Evil Dead - Cut Version 2013 CC

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Fünf College-Twens ziehen sich über das Wochenende in eine entlegene Waldhütte zurück. Dort wollen Eric, Olivia, Natalie und ihr Freund David die Drogensucht seiner Schwester Mia auskurieren. Als Eric im Keller das Buch der Toten entdeckt und daraus Beschwörungsformeln zitiert, entfesselt er die Hölle auf Erden: Geister ergreifen Besitz von der labilen Mia, die ihre Freunde attackiert. Vom Hochwasser eingeschlossen, kämpft David um das Leben seiner Schwester, während sich die anderen in besessene Tote verwandeln, die nur mit radikalen Methoden aufgehalten werden können.

Darsteller:
Jane Levy, Elizabeth Blackmore
Verfügbar als:
DVD

Evil Dead

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_18_and_over
Laufzeit 1 Stunde 25 Minuten
Darsteller Jane Levy, Elizabeth Blackmore, Jessica Lucas, Shiloh Fernandez, Lou Taylor Pucci
Regisseur Fede Alvarez
Genres Horror
Studio Sony Pictures
Veröffentlichungsdatum 2. Oktober 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Türkisch
Originaltitel Evil Dead

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von simis am 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
Remakes zu bewerten ist schwierig. Erwarten die Zuschauer ein eins-zu-eins-Remake oder darf etwas mehr Freiheit erlaubt sein?
Gerade bei einem Film mit Kultstatus im Horror-/Splatter-Genre wie "Tanz der Teufel" gehen dabei die Meinungen auseinander. Bei Fans waren die Messlatte zum Original sowie die Erwartungen hoch, ob ein gelungenes Remake entstehen könnte; zumal die Produzenten des ersten Teils hier nun mitgewirkt haben.

Wer die Geschichte hinter Evil Dead noch nicht kennt:
Fünf Freunde treffen sich zum gemeinsamen Urlaub in einer Waldhütte und geben dazu einer von ihnen die Möglichkeit, sich einem kalten Entzug zu unterziehen. Mit dem verfluchten "Buch des Todes", das bald im Keller gefunden wird, befreien die Twens einen Dämon, der nach und nach von ihnen Besitz ergreift…

Bewertung der Blu-ray:

Gestaltung:
Die Blu-ray ist mit einem Wendecover ausgestattet, der Spio/JK-Schriftzug steht allerdings nur im Auslieferungszustand klein auf der Rückseite (kein unschöner "Flatschen" also).
Um die FSK-18 von der Spio/JK zu unterscheiden, wurde bei der Uncut-Fassung das Motiv des Kinoplakates gewählt - ob das nun genauso chic aussieht wie bei der FSK-18-Version sei mal dahingestellt.

Bild:
Das Bild bewegt sich für einen (düsteren) Horrorfilm, bei dem eben die dunklen Szenen dominieren, auf sehr hohem Niveau - es kommt klar an, zeigt aber auch satte Schwarzwerte auf, ohne in den Übergangsbereichen zu "flimmern" bzw. grob zu körnen. Hervorragende Kontraste und eine detailreiche Auflösung tragen ebenfalls zu einer sehr hohen Bildqualität bei.

Ton:
Diesen enthält die BD auf Englisch und Deutsch (in 5.
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42 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fini am 1. September 2013
Gründe warum ich meine, dass der Film ein tolles Remake ist:

1. Keine 1:1 Kopie des Originals, clevere Story, die sehr gut funktioniert, ohne jedoch die Ursprünge abzulehnen
2. richtig gute Darsteller
3. klasse Score - die brachiale Musik/Geräusch-Sequenz zur Titeleinblendung am Anfang und am Ende sind genial - und ich habe sowas noch bei keinem anderen Film in der Form jemals gehört - Gänsehaut inklusive.
4. Gorefaktor: der Mut der Macher, das Remake nicht für eine größere Zielgruppe zu verwässern. Das Erstwerk war ein Gore-Grenzüberschreiter, und gilt unter anderem auch deshalb als ein Meilenstein des Horrorfilmes. Das Remake macht da keinen Rückzieher - was im Original aufgrund des begrenzten Budgets nicht real aussieht, wirkt im Remake manchmal fast zu echt.
5. Finale - eigentlich schon unter Punkt 1. als clevere Story erwähnt. Aber der Showdown bringt doch eine Überraschung mit sich, die es in sich hat, und ich deshalb als Grund aufliste.

Ps: Ich bin kein Freund von CUT Filmen. Was wir hier bekommen ist die ungeschnittene US-Kinovariante, die durch das Entfernen weniger Frames (wir sprechen hier noch nicht einmal von Sekunden, für den gesamten Film) eine R-rated Freigabe erhielt. Genau diese Fassung ist bei uns, dem Rest Europas und den USA gleich. Ob jemals eine Unrated Fassung kommen wird? Bei genügend hohen Absatzzahlen ist dies recht wahrscheinlich. Die Macher bezeichnen die jetzige Release zumindest als Ihren Directors Cut.

Nachtrag: Die MPAA hatte am Prüftag gute Laune, den selbst für US Verhältnisse dürfte die Kinofassung am oberen Limit des Erlaubbaren rangieren. Die Vielzahl von US Unrated Filmen sind jedenfalls viel milder.
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67 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT am 27. Mai 2013
Regisseur Sam Raimi (Die fantastische Welt von Oz) begann seine Horrorfilmfranchise im Jahre 1981 mit dem Film “The Evil Dead”, der bis heute als einer der besten Horrorfilme aller Zeiten angesehen wird und von Fans kultmäßig verehrt wird. 1987 folgte schließlich Teil 2 und 1992 kam mit “Armee der Finsternis” der letzte Teil der Trilogie in die Kinos. Hauptdarsteller Bruce Campbell ist seither ein gern gesehener Mann in Genrefilmen, einige Computerspiele und Comics mit seiner Figur des Ash als Protagonist folgten.

Für das aktuelle Reboot/Remake, dass sich wohl am Besten als Neuinterpretation des bekannten Stoffes bezeichnen lässt, ist Raimi selbst an den relativ unbekannten Fede Alvarez herangetreten, der bis jetzt vor allem mit seinen Kurzfilmen für Aufsehen gesorgt hat. Mit Raimi und Campbell als Produzenten verfasste Alvarez so das Drehbuch für einen der Filme, die dieses Jahr erwartungsgemäß wohl am Meisten polarisieren würden. Genau zu diesem Thema muss ich nun leider kurz weiter ausholen, weil mir die sogenannten “Hater” und ihre Aussagen, ziemlich auf die Nerven gehen.

1) ALLGEMEIN: Der Satz “Das Original ist viel besser” gilt für mich nie bzw. lass ich nicht gelten. Warum? Ganz einfach, weil Originale immer nur auf emotionaler Ebene unantastbar sind. “Ich bin mit dem Original aufgewachsen, biografisch verbinde ich so viel damit, mit der neuen Version kann ich nix anfangen”. Ja, das kann ich genau so unterschreiben, so stimmt das für mich, ich kenne das Gefühl bei einigen Filmen auch selbst.
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