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Everyday
 
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Everyday

26. Februar 2001 | Format: MP3

EUR 8,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Februar 2001
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2001
  • Label: RCA Records Label
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:43
  • Genres:
  • ASIN: B002VM0Q0Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.830 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Oktober 2001
Format: Audio CD
Ich kann die Kritik der "alten" Dave Matthews Fans nachvollziehen, ist dieses Album doch deutlich mainstreamiger als seine Vorgänger. Verstehen kann ich Sie allerdings nicht, hat Matthews doch hier ein Meisterwerk auf anderer Ebene geschaffen, das vielen Rookies den Zugang zu diesem genialen Künstler auch hier in Europa vermittelt. Wer Sting, Peter Gabriel oder A. Morrisette mag kommt auch an diesem Album nicht vorbei. Es klingt einfach geil.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. März 2001
Format: Audio CD
Drei Jahre habe ich auf diese CD gewartet, und nachdem diese Platte fast eine Woche lang meinen CD Player nicht verlassen hat, kann ich sagen: Diese CD ist ein echter Geniestreich. Der neue Produzent bringt frischen Wind ins Songwriting, alles klingt aber trotzdem nach DMB.
"BTCS", der Vorgänger, war ein episches Werk mit ausufernden Songs. "Everyday" ist die Antithese zum Vorgänger - kompakt, konzentriert, und deutlich unkomplizierter.
Wundervolle Songs, brilliante Melodien und dichte Arrangements - eine Keippkur für die Band, und eine Wohltat für die Fans.
Mein Anspieltipp: "So Right" und "Angel".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 2001
Format: Audio CD
DMB ist bekannt für musikalische Überraschungen, kein Album tönt wie das andere, trotzdem hatten sie einen unverkennbaren Stil, In der Tat ist auch beim neuen Album "Everyday" vieles anders, nur das die Mannen um Dave Matthews einen grossen musikalischen Rückschritt machen und ausser der charismatischen Stimme des Sängers erinnert gerade gar nichts an das hervorragende musikalische Schaffen in der Vergangenheit. Selbstverständlich ist es normal, dass Entwicklungen rückwärts laufen können, denn ein Hammer-Album wie "Before these crowded streets" ist fast unmöglich zu überbieten. Trotzdem: Auf dem ganzen Album gibt es keine Überraschungen wie die DMB-gewohnten Rythmuswechsel wie auf "Crash". Einfühlssame Songs wie auf "Under the table and dreaming" fehlen gänzlich, wo bleibt der inbrünstige Gesang? Es wird keine Atmosphäre geschaffen, die Songs klingen freudlos runtergespielt. Sogar den an und für sich guten und besinnlichen Text in "MotherFather" wird durch eine fröhliche Latino-Melodie gestört. Wenn ich mich an "dreaming tree" erinnere, läuft es mir kalt den Rücken runter. Kein Pfadfinder hätte die erste Liebesromanze gefühlsvoller erklären können als Dave in "Crush". Aber hier klingt die Band klingt ausgesprochen homogen im negative Sinne, kein Platz für Improvisationen, Saxsophonist Leroi Moore und vor allem Geiger Boyd Tinsley kommen gerade nirgends zum Zug. Auf "Before these..." noch so schön fröhlich-optimistisch bis düser-hoffnungslos, egal welche Stimmung es war, sie kam rüber. Aber "Everyday" klingt dagegen ausgesprochen monoton.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Februar 2001
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt Alben, in die man sich erst einmal reinhörenmuss. Alben, bei denen die Gefahr sehr gross ist, sie fruehzeitig zur Seite zu legen und mit "Ganz nett" zu kommentieren. Nun muß man wissen, dass es im Falle des neuen Dave Matthews Album "Everyday" ein unverzeilicher Fehler gewesen wäre, dieser Platte nicht die Chance einer ausgedehnten Hoerprobe zu geben. Denn erst dann entpuppt sich das wahre Potential und die schoepferische Groesse dieser Musik. Wenn man die Vorgaenger kennt, allen voran "Under the table and dreaming", "Crash" und "Beyond these crowded streets", weiss man sowieso schon, wovon ich rede. Zuerst war ich aufgrund der Single "I did it" geradezu geshockt, da ich dachte "jetzt machen sie auf kommerziell", doch musste ich natuerlich sehr schnell einsehen, dass auch dieses Stueck ganz besondere Reize hat. Eben erst nach intensiverem Hoeren. Es waere allerdings zu einfach zu sagen, dieses Albumist bewaehrt gut, denn es ist viel mehr als das: Es ist anders, als bisherige Dave Matthews Alben. Und es ist genauso anders, wie alle früheren Produktionen schon immer wieder anders als die Vorgaenger waren. Die musikalische Verspieltheit aus Rock, Folk-Einfluessen und Jazz ist geblieben, doch ist es mehr der Einsatz der Instrumente der die Musik anders faerbt. Nicht zuletzt natuerlich das unverwechselbare Organ von Dave Matthews selbst. Songs, wie "Sleep to dream her" ruehren sehr tief. Text und Musik druecken hier eine wundervolle Romantik aus. Lieder wie "Dreams of our fathers" hingegen, sind geradezu Hit-verdaechtig und regen zum Wippen mit den Fuessen an.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Godot am 30. November 2006
Format: Audio CD
Tja, was soll man dazu sagen? Als absoluter DMB Fan fällt es mir schwer dieses Album zu beurteilen. Klar, die Stimme von Frontmann Matthews ist nach wie vor einzigartig, die Melodien sind eingängig, das Konzept stimmig und es geht gut ins Ohr. Aber genau an diesem Punkt liegt der Hund begraben. "Everyday" hört sich anfangs gut an, verliert aber nach mehrmaligem Hören schnell. Klassische DMB Alben (z.B. "Before these crowded streets") lassen bei erstmaligem Hören zumeist einen verwunderten Hörer zurück, weil man die musikalische Breite der Songs, die perfekt abgestimmte Vielzahl der Instrumente, die ausgiebigen Soloparts der Musiker und die abwechslungsreiche Songstruktur beim ersten Mal nicht ganz erfassen kann. Den Sound "begreift" man meist erst nach mehrmaligem Hören, er gefällt dafür aber dann um so mehr und das Hörvergnügen ist um so langlebiger.

All das fehlt auf "Everyday" über weite Strecken: einfachere Songstrukuren (z.B. "The space between": klassischer amerikanischer Mainstream-Rock, vermutl. einer der schlechtesten DMB-Songs) und fast keine Jam-Parts und Solos die eigentlich ein Markenzeichen dieser Band sind. Die Musiker und ihre Qualität kommen leider nicht wirklich zum Vorschein. (Boyd Tinsley ist so gut wie nicht zu hören).

Statt dessen vom Produzenten Glen Ballard "platt-produzierter" Mainstream-Rock (um endlich in Europa Fuß zu fassen??). Eigentlich gute Songs (z.B."So right", "When the world ends"; hört euch mal die Live-Versionen der Lieder an, Super!) wurden von Ballard zurechtgestutzt, die Musiker in ihren Freiheiten limitert und das Ergebnis ist nicht Fisch, nicht Fleisch, oder sollte ich sagen weder schlecht noch richtig gut?
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