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Evolution - ein kritisches Lehrbuch Gebundene Ausgabe – 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Weyel; Auflage: 7. aktualis. Aufl. (2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3921046106
  • ISBN-13: 978-3921046104
  • Größe und/oder Gewicht: 26 x 20 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Gebunden, 336 Seiten, Weyel Lehrmittel 2006 zahlreiche Abbildungen und Tabellen Das Buch wurde inhaltlich und didaktisch völlig neu bearbeitet und aktualisiert. Adressaten: Schüler der gymnasialen Oberstufe, Studenten und Lehrer sowie jeder, der sich für Ursprungsfragen interessiert. Spezifikum des Buches: Detaillierte, umfassende Kritik der biologischen Evolutionslehre, Darstellung schöpfungstheoretischer Alternativen. Nachschlagewerk zur biologischen Evolutionskritik: sachlich, informativ, aktuell. Inhalt: Grundlagen der Erkenntnistheorie, Geschichte des Evolutionsgedankens, Evolutionsmechanismen (Grenzen des Artenwandels), Molekulare Mechanismen der Mikroevolution und ihre Grenzen, Entstehung des Lebens (Kritik an Ursuppen-Modellen); Deutung von Ähnlichkeit; rudimentäre Organe, Atavismen, biogenetische Grundregel; Deutung von Fossilien (Zwischenformenproblemtik); Abstammung des Menschen; Grundtypenbiologie (geschaffene Arten), Deutung des Lebens unter der Voraussetzung von Schöpfung u. v. a. Familien mit Gymnasiasten und ihre Lehrer brauchen dieses Buch! Graphisch hervorragend ausgestattet.

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

223 von 324 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Irene am 28. November 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die neue Auflage dieses Buches wurde gründlich überarbeitet, Kapitel teilweise komplett neu geschrieben, Kritikpunkte an der vorherigen Auflage wurden offenbar sehr ernst genommen und soweit ich das überblicken kann wurde Einiges verbessert bzw. verständlicher erklärt. Fakten und Meinungen werden im Buch strikt getrennt. Wo Fakten fehlen, werden eigene Kästchen gewählt und mit "Grenzüberschreitung" gekennzeichnet.

Ich bin selbst Evolutionsbiologin und kann nach 5 Jahren Studium und 3jähriger Berufserfahrung an der Evolutions-Forschungs-Front (inklusive Publikationen und Kongreßteilnahmen) nur sagen, dass dieses Lehrbuch den derzeitigen Stand der Wissenschaft fair beschreibt. Leider wird in der Forschungs-Community jeder, der sich kritisch gegenüber der derzeitig formulierten Evolutionstheorie äußert sofort als Kreationist "beschimpft". Meiner bescheidenen Meinung nach bekommt das der Forschung nicht gut... kritisch (auch SELBSTkritisch) sein, Hinterfragen von Methoden und Ergebnissen, in neue/unkonventionelle Richtungen denken... das macht doch gute Wissenschaftler aus!

Als solcher sollte man dann auch so fair sein und zugeben, dass sich die Autoren große Mühe gegeben haben den derzeitigen Forschungsstand der Evolutionsbiologie objektiv darzustellen. Gelungen - Respekt!

Welche Schlüsse der Einzelne daraus zieht bleibt jedem selbst überlassen. Die persönliche Meinung der Autoren ist bekannt, .. umso bewundernswerter finde ich den sachlichen Umgang mit diesem unter Wissenschaftlern doch sehr emotional diskutierten Thema.
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81 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Haible am 6. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muß sagen: Dieses Buch hat mich überrascht.
Erinnerungen an meine Schulzeit wurden wach, an Diskusionen im Bio-Leistungskurs, mit einem sympathischen und engagierten Lehrer, der uns zusammen mit dem Unterrichts-Stoff auch für sein atheistisches Weltbild begeistern wollte. Mit dem Religionslehrer, der uns deutlich machen wollte, Glaube sei eine Sache und Naturwissenschaft eine andere, und beides hätte wenig miteinander zu tun. - Das alles ist Jahrzehnte her, und irgendwann habe ich dann einen "Schöpfungsglauben" auch nur noch für etwas gehalten, das bestenfalls naturwissenschaftlich ungebildete Menschen zufriedenstellen könnte. Die Nachrichten über die Kreationismus-Welle in den USA hat die Vorstellung von "religiösen Spinnern" nur noch verstärkt.
Und dann stoße ich auf ein Buch wie dieses.
Und ich bin überrascht. Denn da schreiben Leute, die Evolution nicht nur akzeptieren, sondern täglich auf diesem Fachgebiet arbeiten. Sie liefern eine Fülle ausführlicher Informationen, besser aufbereitet als in jedem Schulbuch, über den Stand der Forschung - und haben trotzdem den Mut, einen Schöpfungsglauben als ernsthafte Alternative zur Entwicklung des Lebens durch Zufall und Selektion anzubieten!

Die Idee dahinter - und für mich das Aha-Erlebnis schlechthin -: Evolution findet tagtäglich "im kleinen" statt; unbestritten, logisch für jeden nachvollziehbar. Aber die Entstehung des Lebens, die "großen Sprünge" einer Aufwärtsentwicklung vom Einfachsten zum Komplexen, die wird gründlich in Frage gestellt. Und die Argumente dafür sind nicht schlecht! Ich war wirklich positiv überrascht.
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167 von 262 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hoschi am 13. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Da in vielen der positiven Rezensionen die faire und sachliche Auseinandersetzung mit der Evolution gelobt wurde, war ich doch nach dem Kauf des Buches sehr enttäuscht.

Die Autoren bringen viele Kritikpunkte am gegenwärtigen Forschungsstand der Evolutionstheorie, und untermauern diese auch ausführlich. Aber anschließend wird jedesmal eine sehr einseitige und tendenziöse Bewertung geführt.

Dabei folgt die Argumentation nach dem Schema: es gibt zwei Theorien zur Gefiederfarbe von Schwänen. Theorie A sagt: alle Schwäne sind weiß; Theorie B sagt: alle Schwäne sind schwarz. Nachdem man viele Schwäne gefunden hat, die alle weiß waren, findet man mehrere schwarze Schwäne. Formal ist Theorie A damit widerlegt. Die Autoren legen dann aber dem Leser nahe, dass doch wohl Theorie B wahr sein müsse; freilich wird das nicht offen gesagt, sondern nur angedeutet, da auch den Autoren klar ist, dass dieser Schluß logisch falsch ist: Aus der Falschheit von Theorie A folgt nicht die Richtigkeit von Theorie B. Nach Popper (auf die Autoren explizit hinweisen) kann aber auch etwas über die sog. Wahrheitsähnlichkeit von Theorien ausgesagt werden. Um im Beispiel zu bleiben, da die meisten (aber nicht alle) Schwäne weiß sind, ist Theorie A zwar nicht richtig, aber der Wahrheit wahrscheinlich näher als Theorie B.

Genau an diesem Punkt setzt meine Kritik an dem Buch an. Die Autoren belassen es nicht bei einer sachlichen und kritischen Beschreibung der gefundenen offenen Probleme in der Evolutionstheorie. Sie versuchen auch keine wissenschaftliche Weiterentwicklung der Evolutionstheorie, die sehr zu begrüßen wäre.
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