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...and Everything Reminds Me

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Audio-CD, 2. Juni 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B000093FR6
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. everything sometimes
  2. secret
  3. crevice
  4. always
  5. though
  6. decision
  7. lack of
  8. last night
  9. both sides
  10. about you
  11. as teens

Produktbeschreibungen

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Aus der norwegischen Papierhochburg Drammen kommt das Trio, das sich //delaware nennt und sich einem tief melancholischem Indie-Pop mit stark britischer Färbung verschrieben hat. Das Debütalbum der Skandinavier ...And Everything Reminds Me spielt mit großer Gestik, rührigen Melodien und gelegentlichen Gitarrenergüssen. Dabei gelingt //delaware bei näherem Hinhören die Gratwanderung zwischen Schmonzette und herzergreifender Leidensfähigkeit ein ums andere Mal.

Den wichtigen Gegenpart zum zweistimmigen Gesang der häufig ins Klebrige abzugleiten droht, bilden hierbei die Gitarren, die dem Ganzen ein paar Ecken und Risse verschaffen, wenns gar zu süß wird. Der Rest ist synthiegetünchter Pop an der Grenze des Zumutbaren. Inspiriert sieht man sich von Muse, Slut und New Order. Irgendwie passt das, irgendwie auch nicht. //delaware sind eigen genug, um einen hohen Wiedererkennungswert zu haben, das ist lobenswert. Wer Zugang zu dem eigenwilligen Gesang findet, wird mit ...And Everything Reminds Me sicher seine traurige Freude haben. Ein Album, das man höchstens zu zweit hören kann. --Felix von Vietsch

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. September 2003
Format: Audio CD
...mit Gänsehautgarantie.
Delaware durften ihr Können im Vorprogramm von Zeromancer. unter Beweis stellen. Und wo Letztere gekonnte Härte in ihre Musik legen, versuchen es Delaware mit Melodie und viel Gefühl.
Herausgekommen ist ein Album mit zwölf schönen, melodiösen, teilweise melancholischen Stücken die zu verzaubern wissen. Ihre solide Gitarrenarbeit verfeinern Sänger Richard Holmsen, Gitarist Jon Frederik Torgersen und Drummer Petter Laugerund gekonnt mit dezenten Synthesizern und Streicherarrangements.
Das Album hat keine schwachen Momente, denn in allen elf Songs beweisen die sympathisch wirkenden Norweger ihr Talent für ausgereifte Melodien und erwachsenen Sound. Hervorzuheben ist auch die Stimme von Sänger Richard Holms, die er abwechslungsreich in mehreren Tonlagen einzusetzen weiß.
Den Vergleich mit Bands wie Radiohead, den Manic Street Preachers oder auch Coldplay halte ich hier für angebracht. Obwohl die Musik von Delaware doch sehr eigenständig daherkommt.
Das schöne Artwork der CD und ein geschmackvoll gestaltetes Booklet runden das Werk ab. Eine Platte für dunkle Herbst- und kalte Winternächte.
Anspieltipps:
3. Crevice
4. Always
5. Though
9. Both Sides
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Format: Audio CD
"Richard Holmsen, Petter Laugerud und Jon Fredrik "Joffe" Torgersen baden in ihrem Weltschmerz und lassen ordentlich Wasser ein."
Mehr als nur eine gute CD präsentieren die norwegischen Newcomer mit ihrem Debütalbum "...and everything reminds me". Die 11, auf dem Album vorhandenen, Songs zeigen alle die gleiche wehmütige Melodie und zeigen so deutlich den Stil von Delaware auf. Falls man überhaupt einen passenden Vergleich für die Norweger finden kann, würden hier wohl noch am Besten Bands wie Coldplay, a-ha, die dänischen Newcomer Saybia oder von der Melancholie her auch ruhige Töne der finischen "dunkel Band" HIM, passen.
Für ruhige, besinnliche Stunden ist diese CD ein Muss. Wobei auch der rockige Unterton nicht verloren geht. Besonders schön ist der inoffizielle 12. Track der nach einer kurzen Pause nach Track 11 folgt.
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Format: Audio CD
Mit Delaware aus Norwegen beweist eine weitere hochtalentierte Band aus Skandinavien, wo in den Nuller Jahren die Musik wirklich spielt. Ihr Debütalbum "...and everything reminds me"
zählt zu den herausragenden Veröffentlichungen dieses Sommers.
12 wunderschöne, melancholische Songperlen, inszeniert mit unverkennbaren Parallelen zu den Schweden von Eskobar, deren Alben "delaware" sicherlich mehr als einmal gehört haben.
Ein Album, dass von Ohrwürmern nur so wimmelt und das jedem Fan guter Popmusik etwas zu bieten hat.
Stellenweise bemühen die Herren wohlbekanntes aus den 80 ern, um gleich danach wieder im Fundus des Coldplay-Genres zu wildern.
Aber stets mit eigener Identität und vielen guten Ideen, aus einem Guss produziert macht dieses traurig-schöne Werk jedem Fan des Bereiches Travis/Starsailor und eben vor allem Eskobar großen Spaß. Für mich in den Top 5 der Alben-Charts 2003.
Anspieltipps: "Secret", "Everything sometimes", "Crevice".
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