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Ewige Nacht: Thriller [Taschenbuch]

Ilkka Remes , Stefan Moster
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423209399
  • ISBN-13: 978-3423209397
  • Originaltitel: Ikiyö
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.798 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Ilkka Remes
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Es beginnt simpel mit dem Überfall auf einen Geldtransport, bevor der hochgelobte finnische Autor Remes einen Verschwörungsplot spinnt. Die europäische Antiterror-Einheit TERA schickt ihren Agenten Timo, um die größenwahnsinnigen Pläne des Anthropologen Ralf Denk aufzudenken. Passabler Thriller, mehr nicht. (am) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

»›Ewige Nacht‹ ist ein Thriller voller überraschender Wendungen, in dem Illka Remes zwei Themen verknüpft: die Globalisierung der Gegenwart und die Kolonialisierung Afrikas im 19. Jahrhundert.«
Nordbayerischer Kurier

»Ein Spitzenthriller, geschrieben von einem Finnen, der mit den Bestsellern aus England und Amerika locker mithält. ›Ewige Nacht‹ ist aktuell, schnell, voller Ideen und hat einen gnadenlosen Ich-will-schnell-die-nächste-Seite-lesen-Effekt. Finnland, das Krimi- und Thriller-Wunderland.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag

»Ein knallharter Thriller. Ich bin überzeugt, dass der Autor ähnlichen Anklang finden wird wie Dan Brown.«
Christian Luthardt, Westfalen-Blatt

»Ein atemberaubender Thriller, den der Finne Remes vorgelegt hat. Bestsellerverdächtig. Spitzenklasse!!«
Stephan Schwammel, Fritz

»›Ewige Nacht‹ begeistert mit einer differenzierten Geschichte, die zeigt, wie schmal der Grat zwischen aktivem Engagement und radikalen Mitteln sein kann. Erschütternd sind die Passagen, in denen Remes das brutale Kolonialregime und seine Folgen für den Kongo schildert.«
Münchner Merkur

»In Finnland gilt Ilkka Remes als meistgelesener Schriftsteller überhaupt. Jetzt gibt es ihn auch in Deutschland zu lesen, mit einem Thriller, der eine interessante Ausgangslage hat: Was passiert, wenn Menschen das Richtige denken, aber das Falsche tun? [...] Eine spannende Hetzjagd über zwei Kontinente – spektakulärer Showdown inklusive.«
Brigitte extra

»Mit Timo Nortamo, der für eine Anti-Terror-Einheit der EU arbeitet, hat der Finne Ilkka Remes einen ungewöhnlichen Helden geschaffen. Der taugt zur Serienfigur.«
Welt am Sonntag

»Remes kartiert jene moralische Grauzone, in der das vordergründig Verdammenswerte plausibel wird. Bis zum wilden Showdown ein packend komponierter Thriller.«
Facts

»Wer den universellen Thriller mag, in dem es an diversen Schauplätzen der Welt kracht und fetzt, in dem geliebt und intrigiert wird, der ist bei ›Ewige Nacht‹ bestens aufgehoben. Der Krimi hat ein enormes Tempo und alle Handlungsstränge finden einen logischen Schluss.«
Sonntag Express, Köln

»Schweden, Dänemark, Norwegen – längst sind diese skandinavischen Länder für ihre außerordentlich talentierten Kriminalisten berühmt. Jetzt kommen die Finnen, und ihr Fall übersteigt alles bisher Dagewesene!«
Lesen

»›Ewige Nacht‹ ist ein hoch aktueller, intelligenter und zu keiner Zeit oberflächlicher Roman, dem es gelingt, den Leser von der ersten bis zur letzten Zeile zu fesseln.«
Kölner Illustrierte

»Nortamo – der finnische James Bond.«
krimi-couch

»Ein kluger und ungemein spannender Thriller, der nebenbei noch eine Lektion in Sachen Kolonialismus und Rassismus erteilt, die man so schnell nicht wieder vergisst.«
Bielefelder

»Eine möglichst lange Nacht wünscht man dem Leser, dem es schwer fallen wird, dieses 420 Seiten starke Buch vor dem Ende aus der Hand zu legen. [...] Ilkka Remes erzählt eine Geschichte, die man kaum glauben mag, die aber durchaus so passieren könnte. Und das ist die Stärke des finnischen Autors: Die Details sind gut recherchiert, die Figuren sind vielschichtig angelegt, die Spannung bleibt bis zur letzten Seite. [...] Der Autor sei in seiner Heimat längst Kult, schreibt sein deutscher Verlag – und nach der Lektüre dieses Thrillers kann man es getrost glauben.«
Badisches Tagblatt

»Schon nach ein paar Seiten wird klar, warum man diesen Autor den Mika Häkkinen der Spannungsliteratur nennt: In waghalsigem Tempo und mit halsbrecherischen Manövern kutschiert er seine Leser von Italien über Russland, Finnland, Deutschland und Belgien schließlich in den Kongo, wo es zu einem knalligen Showdown kommt, der sich aber bald als erneute Wendung für den tatsächlichen Schlusssprint in Brüssel entpuppt, wo einer der richtig Bösen die Atombombe schließlich sprengbereit drapiert hat. Hört sich nach Popcorn, Cola und Blockbuster an, und genau so ist dieses Buch auch gemeint: Ein Spannungsstoff für die ganze Familie, der genau so auch ein großer Klamauk ist, an dem nach anfänglichem Zittern und Bibbern schließlich alle ihren Spaß haben werden. Kein Stoff für einen bleibenden Eindruck, trotzdem aber ein beeindruckender: Weil Ilkka Remes geschickt vorführt, wie leicht aus aktuellen Gemengelagen ein globales Katastrophenszenario werden könnte. Ilkka Remes ist ein finnischer Apokalyptiker mit Augenzwinkern - von diesem Autor würde man auch ein Buch mit dem Titel ›Pääkallokehrääjä‹ lesen.«
Ulrich Noller, WDR

»Ilkka Remes ist der Mika Häkkinen der Spannungsliteratur.«
Sanomalehti Ilkka

»Einer der besten Romane von Ilkka Remes. [...] Timo Nortamo ist ein erstklassiges finnisches Exportprodukt.«
Aamulehti

»Ein rundum gelungenes Buch. [...] Dieser Roman ist durchdacht, gründlich recherchiert und dabei von einer besonders eindringlichen Atmosphäre geprägt.«
Savon Sanomat

»Wie in seinen früheren Büchern schreibt Remes auch hier wieder flüssig, spannend und so authentisch, dass einem die dargestellte Wirklichkeit geradezu Angst einjagt. [...] Der Roman basiert auf handfesten, aktuellen Informationen, er reist souverän rund um die Erde und reflektiert nebenbei große Probleme, mit denen sich die Menschen auseinandersetzen müssen. Er bohrt sich nicht tief in die Psyche seiner Figuren hinein, erzählt seine Geschichte aber mitreißend, temporeich und glaubwürdig.«
Karjalainen

»Ilkka Remes ist ein Begriff, eine Marke und ein Garant für Qualität. Geradezu lechzend warten die Fans auf das neue Werk des Herrn, und der Verleger rechnet schon vorab die Verkaufszahlen mit dem großen Taschenrechner aus.«
Finnischer Rundfunk

»Remes verbindet in ›Ewige Nacht‹ nicht einfach vermeintliche Fakten und simple Fiktion. Vielmehr schafft er einen fundierten und stabilen Hintergrund aus Tatsachen. Aus zahlreichen interessanten Einzelheiten entsteht ein festes Fundament, auf dem die Phantasie des Autors frei losgaloppieren kann. Und wer schon einmal Remes gelesen hat, der weiß, dass diese Phantasie wirklich galoppiert. [...] Was hält man nach der Lektüre in der Hand? Eine Geschichte, die es wert war, erzählt zu werden – wieder einmal. Ein Handlungsverlauf, der die Leser bei der Stange hält – absolut. Spannende Unterhaltung von bester Qualität - garantiert und diesmal zum Teil mit erfrischend neuen Perspektiven. Und man wartet mit großem Interesse auf die Fortsetzung.«
Satakunnan Kansa

»Dieser Roman ist einfach grandios. [...] Remes schreibt immer besser. [...] Nicht oft trifft man auf solche Thriller – auch nicht im Ausland.«
Kansan Uutiset

»Der finnische Protagonist gerät gegen seinen Willen in die Rolle des Helden und sieht sich mit der Aufgabe konfrontiert, die Menschheit vor der drohenden ewigen Nacht zu bewahren. Wie es im internationalen Thriller derzeit en vogue ist, wird auch bei Remes über Gut und Böse nachgedacht und jene moralische Grauzone kartiert, in der eine einzelne Untat im Sinne des Gemeinwohls legitim sein kann. [...] Der wahre, in Abwesenheit verurteilte Bösewicht des Romans ist der belgische König Leopold II., der den Kongo in die Knie zwang und das Volk mit der grausamen Chicotte-Peitsche im Zaum hielt. Und doch wird die Konfrontation von Gut und Böse im Konflikt zwischen Mensch und Natur realisiert. Die Ökokrieger, die Remes beschreibt, glauben an einen Gegenschlag der Natur, vielleicht sogar an ihren Sieg, doch sie finden, der Gang der Ereignisse müsse ›mit einer endgültigen Lösung‹ beschleunigt werden. Sie haben vor, die Menschheit zum Aussterben zu bringen, und zwar in einer Weise, die, was das Ausmaß der Phantasie betrifft, in der Thrillerliteratur ihresgleichen sucht. [...] Wie weit kann man die Handlung in einem Thriller treiben? Wo liegt der break-even-point, nachdem sich das Spektakuläre gegen sich selbst wendet? Manchmal hat man bei ›Ewige Nacht‹ das Gefühl, nicht weit von diesem Moment weg zu sein, aber die unbestreitbare Erzählkunst von Remes besteht darin, dass er den kritischen Punkt nie überschreitet. [...] Ein wilder, unbändiger und sehr unterhaltsamer Thriller.«
Helsingin Sanomat

»Remes hat genau recherchiert. Er führt seinen Helden über Finnland und Russland ins Herz Europas. Die Balance zwischen Ost und West nach dem Kalten Krieg ist Remes’ Metier. Vom Überfall auf einen Geldtransporter aus setzt dieser Autor eine Handlungskette in Gang, die dem Leser keine andere Möglichkeit lässt, als die Geschichte mit ihren Wendungen an einem Stück zu verschlingen. [...] Eine Gefahr, die die ganze Welt bedroht – dieses Element genießt der Autor eindeutig. Dass das Handeln eines einzelnen Menschen Auswirkung auf das Überleben der gesamten Menschheit haben könnte, ist ein Horrorszenario, wie es manch einem beim Hören der Nachrichten schon in den Sinn gekommen ist. [...] ›Ewige Nacht‹ enttäuscht die Remes-Fans nicht.«
Pohjolan Sanomat

»Ein atemberaubender Thriller. (...) Spitzenklasse!!«
Fritz

»›Ewige Nacht‹ ist ein hoch aktueller, intelligenter und zu keiner Zeit oberflächlicher Roman, dem es gelingt, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.«
Kölner Illustrierte

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helsant
Format:Taschenbuch
Der ökomilitante Globalisierungsgegner Ralf Denk arbeitet auf seinen größten Coup hin - mit dem Ziel, die Ursache allen weltweiten Übels zu beseitigen.
Timo Nortamo, schwergewichtiger finnischer Beitrag zur international vernetzten TERA (Agentur zur Bekämpfung von Terrorismus, Extremismus und Radikalismus), kann noch keinesfalls die großen Zusammenhänge überblicken, als er bereits sehr persönlich in die Sache involviert ist - sein neugieriger 14-jähriger Sohn Aaro hatte sich ein Stück zu weit aus dem Fenster gehängt.
Die größte Bedrohung der Menschheit ist Wirklichkeit geworden...
Ilka Remes ist ein versierter finnischer Thrillerautor, der mit bisher 8 Spannungsromanen ebenso oft die Spitze der Bestsellerlisten erreichte. Ewige Nacht ist seine erste Publikation auf Deutsch. Hochspannungsliteratur mit allem was dazu gehört: ein erschreckend realistisches und dabei doch noch nie da gewesenes Katastrophenszenario, fundiertes Wissen um technische Abläufe und politische Zusammenhänge, Puls beschleunigende, geradlinige Schreibe bis hin zum Showdown, bei dem ich mich ertappte wie ein Besessener über die Zeilen zu fetzen in dem Versuch, das Lesetempo der Geschwindigkeit des Geschehens anzupassen...
Die Würze jedes modernen Thrillers sind die zahlreich eingestreuten Fakten; Remes versorgt uns damit aus zwei Richtungen: Ökologie und Kolonialgeschichte, Belgien und Kongo um genau zu sein. Da kann ich Ihnen ein kräftiges Würgen im Hals beinahe garantieren...
Auch ein zweites Kriterium für einen Thriller auf der Höhe der Zeit erfüllt der Text: Die schlichten, schwarz-weißen Gut-Böse-Schemata funktionieren nicht mehr, welcher Zweck welche Mittel heiligt ist so einfach nicht zu beantworten.
Ewige Nacht scheint, den finnischen Kritikerreaktionen zufolge, selbst aus dem Oeuvre von Remes noch herauszuragen, in Finnland ist auch bereits ein zweiter Roman mit Timo Nortamo erschienen. Ich hoffe, der deutschsprachige Respons auf diesen „Erstling" ist dazu angetan, dtv zu weiteren Übersetzungen anzuregen, mein Hunger nach Ilka Remes ist jedenfalls geweckt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Abgesehen davon dass Ewige Nacht zu den spannendsten Thrillern gehört die ich in letzter Zeit gelesen habe finde ich es klasse, dass der Autor auf die sonst so typische schwarz weiß - Malerei verzichtet. Der Böse hat eine ganz eigene Geschichte die man als Leser nach und nach erfährt und Timo der finnische Held von TERA (eine europäische Anti - Terroreinheit) handelt auch nicht immer ganz korrekt. Außerdem hält einen nicht nur die irrsinnig rasante Handlung in Atem (ein durchgeknallter Wissenschaftler plant einen wahnsinnigen Coup, der die gesamte Erdbevölkerung umfasst")sondern man lernt viel über die Koloniale Vergangenheit des Kongos und welche Rolle Belgien gespielt hat. Außerdem ist dieser Ermittler Timo Norttamo endlich mal wieder ein richtig guter Typ, der ständig ein schlechtest Gewissen hat, weil er sich zu wenig um seinen Sohn kümmert, aber trotzdem ein gutes Verhältnis zu ihm entwickelt. Also insgesamt ein irre spannendes LEsevergnügen, dass ich nur jedem empfehlen kann. Fünf Sterne!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
naja 28. August 2007
Format:Taschenbuch
Bei den ganzen verschiedenen Rezensionen frage ich mich ob wir alle das gleiche Buch gelesen haben.
Ok, es war nicht wirklich der Brüller und die Geschichte entwicklet sich so langsam, das ich schon das Ende der Seiten vor Augen hatte aber noch nichts wirklich weltbewegendes passiert war.
Ups, da hätte ich doch fast das Attentat in dem kleinen Staat in Italien verpasst.
Alles ist so schön schwarz und weiß gemalt, dass es auch keinen Zweifel daraf gibt wer der Böse und wer der Gute ist.
Was etwas stört ist mal wieder der Böse Deutsche und der Gute Skandinavier. Das Kind des Polizisten stellt sich sehr viel Intelligenter an als der Superpolizist Vater und die typischen Beilagen wie Ehe am Scheideweg und körperliche Fitness stören doch auf die Dauer.
Es ist ein Versuch die Figuren menschlicher zu machen, gelingt aber nicht wirklich.

Ok, die Geschichte an sich hat mir ganz gut gefallen, da ich schon mehrere Bücher auch über die Möglichkeit von Biowaffen gelesen habe.
Es ist teilweise ganz gut recherchiert, aber es will trotz allem keine richtige Spannung aufkommen.
Kommt das Buch mal etwas in Fahrt, wird auch schon wieder der Wind aus den Segeln genommen und durch einen banalen Einschub einer anderen Handelnden Person unterbrochen.

Alles in allem habe ich mich etwas schwer getan. Ist aber kein Grund jetzt keine weiteres Buch des Autors zu lesen.
Ist immerhin mal etwas anderes aus nordischen Landen und zum Glück ein Lichtblick in all den düsteren und depressiven Geschichten die man sonst so van Mankell, Indridasson oder seinen Kollegen kennt.

3 Sterne, weil mir einfach die Spannung fehlte um es wirklich als Thriller zu bezeichnen.
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Veröffentlicht am 10. März 2008 von Mario Pf.
guter und solider Thriller aus Finnland
Das Buch 'Ewige Nacht' von Ilkka Remes kann ich jedem empfehlen. Die Geschichte war logisch aufgebaut, und die Handlungsstränge waren jederzeit nachvollziehbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2008 von Matze
Finnische Thriller? Warum nicht.
Der Thriller/Krimi fängt ansprechend und technisch aktuell an. Die Grundidee erinnert ein bißchen an 24, allerdings ohne Jack Bauer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von Akim Kohlmayr
alles schon mal da gewesen...
... nur besser geschrieben. Eine russische Kernladung verschwindet, ein Virus taucht auf, eine bekannte Person muss dran glauben, ein paar böse Globalisierungsgegner versuchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2007 von Ted Mönnig
Gute Story, Spannend bis zum Ende.
Ilkka Remes war mir bisher kein Begriff, bis jetzt. "Ewige Nacht" ist in meinen Augen ein lesenswertes Buch mit:

- gut recherchiertem Hintergrund (technisch und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2007 von M. Jansen
Es gibt viel bessere Büch
Also hört sich ja toll an - aber habe mich selten so gequält ein Buch durchzulesen.

Die letzten 100 Seiten waren ganz angenehm, aber es gibt wie erwähnt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2006 von Gabi Allelein
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Veröffentlicht am 23. Mai 2006 von Moritz Vetiver
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Veröffentlicht am 6. Mai 2006 von ohcibi
schlecht
Schlechteste Buch seit langem."Alle" Probleme dieser Welt werden bunt und nicht sehr logisch und nicht sehr gut angesprochen: Böse Kapitalisten, Globalität,RAF,... Lesen Sie weiter...
Am 8. April 2006 veröffentlicht
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