Evgeny Kissin


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Biografie

Evgeny Kissins außergewöhnliche Musikalität und seine ausdrucksstarken Inter¬pretationen haben ihn längst in die Liga der größten Virtuosen unserer Zeit katapultiert. Kritikerlob begleitet ihn allerorten: „Tastenprinz“, „Klaviergott“ und „neuer Horowitz“ sind Vokabeln, mit denen der russische Pianist charakterisiert wird. Die Times spricht von „unangreif¬barer Technik“, der Evening Standard bescheinigt ihm „Schönheit, Poesie und Tiefe“. 2010 wurde Evgeny Kissin mit seinem zweiten Grammy ausgezeichnet, diesmal für seine EMI Classics-Einspielung der Klavierkonzerte Nr. 2 ... Lesen Sie mehr

Evgeny Kissins außergewöhnliche Musikalität und seine ausdrucksstarken Inter¬pretationen haben ihn längst in die Liga der größten Virtuosen unserer Zeit katapultiert. Kritikerlob begleitet ihn allerorten: „Tastenprinz“, „Klaviergott“ und „neuer Horowitz“ sind Vokabeln, mit denen der russische Pianist charakterisiert wird. Die Times spricht von „unangreif¬barer Technik“, der Evening Standard bescheinigt ihm „Schönheit, Poesie und Tiefe“. 2010 wurde Evgeny Kissin mit seinem zweiten Grammy ausgezeichnet, diesmal für seine EMI Classics-Einspielung der Klavierkonzerte Nr. 2 & 3 von Prokofieff.

1971 in Moskau geboren, begann Evgeny Kissin im Alter von zwei Jahren nach dem Gehör auf dem Klavier zu spielen und zu improvisieren. Mit sechs Jahren wurde er an der Moskauer Gnessin School of Music aufgenommen, wo er Schüler von Anna Pavlovna Kantor wurde, die seine einzige Lehrerin blieb. 1984 erregte er internationales Aufsehen, als er Chopins Klavierkonzerte im Moskauer Konservatorium mit dem Moscow State Philharmonic unter der Leitung von Dmitri Kitaenko spielte.

Seit 1985 arbeitet Evgeny Kissin weltweit mit den renommiertesten Dirigenten zusammen wie Abbado, Ashkenazy, Barenboim, Dohnanyi, Giulini, Levine, Maazel, Muti, Mehta, Ozawa, Svetlanov und Termirkanov. 1987 gab er sein Debüt beim London Symphony Orchestra unter Valery Gergiev und trat mit den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan 1988 beim Neujahrskonzert auf. 1990 gastierte Evgeny Kissin zum ersten Mal bei den BBC Proms in London und gab im selben Jahr sein USA-Debüt mit den beiden Klavierkonzerten von Chopin, begleitet vom New York Philharmonic Orchestra. Im Anschluss daran spielte er zur Eröffnung der Hundertjahrfeier der Carnegie Hall und gab dort ein spektakuläres Debüt.

Zu seinen zahlreichen internationalen Preisen und Ehrungen zählen der Crystal Prize der Osaka Symphony Hall 1987 und die Auszeichnung als Künstler des Jahres 1991 der Accademia Musicale Chigiana Siena. In den USA war er Ehrengast bei der Grammy Awards Ceremony, die ein Fernsehpublikum von einer Milliarde Menschen live verfolgte; 1995 wählte ihn Musical America zum Instrumentalisten des Jahres. In seinem Heimatland wurde er 1997 wegen seines herausragenden Beitrags zur russischen Kultur mit dem Triumph-Preis ausgezeichnet, eine der höchsten Ehrungen Russlands. 2001 wurde Evgeny Kissin von der Manhattan School of Music zum Ehrendoktor der Musik und 2005 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt. 2003 erhielt er den Schostakowitsch-Preis und 2008 den zum ersten Mal vergebenen Award for Distinguished Artistic Leadership des Atlantic Council of the United States.

Auch seine CD-Aufnahmen wurden mit zahlreichen Preisen bedacht, so u.a. mit zwei Grammys, einem ECHO Klassik 2002, einem „Edison Klassiek“ (Niederlande), einem „Diapason d’Or“ sowie einem „Grand Prix“ der Nouvelle Académie du Disque (Frankreich).

Seit 2007 steht Evgeny Kissin bei EMI Classics unter Vertrag. Sein Debüt-Album mit Schumanns Klavierkonzert und Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 wurde 2006 live mitgeschnitten. Mit seinem ersten vollständigen Zyklus der Beethoven-Klavierkonzerte setzte EMI Classics ein Jahr später die Zusammenarbeit mit Evgeny Kissin fort, gefolgt von der Einspielung der Prokofieff-Konzerte Nr. 2 & 3. Für Sommer 2010 ist die Veröffentlichung der Aufnahme von Mozarts Klavierkonzerten Nr. 20 & 27 geplant.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Evgeny Kissins außergewöhnliche Musikalität und seine ausdrucksstarken Inter¬pretationen haben ihn längst in die Liga der größten Virtuosen unserer Zeit katapultiert. Kritikerlob begleitet ihn allerorten: „Tastenprinz“, „Klaviergott“ und „neuer Horowitz“ sind Vokabeln, mit denen der russische Pianist charakterisiert wird. Die Times spricht von „unangreif¬barer Technik“, der Evening Standard bescheinigt ihm „Schönheit, Poesie und Tiefe“. 2010 wurde Evgeny Kissin mit seinem zweiten Grammy ausgezeichnet, diesmal für seine EMI Classics-Einspielung der Klavierkonzerte Nr. 2 & 3 von Prokofieff.

1971 in Moskau geboren, begann Evgeny Kissin im Alter von zwei Jahren nach dem Gehör auf dem Klavier zu spielen und zu improvisieren. Mit sechs Jahren wurde er an der Moskauer Gnessin School of Music aufgenommen, wo er Schüler von Anna Pavlovna Kantor wurde, die seine einzige Lehrerin blieb. 1984 erregte er internationales Aufsehen, als er Chopins Klavierkonzerte im Moskauer Konservatorium mit dem Moscow State Philharmonic unter der Leitung von Dmitri Kitaenko spielte.

Seit 1985 arbeitet Evgeny Kissin weltweit mit den renommiertesten Dirigenten zusammen wie Abbado, Ashkenazy, Barenboim, Dohnanyi, Giulini, Levine, Maazel, Muti, Mehta, Ozawa, Svetlanov und Termirkanov. 1987 gab er sein Debüt beim London Symphony Orchestra unter Valery Gergiev und trat mit den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan 1988 beim Neujahrskonzert auf. 1990 gastierte Evgeny Kissin zum ersten Mal bei den BBC Proms in London und gab im selben Jahr sein USA-Debüt mit den beiden Klavierkonzerten von Chopin, begleitet vom New York Philharmonic Orchestra. Im Anschluss daran spielte er zur Eröffnung der Hundertjahrfeier der Carnegie Hall und gab dort ein spektakuläres Debüt.

Zu seinen zahlreichen internationalen Preisen und Ehrungen zählen der Crystal Prize der Osaka Symphony Hall 1987 und die Auszeichnung als Künstler des Jahres 1991 der Accademia Musicale Chigiana Siena. In den USA war er Ehrengast bei der Grammy Awards Ceremony, die ein Fernsehpublikum von einer Milliarde Menschen live verfolgte; 1995 wählte ihn Musical America zum Instrumentalisten des Jahres. In seinem Heimatland wurde er 1997 wegen seines herausragenden Beitrags zur russischen Kultur mit dem Triumph-Preis ausgezeichnet, eine der höchsten Ehrungen Russlands. 2001 wurde Evgeny Kissin von der Manhattan School of Music zum Ehrendoktor der Musik und 2005 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt. 2003 erhielt er den Schostakowitsch-Preis und 2008 den zum ersten Mal vergebenen Award for Distinguished Artistic Leadership des Atlantic Council of the United States.

Auch seine CD-Aufnahmen wurden mit zahlreichen Preisen bedacht, so u.a. mit zwei Grammys, einem ECHO Klassik 2002, einem „Edison Klassiek“ (Niederlande), einem „Diapason d’Or“ sowie einem „Grand Prix“ der Nouvelle Académie du Disque (Frankreich).

Seit 2007 steht Evgeny Kissin bei EMI Classics unter Vertrag. Sein Debüt-Album mit Schumanns Klavierkonzert und Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 wurde 2006 live mitgeschnitten. Mit seinem ersten vollständigen Zyklus der Beethoven-Klavierkonzerte setzte EMI Classics ein Jahr später die Zusammenarbeit mit Evgeny Kissin fort, gefolgt von der Einspielung der Prokofieff-Konzerte Nr. 2 & 3. Für Sommer 2010 ist die Veröffentlichung der Aufnahme von Mozarts Klavierkonzerten Nr. 20 & 27 geplant.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Evgeny Kissins außergewöhnliche Musikalität und seine ausdrucksstarken Inter¬pretationen haben ihn längst in die Liga der größten Virtuosen unserer Zeit katapultiert. Kritikerlob begleitet ihn allerorten: „Tastenprinz“, „Klaviergott“ und „neuer Horowitz“ sind Vokabeln, mit denen der russische Pianist charakterisiert wird. Die Times spricht von „unangreif¬barer Technik“, der Evening Standard bescheinigt ihm „Schönheit, Poesie und Tiefe“. 2010 wurde Evgeny Kissin mit seinem zweiten Grammy ausgezeichnet, diesmal für seine EMI Classics-Einspielung der Klavierkonzerte Nr. 2 & 3 von Prokofieff.

1971 in Moskau geboren, begann Evgeny Kissin im Alter von zwei Jahren nach dem Gehör auf dem Klavier zu spielen und zu improvisieren. Mit sechs Jahren wurde er an der Moskauer Gnessin School of Music aufgenommen, wo er Schüler von Anna Pavlovna Kantor wurde, die seine einzige Lehrerin blieb. 1984 erregte er internationales Aufsehen, als er Chopins Klavierkonzerte im Moskauer Konservatorium mit dem Moscow State Philharmonic unter der Leitung von Dmitri Kitaenko spielte.

Seit 1985 arbeitet Evgeny Kissin weltweit mit den renommiertesten Dirigenten zusammen wie Abbado, Ashkenazy, Barenboim, Dohnanyi, Giulini, Levine, Maazel, Muti, Mehta, Ozawa, Svetlanov und Termirkanov. 1987 gab er sein Debüt beim London Symphony Orchestra unter Valery Gergiev und trat mit den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan 1988 beim Neujahrskonzert auf. 1990 gastierte Evgeny Kissin zum ersten Mal bei den BBC Proms in London und gab im selben Jahr sein USA-Debüt mit den beiden Klavierkonzerten von Chopin, begleitet vom New York Philharmonic Orchestra. Im Anschluss daran spielte er zur Eröffnung der Hundertjahrfeier der Carnegie Hall und gab dort ein spektakuläres Debüt.

Zu seinen zahlreichen internationalen Preisen und Ehrungen zählen der Crystal Prize der Osaka Symphony Hall 1987 und die Auszeichnung als Künstler des Jahres 1991 der Accademia Musicale Chigiana Siena. In den USA war er Ehrengast bei der Grammy Awards Ceremony, die ein Fernsehpublikum von einer Milliarde Menschen live verfolgte; 1995 wählte ihn Musical America zum Instrumentalisten des Jahres. In seinem Heimatland wurde er 1997 wegen seines herausragenden Beitrags zur russischen Kultur mit dem Triumph-Preis ausgezeichnet, eine der höchsten Ehrungen Russlands. 2001 wurde Evgeny Kissin von der Manhattan School of Music zum Ehrendoktor der Musik und 2005 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt. 2003 erhielt er den Schostakowitsch-Preis und 2008 den zum ersten Mal vergebenen Award for Distinguished Artistic Leadership des Atlantic Council of the United States.

Auch seine CD-Aufnahmen wurden mit zahlreichen Preisen bedacht, so u.a. mit zwei Grammys, einem ECHO Klassik 2002, einem „Edison Klassiek“ (Niederlande), einem „Diapason d’Or“ sowie einem „Grand Prix“ der Nouvelle Académie du Disque (Frankreich).

Seit 2007 steht Evgeny Kissin bei EMI Classics unter Vertrag. Sein Debüt-Album mit Schumanns Klavierkonzert und Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 wurde 2006 live mitgeschnitten. Mit seinem ersten vollständigen Zyklus der Beethoven-Klavierkonzerte setzte EMI Classics ein Jahr später die Zusammenarbeit mit Evgeny Kissin fort, gefolgt von der Einspielung der Prokofieff-Konzerte Nr. 2 & 3. Für Sommer 2010 ist die Veröffentlichung der Aufnahme von Mozarts Klavierkonzerten Nr. 20 & 27 geplant.

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