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Everything is Illuminated (Englisch) Taschenbuch – 14. Februar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Penguin; Auflage: New Ed (14. Februar 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141008253
  • ISBN-13: 978-0141008257
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 1,8 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.047 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Als "Alles ist erleuchtet" erschien, war Jonathan Safran Foer gerade einmal 25 Jahre alt und wurde für sein schräges Roadmovie quasi über Nacht als "Wunderkind" und "Vertreter einer neuen Literatur" gefeiert. In Foers Erstling macht sich die Hauptfigur auf die Suche nach einer ukrainischen Frau, die einst seinen jüdischen Großvater vor den Nazis gerettet hat. Protagonist des zweiten Romans "Extrem laut und unglaublich nah" ist der neunjährige Oskar, der bei den Terroranschlägen vom 9.11.2001 seinen Vater verloren hat. Später legte Foer mit "Tiere essen" ein Buch ganz anderer Art vor: Er beleuchtet darin die moderne Massentierhaltung philosophisch, journalistisch und wissenschaftlich. Foer, der in Princeton Philosophie studiert hat, lebt mit Frau und Kindern in New York.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

The simplest thing would be to describe Everything is Illuminated, Jonathan Safran Foer's accomplished debut, as a novel about the Holocaust. It is, but that really fails to do justice to the sheer ambition of this book. The main story is a grimly familiar one. A young Jewish-American--who just happens to be called Jonathan Safran Foer--travels to the Ukraine in the hope of finding the woman who saved his grandfather from the Nazis. He is aided in his search by Alex Perchov, a naïve Ukrainian translator, Alex's grandfather (also called Alex) and a flatulent mongrel bitch, named Sammy Davis JR JR. On their journey through Eastern Europe's obliterated landscape they unearth facts about the Nazi atrocities and the extent of Ukrainian complicity that have implications for Perchov as well as Safran Foer. This narrative is not, however, recounted from (the character) Jonathan Safran Foer's perspective. It is relayed through a series of letters that Alex sends to Foer. These are written in the kind of broken Russo-English normally reserved for Bond villains and Latka from the US television series Taxi. (Sentences such as "It is mammoth honour for me write for a writer, especially when he is American writer, like Ernest Hemingway"; "It is bad and popular habit for people in Ukraine to take things without asking" are the norm.) Interspersed between these letters are fragments of a novel by "Safran Foer"--a wonderfully imagined, almost magical realist, account of life in the Shetl before the Nazis destroyed it. These are in turn commented on by Alex creating an additional metafictional angle to the tale.

If all this sounds a little daunting don't be put off; Safran Foer is an extremely funny as well as intelligent writer. Admittedly he has an annoying habit of capitalising great chunks of text, but minor typographical nuances are easy to ignore in a book that combines some of the best Jewish folk yarns since Isaac Bashevis Singer with a quite heartbreaking meditation on love, friendship and loss. --Travis Elborough -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'An astonishing feat' The Times

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dirk Schellnack am 6. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Jonathan Safran Foer ist gerade Mitte 20 und hat mit seinem Erstling bereits ein Meisterwerk abgeliefert. So einfach ist das. An Komplexität kaum zu toppen, erzählt Illuminated die Geschichte von Jonathan Safran Foer, der mit einem vergilbten Photo in der Hand durch die Ukraine reist, um eine Frau namens Augustine aus dem Dorf Trachimbrod zu finden, die einst seinem Großvater Safran das Leben rettete. Begleitet wird er dabei von Alex Perchov, seinem «Übersetzer» aus Odessa, der natürlich gar kein Übersetzer ist und ein wunderbar falsches Pidgin-Englisch spricht und schreibt, Alex’ leicht geisteskranken und zu Wutattacken neigenden Großvater, der ein dunkles Geheimnis verbirgt, und dem Blindenhund Sammy Davis Junior, Junior, der allerdings kein Blindenhund ist, weil er aus einem Heim für geisteskranke Hunde kommt, was sich aber trifft, weil der Großvater zwar behauptet, er sei blind, es aber gar nicht ist – was sich auch wieder trifft, denn sonst wäre er wirklich eine denkbar schlechte Wahl als Busfahrer von Heritage Touring.

Illuminated ist erzählt in Form von Briefen von Alex an Jonathan und Alex Bericht über die Reise, gekontert von Jonathans fiktiver Historie von Trachimbrod und seiner Familie, die ihrerseits ein wilder Stil-Mix aus oft absurden Materialien und Exkursionen ist, wie etwa die Auszüge aus den Book of Dreams oder dem Book of Antecedents.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 6. März 2005
Format: Taschenbuch
Kann Literatur wirklichen Horror adequat repräsentieren? Kann ein Buch die Ursachen und Konsequenzen einer Lebenslüge in ihrem ganzen Ausmaß darstellen? Ja, es funktioniert. "Everthing is illuminated" erzielt diese Wirkung nicht durch einen moralisch-triefenden Betroffenheitsstil, sondern durch pechschwarzen Humor und ständig wechselnde Zeit- und Erzählperspektiven, die langsam, ganz langsam die finale Tragödie offenbaren. Die Geschichte spielt hauptsächtlich in einem kleinen ukrainischen Dorf zu drei unterschiedlichen Zeitpunkten (1791-1804; 1941-1944; 1997-1998). Zusätzlich dazu wird die Handlung von drei verschiedenen Erzählern dargestellt. Da dies zu Beginn der Kapitel nicht immer extra erwähnt wird, muss der Leser höllisch aufpassen, um sich nach 100 Seiten nicht zu wundern, warum denn auf einmal der (vermutete) Erzähler über sich selber in der dritten Person berichtet. Dennoch sollte sich niemand abschrecken lassen diesen Roman zu lesen. Seit Heller's "Catch 22" gab es kein Buch in welchem Horror und Humor so nahe zusammen liegen wie bei "Everthing is illuminated". Ständig muss sich der politisch korrekte Leser frage, ob sein (ihr) erneueter Lachanfall, ob der tragischen Thematik, denn überhaupt zu rechtfertigen sei. Der Aufbau des Romans ist schlicht beeindruckend. Nach und nach verbindet Foer die unzusammenhängenden Zeitebenen der Erzählung, bis sich auf den letzten Seiten das ganze Bild endgültig zusammenfügt. Es bleibt zu hoffen, dass der Debütroman von Foer keine Eintagsfliege bleibt, sondern vielmehr der Beginn einer langen Karriere markiert.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. August 2003
Format: Taschenbuch
Anfangs war ich eher kritisch, ob Everything is Illuminated wirklich das richtige für mich ist.
Schon wieder so eine Holocaustgeschichte, die bestimmt ganz wichtig aber auch zu traurig zum entspannten lesen ist.
Doch es kam dann ganz anders.
Das Buch ist gespickt mit feinem Humor und geht das Thema trotzdem mit allem Würde und Respekt an.
Zusätzlich ist Jonathan Safran Foers Schreibstil unglaublich innovativ. Drei sehr geschickt miteinander verwobene Handlungsstänge, die zusätzlich jeder einen anderen Erzähler haben.
Da macht jedes Wort Spaß.
Eines meiner absoluten Lieblingsbücher.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schattenmann am 30. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Glaubt man den Zitaten auf dem Buchrücken und vielen Rezensionen, haben wir es hier mal wieder mit einem umwerfenden Meisterwerk eines jungen Autors zu tun, ähnlich dem Erstling von Dave Eggers, der sich gleich selbst als "herzzerreissendes Werk von umwerfender Genialität" anpries. Das Buch ist auch wirklich nicht schlecht. Es hat viele ausgesprochen komische Passagen und einige bedrückend traurige Geschichten. Wer Philipp Roth, Zadie Smith oder Jeffrey Eugenides mag, wird auf seine Kosten kommen. Aber an manchen Stellen hat man das Gefühl, dass der Autor zu sehr Erfolgsrezepten aus einer "creative writing class" folgt. Zum Beispiel ist der Umstand, dass die zwei Helden der Geschichte, der Amerikaner Jonathan und der Ukrainer Alex in ihren Briefen und Romanentwürfen eigentlich gemeinsam EINEN Roman schreiben, eigentlich gut konstruiert -- aber dass Alex dies dem Leser auch noch explizit erklärt ("We are writing one story, yes?"), wirkt ZU konstruiert. Insgesamt: Unterhaltsames, vielversprechendes Debüt, aber (noch) kein Meisterwerk.
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