und das vor allem (doch) wegen der stimme des sängers, der einer der ganz wenigen sänger ist, die ähnlich wie sting klingen, kein wunder ist joe sumner auch der sohn des "king of pain" sting. aber der "prince of pain" hat es nicht leicht, wenn er in die fussstapfen seines vaters treten will. im grunde hat die musik eine ähnliche grundstimmung wie die musik die sting zu beginn seiner police laufbahn machte, leicht melancholisch, absurd, witzig, ernsthaft, verzweifelt. vor allem der song "real real" erinnert vom gesang her sehr an den papa. der song "cigarette" erinnert an police power songs. joe's plan war sicher nicht, um jeden preis zu vermeiden wie sein vater zu klingen. aber es sind im grunde sehr eigenständige songs drauf und man kann nicht sagen, dass diese platte so klingt, wie man es vom sohn stings erwarten könnte, würde er seinem vater nacheifern. nein es ist eigenständige teilweise sehr rockige und harte musik. besonders gefällt mir der titel "wise" der eigentlich aus 2 songs besteht wartet man eine zeit am ende der cd. "everything will never be ok" ist ein aufmunternder popsong. "hate" text und musik klaffen hier auseinander. "fallow" eine ruhige nummer wo joe's stimmqualitäten zur geltung kommen. aber vor allem beeindruckt die ersten male der song "real real" sowohl joe's gesang als auch die musik sind grandios und einzigartig. was bleibt zu sagen. ich meine: wenn man joe und ficiton plane nicht mit sting in verbindung bringt kann man fp eine beeindruckende gitarrenband nennen, mit schönen melodien und einem talentierten leidenschaftlichen sänger. aber ob fp ohne den berühmten vater sting jemals aus den massenhaft talentierten gitarrenbands herausgestochen wäre und beim label mca einen vertrag bekommen hätte und ob stings schatten jemals von joe weichen wird? ist eine andere frage. oder, um den famosen police song von 1983 "king of pain" etwas umzuformen...."he will always be the prince of pain"