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Evolutionäre Erkenntnistheorie: Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 226 Seiten
  • Verlag: Hirzel Verlag; Auflage: 8., unveränderte Auflage (1. Januar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3777612057
  • ISBN-13: 978-3777612058
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 1,9 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.015 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Pressestimmen

"Vollmer schafft es, durch einen mehr als einfachen, aber dennoch fordernden Sprachstil Interesse zu wecken, den Leser zu reizen und alles verständlich darzustellen. Alleine dafür hat er einen Orden verdient!" Literaturkosmos

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Francesco am 28. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was Konrad Lorenz schon im Jahre 1941 in einer kleinen Schrift "Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie" darlegte und in seinem Buch "Die Rückseite des Spiegels-Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens" im Jahre 1973 genauer ausführte, wurde von anderen Biologen, Erkenntnistheoretikern und Philosophen aufgegriffen und nach ihrem persönlichen Geschmack modifiziert. Manche behaupten, sie hätten ihre Hypothesen parallel zu Lorenz' Überlegungen entwickelt, vielleicht um sich etwas vom Meister zu emanzipieren? Wie dem auch sei, Vollmer hat sich jedenfalls eingehend mit der Problematik beschäftigt und ein leicht lesbares und sehr gescheites Büchlein von gerade mal 190 Seiten zu dem Thema verfasst (Anmerkungen, Literaturhinweise, Nachwort und Namenverzeichnis machen noch einmal 36 Seiten aus). Interessante, sehr empfehlenswerte Lektüre!!!
P.S.: Das Manuskript zu seinem 1973 erschienenen Buch hat Lorenz übrigens schon während seiner russischen Kriegsgefangenschaft 1944 - 1948 auf dem Papier leerer Zementsäcke verfasst und mit Erlaubnis des sowjetischen Lagerkommandanten (der sich auf das Ehrenwort Lorenz' verließ) im Jahre 1948 in seine Heimat nach Altenberg gebracht.
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26 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. September 1999
Format: Taschenbuch
Gerhard Vollmer ist Physiker und Philosoph, und genau diese Mischung aus harter Naturwissenschaft und der philosophischen "Meta-Betrachtung" macht die von ihm maßgeblich mitentwickelte "Evolutionäre Erkenntnistheorie" aus. Fragen nach den Grenzen und Möglichkeiten menschlicher Erkenntnisfähigkeit werden von zwei Seiten in Angriff genommen. Da ist zum einen die philosophische Entwicklung in der Erkenntnistheorie - Namen wie Hume und Kant dürften dem philosophisch Vorgebildeten bekannt sein. Zum anderen wird die immer stärker werdende Relevanz des Evolutionsprinzips durch Mutation und Selektion in den Naturwissenschaften auf menschliche Kognition und Wahrnehmung angewendet.
Wo berühren sich nach Meinung Vollmers diese beiden Ansätze? Beide stellen sich die Frage, in welchem Verhältnis (objektive) Realität und (subjektive) Wirklichkeit zueinander stehen, wie gut oder schlecht das "Bild", was wir uns von der Welt machen, tatsächlich passt. Hier stellt Vollmer die Frage, warum sich gerade unser spezieller komplexer Denk- und Wahrnehmungsapparat im Laufe der Evolution durchsetzen konnte, bzw. sich vergleichbare Sinnesorgane unabhängig voneinander bei verschiedenen Spezien entwickelt haben. Seine Grundargumentation lautet: "Unser Erkenntnisapparat ist ein Ergebnis der (biologischen) Evolution. Die subjektiven Erkenntnisstrukturen passen auf die Welt, weil sie sich im Laufe der Evolution in Anpassung an diese reale Welt herausgebildet haben. Und sie stimmen mit den realen Strukturen (teilweise) überein, weil nur eine solche Übereinstimmung das Überleben ermöglichte.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.Ehlert am 2. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die in diesem Buch von Vollmer gestellte erkenntnistheoretische Hauptfrage, um die sich das Anliegen des Buches dreht, ist die nach Grund und Grad der Übereinstimmung von Erkenntnis- und Realkategorien.
In dieser Hauptfrage bildet der sogenannte "naive Realismus" das eine Extrem. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die Welt, die wir mit Hilfe unserer "Erkenntniskategorien" bzw. unseres Sinnes- und Erkenntnisapparates wahrnehmen, auch die reale und in diesem Sinne substanzhafte Welt der "Realkategorien" ist. In diesem Extrem haben unsere Sinneswahrnehmungen und Erkenntnisse eine reine Abbildungsfunktion, da sie eben die realen Dinge der Welt lediglich abbilden. Die Dinge der Welt existieren hierbei völlig unabhängig vom Erkennen und Wahrnehmen. Dieses Extrem der Hauptfrage ist nach Vollmer in der Wissenschaft widerlegt.
Das andere Extrem in dieser Hauptfrage bildet Kant mit seiner idealistischen Philosophie. Kant geht davon aus, dass wir über die Dinge an sich" überhaupt nichts wissen und niemals etwas wissen und erkennen werden. Mit anderen Worten, es gibt keinerlei Übereinstimmung zwischen Erkenntnis- und Realkategorien, was in der Konsequenz heißt, dass die von uns erkannten Dinge der Welt ein reines Konstrukt unseres Erkenntnisapparates sind, auch hinsichtlich der Grundstrukturen von Raum und Zeit. In Kants Idealismus gelten die Dinge der Welt daher nur als Erscheinungen.

Vollmer vertritt nun in diesem Buch den Standpunkt, dass Kant durch die Evolutionstheorie, von der er noch nichts wusste, widerlegt worden ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vollmers Ausführung der evolutionären Erkenntnistheorie lehrt nicht nur eine Theorie, sondern schafft mit der übersichtlichen und systematischen Zusammenfassung der bisherigen erkenntnistheoretischen Ansätze, einen objektiven Einblick in das gesamte philosophische Teilgebiet. Das Werk möchte ich als zugänglich und verständlich loben, wenn auch mit dem Vorbehalt, dass der Interessierte bereits über ein philosophisches Grundwissen verfügt, ja förderlicherweise mit Kants "Kritik der reinen Vernunft" bekannt ist; denn steht gerade letztere im Fokus der neueren hierin ausgeführten Theorien.
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