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Die Evolutionslüge. Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte Gebundene Ausgabe – Januar 2007

44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Langen-Müller; Auflage: 2. Auflage (Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784430260
  • ISBN-13: 978-3784430263
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 3,7 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.106 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Bereits mit seinem in zehn Fremdsprachen übersetzten Bestseller "Darwins Irrtum" wies Dr. Zillmer nach, dass es keine Evolution gab und die mit dieser Theorie fest verknüpften geologischen Zeitansätze falsch sind. Mehrere seiner schon 1998 getroffenen Voraussagen sind inzwischen bestätigt worden, u.a. dass der Grand Canyon nicht durch einen kleinen Fluss, sondern durch gewaltige Superfluten schubweise innerhalb kurzer Zeit, zuletzt vor nur 1300 Jahren, ausgeschürft wurde.

Bestätigt wurde durch neu vorgenommene Altersbestimmungen im Jahre 2004 auch, dass die meisten der Altsteinzeit zugerechneten Schädel von Neandertalern und frühmodernen Menschen um bis zu 28 000 Jahre jünger sind als bisher angenommen. Der "älteste Westfale" von Paderborn-Sande wurde über Nacht fast zum "jüngsten Westfalen", denn er ist jetzt nur noch 250 Jahre jung. Jahrzehntelang wurden an der Universität Frankfurt Datierungen frei erfunden und man schrieb phantasievoll als "wissenschaftlich" bewiesen ausgegebene Märchen, offiziell die Geschichte unserer Vorfahren darstellend.

In dem vorliegenden Buch zeigt Dr. Zillmer, dass die Lehrmeinung über die Geschichte der Menschheit, vom frühen bis zum modernen Menschen, als Lügengebäude zusammengebrochen ist. Erfundene Fakten, gefälschte Dogmen und eine unerwartete Fülle überzeugender Funde, die von den als Team arbeitenden orthodoxen Wissenschaftlern der Erd- und Lebensgeschichtsforschung unterschlagen wurden, zeichnen ein völlig anderes Bild des Ursprungs und der Geschichte der Menschheit.

Mit 69 teils farbigen Fotos und 49 Textabbildungen


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193 von 232 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfan am 17. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wir haben es bei diesem Buch mit einem ganz schlechten Versuch der Widerlegung der Evolutionstheorie zu tun. Der Autor bewegt sich dabei zu grossen Teilen auf "Bild"-Niveau und rein emotionalen Ansprachen (wie beispielweise: wollen sie wirklich von einem Affen abstammen?). Er zweifelt Datierungsmethoden generell(!) an, nur um sie als gesichert zu verwenden wenn ihm ein Datum so in etwa in den Kram passt. Das Werk ist von einem wissenschaftlichen Anspruch extrem weit entfernt.

Als Beleg für den mangelnden Anspruch habe ich im folgenden nur auszugsweise(!) und sehr kurz einiges herausgegriffen.

So beschwert er sich z.b. über stratigraphische Methoden: "...Warum spielten Fossilien von Landtieren in Bezug auf die Stratigraphie [des Tertiärs] keine Rolle ?..." die Antwort liegt darin dass sie zu selten sind und zu unzuverlässig auftreten um als Leitfossilien verwandt werden zu können. Diese Stelle steht stellvertetend für viele andere in denen Zillmer eine Wissenschaftsposition angreift, ohne etwas von der Wissenschaft zu verstehen, die er angreift. Stattdessen betrachtet er die Wissenschaftler als mafiöse Bande, die eigentlich nie auf ihre Ergebnisse gucken, sondern nur vorgefasste Meinungen wiedergeben. Ich werde darauf weiter unten nochmals zurückkommen.

Zillmer stellt zahlreiche Behauptungen ohne fachliche Grundlage auf, wie z.b.: "...die Freisetzung von Methangas ist eine bisher noch unterschätzte Ursache von Katastrophen..." wohlgemerkt, ohne eine Quelle für seine Behauptung nennen zu können, ohne überprüft zu haben ob das überhaupt funktionieren könnte.
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77 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hermes S. Hollock am 2. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann eigentlich gar nicht ausreichend beschreiben, wie schlecht dieses Machwerk wirklich ist. Viele der anderen Rezensionen zu diesem Unsachbuch listen schon die allergröbsten Fehler auf (wohl gemerkt nur die allergröbsten, trotz der Länge vieler dieser Rezensionen!), weshalb ich auf die Einzelheiten gar nicht näher eingehen will. Denn wollte man jede fehlerhafte Aussage auflisten, dann wäre dieser Text hier ebenso lang wie das eigentliche Buch.

Deshalb beschränke ich mich hier auf die methodischen Fehler in Herrn Zillmers Angriff auf den gesunden Menschenverstand.
Ganz allgemein mangelt es diesem Machwerk an...
... Recherche: Herr Zillmer ignoriert fundamentalste Erkenntnisse aus allen Wissenschaftsgebieten, die er angreift. Er erwähnt diese Erkenntnisse teilweise nicht einmal, da ihm offenbar nicht für jede These der Welt eine absurde Gegentheorie eingefallen ist. Die, die er erwähnt, werden auf hanebüchen verzerrte Art und Weise entstellt; Herr Zillmer hat sich entweder 1) ganz offensichtlich gar nicht oder nur sehr oberflächlich informiert oder aber 2) er lügt den Leser ganz bewusst an - beides wäre schlimm, aber für einen Wissenschaftler ist die Lüge natürlich am schwersten zu ertragen.
... Seriosität: Nicht eine (!) wissenschaftliche Quelle wird von Herrn Zillmer korrekt zitiert. Er behauptet von jeder der wissenschaftlichen Theorien, die er erwähnt, sie wäre falsch. Was für eine Anmaßung muss ein Mann aufbringen können, sich zu solch einer Behauptung aufzuschwingen! Er bahauptet damit ja, besser zu sein als alle Wissenschaftler dieser und der vorangegangenen Generationen zusammen.
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149 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 4. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Bei der Evolutionstheorie handelt es sich um eine Pseudowissenschaft mit unbewiesenen Hypothesen, begründet durch wissenschaftliche Fälschungen" (11).

Zwar ist Hans-Joachim Zillmer kein Biologe, sondern ein Ingenieur, fühlt sich aber trotzdem dazu berufen als tapferer Vorkämpfer gegen ein geradezu mafiöses evolutionäres Kartell anzuschreiben, welches seit knapp 150 Jahren die Wahrheit unterdrückt. Er wettert gegen die "evolutionäre Massenindoktrination" (10) oder "evolutionistische Intrigen" (69). Zillmer als Spinner abzutun scheint zwar verlockend, wäre aber wenig hilfreich, da er da sicherlich wieder die Evolutionsmafia am Werk sehen würde, die ihn, die Stimme der Vernunft, zum Schweigen bringen will. Außerdem scheinen einige meiner Vorrezensentin ja ziemlich begeistert vom Zillmers Darstellung zu sein: "Endlich mal einer, der sich traut, die Wahrheit zu sagen", lässt sich häufig zwischen den Zeilen ablesen. Das ist fatal, denn Zillmer ist nichts anderes als ein religiöser Fundamentalist der übelsten Sorte, der wissenschaftlichen Grundkonsens aus ideologischen Gründen ablehnt.

Was ist Zillmers These? Er behauptet, dass die Welt, so wie wir sie heute kennen, vor ca. 10.000 Jahren durch eine Sintflut entstanden ist und wir Menschen damals mit Dinosauriern zusammengelebt haben. Der Frage, wie die Menschheit entstanden ist, weicht Zillmer in "Die Evolutions-Lüge" aus. In seinem 1998 erschienenen Buch "Darwins Irrtum" entlarvte er sich allerdings bereits als das, was er ist: Ein ganz billiger Kreationist. Die Entstehungsgeschichte lasse sich ganz klar im Alten Testament ablesen. Gott, und nur Gott allein, sei für die Entstehung der Welt verantwortlich.
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