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Evolution: Grundwissen Philosophie Taschenbuch – 24. Juli 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 140 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (24. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150202922
  • ISBN-13: 978-3150202920
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.106 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georg Toepfer, geboren 1966, ist Leiter des Forschungsbereichs ›LebensWissen‹ am Berliner Zentrum für Literatur- und Kulturforschung.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 3. März 2014
Format: Taschenbuch
Diesen Eindruck könnte man jedenfalls bei der Lektüre des Büchleins gewinnen. Denn egal welches Thema darin abgehandelt wird, die häufigsten Worte sind - in bester Philosophenart - "kontrovers diskutiert" oder "umstritten". Folgt man dem Buch, dann besteht nicht einmal bei den Grundlagen der Evolutionstheorie Einigkeit. Und selbst da, wo der Autor eindeutig Position bezieht, gibt es reichlich viele prominente Gegenstimmen. Zum Beispiel bei den Prinzipien der biologischen Selektionstheorie. Dazu heißt es auf Seite 12: "Keine notwendige Bedingung für Evolution ist nach dieser Bestimmung - und entgegen den Vorstellungen Darwins - das Vorliegen von Konkurrenz. (...) Daneben ist auch die von Darwin so betonte Überproduktion von Nachkommen für das Wirken von Selektion nicht notwendig". Das sehen zahlreiche Autoren anders, z. B. Ernst Mayr in Das ist Evolution (S. 148) und Bernd-Olaf Küppers in Der Ursprung biologischer Information. Zur Naturphilosophie der Lebensentstehung (S. 28). Für Christiane Nüsslein-Volhard (eine Nobelpreisträgerin) handelt es ich bei der Überproduktion von Nachkommen sogar um ein eigenständiges Evolutionsprinzip (Das Werden des Lebens: Wie Gene die Entwicklung steuern, S. 18).

Zur sexuellen Selektion heißt es auf S.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samuel "Sammy" Burt am 2. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Ich mag mich täuschen, aber ich würde sagen: dieses Buch ist das Einzige seiner Art im deutschsprachigen Raum. Zum Thema "Evolutionsbiologie" kann man unter vielen Titeln wählen, aber die (philosophische) "Evolutionstheorie" ist hierzulande eher ein Stiefkind. Die Diskussion hierzu findet (fast ausschließlich) im englischsprachigen Raum statt (z.B. die "Klassiker" Mayr, Hamilton, Gould, Sober, Dawkins, Dennett; oder neuere Autoren wie Michod, Okasha, Sterelny, Godfrey-Smith, Queller ...). Auf Deutsch gibt es eine sehr gute Einführung in die Verallgemeinerte Evolutionstheorie von Gerhard Schurz ("Evolution in Natur und Kultur"), aber eine gute philosophische Einführung in den Themenkomplex der Evolutiontheorie war bislang ein Desiderat. Es gibt zwar einen Sammelband "Philosophie der Biologie" von stw, auch von Georg Toepfer herausgegeben, aber dieses Buch richtet sich, von Stil und Inhalt her, ausschließlich an Fachleute.

Besser hätte Georg Toepfer es kaum machen können. Es ist wirklich erstaunlich, wie viel in diesem schmalen Bändchen steckt. Es gibt - soweit ich sehe - keinen Aspekt, den er nicht behandelt. Zudem schreibt er so verständlich, dass auch Leute, die nicht Philosophie studiert haben, problemlos den Gedankengängen folgen können.
Wie es sich für eine Einführung dieser Art gehört, findet sich im Anhang eine Liste der weiterführenden Originalliteratur, sehr gut thematisch unterteilt.

Besonders gefallen haben mir seine Ausführungen zum Thema "Ebenen der Selektion", welches unter Experten zu teils erregten Diskussionen führt(e).
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Openuser am 22. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Der Text des Büchleins basiert auf dem Historischen Wörterbuch der Biologie, wurden aber gerade ohne Bezug auf die historische Entwicklung von dort herausgesucht. Man muss wissen, was man bekommt, und was nicht. Die Geschichte der Evolutionsbiologie wird also gerade nicht behandelt. Wer über Darwins Leben etwas wissen will, sucht auch vergebens. Toepfer setzt sich auch nicht mit dem Kreationismus auseinander, das möchte er den Sozialwissenschaftlern überlassen. Das Buch unterscheidet sich auch sehr von einer biologischen Einführung.
Toepfer behandelt philosophische Fragen wie zum Beispiel: Hat die Theorie einen empirischen Gehalt oder ist sie eine Tautologie. Wenn es um wissenschaftstheoretische Fragen geht, oder wenn Begriffe wie "Evolution", "Selektion", "Fitness", präzise definiert und auch verallgemeinert (in Richtung Kulturelle Evolution) werden sollen, dann sind Biologen überfordert und der Ball liegt im Spielfeld der Philosophie.
Oder ein anderes Beispiel: Worum handelt es sich eigentlich bei der Selektionsprinzip: Um ein begriffliches Schema, ein metaphysisches Prinzip, ein Forschungsprogramm, hat das überhaupt einen empirischen Gehalt? Solche Aspekte waren mir nie klar, Biologen gehen in ihren Büchern darauf nicht ein.

Das Büchlein nach einer biologischen Einführung zu lesen macht also wirklich Sinn.

Das Buch ist verständlich geschrieben und, wie der Vor-Rezensent zu recht schreibt, in deutscher Sprache noch einzigartig.
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