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Evolution
 
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Evolution

6. April 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2012
  • Erscheinungstermin: 6. April 2012
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 2012 Paul van Dyk GmbH, Berlin, under exclusive license to Universal Music Domestic Pop, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:18:50
  • Genres:
  • ASIN: B007N69HZI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.698 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...mehr geht nicht !

Warum:
Als erstes möchte ich was zur Klangqualität sagen, denn die ist TOP !!!
Superfett produziert, Laut, aber eben gar nicht überkomprimiert. Das kann er, bzw. lässt er machen, der PVD ;-)

Tolle Stimmen, die sich der Paule da ins Studio geholt hat. Wer Paul van Dyk heißt, der brauch nur zu rufen...
Die Lieder selber sind OK, aber nach so langer Album-Pause, hätte ich dann doch mehr erwartet.
Eigentlich macht er ja alles richtig - Progressive House, Trance und auch ein wenig kommerziellerer Dance, sind
hier wirklich toll vermischt. Trotzdem würde ich mir ein, oder zwei Superkracher mehr wünschen, wie " Verano " !
Der Track hat ja eigentlich gar nicht soviel, aber er drückt und schiebt, als wenn es kein Morgen gäbe.

Ein gutes Album, aber nicht mehr...
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Format: Audio CD
Ich kenne PvD fast ab seiner ersten Stunde und musste (wiedermal) erschreckend feststellen, dass es sich bei seiner aktuellen Musik mehr oder weniger um simple Pop-Musik handelt. Das hat für mich nichts mehr mit der Musik zu tun, die Herr van Dyk zu dem gemacht hat, was er ist. Er gibt sich noch nicht einmal mehr die Mühe, seine sicherlich berechtigten kommerziellen Interessen hinter ein paar guten Tracks zu verstecken. Der Titel ist in diesem Zusammenhang ein Hohn oder eine Ironie. Schade, die guten Zeiten sind hier leider lange vorbei.
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Format: MP3-Download
Die guten alten Zeiten des Trance sind bei einigen DJ's wohl leider vorbei.
Ich habe dieses Album sehnlichst nach der Erwähnung auf A State of Trance erwartet und
jetzt wo ich es in den Händen halte, kann ich leider nur sagen, dass dieses Album recht mager ausgefallen ist
und mehr etwas mit POP-Musik zu tun hat als mit Trance.
Wenn ich mir die letzten Alben von Armin van Buuren anhöre, dann hat er zu recht 4 mal
den Preis vom DJ-Magazin bekommen, denn hier wird das Herz mit Uplifting- und Progressive-Trance voll bedient.

Schade Paule, vielleicht wird das nächste Album besser.
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Format: MP3-Download
... ich liege anscheinend falsch.

"Evolution" wird dem Titel der Platte definitiv nicht gerecht. Es ist zum wiederholten Male nach dem typischen Muster aufgebaut: Auf die Fresse, aber sanft, eben mit viel Melodie, ein paar zarte Damenvocals, ein paar "Stars" vom großen Teich kontaktiert und raus kommt das, was man tausendfach schon gehört hat. Es Tiesto, es ist Armin und Konsorten, es hat aber nichts mit dem Terminus "Weiterentwicklung" oder "Veränderung" zu tun.

Ich will Paul keinerlei musikalisches Talent absprechen oder gar seine Integrität als Künstler in Frage stellen, er gehört zu den Großen, vielleicht zu den ganz Großen, er konnte Hymnen erschaffen, aber seine Werke sind nur noch austauschbare Ravehymnen. Er hat auch den Draht zu songorientierten Stücken, ganz klar! Aber insgesamt fehlt es dem neuen Werk an Dichte. Auch empfinde ich die vocallastigen Stücke teilweise nervig. "I Don't deserve you" würde ohne Quotenkeule Damenvocal genauso gut funktionieren, nicht erst auf Maxi als Non Vocal Edit, gleiches gilt für "The Sun After Heartbreak".

Ich vermisse auf "Evolution" ein Alleinstellungsmerkmal, ich vermisse eine gewisse Art von Humor und ich vermisse den intellektuellen Umgang mit Trance. Paul konnte das mal. Mir sind die meisten Stücke zu klischeehaft und sperrig und sie arbeiten mit Sounds, die ich heute, im Jahre 2012 nicht nachvollziehen kann. Auf "Evolution" ist im übrigen so gut wie kein progressiver Sound zu hören, geschweige denn Dubstep-Anleihen. Das Paul van Dyk zu einem Jakwob wird, die Idee ist schon absurd genug.

Leider ist die Platte für mich nichts weiter als althergebrachter Trancesound, wie er seit Jahren existiert. Aber wenigstens zieht es Paul als Marke konsequent durch und das ist ja auch was. Zum Glück gibt es noch das vereinte Königreich.
5 Kommentare 14 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Leider muss ich mich den Kritiken anschließen, bei denen Paul van Dyks Album eher schlecht wegkommt. Ich zähle mich doch mittlerweile zu den langjährigen Fans und auch zu den Anhängern des Progressive- und Trance-Sounds. Jahre lang konnte ich mich erfolgreich gegen die oberflächlichen "Anschuldigungen" meiner Freunde wehren: "Du mit deinem Euro-Pop-Trash" Bis jetzt konnte ich immer noch den Unterschied zwischen billigem Pop dieser Klasse und den Ausnahmeerscheinungen wie Paul van Dyk, Kyau & Albert in Deutschland sowie den Trance-Heroes von der Insel und den Niederlanden herausarbeiten. Doch leider funktioniert das mittlerweile nicht mehr.

Nun ist also auch Paul van Dyk auf den Zug aufgesprungen und produziert Pop-Platten und jährliche Mix-Compilations am Stück. Lediglich der Titel "Dae Yor" kommt noch als angenehmes tranciges Stück daher. Zum einen hat man den seit einigen Jahren schon vorhandenen und für mich so nicht nachvollziehbaren Drang zu Vocals. Wenn man Glück hat, finden sich noch ein zwei Instrumentals. So auch bei diesem Werk. Der Rest sind auch hier beliebig austauschbare Popsongs. Sehr schade eigentlich - und leider kein Einzelfall. Heute gehört, und morgen weiß ich schon nicht mehr ob es das letzte Artist-Album von Paul van Dyk, Armin van Buuren oder Markus Schulz war, da sich eh' alles gleich anhört. Die erste Single Verano orientiert sich am aktuellen Marktgeschehen und Geschmack und hätte genauso gut von W&W kommen können, die es vielleicht nur etwas fetter gemacht hätten. Ansonsten werden bunt die trällernden Mädels wie Sarah Howells und Fisher zwischen den DJ-Größen herumgereicht.

Die zwei Punkte gibt es, weil ich mich einfach nicht traue PvD nur einen Stern zu geben.
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