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Evil (To Kako)
 
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Evil (To Kako)

Meletis Georgiadis , Yannis Katsambas , Yorgos Noussias    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Meletis Georgiadis, Yannis Katsambas, Andreas Kontopoulos
  • Regisseur(e): Yorgos Noussias
  • Format: Anamorph, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Griechisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 29. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000T0JZ16
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.166 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

"In heutigen Zeiten haben es kleine Filme wie "Evil" sehr schwer, denn vermeintlich grosse Produktionen wie "The Hills have Eyes", "Hostel", die "Saw" Reihe oder "TCM" haben Blut und Gewalt zur Kassentauglichkeit verholfen und stehen den Independent-Filmen in Sachen Härte und Konsequenz in Nichts mehr nach. Demnach sind die Nischenplätze ziemlich klein geworden und somit haben auch die Begeisterungsstürme für solche "Splatter-Granaten" abgenommen. Die Zeiten, wo sich Filme wie "Bad Taste" oder "Premutos" durch den Underground pflügten und hinter vorgehaltener Hand empfohlen wurden sind vorbei, denn zu diesen Zeiten wäre "Evil" ein Brett gewesen und wäre demnach mehr aufgefallen. So punktet der semi-professionelle Streifen nur mit seinem Exotenbonus, weil griechische Filme üblicherweise nicht die eigenen Landesgrenzen überschreiten, um im Ausland Ruhm und Ehre zu ernten.
"Evil" handelt von einer Gruppe Überlebender, die sich durch die über Nacht leergefegte Stadt einen Weg bahnen. Dabei stossen sie immer wieder auf Zombies, die ihnen nach dem Leben trachten. Anleihen nimmt sich der Film nicht nur bei "28 Days later", wenn man die schnell rennenden Zombies oder die leere Stadt sieht. Munter werden so ziemlich alle Zombieklassiker zitiert und dabei keine Klischees ausgelassen. Auch die schlechten nicht. Der Streifen nimmt sich nicht allzu ernst, aber bis auf 1 Szene fällt der Humor eher in die Kategorie "Unfreiwillig". Der Versuch, Actionszenen mit Slapstick zu kaschieren funktioniert nur bedingt. Zu amateurhaft wirken unter anderem die Karateeinlagen. Die knapp 80 Minuten ziehen sich mitunter erbärmlich in die Länge, denn in den ruhigen Passagen ergehen sich die Überlebenden in pseudophilosophischen Gesprächen und mehr als einmal kommt man in Versuchung, die Vorspultaste zu drücken. Hinzu kommt der unheimlich nervtötende Synthie-Soundtrack.
Trotzdem kann man "Evil" zu Gute halten, dass ein paar gute Ideen, eine große Portion Ambition und gute Ansätze vorhanden sind. Die Herkunft aus dem Low-Bugdet bis No-Bugdet-Bereich lässt sich nunmal nicht leugnen, auch wenn es der Regisseur Yorgos Noussias sehr gut versteht, die fast schon professionellen Effekte durch gekonnte Schnitte in Szene zu setzen. Weitere Spielereien wie Splitscreen-Technik oder Zeitraffer sind gut eingesetzt und die Einstellungen der vereinsamten leeren Stadt und das nihilistische Ende gefallen gut. Anhänger von Amateurfilmen könnten einen Blick riskieren, dem Rest der Horrorgemeinde kann man vom Genuss der griechischen Schlachtplatte nur abraten.
--- Svense (sectionse7en)"

Produktbeschreibungen

Sunfilm Evil, USK/FSK: KJ VÃ--Datum: 07.12.07

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Drei Männer kommen in einer Höhle mit etwas in Kontakt, das sie später nachhaltig verändert. Sie werden zu mordlüsternen Monstern, die anderen Menschen nach dem Leben trachten. Durch den Kontakt werden die Getöteten angesteckt, stehen auf und töten ebenfalls. Der Schneeballeffekt fegt die Stadt leer. Nur wenige wehrhafte Gesunde bleiben noch und versuchen dem Chaos zu entfliehen. Dabei verläuft die Flucht nicht konsequent, sondern man versucht noch ein kleines Kind zu retten. Die langsame Übermacht schränkt zunehmend ihren Bewegungsspielraum ein.

Der Horror-Film behandelt das bekannte Zombie-Klischee. Böse Untote sorgen für Stress unter den Lebenden. Die eigenwillige Erzählweise, das pittoreske Szenario und die überhaupt nicht heldenhaft wirkenden Protagonisten machen den Film sympathisch. Eine willkommene und handwerklich ordentliche Abwechslung; fern der bekannten Filmfabriken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Naja... 20. Juli 2009
Von chadush
Format:DVD
...wobei das "NA" hier überwiegt. Ich gebe es zu, ich bin ein Zombiefan und bin auch etwas verwöhnt was diese Filme angeht. Zuviele Filme haben mich schon die letzten Jahre begeistert, als dass ich mich jetzt dieser Film vom Hocker haut. Mich stört dabei nicht die klassische "Eine Epidemie bricht aus und eine kleine Gruppe verschanzt sich irgendwo und lässt dabei ein Mikrokosmos der Gesellschaft entstehen"-Situation (wobei diese auch nicht so richtig hervorsticht), sondern die Tatsache, nicht viel Neues in diesen Genrefilm gepackt zu haben. Ganz ehrlich, das einzig Neue ist, dass es in Athen spielt (wobei wir in 28 Days Later schon die Zombies in einer europäischen Großstadt hatten) und ein- oder zwei Kameraeinstellungen (die auch wirklich gelungen sind). Der Zombiefilm hat sich aufgrund seines geringen Aufwands (leider?) für viele Jungregisseure als Einstiegsfilm etabliert und so kommt es, dass man sich bei anderen erfolgreicheren Filmen bedient. Man kann das natürlich, doch sollten dabei die neuen innovativen Eigenkreationen im Film nicht fehlen. Die Handlung ist zu einfach aufgebaut und es kommt keine richtige Spannung auf. Man läuft weg, ruht sich aus, wird von Zombies gestört, welche man auf gute Zombiemetzelmarnier ausschaltet und sich woanders ausruht bis das Ganze von vorne passiert. Die Zombies sind eher schlecht gemacht, da gebe ich 4 von 10 Punkten (Ich habe doch gesagt, dass ich verwöhnt bin) es kommt hier kein Ekel bzw. -Angstgefühl hoch. Während des Films habe ich auf ein ausgefallenes, nettes Ende gehofft damit es den Film noch hochreisst, doch das Einzige an dem Film das mich auf irgendeiner Art und Weise emotional berühren konnte war die Rolle des Sympathieträgers (Argiris Thanasoulas). Die Schauspieler waren nicht gerade die Besten, dennoch um einiges Besser als bei anderen Trash-Produktionen. Der Regisseur hat meiner Ansicht nach verpasst seinen Joker, die antike Stadt, auszuspielen und schön einzufangen. Ein Paar leere Straßen eingefangen und das wars. Ok wir wollen es ihm nicht übel nehmen, man hat auch nicht immer die Mittel dazu.
Freunde des Genres die 28 Days later oder Dawn of the Dead mögen, sollten mit diesem Film Acht geben. Es ist eher vergleichbar mit Filmen wie Zombie King oder City of the Dead, also Vorsicht.
Der Preis dieser DVD ist bei diesem Film meiner Meinung nach Fair.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Was ist denn mit den Griechen los? Eigentlich eher bekannt durch Filme wie Äh, gibt es denn überhaupt bekannte griechische Filme, oder stechen sie hervor mit irgendwelchen außergewöhnlichen Genreklassikern? Nein, es kommt einem sogar so vor, als hätte das Land des Tsatzíkis und Ouzos keine eigene Art von Genrefilmen. Und das obwohl man fast nach Italien rüberspucken könnte, der Geburtstätte von Lucio Fulci und Dario Argento, die neben George A. Romero die Zombiefilme ins Leben riefen. An diese simplen und zugleich auch genialen Zutaten hält sich nun endlich auch ein griechischer Regisseur, nämlich Yorgos Noussias. Die Story in seinem Film EVIL, in dem die Untoten ihr Unwesen treiben, ist auch wirklich sehr nahe an den italienischen Genreklassikern.

Irgendwo bricht ein Virus aus, der den größten Teil der hiesigen Bevölkerung befällt und zu merkwürdigen Veränderungen bei den  inzwischen weder lebendigen noch toten  Bürgern führt. Hier passiert das in Form einer unkontrollierbaren Epidemie, die Athen in einen Ausnahmezustand versetzt. Doch wir hätten ja keine richtige Geschichte, wenn nur Personen, die nach frischem Menschenfleisch lechzen, die Straßen unsicher machten.

Ein kleines Grüppchen, mit den Willen zu überleben setzt sich der Horde ungestüme Zombies entgegen. Unter ihnen ein abgedrehter Taxi-Fahrer, ein Elitesoldat sowie ein junges, soeben frisch verwaistes Mädchen und noch ein paar andere Leute mit Opfercharakter. Und wenn man es genau nimmt, war es das auch schon mit der Story. Okay sie versuchen noch aus der Stadt zu entkommen, aber das versteht sich ja von selbst

Nach den ersten zehn Minuten dachte ich, was ist das denn für ein billiger Scheiß? Aber manchmal täuscht ja der erste Eindruck und nach und nach stieg die Begeisterung bei mir. Denn das Gemetzel ist echt erste Sahne, Gedärme werden rausgerissen und verspeist, Köpfe fliegen durch die Gegend und das Blut spritzt in rauen Mengen. Und das alles im Stil der alten Meister. Bei EVIL wurde glücklicherweise auf viele Computereffekte verzichtet. Durch diesen Budgetmangel bekommt der Streifen einen wunderschönen Anklang an die 80er.

Die Maskenbildner haben wirklich ganze Arbeit geleistet und unglaublich spektakuläre Effekte geschaffen. Was heutzutage natürlich auch nicht fehlen darf ist die Komponente des Humors. Und hier beweisen die Griechen, dass sie ein gutes Gespür für Situations-Komik haben.
Auch sehr nett fand ich, dass die Cutter ab und zu einen geteilten Bildschirm eingebaut haben, so bekommt der Film an manchen Stellen einen gewissen Comiccharakter. Außerdem konnte eine Anspielung an LOLO RENNT bei den Fluchtszenen beobachten, der zwar mit dem Genre nichts zutun hat, aber von der Idee und Umsetzung ein kleiner Klassiker geworden ist.

Und ein bisschen klauen ist ja auch wohl erlaubt. Ein weiterer Punkt der EVIL diese typische Splatter-Trash Note verleit ist die Kameraarbeit. Der Film wurde komplett mit kleinen HD-Kameras gedreht und es wurde auch wohl auf jegliche Art von Seadycams verzichtet.
Bei den Extras der DVD wurde auch nicht gegeizt. Wir hätten da: Ein wunderschönes Steelbook, Making of, Spezialeffekte, Deleted Scenes, 4 Kurzfilme (A NIGHT IN THE OFFICE, CLAWS, MERRY MANY, BLOOD MARY) und ein kurzes Interview mit dem Regisseur Yorgos Noussias.

Wobei ich seine Antwort auf die Frage Gibt es etwas, was sie unserem Deutschen Publikum miteilen möchten sehr prägnant fand. Er Antwortete: Hmm, eigentlich nichts besonderes nur trinkt unsern Ouzo! Was soll man als Grieche auch sonst auf eine solche Frage antworten?
Also, wer Filme wie DAWN OF THE DEAD und 28 DAYS LATER mag, der wird sich auch sehr gut mit EVIL anfreunden können.
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Nicht alles Gold was glänzt...
Also das gute an dieser DVD ist die Hülle. Den Rest kann man getrost unter "nicht sehenswert" abhaken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von J. Moellers
Schlecht
Der Film ist ja nicht gerade der Hit !
Für den Vorabendprogramm oki , sonnst nichts !
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von OzeanGeist
Horror? Komödie!
Der Film Evil hat bei mir abwechselnd Brech und Lachreiz hervorgerufen, welche sich wirklich nicht gut vertragen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2007 von W. Zenses
Was für Freunde von 28 DAYS LATER oder DAWN OF THE DEAD
Was ist denn mit den Griechen los? Eigentlich eher bekannt durch Filme wie' Äh, gibt es denn überhaupt bekannte griechische Filme, oder stechen sie hervor mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von Frank Reuter
Alte Schule leider nicht mehr Zeitgemäß
Ich habe mir von diesem Film sehr viel mehr erwartet als er dann zu bieten hatte.
Was er zu bieten hat ist ein Zombie Film nach alter Schule, billige Handlung, gute... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2007 von Christopher K
Noch ein Splatter, den die Welt nicht braucht
Wer schon mal einen guten Zombie-Film gesehen hat, kann von diesem nur enttäuscht sein. Es genügt eben nicht, durch die Straßen rennende Gestalten zu zeigen, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von MadMike1961
Sehr spannend,guter Splatter !
Habe den Film ohne Erwartungen gekauft und einen coolen Splatter Film gesehn. Ich wurde nicht entäuscht wie ich vermutet hatte ! Coole Effekte,viel Blut etwas Spannung ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2007 von Benjamin Elfert
ganz lustig
Ein Virus infizierte 3 Männer in einer Höhle.

Wenig später wurden sie zu Zombies, dadurch wurde die ganze Stadt infiziert und nur wenige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2007 von B. Windisch
Endlich wieder Gore
Die DVD von I-On New Media bringt den 83minütigen Film mit etwas wunderschönem Cover und allerlei Bonusmaterial im limitierten Steelbook. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2007 von Vaporizer
Unfähig
Schon wieder so ein Produkt,das Teufelszeug verspricht und es nicht halten kann,weil es zu dümmlich und dramaturgisch armselig daherkommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2007 von Weitsicht
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