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Evil Is Forever

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metalville (rough trade)
  • ASIN: B006UMIKEA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.601 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bride Of Christ
2. Time To Rock
3. Evil Is Forever
4. Lionheart
5. Praise The Bones
6. Pull The Break
7. Fear In Their Eyes
8. Stalingrad From TheCradle ...
9. The Flame
10. Path To Delirium

Produktbeschreibungen

Das erfolgreiche zweite Album "Evil Is Forever" aus dem Jahr 2005 entführte die Hörer in eine dunklere und atmosphärische Welt der Drachen und Zauberer. Es folgten Support-Tourneen innerhalb Europas, u.a. mit Grave Digger und der Rock-Ikone Doro Pesch! Endlich wieder erhältlich auf Metalville Records!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Ivantschik am 18. April 2005
Format: Audio CD
Fallt auf die Knie, Ihr Jünger des Rock und huldigt euren neuen Herrschern. Eine Wachablösung steht bevor und die Alten müssen den Platz räumen für die zukünftigen Schwinger des Zepters auf dem Rockthron, genannt Astral Doors!
Wer den sagenhaften Zweitling „Evil is forever" dieser neuen schwedischen Macht das erste mal hört, der wird sofort den Name des Dio ausrufen, denn Stimmeister Nils Patrik Johansson klingt schon nach dem Gottvater des Hard Rock, aber sein doch mächtigeres Fundament in den unteren Lagen und die mehr kehlig veranlagte Stimme wischen Vorwürfe blanker Kopie schnell vom Tisch. Hier erhebt sich eine mächtige, aggressive und unbändige Vokalfaust zu einem alles vernichtenden Schlag! Dieser Mann ist für mich jetzt schon ein Allmächtiger Gesangsdruide, der mit den Vorurteilen des Rockgesangs aufräumt und auch mit seiner technischen Versiertheit absolut fasziniert.
Eins sei vorne weg gesagt: Die Astral Doors haben zwar eindeutig extrem viel Rainbow, Dio und Black Sabbath zu Dio Zeiten gehört, aber man darf sie trotz einiger Bezüge in den Songs und den Arrangements niemals als blanke Epigonen abtun. Erinnert fühlen ist keine Schande, aber alles andere wäre Unrecht. Eher würde ich die Songs als moderne Interpretation des Rock betrachten, den gerade Dio und seine Gitarrenfreunde Blackmore, Iommi und Campbell huldvoll gepredigt haben.
Und so ist der fetter Powermetal-mässige Opener „Bride of Christ" auch gleich ein Double Bass Killer mit schlagkräftigem Riffing und einer krachenden Hook. Dieses Kanonengeschoss ist ein verflixt guter Einstieg, aber was nun mit „Time to Rock" folgt, könnte eine neue Hymne des Rock UND Metal werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Schneider am 23. Januar 2005
Format: Audio CD
War schon das Debut-Album der Schweden eines der absoluten Metal-Highlights 2003, so schicken sich Astral Doors nun an diesen Platz im Jahr 2005 alleine für sich zu beanspruchen - und daß obwohl vor allem mit den neuen Scheiben von Judas Priest & Masterplan noch zwei ganz heiße Anwärter auf diesen Titel ausstehen!
Wiederum glänzt die Band mit den besten Trademarks der Referenzen Dio, Black Sabbath (damals, mit Dio bzw. Tony Martin am Gesang) und alten Rainbow. Das Ganze in großartiger Manier interpretiert von einem der momentan besten Metal Sänger: Patrick Johansson, der auch bei der letzten Wuthering Heights-Scheibe vollends begeistern konnte, hat sich klammheimlich auf das oberste Podest der absoluten Ausnahmesänger vorgearbeitet. Doch auch instrumental gibt's absolut nix auszusetzen, denn die Burschen um die Bandgründer & Hauptkomponisten Joachim Nordlund (Keyboards, Gitarre) & Johan Lindstedt (Drums) spielen ihre Parts in fast schon hypnotischer Art und Weise.
Einzelne Songs hervorzuheben erspare ich mir, da alle elf Tracks kleine und wuchtige Meisterwerke sind, die man in dieser Form und Klasse heutzutage lediglich von Astral Doors serviert bekommt. Das Album strahlt zudem eine epische, dunkle Atmosphäre aus, welche momentan ihresgleichen sucht, da Dio leider nicht mehr in der Lage zu sein scheint erstklassige Songs zu komponieren, Rainbow nicht mehr existieren und Black Sabbath zur Zeit nur vor sich hindümpeln.
Letztendlich setzt Peter Tägtgren dann mit einer unglaublich fetten aber jederzeit glasklaren Produktion neue Maßstäbe, und 'Evil Is Forever' damit die Krone auf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fender am 3. September 2006
Format: Audio CD
Nachdem ATRAL DOORS mit ihrem famosen "Of The Son And The Father" erste Aufmerksamkeit auf sich lenken konnten, kehren die Schweden nun mit dem Nachfolger "Evil Is Forever" zurück. Da ich das Debüt absolut gigantisch fand, war ich natürlich arg gespannt. Den Metal-Göttern sei Dank ist alles beim Alten geblieben. ASTRAL DOORS spielen nach wie vor Heavy-Rock, der an die guten alten 80er erinnert – geradeaus, melodiös und kraftvoll. Dabei haben es ASTRAL DOORS geschafft, die Pfade ihrer Vorbilder etwas zu verlassen und eigenständiger zu klingen, ohne ihren Stil zu ändern. Die ersten vier Nummern des neuen Albums ("Bride Of Christ", "Time To Rock", "Evil Is Forever" und "Lionheart") sind allesamt Volltreffer und reihen sich nahtlos neben die Highlights des Debüts ein. Im weiteren Verlauf der CD fällt das Qualitätslevel minimal, hat aber mit "Stalingrad" und "Path to Delirium" zwei weitere Großtaten im Gepäck.

Die Produktion von "Evil Is Forever" ist sehr fett ausgefallen. Einerseits ist das natürlich gut, andererseits klingt mir das Schlagzeug (vor allem die Toms) zu unnatürlich. Alles in Allem ist die Produktion allerdings geschlossen und in sich stimmig, sodass dieser Bereich ebenfalls als Pluspunkt verbucht werden kann.

Wenn ASTRAL DOORS auf diesem Level weiterarbeiten, werden sie für Leute wie mich (also die ewig Gestrigen) das nächste große Ding sein und in die Fußstapfen von DIO und Konsorten steigen. Geile Band!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KW am 22. November 2006
Format: Audio CD
Meine Herren, meine Herren ist diese Band eine wucht. Wer bis her noch nix von den Astral Doors gehört und auf guten Old School Metal steht sollte sich schleunigst mal ein Probetraining bei diesem Album (beispielsweise) einlegen. Als ich diese Cd zum ersten Mal in meinem Player hatte hat sie mich fast aus dem Sessel gehauen. Vor allem der Sänger ist eine absolute Wucht.

Los geht's mit "Bride of Christ" und man kann es fast gar nicht fassen das da so eine Granate gleich zu anfang kommt. Weiter geht's mit "Time to Rock", eine Oberrocknummer deren Refrain ausdrückt was alle Metaller wollen. Ich könnte jetzt noch weiter machen & die Tracks alle einzeln durchgehen, aber es würde sich immer wieder Wiederholen. Die Riffs sind so geil & so fett produziert das man von beginn an nur die Matte schütteln kann. Der Sänger ist mit einer Stimme gesegnet wie man sie wirklich nur von ganz wenigen Ausnahmekünstlern her kennt.

Fazit: Alle Rocker die auf Klassiker wie DIO, Rainbow, oder auch Deep Purple stehen müssen diese teil eigentlich in ihrem Schrank haben. Die Astrals klingen nämlich so wie ein Mix aus den oben genannten Bands, nur halt richtig fett & modern. Der Sänger ist der schiere Wahnsinn. Wenn es einen würdigen Nachfolger für Altmeister Ronnie James Dio gibt dann kann es nur dieser Kerl sein. WAHNSINNSTIMME!!! Von mir bekommt das teil daher auch eine super Wertung spendiert 9,0 v. 10 Pkt
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