair 2000 und 2001; NBC Today Show, 2001). Lediglich das Vorwort und der erste Text wurden nach dem 11. September geschrieben - angesichts des Preises ist das ein bisschen wenig. Umso mehr, als auch die Übersetzung mit einer recht heißen Nadel gestrickt scheint. Aber lassen wir die Frage der Geldschneiderei hier mal beiseite.
Immerhin 4 der 7 Artikel beschäftigen sich mit Timothy McVeigh. McVeigh - wir erinnern uns - war der Amerikaner, der am 19. April 1995 ein Regierungsgebäude in Oklahoma City in die Luft gesprengt hat, wobei 168 Menschen starben. In den 4 Artikeln beschäftigt sich Gore Vidal mit den Gründen und Motiven für diese Tat. Das ist zwar, wenn einem die Wiederholungen nichts ausmachen (Waco... Waco... Waco...), ganz interessant. Aber für einen europäischen Leser in etwa so relevant wie die Gründe und Motive von Andreas Baader und Ulrike Meinhof für einen Amerikaner. Denn in der Hauptsache beschäftigen sich diese Artikel, wie auch der über die amerikanische christliche Rechte, mit der Beziehung des US-Staates - und der mit ihm verklüngelten Konzerne, Militär- und Kirchenkreise - zu seinen Bürgern und umgekehrt. Und unter den "Gründen für den Terror" haben wir die Verflechtung von US-Politik, -Wirtschaft, -Militär und -Religions(un)wesen (US-Staat gegen US-Bürger) sowie den Widerstand dagegen (US-Bürger gegen den US-Staat) zu verstehen. Die Gründe für den 11. September stellen in diesem Kontext allenfalls einen "Nebenwiderspruch" dar.
Leider ist das der rote Faden, der sich durch das gesamte Buch zieht. Zugegeben, es hat seine Highlights. Etwa die 13seitige Aufstellung der Militäroperationen, die die USA von 1948 bis 1999 durchgeführt haben, und von denen einige, wie die in Korea und Saudi-Arabien, praktischerweise offiziell immer noch nicht beendet sind. Oder die Schilderung der politisch-wirtschaftlichen Gründe innerhalb der USA für diese vielen Militäreinsätze. Man muss Gore Vidal auch zugute halten, dass er sich hier und da durchaus kritisch zur amerikanischen Außenpolitik äußert. Etwa wenn er schreibt, dass es die Bevölkerungen anderer Länder nicht positiv aufnehmen, wenn sie bombardiert oder in den Medien verteufelt werden. Aber all das ist eingebettet in oder mündet in das Thema, zu dem sich der Senatoren-Enkel und Al Gore-Verwandte (Bio des Verlags) Gore Vidal weit mehr berufen fühlt: Die Verteidigung der "bürgerlichen Freiheiten" US-amerikanischer Bürger gegen ihren Staat.
Und so kommt es zustande, dass er den Gründen, warum gebildete Ägypter und Saudi-Araber sich "mit der Religion" gegen eine sogenannte Modernisierung ihrer Länder bzw. die USA wenden, nicht weiter nachgeht. Sie gehören halt rechten religiösen Puritanergruppen an und nehmen die "imperialistische Verachtung" der USA "für die von Geburt weniger Begünstigten" (alle Nicht-US-Bürger?) übel. Oder wenn aus seiner Sicht die "physischen Schäden" des 11. September gering wiegen bzw. "nichts" sind "im Vergleich zu dem Todesstoß, der unseren ohnehin schon schwindenden Freiheiten versetzt wurde". Oder auch, wenn er behauptet: "Wir, das unterrepräsentierte Volk der Vereinigten Staaten, sind ebenso Opfer dieser militarisierten Regierung wie die Panamaer, die Iraker und die Somalier." Um dann den designierten US-Präsidenten dazu aufzufordern, seine Wiederwahl zu riskieren - was keiner dieser Typen tun wird -, dem militärisch-industriellen Komplex auf die Finger zu klopfen und die Steuern der US-Bürger zu senken. Das ganze kippt endgültig ins Groteske ab, wenn er sich darüber aufregt, dass er an US-Flughäfen einen Ausweis mit Foto vorzeigen soll wie "in Ländern unter der Knute des Code Napoleon" (womit wohl Europa gemeint ist) oder "ein Bürger der alten Sowjetunion": "Amerikas Freiheit" in Gefahr! Unterdessen "quälen" Gore Vidals eigenen Worten zufolge (S. 21) die USA die irakische Bevölkerung, wird den Kubanern von den USA aufgezwungen, in Armut zu leben, um sie dazu aufzustacheln, sich gegen ihre Präsidenten zu erheben und sie aus dem Amt zu jagen - wenn diese sich schon hartnäckig weigern, sich (z.B. "von den Kennedy-Brüdern in ihrer so genannten Operation Mongoose") ermorden zu lassen. Kein Zweifel: Was US-Bürger von ihrer Regierung zu erleiden haben, liegt damit auf einer Linie.
Krasser, böser, polemischer und nicht zuletzt aus diesem Grund auch unterhaltsamer ist Karlheinz Deschners "Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA". Daraus geht unter anderem hervor, dass die unheilige, aber immer wieder gern mit Bibelsprüchen garnierte, US-Allianz aus Politik, Geld und Militärintervention keineswegs eine Entwicklung der letzten 50 Jahre ist, wie es Gore Vidal behauptet.
Wem es sachlicher lieber ist, der findet in Chalmers Johnsons "Ein Imperium verfällt. Wann endet das amerikanische Jahrhundert?" allerlei Wissenswertes.
Im Zusammenhang mit dem 11. September ist der GEO Epoche-Band "11. September 2001. Der Tag, der die Welt verändert hat" eine sinnvolle Investition. Hier findet sich z.B. die Information, dass auch die saudi-arabische Königsfamilie ("unsere Kunden" laut Gore Vidal) der wahhabitischen Richtung des Islam angehört; der Wahhabismus ist de facto die Staatsreligion in diesem Land. Macht sie das alle zu Terroristen?
Albert Houranis "Geschichte der arabischen Völker" hilft vielleicht, besser zu verstehen, was Gore Vidal für keiner Untersuchung wert gehalten hat: Die Gründe, warum sich ausgerechnet die Gebildeten des Nahen Ostens der Religion zu- und von einer "Modernisierung" ihrer Länder nach westlichem Muster abwenden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de