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Leven, der die beiden Malmsteen-Scheiben Facing The Animal und Live!! einsang, und den der eine oder andere auch durch seine Arbeit mit Abstrakt Algebra und Krux kennen sollte, macht seinen starken Vorgänger am Mikro, Olaf Hartmann, schnell vergessen und meistert das Song-Material mit Bravour. Von der Ballade "Shining Star" über schnelle Bretter der Marke "Right Or Wrong" oder "Streets Of My Dreams" bis hin zu epischen Hymnen wie dem großartigen Titelstück ist wieder alles vertreten, was das Metallerherz begehrt. Stark! --Andreas Stappert
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Stark , Stärker, ... !!!,
Rezension bezieht sich auf: The Evil in You (Ltd.ed.) (Audio CD)
Der letzte Output " Only human " war wirklich schon eine starke Scheibe , und was passierte danach , man trennte sich warum auch immer von einem sehr guten Sänger um eben noch einen guten Sänger ins Boot zu holen . Und weiß Gott das Boot droht nicht zu kentern sondern nimmt noch mehr Fahrt auf und überflügelt jegliche Erwahrtung . Entschuldigt bitte an dieser Stelle meine blumige Ausdrucksweise , die Scheibe klingt noch homogener , geniale Songs mit genialen Wendungen , tollen Melodien , klasse Gesangslinien , eben ein klasse Album !!! Ja " AT VANCE " sind noch erwachsener geworden , und ich freue mich schon jetzt auf dem Nachfolger , denn nach stärker folgt : ... am ... , Wahnsinn !!! Aber bevor es soweit ist schmeißt erst mal dieses Teil in den Player , den dort verweilt der Rundling erst einmal eine Weile !!! Keep on rockin` !!!PS. : Und was soll ich sagen , die Jungs kommen auch aus hiesigen Landen !!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
gut mit Biss,
Von Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: The Evil in You (Ltd.ed.) (Audio CD)
Bei den deutschen Melodic Metallern At Vance um Gitarrist, Songwriter und Boss Olaf Lenk hat sich das Besetzungskarussel in letzter Zeit ganz schön gedreht! Nach dem gutklassigen letzten Album "Only Human" stiegen Bassist und Keyboarder aus. Jetzt ist auch noch Sänger Oliver Hartmann ausgestiegen, der laut Labelinfo nicht mehr so viel touren wollte und sich um seine Projekte kümmern möchte. Wusste gar nicht, dass At Vance dauernd auf Tour sind, aber egal. Als Ersatz hat man einen der unzählbaren Ex-Angestellten von "Mr. Ego" Yngwie Malmsteen gewonnen: Mats Leven, der auch mal bei Treat trällerte. Im direkten Vergleich zu der letzten Platte hat sich das Songwriting von Olaf schon etwas in Richtung Yngwie verschoben, was ich aber als ein positives Merkmal verbuchen möchte, sind doch Yngwies Kompositionen meist einfach nur genial. Es kann aber auch an Organ von Herren Leven liegen... Ich konnte mir aber nicht das Grinsen verkneifen als im Song "The Evil In You" eine "Rising Force" besungen wird! Das ist schon witzig. Sehr positiv finde ich die Ausrichtung der Songs: Sie wirken durch das Weglassen der Chöre im Vergleich zur letzten Platte weniger poppig. Sicher werden At Vance jetzt keine Knüppelband, man wirkt aber erdiger und rockt entschieden mehr. Die Songs wirken nicht mehr so süßlich, von süßen Sachen bekommt man mit der Zeit eh Zahnschmerzen! At Vance haben mit "The Evil In You" eine sehr abwechslungsreiche Platte geschaffen, wo melodische Speedkracher wie "Streets Of My Dreams" oder "Right Or Wrong" neben Midtempstampfern wie "One Million Miles", und Balladen wie "Shining Star" friedlich co-existieren können. Eine ausgewogene Mischung, bei der man nach jedem Durchlauf neue Feinheiten entdeckt. Abschließend muss ich noch erwähnen, dass Olaf die Keyboards übernommen hat, die früher der ausgestiegene Ulli Müller spielte. Das könnte ein Grund sein, dass diese weniger penetrant dudeln und oft sehr in den Hintergrund gemischt wurden, was dem Härtegrad der Platte gut tat. Ich attestiere At Vance eine klare Steigerung zur letzten Veröffentlichung! Flinke Fans sollten die Limitierte Erstauflage kaufen. Diese enthält zwei CDs und hat einen Screensaver, Wallpaper, einen Videoclip sowie vier Bonustracks. So kann man auch ohne Kopierschutz dem Konsumenten den Kauf einer CD schmackhaft machen...
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3.0 von 5 Sternen
Nettes Album für Zwischendurch.,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Evil in You (Ltd.ed.) (Audio CD)
Von den fünf Sinnen des Menschen sind besonders zwei für den Musikliebhaber elementar; denn neben dem Hören benötigt man vor allem für Konzerte und auch zur Coverbetrachtung das Sehen. At Vance sind mittlerweile Experten in Sachen schlechter Coverauswahl. Mal abgesehen vom letzten "Only Human", das mit einem Ryo Bild glänzte, haben sie es noch nie geschafft ein vernünftiges Cover auszuwählen, welches auch unentschlossene Käufer im Laden auf sich aufmerksam macht. Mit dem neuesten Werk "The Evil in you" haben sie ein fast so schreckliches Bild gewählt, wie vor zwei Jahren beim schwächsten Album "Dragonchaser". Aber zum Glück hat die Band wesentlich mehr zu bieten als schlechte Zeichnungen mit billigen Terminatorverschnitten und zwar mitreißende Songs en Masse im Stile von STRATOVARIUS, Ying-Yang Yngwie, ein bisschen Axel Rudi Pell und einer guten Prise DIO. Aber um es vorweg mal klarzustellen, wir haben es hier nicht mit der hunderttausendsten Powermetallangweilerband aus dem Land des Stiefels oder den nächsten großen schwedischen Drachentötern zu tun, sondern mit einer deutschen Band, die schon ihr fünftes Album rausbringt und vornehmlich auf knackigen Melodic Metal setzt. Doch nach dem Ausstieg von Sänger Oliver Hartmann (u.a. AVANTASIA), dem das Tourleben nicht gefällt und der sich um seine Projekte kümmern will, war ich gespannt, ob der neue, schwedische Sänger Mats Leven (Ex-Malmsteen, Ex-TREAT) in die riesengroßen Fußstapfen seines Vorgängers treten kann. Und schon nach dem ersten Hören war klar, dass der Mann diese Hürde locker überspringt und die Kompositionen von Gitarrist Olaf Lenk fast noch besser rüberbringt als Hartmann. Kompositionen, wie der schnelle Opener "Fallen Angel", der im Midtempo gehaltene Titeltrack (Ohrwurm par excellence!!!), das obligatorische Klassikintermezzo "Caprice No. 16" oder die herzzerreißende Ballade "Shining Star", zeigen das die Truppe locker internationalen Ansprüchen gerecht wird. Doch auch die restlichen Stücke fügen sich perfekt in das hohe Qualitätslevel ein, so dass man davon ausgehen kann, dass man noch viel von dieser Band hören wird. Vorausgesetzt, dass sie es endlich schafft mit vernünftigen Covern aufzuwarten.Vor allem für schnelle Käufer lohnt es sich zuzuschlagen, denn die Erstauflage kommt mit einer zweiten CD, auf der vier zusätzliche Tracks mit Ex-Sänger Oliver Hartmann zu finden sind sowie Video, Bildschirmschoner und Wallpapers (u.a. mit dem schönen cover!). Also Leute, lasst euch nicht von der Verpackung abschrecken, sondern greift zu. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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