Evolution, Zivilisation und Verschwendung und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 29,80
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,00 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Evolution, Zivilisation und Verschwendung: Über den Ursprung von Allem Taschenbuch – 19. August 2008


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 29,80
EUR 28,35 EUR 21,00
20 neu ab EUR 28,35 2 gebraucht ab EUR 21,00

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Evolution, Zivilisation und Verschwendung: Über den Ursprung von Allem + Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird: Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät
Preis für beide: EUR 49,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 460 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 4., Aufl. (19. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837057925
  • ISBN-13: 978-3837057928
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2,4 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 801.873 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Peter Mersch, Jahrgang 1949, ist Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Migräne, Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie und Soziologie.

Von ihm stammen die Systemische Evolutionstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie.

Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichts- und Demenzepidemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt.

Seit 2004 betreibt er im Internet das Migräneportal www.migraeneinformation.de.

Stimmen:

Prof. Franz Josef Radermacher über "Systemische Evolutionstheorie": "Dies ist ein großartiges Werk. Es ist eine umfassende Darstellung des Gedankens der Evolution unter Einschluss allgemeiner Superorganismen, damit auch von Unternehmen, Staaten und der ganzen Menschheit, was mir thematisch immer schon ein besonderes Anliegen war und ist."

Prof. Gerhard Vollmer über "Systemische Evolutionstheorie": "Die Frage liegt nahe, ob es vielleicht eine übergreifende Evolutionstheorie gibt, die alle oder wenigstens viele evolutive Prozesse umfasst. Peter Mersch legt eine solche Theorie vor. Mit großer Umsicht, wenn auch in eigenwilliger Terminologie, in die man sich hineindenken muss, formuliert er die Prinzipien seiner Systemischen Evolutionstheorie und belegt ihre Anwendbarkeit auf verschiedenen Systemebenen. Es ist geradezu verblüffend, wie sich dabei nichtbiologische Systeme in seine Begrifflichkeit und in seine Prinzipien einpassen. Auch die Unterschiede zur Darwinschen Evolutionstheorie werden deutlich. Einige Probleme dieser Theorie lassen sich dabei elegant darstellen, teilweise auch lösen."

Prof. Klaus Rohde über "Systemische Evolutionstheorie": "Die Systemische Evolutionstheorie unterscheidet sich vom Darwinismus darin, dass sie nicht davon ausgeht, dass sich Individuen (oder Gene) einer Population generell möglichst oft reproduzieren wollen, sondern dass sie unterschiedliche Reproduktionsinteressen besitzen können (wie zum Beispiel verschiedene Kasten von sozialen Insekten). Sie unterscheidet sich von der Soziobiologie, die annimmt, dass individuelle Reproduktionsinteressen das soziale Verhalten bestimmen, darin, dass die soziale Organisation die individuellen Reproduktionsinteressen nicht notwendigerweise auf genetische Art bestimmt. Die darwinsche Erklärung ist ein Sonderfall der Systemischen Evolutionstheorie für Populationen, deren Individuen alle ähnliche Reproduktionsinteressen besitzen.

Mir scheint, dass die Systemische Evolutionstheorie vor allem neues Licht auf die Evolution menschlicher Kulturen im weitesten Sinne, inklusive der Technik und staatlicher Organisation werfen kann, und eingehende kritische Berücksichtigung verdient. Ihre Terminologie ist klar und leicht verständlich, was vor allem auch für die Diskussion des Sozialdarwinismus wichtig ist. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme für einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten."

Prof. Jürgen Tautz über "Systemische Evolutionstheorie": "Unter den Büchern, die sich mit dem Prozess und den Resultaten von Evolution befassen, ist dieses Buch für mich eines der originellsten seit Langem."

Prof. Jochen Oehler über "Systemische Evolutionstheorie": "Eine Reihe von interessanten Ansätzen vonseiten der Molekularbiologie, der Verhaltens- und Soziobiologie einschließlich der Memtheorie haben für bestimmte Bereiche das evolutionäre Erklärungspotenzial zwar erweitert, aber noch nicht zu der erhofften übergeordneten neuen Theorie geführt. Peter Mersch legt nun als Systemtheoretiker mit seiner Systemischen Evolutionstheorie einen umfassenden, vor allem übergeordneten Ansatz vor, der höchste Beachtung verdient."

Prof. Klaus Rohde über "Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird": "Das Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker und Wirtschaftswissenschaftler sein, die ihren Horizont über gängige Paradigmen hinaus erweitern wollen."

Matthias Horx über "Evolution, Zivilisation und Verschwendung": "Mersch ist ein klassischer Universal-Denker, der durch alle Raster rutscht. In diesem anspruchsvollen Werk schafft er die Synthese aus Systemtheorie und Evolutionstheorie - ganz vorne dran!"

Prof. Franz-Xaver Kaufmann über das "Familienmanager-Konzept": "Das Plädoyer für eine Professionalisierung von Familientätigkeiten hat vieles für sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prekäre Nachwuchssicherung an."

Carl-Peter Ehrensperger über "Migräne - Heilung ist möglich": "Das Buch hat Top-Niveau. Ich selbst habe mehr als tausend Bücher über den Zusammenhang Ernährung und Medizin/Gesundheit gelesen. Ihr Buch kommt vergleichsweise dabei auf die Podest-Plätze. Gratuliere."

Ulrike Gonder über "Migräne - Heilung ist möglich": "Ich finde, dass Sie ein wirklich kluges Buch geschrieben haben. Obwohl ich selbst unter Migräne leide, war mir so vieles nicht bekannt, dass es fast beschämend ist. Jedenfalls lese ich Ihr Buch mit großem Gewinn und möchte Ihnen vor allem Anerkennung dafür ausdrücken, dass Sie so breit und umfassend recherchiert haben - Hut ab!"

Inke Jochims über "Migräne - Heilung ist möglich": "Das Buch ist umfassend recherchiert und gut lesbar geschrieben. Wer unter Migräne leidet, sollte seinen Ansatz in Betracht ziehen."

Stefan Schaub über "Migräne - Heilung ist möglich": "Herzliche Gratulation zu Ihrem Werk, es ist ein gelungener Wurf."

Josef Stocker über "Migräne - Heilung ist möglich": "Nach einer ersten Durchsicht bin ich hellauf begeistert: Endlich ein Buch, das meine Erfahrungen voll bestätigt. Ich hatte selbst bis vor 10 Jahren unter Migräne zu leiden. Bei mir war sie eindeutig mit Kohlenhydraten in Zusammenhang zu bringen, und das fand ich über Dr. Riegler's Migränediät."

Weitere Informationen:

www.migraeneinformation.de: Migräne-Informationsseite
www.mersch.com: Mersch Online AG

Produktbeschreibungen

Klappentext

Seit den bahnbrechenden Arbeiten Charles Darwins wird allgemein angenommen, es sei das Prinzip der natürlichen Auslese, welches die Evolution des Lebens und die Vielfalt der Arten bewirke: Besser an ihren Lebensraum angepasste Individuen hinterlassen durchschnittlich mehr Nachkommen als weniger gut angepasste.

Peter Mersch weist dagegen nach, dass es sich bei der natürlichen Selektion um das Ergebnis der Wirkungen grundlegenderer, auf den Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteressen von Individuen beruhender Prinzipien handelt, die er unter dem Namen "Systemische Evolutionstheorie" zusammenfasst. Damit kann er nicht nur die biologische, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und technische Evolution aus wenigen einheitlichen Mechanismen heraus erklären, sondern auch das "Central Theoretical Problem of Human Sociobiology" lösen.

Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie können nur selbsterhaltende, selbstreproduktive Systeme eigendynamisch evolvieren. Daraus folgt aber, dass - anders als von Richard Dawkins vermutet - weder "egoistische" Gene noch Meme Gegenstand der Selektion sein können. Auch widerspricht die Theorie wesentlichen Grundannahmen der Luhmannschen Systemtheorie.

Mit der sexuellen Selektion gelang der Natur eine ganz entscheidende Innovation, nämlich die Einführung der marktmäßigen "Gefallen-wollen-Kommunikation", die ihr die Möglichkeit gab, vielfältige, den Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie genügende evolutive Infrastrukturen zu schaffen. Dieser Durchbruch dürfte maßgeblich verantwortlich gewesen sein für die Herausbildung unserer großen Gehirne und unserer Zivilisation, aber auch für eine ungeheure Verschwendung.

Das Zusammenspiel von Systemischer Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation kann erklären, wie aus der auf die Erde einströmenden Sonnenenergie und ersten Lebensformen zunächst Pflanzen, Dinosaurier und Löwen, dann Menschen, Autos, Mobiltelefone, Banken, Technologiekonzerne und schließlich eine enorme Umweltzerstörung entstehen konnten.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Mersch, Jahrgang 1949, ist Systemanalytiker und Gründer und Leiter der Mersch Online AG. Nach dem Studium der Mathematik und Informatik arbeitete er im Spacelab-Projekt, später in diversen umfangreichen Projekten der Finanzindustrie. Heute sind Managementberatung und Zukunftsforschung Schwerpunkte seiner Tätigkeit.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 3 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volkmar Weiss am 26. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Nachdem ich bereits die anderen Bücher von Peter Mersch gelesen hatte und sein "Hurra, wir werden Unterschicht!" für das beste halte, was zu dieser Thematik bisher geschrieben worden ist, war ich auf sein neues Buch richtig gespannt.
Was die fesselnde Schreibweise und die Originalität der Gedankenführung betrifft, die auch dem Fachmann noch etwas zu denken gibt, der sich seit Jahrzehnten mit der Thematik befaßt, so verdient auch dieses Buch wieder fünf Sterne. Doch diesmal, so scheint es mir, hat der Verfasser inhaltlich zu weit ausgeholt und zuviel auf einmal gewollt.

Daß die Darwinsche Evolutionstheorie nicht schon bei Darwin komplett war und Teil einer umfassenden Allgemeinen Evolutionstheorie ist, die sich nicht auf die Biologie beschränkt, mit dieser Einsicht rennt Mersch bei Evolutionstheoretikern offene Türen ein.
Aber in dem Bestreben, den Sinn dafür zu entdecken, daß in allen Industriegesellschaften die wirtschaftlich Leistungsfähigen und Gebildeten weniger Nachkommen haben als die auf diesen Feldern Untüchtigeren, schüttet Mersch das Kind mit dem Bade aus. Nach Darwin macht ein solches Verhalten ja tatsächlich keinen Sinn und sollte unmöglich sein. Aber dennoch ist es eine unbestreitbare Tatsache, die einer Erklärung bedarf.

Eine biologische Art konkurriert nicht nur gegen andere Arten, sondern auch gegen die unbelebte Natur.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Buchholz am 19. Mai 2008
Format: Taschenbuch
In letzter Zeit habe ich mich ein wenig mit Soziobiologie (u.a. mit Joachim Bauer, Dawkins) auseinandergesetzt und fand die Werke dieser Autoren sehr erhellend und horizonterweiternd. Doch manche Konzepte erschienen mir wenig einleuchtend. Ein vage definierter Kooperationsbegriff als Lösung für alle gesellschaftliche Probleme? Theistische Religionen als DIE Wurzel allen Übels? Lebewesen als verstandslose Transporter ihrer egoistischen Gene und Meme? Merschs Theorie von der "Allgemeinen Evolution", die alle sich reproduzierenden Organismen und Organisationen einschließt, trifft den Nagel um ein vielfaches präziser auf den Kopf und füllt die Lücken, die andere Autoren oft noch nicht einmal wahrnehmen.
Ich kam nicht aus dem Nicken heraus beim Lesen dieses Buches. Detailliert wird analysiert und erklärt, wie und warum sich Zivilisation entwickelt hat und wohin sie sich höchstwahrscheinlich entwickeln wird.
Sich-selbst-erhaltende (autopoietische) Systeme reproduzieren sich dadurch, dass sie gefallen. "Gefallen-wollen-Kommunikation" ist laut Mersch daher DER Mechanismus, durch den Individuen und Organisationen sich beliebt machen können. Am besten gefällt man durch (materielle) Verschwendung, die einerseits natürlich ist und produktiv, andererseits enorm destruktiv sein kann, wenn unreglementiert. Fast nebenbei löst der Autor das "central problem of human sociobiology" und reißt kurz sein sehr (und bisher einzig!) vielversprechendes Konzept von staatlich subventionierter Kindererziehung an, um dem demographischen Wandel entgegenzuwirken. Sollte ich in die Politik gehen, so würde meine Ideologie maßgeblich auf Merschs Allgemeiner Evolutionstheorie basieren.
Nur eine Frage bleibt offen: Wann kommt endlich die zweite Auflage?
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knöppler, Andreas am 25. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Das vorliegende Werk führt in die "Systemische Evolutionstheorie" ein und erklärt dabei die Evolution des Lebens, die Anthropogenese sowie den sozialen, technischen, ökonomischen und kulturellen Wandel aus einem Prinzip: der sexuellen Selektion.

Eingebettet in energetische und systemtheoretische Betrachtungen wird Evolution als Prozeß biologischer Informationsentstehung beschrieben. Lebende Systeme erkennen und definieren eine System-Umwelt-Differenz und besitzen Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteressen. Diese sind als Systemeigenschaften des Lebens emergent und stellen die treibende Kraft der Evolution dar. Nur Organismen und die auf ihnen aufbauenden Organisationssysteme können evolvieren, nicht jedoch Gene, Meme, Hypothesen oder Mobiltelephone.

In kritischer Auseinandersetzung mit der Darwinschen Evolutionslehre und ihren Nachfolgern gelangt Mersch zu der Überzeugung, daß die 'Natürliche Selektion' und der 'Kampf ums Dasein' keinen hinreichenden Antrieb für die Evolution darstellen, wohl aber die Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteressen der Organismen. Seit dem Auftreten sexueller Fortpflanzung findet sexuelle Selektion über das asymmetrische Elterninvestment statt: das Geschlecht mit dem höheren elterlichen Aufwand selektiert Fortpflanzungspartner nach Fitneßindikatoren. Dadurch bildete sich neben der 'dominanten' Kommunikation (Zwangsselektion) die sogenannte 'Gefallen-wollen-Kommunikation' heraus: Männchen werben darum, ausgewählt zu werden.
Lesen Sie weiter... ›
7 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen