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TOP 500 REZENSENTam 11. September 2013
Die Krimireihe um DI Marjory Fleming bietet zuverlässig gute, klassische Krimiunterhaltung: spannende, gut gestrickte Fälle und eine sympathische, glaubhafte Ermittlerin. "Evil for Evil" ist der mittlerweile achte Band der Serie und fügt sich nahtlos in die Reihe der gelungenen Vorgänger ein.

Diesmal ermitteln Marge und ihr Team in einem kleinen Dorf an der schottischen Küste, wo in einer Höhle ein angekettetes Skelett gefunden wurde. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da das Verbrechen offenbar schon länger zurückliegt. Erschwert wird das Ganze dadurch, dass Neuankömmlinge von der Dorfgemeinschaft misstrauisch beäugt werden und man mit echten Informationen eher sparsam, mit Verdächtigungen aller Art dagegen sehr großzügig umgeht.

Der Fall ist interessant und ein bisschen gruselig. Ich war wirklich gespannt auf die Auflösung und hatte bis weit über die Hälfte des Buchs keine Idee, wer der Tote sein könnte – vom Mörder ganz zu schweigen. Auch das für Krimis nicht ungewöhnliche Setting eines abgeschiedenen kleinen Dorfes hat mir gefallen. Dort werden natürlich seit Generationen allerhand Familienfehden gepflegt, jeder scheint etwas zu verbergen zu haben, und es gibt jede Menge Verdächtiger. Dazu kommen noch einige (vermeintlich) Außenstehende, deren Verbindung zum Ort und dem Verbrechen zunächst völlig unklar ist.

Aufgelockert wird das Ganze durch Szenen aus Marges Privatleben. Wie üblich hat sie auch diesmal dank ihres Berufes zu wenig Zeit für ihre Familie, und sie leidet darunter, dass ihre Tochter Cat ausgezogen ist, um in Glasgow zu studieren. Auch deren erste Erlebnisse in der 'großen, weiten Welt' werden beschrieben. Diesen Teil fand ich sehr vorhersehbar und Cats spätpubertäres Gehabe etwas nervig; da das aber nur wenig Raum in der Geschichte insgesamt einnimmt, ist das nicht weiter schlimm.

Insgesamt ein traditioneller, klassisch gestrickter Krimi. Dass die Auflösung des Falles arg dramatisch und nicht hundertprozentig glaubhaft ist, sehe ich dem Buch nach, da es mich insgesamt gut unterhalten hat.
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