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Evol
 
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Evol

16. April 2012 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. März 1986
  • Label: Squeaky Squawk
  • Copyright: 2012 Squeaky Squawk
  • Gesamtlänge: 39:01
  • Genres:
  • ASIN: B0086N8HZ8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.460 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Schmieder auf 27. Januar 2003
Format: Audio CD
1986 erschien "EVOL", eine Platte die viele Wendungen für Sonic Youth brachte. Hier nahm zum ersten mal Steve Shelley Platz hinterm Schlagzeug und festigte so das Bandgefüge, das bis heute aus Thurston Moore, Kim Gordon, Lee Ranaldo und ihm besteht. (2001 stieg noch Tausendsassa Jim O'Rourke auf unbestimmt Zeit in die Band ein) Diese neue Einigkeit hört man der Platte auch an, was wohl auch der Grund war, wieso erstmals auch Major-Labels an DER Indie-Band schlechthin interessiert waren. Bis der umstrittene Major-Vertrag jedoch tatsächlich unterschrieben wurde sollten noch 4 Jahre ins Land ziehen, 2 nicht minder gute Alben erscheinen("Sister" & "Daydream Nation") und das schräge "Ciccone Youth"-Projekt ins Leben gerufen werden, das mit dem "Whitey Album" ebenfalls eine qualitativ hochwertige Veröffentlichung hervorbrachte.
Aber zurück ins Jahr 1986! Bis "EVOL" erschien hatten Sonic Youth sich vor allem durch die Veröffentlichung von recht schrägem, experimentellen Krach á'la "Confusion is Sex" und den dazugehörigen, ausschweifenden Live-Shows Aufmerksamkeit verschafft. War schon das zuvor erschienene "Bad Moon Rising" ein Versuch, die Kreativität der 4 Bandmitglieder in einen normalen Song-Rahmen zu bringen(damals noch mit Pussy Galore-Drummer Bob Bert) wird dieses Konzept auf "EVOL" meisterhaft fortgeführt...doch der Reihe nach!
"Tom Violence" ist ein düsterer, getragener Song, dessen Songstruktur bereits nach einer Minute zerfällt um nur wenig später wieder zur ursprünglichen Melodie zu finden. Thurston's Gesang klingt sehr zerbrechlich und macht klar, dass sich hier Text und Musik perfekt ergänzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius auf 21. April 2013
Format: Audio CD
1986 begann mit “Evol” für Sonic Youth so etwas wie eine neue Zeitrechnung. Theoretisch zumindest. Zum einen fand sich ab hier die Bandbesetzung, wie sie bis heute unverändert besteht. Der damals noch ziemlich schmächtig und kindlich aussehende Schlagzeuger Steve Shelley war der mittlerweile schon Vierte, den Sonic Youth anstellen wollten. Und er blieb bis heute. Zum anderen wechselte die Band zum damals einflussreichen Indielabel SST, welches zu den innovativsten und führenden Underground-Firmen in Amerika zählte und die Heimat von damals ebenfalls aufstrebenden Bands wie den Meat Puppets, Hüsker Dü und natürlich Black Flag war. Mit „Evol“ starteten Sonic Youth eine Reihe von Album-Veröffentlichungen, die zu den Wegbereitern der alternativen Rockmusik der 90er Jahre zählten und ihren vorläufigen Höhepunkt mit dem denkwürdigen „Daydream Nation“ (1988) und dem nicht weniger fantastischen „Goo“ (1990) fanden. Mit diesem regulären vierten Album öffneten sich für Sonic Youth die Tore zu neuen musikalischen Horizonten. Es war der Beweis dafür, dass die Grenzen zwischen Rock und Pop, Sperrigkeit und Eingängigkeit sowie Verweigerungshaltung und kulturellem Konsens fliesend sein dürfen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm auf 12. Mai 2012
Format: Audio CD
Ein SY-Album aus der Zeit, als sie die coolsten Säue auf dem gesamten Planeten Indie waren; erstes Album in der bis heute stabilen Besetzung Moore-Ranaldo-Gordon-Shelley und ein Klassikerpaket: "Tom Violence" ist für mich einer der schönsten SY-Tracks überhaupt. Schon nach der ersten Strophe begibt sich die Band in einen dieser atmosphärischen Instrumentalparts, von denen sie so viele gemacht haben: Die offen gestimmten Gitarren von Lee Ranaldo und Thurston Moore/Thorsten Moor umkreisen, beleuchten, befragen und beantworten einander, es verdichtet sich, eskaliert, und dann ist die Strophe wieder da, gestählt und noch abgründiger als beim ersten Mal. "Shadow Of A Doubt", wie geil ist "Shadow Of A Doubt", allein dieses rhythmische Flageolet-Geklingel, das sich durch den gesamten A-Teil zieht! Eine Gitarrenfigur mit einem Signature-Charakter mindestens so Trademark-haft wie das Riff von "Smells Like Teen Spirit". Sonic Youth sind vom Ansatz her immer einer ROCKband gewesen, nur daß sie nie Gefahr liefen, so zu klingen wie andere Rockbands: Weil sie den klassischen Rocksong-Aufbau dekonstruierten und weil ihre Riffs wegen der open tunings und den meist eher cleanen, dengeligen Sounds von vornherein und IMMER anders klangen. Ich sah sie u.a. 1990 auf der "Goo"-Tour, und Moore/Ranaldo hatten neben sich Kisten stehen, Kisten, aus denen Gitarrenhälse rauskuckten. Am Ende eines jeden Songs Gitarre abschnallen, gerne auch achtlos wegwerfen und die nächsten aus der Kiste nehmen. Neuer Song, neues tuning. Röter, röter, schräng, schräng. Fand ich total faszinierend, diesen absolut nicht fetisch-haften Umgang mit DER GITARRE bei einer Band, die so sehr Gitarrenband ist wie kaum eine andere!Lesen Sie weiter... ›
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Melck auf 17. Dezember 2009
Format: MP3-Download
EVOL ist rau, wild, zerbrechlich und sehr schön. Aber die MP3-Version kommt ohne "Expressway to yr skull", das krönende Stück mit dem der Vinyl-Version endet. Deswegen vorsicht. Wäre besser die Sache auf CD zu kaufen.
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