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Everything You See

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Audio-CD, 18. Mai 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia d (Sony Music)
  • ASIN: B000PAAIWA
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Year Of The Flood 4:09EUR 1,29  Kaufen 
  2. Roadtrip (Album Version) 4:31EUR 1,29  Kaufen 
  3. Clash Of The Ash (Album Version) 3:15EUR 1,29  Kaufen 
  4. The Ocean Road 6:31EUR 1,29  Kaufen 
  5. Atoms 4:46EUR 1,29  Kaufen 
  6. An Dealachadh 3:08EUR 1,29  Kaufen 
  7. This Day 4:21EUR 1,29  Kaufen 
  8. Sona 4:51EUR 1,29  Kaufen 
  9. Something's Got To Give 3:17EUR 1,29  Kaufen 
10. And The Accordions Played 4:57EUR 1,29  Kaufen 
11. In Scandinavia 4:55EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das schottische Sextett mischt nun schon fast 34 Jahre im Musikgeschäft mit und hätte endlich einmal mehr Anerkennung verdient. Denn das neue Album Everything You See ist eine sehr gelungene Mischung aus traditionellen Folkklängen und mitreißendem Gitarrenrock. Schon zum Auftakt mit „Year of The Flood“ kommen Runrig wild und ungestüm daher, steigern das mit Shatter-Effekten auf „Road Trip“, um beim dylanesken „Clash of The Ash“ völlig aufzudrehen. Richtiga heavy aber dröhnen die Gitarren zum gälischen Gesang auf dem temperamentvollen „Sona“, das wie Led Zeppelin mit Dudelsack klingt. Logisch, dass die alten Hasen um die Wirkung der Kontraste wissen und folglich den Balladenanteil nicht vernachläßigen. Besonders stimmungsvoll klingt der Chor auf der getragenen Folkballade „The Ocean Road“, das ebenfalls auf gälisch intonierte „An dealachadh“ fußt auf traditionellen Arrangements, auf „Something's Got to Give“ sorgt der altmodische Orgelklang für pastorale Stimmung auf diesem abwechslungsreichen Album, das mit der Akustikballade „In Scandinavia“ ausklingt. Solide, stimmig und bisweilen angenehm sentimental.

-- Ingeborg Schober

kulturnews.de

Die sechs Schotten sind wie Haie: Vor langer, langer Zeit haben sie ihre perfekte Form gefunden und mussten sich danach praktisch nicht mehr verändern - weil es schlicht nicht notwendig war. Bei Haien wie bei Runrig ist es die Stromlinienform, die ihre Position am Ende der Nahrungskette sichert. Runrig verschmelzen Folk, Rock und Pop noch immer mit viel Verve und Herzblut; diesmal haben sie die Koordinaten in ihrem perfekten System wieder etwas in Richtung Rock verschoben, so dass "Everything you see" auch im Cabrio und auf Partys prächtig funktioniert. Zum Beispiel das von E-Gitarre und Drums nach vorn gepeitschte "Clash in the Ash": Das klingt, als hätte die E-Street-Band in Edinburgh ihr neues Domizil aufgeschlagen - mit Dschingis Khan im Gästehaus ... Zwei keltisch getextete Songs legen die Wurzeln der Band frei, die seit 34 Jahren existiert. Noch nicht ganz so lang wie die Haie, aber das wird noch. (mw) kulturnews.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irene Kühn am 21. Mai 2007
Format: Audio CD
Das neue Album von Runrig "Everything you see" ist eines ihrer rundesten Werke. Man muss es ein paar mal hören, dann kommt man auf den Geschmack. Wie bei einem guten dram whisky. Der Geschmack entfaltet sich erst dann, wenn man ein paar Schluck genommen hat. Das Album wurde laut offizieller Runrig-Homepage ausnahmslos in den Schottischen Highlands aufgenommen. Und wer schon mal dort war, hört das auch heraus. Die Songs sind sehr bodenständig, wenig Drumcomputer, dafür mehr Seele. Runrig verstehen es immer wieder, die schottische Seele in Musik auszudrücken.

Zu den einzelnen Stücken:

1.Year of the Flood

Das Lied beginnt mit der unverwechselbaren Stimme von Bruce Guthro und Gitarrenklängen. Es entwickelt sich zu einem typischen Runrig-Lied mit viel Dynamik, Melodie und abwechslungsreichen Ablauf. Ein guter Opener.

2.Road Trip

Der Anfang erinnert ein wenig an U2. Der Schlagzeugrhythmus hat viel drive und bringt das Stück gut vorwärts. Auch dieses Lied besticht vor allem im Refrain durch einen melodiösen Ablauf. Road Trip ist auf alle Fälle ohrwurm-tauglich.

3.Clash of the Ash

Der Beginn mit dem Akkordeon ist typisch Runrig. Dieses Lied macht richtig Laune, da sich textlich und musikalisch alles in Richtung Liedzeile "Clash of the Ash" hinbewegt. Der kurze Mittelteil ist recht wuchtig - Calum haut da so richtig auf die grosse Pauke. Dieses Lied könnte bei Live-Konzerten zu einem von vielen Höhepunkten werden.

4.The Ocean Road

Das längste Lied (6:32) beginnt ganz leise. Nur die Stimme von Bruce und die Gitarre von Malcolm. Von Minute zu Minute steigert es sich zu einer Art Hymne.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lutz Thuemmel am 27. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nun ist ja hier von Hölle bis Himmel schon alles rezensiert worden. Vielem würde ich mich anschließen, manchem nicht. Zum Glück sind die Rezensionen in deutlicher Unterzahl, die das neue Album in die Rubrik "Mülleimer" werfen. Dort gehört es wahrlich nicht hin.

Ich gehöre zu denen, die Runrig seit 1991 begleiten, die komplette Sammlung haben und sie oft auf der Bühne gesehen haben. Natürlich gibt es in einer Historie wie der von Runrig nicht nur Highlights. Man kann sich nicht ständig selbst toppen. "Everything you see" erreicht sicher nicht den Überstatus, den frühere Alben wie z.B. "Mara" haben. Aber - im Jahre 2007 werden Runrig diesen Anspruch auch bestimmt nicht mehr anstreben.

Was ist gegen etwas mehr Mainstrem - wenn er gut ist - einzuwenden? Alle Runrig-Anhänger wünschen sich, daß die Musik mehr im Radio gespielt wird, dadurch der breiten Öffentlichkeit kommuniziert wird und vielleicht mehr Publikum erreicht. Mit den beiden letzten Alben kann das gelingen. Wem das zuviel Kommerz ist, der muß sich seine Erfüllung woanders suchen.

Mit dem neuen Album verhält es sich bei mir wie mit gutem Single-Malt. Es muß alles zusammenpassen. Die Situation, die Stimmung, Herz, Bauch und Hirn. Dann stimmts. Es gibt Situationen, da trinkt man zwei Gläser und es gibt welche, da rührt man ihn wochenlang nicht an um ihm nicht unrecht zu tun. Aber - man trinkt dann als Alternative bestimmt keinen Johnny Walker!

In den Single-Malt-Vergleich passen - was micht betrifft - alle Runrig-Alben. Mal laufen sie den ganzen Tag, mal tagelang gar nicht. Das neue Album rundet dieses Bild recht ausgewogen ab.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Meier am 24. Mai 2007
Format: Audio CD
Wenn ich mir die miesen Kritiken so anschaue, schicke ichŽs gleich vorweg: Ich bin KEIN Hardcore-Fan von Runrig und bin erst bei Proterra auf den Geschmack gekommen. Also quasi ein dummer Einsteiger...

Aus diesem Grunde habe ich mir auch das aktuelle Album zugelegt, mit einer recht moderaten Erwartungshaltung: Einfach gute Musik mit keltischen Folkelementen. Und genau das ist es: Ein Album, das man in den CD-Player legt, sich entspannt zurück lehnt und einfach eine geniale Mischung aus Rock/Pop/Folk geniesst. Vom Niveau her deutlich über dem musikalischen Einheitsbrei sonstiger Interpreten, und das vom Anfang bis zum Ende

Was mich wirklich ärgert, ist die Arroganz sogenannter Fans, die ein Album abqualifizieren, weil es anders ist, nicht der richtung dieses oder jenes alten Songs folgt, etc.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Ertl am 24. Mai 2007
Format: Audio CD
Auch einem seit über 20 Jahren begeisterten "Riggie" erschließt sich die Kraft und Ausstrahlung eines neuen Runrig Albums nicht beim ersten Hören. So auch bei "Everything you See". Es ist jedesmal fasziniernend zu hören, welche Facetten eine Band haben kann, die in Ihrer Grundbestzung (Rory und Clum McDonald) seit über 35 Jahren Musik machen. Das neue Album ist deutlich rockiger als die Vorgänger, ich empfinde das als einen Schritt "Back to the Roots" dieser Band - und das hört sich sehr gut an! Man bedenke: Die beiden McDonald Brüder (Songschreiber)sind über 50 Jahre alt, dafür "rockt" es hier aber richtig. Nun kann man "Wandlungsfähigkeit" natürlich positiv oder aber negativ beurteilen, von "glattgebügelten" Songs zu reden und darin den Versuch der Band zu sehen, die Radio - Charts zu stürmen, halte ich allerdings für kompletten Unsinn. Ich freue mich auf die Konzerte in Esslingen und Rastatt, weil Runrig klasse Musik macht, eine absolute Liveband sind und ich als Fan dieses spezielle Runrig - Feeling beim Konzert gerne wieder erleben möchte.

Bis dann, Ihr Riggies !
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