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Everybody Loves a Happy Ending


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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel Recor (Edel)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0007P0N14
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.655 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Everybody loves a happy ending
2. Closest thing to heaven
3. Call me mellow
4. Size of sorrow
5. Who killed tangerine?
6. Quiet ones
7. Who you are
8. The devil
9. Secret world
10. Killing with kindness
11. Ladybird
12. Last days on earth
13. Pullin' a cloud
14. Out of control
15. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Das erste Album nach der Wiedervereinigung

Mit ihrer Trennung im Jahre 1990 hat die Band Tears for Fears eine riesige Fangemeinde ihrer fantastischen Pop-Hymnen der Achtziger zurückgelassen.

Und als hätten Sie nie aufgehört, haben sie sich 15 Jahre später wieder zusammengetan und dieses fantastische Album produziert.

Überzeugen Sie sich selbst von den 14 großartigen Songs auf dieser Platte. Zwar soundtechnisch modern, versprühen sie trotzdem den einmaligen Charme der 80's.

Neben dem verspielten Titelsong "Everybody Loves A Happy Ending" wird Sie auch die Dramatik bei "The Devil" und der grandiose Schluß mit "Out Of Control" begeistern.

Everybody Loves A Happy Ending

Closest Thing To Heaven

Call Me Mellow

Size Of Sorrow

Who Killed Tangerine?

Quiet Ones

Who Are You

The Devil

Secret World

Killing With Kindness

Ladybird

Last Days Of Earth

Bonus:

Pullin' A Cloud

Out Of Control

Audio-CD, ca. 62 Min. Laufzeit

Amazon.de

Everybody Loves a Happy Ending, das erste neue Album von Tears for Fears seit 1989, hat eine ganze Reihe von Vorzügen. Der wohl überraschendste besteht darin, dass man mit der Platte im Freundeskreis mächtig Eindruck schinden kann. Man lege das Album in geselliger Runde auf und beobachte dann die verwunderten Mienen der Zuhörer. Sicher kommen nämlich die wenigsten auf die Idee, dieses neue Material mit dem Duo in Verbindung zu bringen, das in den Achtzigern mit dramatischem Synthie-Pop Furore machte. Das aber ist im Großen und Ganzen ein positives Zeichen. Roland Orzabals Leadgesang, der von kraftvollen Arrangements getragen wird, lässt immer noch keinerlei Gedanken an Ironie aufkommen, und die atmosphärische Dichte der Songs ist meisterhaft. Allerdings ist die alte Schwermütigkeit zum Teil verflogen und der Sound hat sich komplett geändert. Die Überproduktion früherer Tage ist echten Gitarren gewichen, hämmernden Klavierakkorden und melodiebetontem Songwriting in der Tradition der Beatles. Besonders deutlich machen diesen Wandel der Titelsong "Call Me Mellow", der auch die erste Singleauskopplung ist, und "Secret World". Letzteres klingt sogar unaufdringlich an Burt Bacharach an. Wer Happy Ends mag, wird hier nicht enttäuscht: Tears for Fears vermeiden es auf eindrucksvolle Weise, sich von ihrer Vergangenheit vereinnahmen zu lassen, und münzen ihre jahrelange Erfahrung in ideenreiche moderne Popsongs um, die aufmerksames, mehrmaliges Zuhören belohnen. --Tammy La Gorce

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knöterich am 2. Oktober 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wow, was für eine Rückkehr von Orzabal und Smith. Nachdem ich die verschiedensten Rezensionen gelesen hatte, hatte ich nicht viel erwartet. Die Stimmen waren ja gemischt. Gut, dass man hier die CD aus den USA und Kanada billig angeboten bekommt.
Ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht wurde. Okay, ja, es klingt ein bisschen Beatlesque, aber hey, war das nicht mal die beste Band der Welt? Außerdem ist es immer noch deutlich spürbar ein Orzabal-Werk. Ein bißchen mehr Einfluss von Curt Smith hätte ich mir schon gewünscht, nachdem sich die beiden ja wieder vertragen haben (oder spielte da nur das geld eine Rolle?). Egal, fantastische Lieder wie Ladybird, oder Secret World sind die alten TFF und doch neu und unverbraucht.
Dieses Album ist definitiv zu den Besten von der Band zu zählen, daher unverständlich, dass Arista es dann doch nicht veröffentlicht hat. Kauft es Leuteund zeigt den Plattenfirmen, dass man auch mal ein kleines Risiko eingehen sollte,
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "tedaussb" am 30. Dezember 2004
Format: Audio CD
Das Warten hat sich mehr als gelohnt. Vorausgegangen waren diverse mysteriöse Verschiebungen des Veröffentlichungstermins, die die Spannung (ein bewußter Promo-Gag ?) künstlich hochhielten. Und dann erscheint die neue TFF kurz vor Weihnachten bei uns fast unter Ausschluß der Öffentlichkeit, ohne jegliche Werbung / Promotion. Wo ist das Vertrauen in den Erfolg dieser einstigen Supergruppe geblieben ? Und das in einer Zeit, wo weitaus unbedeutendere Musiker und Bands Riesen-Comebacks feiern und fast alle POP-Klassiker der 80-er und Anfang 90-er schamlos recyclet werden und Kohle ohne Ende in die Kassen der Plattenindustrie spülen ? Aber wir wollen nicht unken, sondern froh sein, daß zwei geniale Musiker wieder den Weg zueinander gefunden haben (was man sich z.B. bei RICK DAVIS und ROGER HODGSON wohl vergeblich wünscht) und uns 12 neue fantastische Songs über Liebe, Tod und Teufel bescheren. Zum einen wird der geneigte Fan mit TFF-typischen Songs wie "CLOSEST THING TO HEAVEN", "QUIET ONES", "SECRET WORLD" und dem überragenden "WHO ARE YOU" vollstens zufrieden gestellt ! Andererseits gibt es Songs mit neuen Einflüssen, sicher bedingt durch die musikalische Entwicklung von Orzabal und Smith während ihrer Solaktivitäten, aber auch durch die Lust auf Querverweise zu anderen großartigen Bands. Da klingt es stellenweise mal kurz nach RADIOHEAD ("THE DEVIL") oder gar PINK FLOYD ("EVERYBODY LOVES A HAPPY ENDING"). Besonders auffällig aber sind die Reminiszensen an die späten Werke der BEATLES in den Songs "WHO KILLED TANGERINE ?" , KILLING WITH KINDNESS" und "LADYBIRD". Während Bands wie OASIS, TRAVIS oder COLDCUT sich m.E.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "markenstein" am 27. September 2005
Format: Audio CD
Ich habe seit The Seeds of Love nix mehr von den Jungs mitbekommen, und war eher skeptisch beim Kauf der CD, denn oftmals ist so eine Reunion doch eher nur der Versuch noch mal Geld zu machen. Ich wurde beim Anhören aber sehr positiv überrascht. Mit Everybody Loves A Happy Ending sind Orzabal und Smith keinesfalls auf der Stelle getreten oder haben einen müden Aufguss vergangener Werke produziert, sondern sich eine ganze Ecke weiterentwickelt. Gassenhauer a la Everybody Wants To Rule The World oder Shout finden sich auf dieser Platte nicht, dafür unzählige Perlen, die einem bei jedem neuen Anhören besser gefallen. Der Beatles-Einfluss ist nicht überzubewerten, auch wenn er bei einigen Nummern nicht zu verleugnen ist (z.B. dem Titelsong, der an A Day In The Life erinnert). Das Werk ist aber sicher auch (auf sehr dezente Weise) von anderen, jüngeren Quellen inspriert, und es macht eine Freude, sich mit den Songs auseinanderzusetzen. Die Arrangements wurden sehr sorgfältig in Szene gesetzt, und meiner Meinung sind 5 Sterne unbedingt gerechtfertigt, denn dies ist eine CD, die nicht nach dreimal Anhören im Schrank verstauben wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prometheus am 9. August 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beim Durchlesen der Rezensionen fällt auf, dass immer der Vergleich zu den Beatles strapaziert wird. Gut - für diejenigen, die ein Album am liebsten mittels Vergleich zu einer anderen Band beurteilen, hiezu auch meine Meinung:
Wenn man sagt „klingt wie die Beatles" sollte man besser einschränken „klingt wie die Beatles in den Jahren 1967-1968" oder „erinnert ein wenig an die opulenten Klangstrukturen auf „Magical Mystery Tour". Einen Vergleich zur Musik von Paul McCartney kann man auch ziehen, weil dieser oft einen Faible für zuckersüße Melodien hat.
Besonders „Beatles-like" sind dabei, wie ich finde, „Everbody loves a happy ending", Der Refrain von „Who killed Tangerine" und „Secret World".
PS: Das Cover hat graphische Elemente, die man ideal in den Beatles-Zeichentrickfilm „Yellow Submarine" einbauen könnte....
Allerdings wäre es nicht fair zu behaupten, dass die Songs Beatles-Melodien folgen. Ihnen gemeinsam ist nur, dass TFF bei ihnen auf Bläser, Geigen, verzerrte Stimmen und abwechslungsreiche Melodien setzen. Naja, und wenn das heute eine Band tut, wird ihr gerne nachgesagt „Die kopieren ja nur die Beatles..." - meiner Meinung nach ein unfairer Vergleich, da eben die Beatles teilweise die Fundamente für die moderne Popmusik lieferten.
Für mich ist das Album einfach eine Ansammlung gelungener, einfallsreich instrumentalisierter Pop-Songs, die zwar in keinster Weise zeitgemäß sind, aber einfach schön sind. „Everybody loves a happy ending" ist wie ein bunter Farbklecks aus einer vergangenen Zeit, der sich zufällig im Jahre 2005 verirrt hat.
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