»›Ewige Nacht‹ ist ein Thriller voller überraschender Wendungen, in dem Illka Remes zwei Themen verknüpft: die Globalisierung der Gegenwart und die Kolonialisierung Afrikas im 19. Jahrhundert.«
Nordbayerischer Kurier»Ein Spitzenthriller, geschrieben von einem Finnen, der mit den Bestsellern aus England und Amerika locker mithält. ›Ewige Nacht‹ ist aktuell, schnell, voller Ideen und hat einen gnadenlosen Ich-will-schnell-die-nächste-Seite-lesen-Effekt. Finnland, das Krimi- und Thriller-Wunderland.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag»Ein knallharter Thriller. Ich bin überzeugt, dass der Autor ähnlichen Anklang finden wird wie Dan Brown.«
Christian Luthardt, Westfalen-Blatt»Ein atemberaubender Thriller, den der Finne Remes vorgelegt hat. Bestsellerverdächtig. Spitzenklasse!!«
Stephan Schwammel, Fritz»›Ewige Nacht‹ begeistert mit einer differenzierten Geschichte, die zeigt, wie schmal der Grat zwischen aktivem Engagement und radikalen Mitteln sein kann. Erschütternd sind die Passagen, in denen Remes das brutale Kolonialregime und seine Folgen für den Kongo schildert.«
Münchner Merkur»In Finnland gilt Ilkka Remes als meistgelesener Schriftsteller überhaupt. Jetzt gibt es ihn auch in Deutschland zu lesen, mit einem Thriller, der eine interessante Ausgangslage hat: Was passiert, wenn Menschen das Richtige denken, aber das Falsche tun? [...] Eine spannende Hetzjagd über zwei Kontinente – spektakulärer Showdown inklusive.«
Brigitte extra»Mit Timo Nortamo, der für eine Anti-Terror-Einheit der EU arbeitet, hat der Finne Ilkka Remes einen ungewöhnlichen Helden geschaffen. Der taugt zur Serienfigur.«
Welt am Sonntag»Remes kartiert jene moralische Grauzone, in der das vordergründig Verdammenswerte plausibel wird. Bis zum wilden Showdown ein packend komponierter Thriller.«
Facts»Wer den universellen Thriller mag, in dem es an diversen Schauplätzen der Welt kracht und fetzt, in dem geliebt und intrigiert wird, der ist bei ›Ewige Nacht‹ bestens aufgehoben. Der Krimi hat ein enormes Tempo und alle Handlungsstränge finden einen logischen Schluss.«
Sonntag Express, Köln»Schweden, Dänemark, Norwegen – längst sind diese skandinavischen Länder für ihre außerordentlich talentierten Kriminalisten berühmt. Jetzt kommen die Finnen, und ihr Fall übersteigt alles bisher Dagewesene!«
Lesen»›Ewige Nacht‹ ist ein hoch aktueller, intelligenter und zu keiner Zeit oberflächlicher Roman, dem es gelingt, den Leser von der ersten bis zur letzten Zeile zu fesseln.«
Kölner Illustrierte»Nortamo – der finnische James Bond.«
krimi-couch»Ein kluger und ungemein spannender Thriller, der nebenbei noch eine Lektion in Sachen Kolonialismus und Rassismus erteilt, die man so schnell nicht wieder vergisst.«
Bielefelder»Eine möglichst lange Nacht wünscht man dem Leser, dem es schwer fallen wird, dieses 420 Seiten starke Buch vor dem Ende aus der Hand zu legen. [...] Ilkka Remes erzählt eine Geschichte, die man kaum glauben mag, die aber durchaus so passieren könnte. Und das ist die Stärke des finnischen Autors: Die Details sind gut recherchiert, die Figuren sind vielschichtig angelegt, die Spannung bleibt bis zur letzten Seite. [...] Der Autor sei in seiner Heimat längst Kult, schreibt sein deutscher Verlag – und nach der Lektüre dieses Thrillers kann man es getrost glauben.«
Badisches Tagblatt»Schon nach ein paar Seiten wird klar, warum man diesen Autor den Mika Häkkinen der Spannungsliteratur nennt: In waghalsigem Tempo und mit halsbrecherischen Manövern kutschiert er seine Leser von Italien über Russland, Finnland, Deutschland und Belgien schließlich in den Kongo, wo es zu einem knalligen Showdown kommt, der sich aber bald als erneute Wendung für den tatsächlichen Schlusssprint in Brüssel entpuppt, wo einer der richtig Bösen die Atombombe schließlich sprengbereit drapiert hat. Hört sich nach Popcorn, Cola und Blockbuster an, und genau so ist dieses Buch auch gemeint: Ein Spannungsstoff für die ganze Familie, der genau so auch ein großer Klamauk ist, an dem nach anfänglichem Zittern und Bibbern schließlich alle ihren Spaß haben werden. Kein Stoff für einen bleibenden Eindruck, trotzdem aber ein beeindruckender: Weil Ilkka Remes geschickt vorführt, wie leicht aus aktuellen Gemengelagen ein globales Katastrophenszenario werden könnte. Ilkka Remes ist ein finnischer Apokalyptiker mit Augenzwinkern - von diesem Autor würde man auch ein Buch mit dem Titel ›Pääkallokehrääjä‹ lesen.«
Ulrich Noller, WDR»Ilkka Remes ist der Mika Häkkinen der Spannungsliteratur.«
Sanomalehti Ilkka»Einer der besten Romane von Ilkka Remes. [...] Timo Nortamo ist ein erstklassiges finnisches Exportprodukt.«
Aamulehti»Ein rundum gelungenes Buch. [...] Dieser Roman ist durchdacht, gründlich recherchiert und dabei von einer besonders eindringlichen Atmosphäre geprägt.«
Savon Sanomat»Wie in seinen früheren Büchern schreibt Remes auch hier wieder flüssig, spannend und so authentisch, dass einem die dargestellte Wirklichkeit geradezu Angst einjagt. [...] Der Roman basiert auf handfesten, aktuellen Informationen, er reist souverän rund um die Erde und reflektiert nebenbei große Probleme, mit denen sich die Menschen auseinandersetzen müssen. Er bohrt sich nicht tief in die Psyche seiner Figuren hinein, erzählt seine Geschichte aber mitreißend, temporeich und glaubwürdig.«
Karjalainen»Ilkka Remes ist ein Begriff, eine Marke und ein Garant für Qualität. Geradezu lechzend warten die Fans auf das neue Werk des Herrn, und der Verleger rechnet schon vorab die Verkaufszahlen mit dem großen Taschenrechner aus.«
Finnischer Rundfunk»Remes verbindet in ›Ewige Nacht‹ nicht einfach vermeintliche Fakten und simple Fiktion. Vielmehr schafft er einen fundierten und stabilen Hintergrund aus Tatsachen. Aus zahlreichen interessanten Einzelheiten entsteht ein festes Fundament, auf dem die Phantasie des Autors frei losgaloppieren kann. Und wer schon einmal Remes gelesen hat, der weiß, dass diese Phantasie wirklich galoppiert. [...] Was hält man nach der Lektüre in der Hand? Eine Geschichte, die es wert war, erzählt zu werden – wieder einmal. Ein Handlungsverlauf, der die Leser bei der Stange hält – absolut. Spannende Unterhaltung von bester Qualität - garantiert und diesmal zum Teil mit erfrischend neuen Perspektiven. Und man wartet mit großem Interesse auf die Fortsetzung.«
Satakunnan Kansa»Dieser Roman ist einfach grandios. [...] Remes schreibt immer besser. [...] Nicht oft trifft man auf solche Thriller – auch nicht im Ausland.«
Kansan Uutiset»Der finnische Protagonist gerät gegen seinen Willen in die Rolle des Helden und sieht sich mit der Aufgabe konfrontiert, die Menschheit vor der drohenden ewigen Nacht zu bewahren. Wie es im internationalen Thriller derzeit en vogue ist, wird auch bei Remes über Gut und Böse nachgedacht und jene moralische Grauzone kartiert, in der eine einzelne Untat im Sinne des Gemeinwohls legitim sein kann. [...] Der wahre, in Abwesenheit verurteilte Bösewicht des Romans ist der belgische König Leopold II., der den Kongo in die Knie zwang und das Volk mit der grausamen Chicotte-Peitsche im Zaum hielt. Und doch wird die Konfrontation von Gut und Böse im Konflikt zwischen Mensch und Natur realisiert. Die Ökokrieger, die Remes beschreibt, glauben an einen Gegenschlag der Natur, vielleicht sogar an ihren Sieg, doch sie finden, der Gang der Ereignisse müsse ›mit einer endgültigen Lösung‹ beschleunigt werden. Sie haben vor, die Menschheit zum Aussterben zu bringen, und zwar in einer Weise, die, was das Ausmaß der Phantasie betrifft, in der Thrillerliteratur ihresgleichen sucht. [...] Wie weit kann man die Handlung in einem Thriller treiben? Wo liegt der break-even-point, nachdem sich das Spektakuläre gegen sich selbst wendet? Manchmal hat man bei ›Ewige Nacht‹ das Gefühl, nicht weit von diesem Moment weg zu sein, aber die unbestreitbare Erzählkunst von Remes besteht darin, dass er den kritischen Punkt nie überschreitet. [...] Ein wilder, unbändiger und sehr unterhaltsamer Thriller.«
Helsingin Sanomat»Remes hat genau recherchiert. Er führt seinen Helden über Finnland und Russland ins Herz Europas. Die Balance zwischen Ost und West nach dem Kalten Krieg ist Remes’ Metier. Vom Überfall auf einen Geldtransporter aus setzt dieser Autor eine Handlungskette in Gang, die dem Leser keine andere Möglichkeit lässt, als die Geschichte mit ihren Wendungen an einem Stück zu verschlingen. [...] Eine Gefahr, die die ganze Welt bedroht – dieses Element genießt der Autor eindeutig. Dass das Handeln eines einzelnen Menschen Auswirkung auf das Überleben der gesamten Menschheit haben könnte, ist ein Horrorszenario, wie es manch einem beim Hören der Nachrichten schon in den Sinn gekommen ist. [...] ›Ewige Nacht‹ enttäuscht die Remes-Fans nicht.«
Pohjolan Sanomat»Ein atemberaubender Thriller. (...) Spitzenklasse!!«
Fritz»›Ewige Nacht‹ ist ein hoch aktueller, intelligenter und zu keiner Zeit oberflächlicher Roman, dem es gelingt, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.«
Kölner Illustrierte