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Evolution, Zivilisation und Verschwendung: Über den Ursprung von Allem [Taschenbuch]

Peter Mersch
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

19. August 2008
Seit den bahnbrechenden Arbeiten Charles Darwins wird allgemein angenommen, es sei das Prinzip der natürlichen Auslese, welches die Evolution des Lebens und die Vielfalt der Arten bewirke: Besser an ihren Lebensraum angepasste Individuen hinterlassen durchschnittlich mehr Nachkommen als weniger gut angepasste. Peter Mersch weist dagegen nach, dass es sich bei der natürlichen Selektion um das Ergebnis der Wirkungen grundlegenderer, auf den Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteressen von Individuen beruhender Prinzipien handelt, die er unter dem Namen "Systemische Evolutionstheorie" zusammenfasst. Damit kann er nicht nur die biologische, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und technische Evolution aus wenigen einheitlichen Mechanismen heraus erklären, sondern auch das "Central Theoretical Problem of Human Sociobiology" lösen. Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie können nur selbsterhaltende, selbstreproduktive Systeme eigendynamisch evolvieren. Daraus folgt aber, dass - anders als von Richard Dawkins vermutet - weder "egoistische" Gene noch Meme Gegenstand der Selektion sein können. Auch widerspricht die Theorie wesentlichen Grundannahmen der Luhmannschen Systemtheorie. Mit der sexuellen Selektion gelang der Natur eine ganz entscheidende Innovation, nämlich die Einführung der marktmäßigen "Gefallen-wollen-Kommunikation", die ihr die Möglichkeit gab, vielfältige, den Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie genügende evolutive Infrastrukturen zu schaffen. Dieser Durchbruch dürfte maßgeblich verantwortlich gewesen sein für die Herausbildung unserer großen Gehirne und unserer Zivilisation, aber auch für eine ungeheure Verschwendung. Das Zusammenspiel von Systemischer Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation kann erklären, wie aus der auf die Erde einströmenden Sonnenenergie und ersten Lebensformen zunächst Pflanzen, Dinosaurier und Löwen, dann Menschen, Autos, Mobiltelefone, Banken, Technologiekonzerne und schließlich eine enorme Umweltzerstörung entstehen konnten.

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Evolution, Zivilisation und Verschwendung: Über den Ursprung von Allem + Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird: Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 460 Seiten
  • Verlag: Books on Demand Gmbh; Auflage: 4 (19. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837057925
  • ISBN-13: 978-3837057928
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,4 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.604 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Seit den bahnbrechenden Arbeiten Charles Darwins wird allgemein angenommen, es sei das Prinzip der natürlichen Auslese, welches die Evolution des Lebens und die Vielfalt der Arten bewirke: Besser an ihren Lebensraum angepasste Individuen hinterlassen durchschnittlich mehr Nachkommen als weniger gut angepasste.

Peter Mersch weist dagegen nach, dass es sich bei der natürlichen Selektion um das Ergebnis der Wirkungen grundlegenderer, auf den Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteressen von Individuen beruhender Prinzipien handelt, die er unter dem Namen "Systemische Evolutionstheorie" zusammenfasst. Damit kann er nicht nur die biologische, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und technische Evolution aus wenigen einheitlichen Mechanismen heraus erklären, sondern auch das "Central Theoretical Problem of Human Sociobiology" lösen.

Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie können nur selbsterhaltende, selbstreproduktive Systeme eigendynamisch evolvieren. Daraus folgt aber, dass - anders als von Richard Dawkins vermutet - weder "egoistische" Gene noch Meme Gegenstand der Selektion sein können. Auch widerspricht die Theorie wesentlichen Grundannahmen der Luhmannschen Systemtheorie.

Mit der sexuellen Selektion gelang der Natur eine ganz entscheidende Innovation, nämlich die Einführung der marktmäßigen "Gefallen-wollen-Kommunikation", die ihr die Möglichkeit gab, vielfältige, den Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie genügende evolutive Infrastrukturen zu schaffen. Dieser Durchbruch dürfte maßgeblich verantwortlich gewesen sein für die Herausbildung unserer großen Gehirne und unserer Zivilisation, aber auch für eine ungeheure Verschwendung.

Das Zusammenspiel von Systemischer Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation kann erklären, wie aus der auf die Erde einströmenden Sonnenenergie und ersten Lebensformen zunächst Pflanzen, Dinosaurier und Löwen, dann Menschen, Autos, Mobiltelefone, Banken, Technologiekonzerne und schließlich eine enorme Umweltzerstörung entstehen konnten.

Über den Autor

Peter Mersch, Jahrgang 1949, ist Systemanalytiker und Gründer und Leiter der Mersch Online AG. Nach dem Studium der Mathematik und Informatik arbeitete er im Spacelab-Projekt, später in diversen umfangreichen Projekten der Finanzindustrie. Heute sind Managementberatung und Zukunftsforschung Schwerpunkte seiner Tätigkeit.


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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Ursprung von Allem 11. Januar 2008
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Charles Darwin erklärte in Die Entstehung der Arten durch natürliche Zuchtwahl den Ursprung der Arten mittels einer einfachen Evolutionstheorie bestehend aus drei Prinzipien: Variation, Vererbung, Selektion. Mersch zeigt mit seinem Buch, dass auf der Erde praktisch alles durch Evolution entsteht, allerdings gemäß etwas anderen Prinzipien als die von Darwin vermuteten.

Peter Atkins schreibt in seinem Buch Schöpfung ohne Schöpfer. Was war vor dem Urknall sinngemäß, dass die auf der Erde vorherrschenden energetischen Verhältnisse irgendwann zufällig Elefanten und erhabene Ideen hervorbringen werden. Das mag sein. Auch vor Darwin vermutete man bereits, dass die Arten nicht statisch sind und sich aus gemeinsamen Urformen entwickeln. Allerdings wusste man noch nicht wie. Eine plausible Erklärung gelang erstmalig Charles Darwin.

Mersch legt nach meiner Kenntnis nun das erste plausible Modell vor, mit dem sich nicht nur die biologische Evolution, sondern alle anderen eigendynamischen Evolutionen (Technik, Kultur, Wissenschaften, Gesellschaften, Sport,...) ebenfalls erklären lassen. Ähnlich wie Darwin benötigt er dafür nur drei Evolutionsprinzipien, die ich sogar für einfacher halte. Auch kann er sowohl die natürliche als auch die sexuelle Selektion auf die gleichen Evolutionsprinzipien zurückführen, was mir ein wichtiger Durchbruch zu sein scheint.

Die aktuelle vierte Auflage von "Evolution, Zivilisation und Verschwendung" widmet sich - über die Ausführungen der bisherigen Auflagen hinaus - u. a. zwei fundamentalen biologischen Fragestellungen:
- Wozu gibt es Sexualität?
- Was ist Leben?

Zumindest die erste Frage ("The Queen of Problems in Evolutionary Biology") scheint mir damit sehr weit beantwortet zu sein. Aber auch sein Beitrag zum Lebensbegriff ist sehr interessant: Nicht Mutagenität, Metabolismus und Fortpflanzungsfähigkeit (siehe etwa Manfred Eigen Stufen zum Leben) sind für ihn die zentralen Lebenseigenschaften, sondern die Fähigkeit, Eigeninteressen zu entwickeln (insbesondere das Interesse, sich selbstzuerhalten und zu reproduzieren). Lebewesen erhalten sich also gemäß Mersch nicht einfach nur selbst, sondern sie sind bestrebt, sich selbstzuerhalten (sie "wollen" sich selbsterhalten). Interessanterweise charakterisiert Mersch also Leben über genau die gleichen Eigenschaften, die laut ihm auch Evolution bewirken. Ähnlich wie Heschl (Das intelligente Genom), der entsprechend der Formel L=E Leben mit Erkenntnis gleichsetzt, gilt für Mersch L=E im Sinne von Leben=Evolution. Eine bemerkenswerte Folgerung aus der von ihm vorgelegten Theorie.

Was Mersch in seinem Buch vermittelt ist nicht weniger als ein neues Weltbild. Aus seiner Theorie leiten sich Erklärungen und schwerwiegende Folgerungen für das Geschlechterverhältnis, den demographischen Wandel, die Zukunft der Zivilisation und die Menschheit insgesamt ab.

Wer sich mit den aktuellen globalen Problemen beschäftigt, sollte das Buch gelesen und verstanden haben. Ich halte es für eine Pflichtlektüre für Wissenschaftler, Philosophen, Politiker und Manager.

Mersch bemüht sich redlich um eine verständliche Sprache. Und dennoch: Was er vermittelt ist nicht einfach, setzt eine hohe Bereitschaft zu abstraktem und systemischem Denken voraus. Auch sollte man sich tunlichst von eingefahrenen Denkmustern trennen, denn Mersch ist ein Querdenker, der zahlreiche Fachgebiete überblickt und miteinander verknüpft. Wer sich als Atheist und Anhänger Richard Dawkins an das Buch heranmacht, dürfte überrascht sein: Mersch lässt keinen Zweifel daran, dass er ebenfalls Atheist ist, was ihn aber nicht daran hindert, die Denkgebäuden der egoistischen Gene und der Memetik (siehe: Das egoistische Gen: Jubiläumsausgabe) rigoros einzureißen. Der Autor scheint einem simplen Grundgedanken zu folgen: "Freunde und Verwandte kenne ich nicht. Ist ein Argument schlecht, dann wird es angezweifelt, egal von wem es ist." Was für ihn sogar für einige seiner eigenen Argumente in seinen anderen Büchern gilt.

Auch ist das Buch recht umfangreich, immerhin liest man sich durch fast 400 Seiten. Mersch wägt seine Argumente sehr genau ab, lässt andere Autoren durch längere Zitate immer wieder eingehend zu Wort kommen. Am Ende stellte sich dann aber für mich ein sehr intensives Gefühl ein: Zum ersten Mal schien mir jemand nachvollziehbar erklären zu können, wie diese ganze Welt "aus sich selbst heraus" entsteht und funktioniert.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bitte mehr Biologie und weniger Ideologie 16. Dezember 2008
Von Ute
Format:Taschenbuch
Würden Sie in ein Flugzeug einsteigen, dessen Erbauer von den elementarsten Grundprinzipien der Physik keine Ahnung hatte? Dem Buch von Mersch fehlt es, analogerweise, an allen Ecken und Enden an den elementarsten biologischen Grundlagen. Insbesondere findet im Buch eine ständige Verwechslung von Selektionsebenene, Selektionseinheit und Evolutionsebene, und von Ursache und Konsequenz statt. Darwins Theorie der sexuellen Selektion wird in Mersch's "Systemischer Evolutionstheorie" durch "Gefallen-wollen-Kommunikation" ersetzt, der Darwin'sche Fitnessbegriff wird einmal als "Reproduktionsinteresse" (p.102), und anderswo als "Anpassung" verwendet (S.85), wiederum anderswo wird dann Mersch's Begriff "Reproduktionsinteresse" als die Summe von Vermehrung und Evolution bezeichnet (S.278). Die natürliche Selektion ist laut Mersch schon gar nicht mehr notwendig um die Evolution von Pflanzen, Tieren und Menschen zu verstehen, sie ist einzig "eine unmittelbare Folge des Fortpflanzungsinteresses" (S.148).

Dieser gedanken- und kenntnislose Umgang mit biologischen Begriffen und Wissen führt dann gezwungenerweise zu absurden Schlussfolgerungen wie etwa:
- die Evolution sei kein Ergebnis des Ueberlebens der Tauglichsten, sondern sei durch die Reproduktionsinteressen "vorangetrieben" (S.102),
- "wenn die drei Prinzipien Variation, Reproduktionsinteresse und Reproduktion gegeben sind, dann ist Evolution zwangsläufig die Folge" (S.102)

Je weiter man liest, umso schlimmer wird es. Steht doch hier tatsächlich, dass es die Aufgabe von Paarungssystemen sei, "für eine ausreichende Zahl an Nachkommen zu sorgen" und "vorhandene Kompetenzen zu erhalten", und dass bei Erfüllung dieser beiden Bedingungen "das Fortpflanzungsverhalten der Population das Prinzip der Generationengerechtigkeit" wahre (S.155-156). Hat Mersch denn nie auch nur ein elementares Biologiebuch gelesen, das Auskunft gibt über die Faktoren und Prozesse, die bei Tieren und Pflanzen zur Evolution verschiedener Paarungssysteme führen?

Dann wird es nur noch peinlich:
- Mersch behauptet fälschlicherweise, dass Darwin noch den Lamarckismus akzeptierte und verweist dazu auf Sekundärliteratur (Lenzen 2003:55) obwohl man auf der betreffenden Seite gar nichts dergleichen findet, und sagt dann (S.203), dass man Darwin durchaus als Lamarckisten bezeichnen könnte (!).
- Mersch äussert sich dann zunehmend in Anwendungen seiner (S.312) "Systemischen Evolutionstheorie" auf den Menschen, sagt beispielsweise dass man die Ergebnisse der bekannten Bosch-Studie zur Nachkommenzahl deutscher Familien folgendermassen zusammenfassen könnte: "das Reproduktionsinteresse der Bürger der Bundesrepublik Deutschland sei beschädigt, und zwar bei Männern mehr als bei Frauen, und bei Menschen mit hoher Bildung und beruflichem Ausbildungsabschluss mehr als bei Menschen ohne beruflichen Abschluss". Um dann zu sagen, dass dies alarmierend sei, denn "getrenntgeschlechtliche Populationen machen nur dann wirklich Sinn, wenn das männliche Geschlecht ein durchschnittlich höheres Reproduktionsinteresse besitzt als das weibliche". Das weise darauf hin, "dass eine sich vorwiegend an den Interessen und Anforderungen von Frauen orientierende Familienpolitik am Kernproblem vorbeigehe" (S.312). Das ist nicht nur Sozialdarwinismus vom Schlimmsten sondern auch ein Affront sondergleichen gegenüber Frauen.
- wer denkt, der Albtraum sei hier zu Ende, dem erklärt Mersch dann, dass seine "Systemische Evolutionstheorie" im Widerspruch stehe zur grundsätzlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf (S.326).

Das alles lässt deutlich durchblicken, dass es Mersch schlussendlich um etwas ganz anderes geht als die Evolutionstheorie gemäss Darwin.

Fazit: Wer trotzdem ins Flugzeug einsteigen möchte, sollte bedenken, dass der Pilot möglicherweise blind ist.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dem Zeitgeist weit voraus 19. Mai 2008
Format:Taschenbuch
In letzter Zeit habe ich mich ein wenig mit Soziobiologie (u.a. mit Joachim Bauer, Dawkins) auseinandergesetzt und fand die Werke dieser Autoren sehr erhellend und horizonterweiternd. Doch manche Konzepte erschienen mir wenig einleuchtend. Ein vage definierter Kooperationsbegriff als Lösung für alle gesellschaftliche Probleme? Theistische Religionen als DIE Wurzel allen Übels? Lebewesen als verstandslose Transporter ihrer egoistischen Gene und Meme? Merschs Theorie von der "Allgemeinen Evolution", die alle sich reproduzierenden Organismen und Organisationen einschließt, trifft den Nagel um ein vielfaches präziser auf den Kopf und füllt die Lücken, die andere Autoren oft noch nicht einmal wahrnehmen.
Ich kam nicht aus dem Nicken heraus beim Lesen dieses Buches. Detailliert wird analysiert und erklärt, wie und warum sich Zivilisation entwickelt hat und wohin sie sich höchstwahrscheinlich entwickeln wird.
Sich-selbst-erhaltende (autopoietische) Systeme reproduzieren sich dadurch, dass sie gefallen. "Gefallen-wollen-Kommunikation" ist laut Mersch daher DER Mechanismus, durch den Individuen und Organisationen sich beliebt machen können. Am besten gefällt man durch (materielle) Verschwendung, die einerseits natürlich ist und produktiv, andererseits enorm destruktiv sein kann, wenn unreglementiert. Fast nebenbei löst der Autor das "central problem of human sociobiology" und reißt kurz sein sehr (und bisher einzig!) vielversprechendes Konzept von staatlich subventionierter Kindererziehung an, um dem demographischen Wandel entgegenzuwirken. Sollte ich in die Politik gehen, so würde meine Ideologie maßgeblich auf Merschs Allgemeiner Evolutionstheorie basieren.
Nur eine Frage bleibt offen: Wann kommt endlich die zweite Auflage?
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