| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Evermore - Die Unsterblichen: Roman gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Gerade noch "nett"...,
Rezension bezieht sich auf: Evermore - Die Unsterblichen: Roman (Broschiert)
Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt eine Rezension schreiben soll, aber die ganzen Schwärmereien haben mich überzeugt. Hier eine Gegendarstellung:Sie (vom Schicksal gebeutelte Außenseiterin) trifft (charismatischen, fantastisch aussehenden) Ihn. Er interessiert sich für Sie. Sie wehrt sich gegen die Gefühle, gibt sich aber irgendwann (eigentlich relativ schnell) den Gefühlen hin. Dann funkt etwas da zwischen. Zum Schluss siegt aber doch die Liebe. Jetzt denkt euch noch ein bisschen Firlefanz dazu, wie z.B. Außenseiter-Freunde, fiese Mitschüler, Geister, Hellseher und das Böse, und schon ist der Inhalt von Evermore" zusammengefasst. Eigentlich ist das Grundgerüst völlig okay. Ich stehe auf diese Geschichten (Liebe, Spannung und ein garantiertes Happy End)! Aber diese Geschichte wird so platt erzählt, dass keine Spannung aufkommen kann. "Spannungsbögen" o.ä. gibt es gar nicht. Von Beginn an hatte ich Schwierigkeiten mir Damon und Ever vorzustellen. Ich dachte, dass es sich noch mit dem Verlauf der Geschichte entwickeln würde. Aber dem war nicht so. Normalerweise hat man doch eine gewisse Vorstellung, wie die Personen aussehen, wirken, sich bewegen, aber dieses mal blieben alle Charaktere für mich farblos. Über Ever ist mir nur in Erinnerung geblieben, dass sie blond ist, eine Narbe auf der Stirn hat und nur Sweatshirts trägt. Damon hat braunes, glänzendes Haar. Nicht besonders viel... Zwei Sterne habe ich nur vergeben, weil es kleine Momente gab, in denen eine aufkeimende Spannung zu spüren waren (wurde dann aber konsequent zu nichte gemacht). Ebenso fand ich gut, dass es nicht so viele Personen gab (kein "wer war das noch mal?"). Ich kann das Buch auf keinen Fall empfehlen. Lest die "Bis(s)..."-Reihe noch einmal. Auch wenn man weiß was geschieht, es ist auf jeden Fall spannender (und romantischer)! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Twilight eher light, süchtig kultig für Teenager, eher nichts für ab Twens,
Von
Rezension bezieht sich auf: Evermore - Die Unsterblichen: Roman (Broschiert)
Twilight "light", süchtig-kultig für Teenager (4 Sterne), eher nichts für ab Twens (1 Stern).Ein ganz klares Teenagerbuch, das bestimmt den Kern dieser Zielgruppe (weibliche 13 bis 16 Jährige) trifft. Auch wenn im Buch indirekt sogar Versuche zur Abgrenzung von "Twilight" vorgenommen werden (reale Unsterbliche vs. Vampire), so ist das gesamte erste Werk doch eine ziemliche Kopie des Megasellers von Stephenie Meyer. Auch hier ist es ein Mädchen, das eigensinnig ist, sich immer wieder in sich selbst zurückzieht. Der "Held" ähnlich jung wie der Twilight-Edward und doch soooo alt und sooo gut aussehend und eigentlich alles alles alles suuper-toll könnend. Das Böse diesmal in Gestalt von Diara - ebenfalls einer Unsterblichen, die - weil eifersüchtig - der Hauptperson "Ever" nach dem Leben trachtet. Auch der dramaturgische Aufbau ist sehr ähnlich. Es ist bestimmt ein tolles Teenagerwerk (Jedenfalls dieser erste Teil, der 2. Teil (Der Blaue Mond) kam im März 2010 heraus). Im Vergleich zu Twilight sind die Figuren aber weniger klar gezeichnet, die Sprache nicht so einnehmend und man entdeckt doch einige strukturelle Mängel. So lebt die Spannung des Buches zwar 370 Seiten davon, dass man herausfinden will, was es nun alles auf sich hat mit diesem so rätselhaften Damian, die Auflösungen sind aber doch etwas enttäuschend uninspiriert, werden zu plötzlich, zu kurz und nicht wirklich in die gesamte Vorgeschichte gut eingewoben präsentiert. Für Teenager sicherlich ein mögliches Suchtbuch. Für die etwas ältere Generation (ab Twens bis ...), deren zumindest vorwiegend weibliche Zielgruppe "Twilight" so überraschend fesselnd angesprochen hat, ist es eher nichts. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
82 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
2.5 Sterne für "Evermore",
Rezension bezieht sich auf: Evermore - Die Unsterblichen: Roman (Broschiert)
"Evermore" ist der erste Teil einer Romanreihe von Alyson Noel und hat mich leider nicht wirklich überzeugt. Zwar gibt es einige gute Ideen, jedoch leider auch einige Dinge, die mich persönlich sehr gestört haben. Ich werde mit den positiven Aspekten des Romans beginnen: (Vielleicht Spoiler!)1) Die Geschichte Die Geschichte gefällt mir wirklich gut: . Die schöne Ever, die sich seit dem Unfalltod ihrer Familie allerdings unter der Kapuze ihres Pullovers versteckt und die Auren ihrer Mitmenschen sehen so wie deren Gedanken lesen kann, trifft auf Damen, einen gutaussehenden Jungen, der gegen ihre Fähigkeiten immun zu sein scheint. Für die Idee allein hätte ich fünf Sterne gegeben, leider wurde sie meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Dazu später mehr. Wir sind ja noch bei den positiven Dingen.^^ 2) Der Schreibstil Ich fand es etwas gewöhnungsbedürftig, dass der Roman im Präsens geschrieben ist, da ich so etwas eigentlich von vornherein nicht gern lese, musste aber feststellen, dass es hier funktioniert. Ever ist die Ich-Erzählerin des Romans und durch die Zeitform werden ihre Gedanken besser dargestellt und ein Teil der Spannung basiert darauf, da man nicht von vorn herein weiß, dass Ever alles heil überstehen wird. 3) Die Details Ich fand besonders die Beschreibungen einzelner Orte schön, auch die Szenen im Kunstunterricht haben mir sehr gefallen, da die Atmosphäre stimmte. Dasselbe gilt für Evers Party, bei der sie als Marie Antoinette verkleidet ist. Auch die Idee mit den Blumen, die Damon Ever ständig zukommen lässt hat mir sehr gefallen. So, jetzt komme ich zu den Dingen, die mir nicht gefallen haben: 1) Die Umsetzung Ich finde wirklich, dass die Umsetzung der guten Idee etwas unterdurchschnittlich ausgefallen ist. "Evermore" ist eine Liebesgeschichte, doch von der ach so großen Liebe zwischen Ever und Damon spürt man als Leser überhaupt gar nichts. Mir kam es beim Lesen sogar so vor, als würden sich die beiden gar nicht so gern mögen. Hm... Außerdem sind mir einige Dinge aufgefallen, die einfach keinen Sinn ergeben. Vielleicht werden diese im zweiten Band, den ich nicht lesen werde, erklärt, jedoch finde ich, dass sie in den ersten Band gehören um ihn zu einer runden Geschichte zu machen: - Evers Name. Ich weiß, Ever wird ständig wiedergeboren und lebt daher "ewig" und auch die Unsterblichen leben "ewig", daher hat der Name Ever sicher eine erklärte Bedeutung und ist so eine Art Foreshadowing auf die folgenden Ereignisse, Sinn ergibt es trotzdem nicht. Ever hat den Namen von ihren Eltern. Und die können doch nichts von alldem gewusst haben. (Und falls doch, hätte man das in diesem Roman andeuten können, um den Namen nicht so unsinnig erscheinen zu lassen...) Daher hätte es ein ganz gewöhnlicher Name auch getan. - Als Damen mal kurz verschwindet, beginnt Ever sich dem Alkohol hinzugeben und säuft einige Wochen, wirkt fast abhängig. Ja, sie liebt ihn, aber diese Reaktion ist mehr als übertrieben und auch irgendwie nicht wirklich förderlich für die Geschichte. - Wieso kapiert Damen in den hunderten von Jahren seiner Existenz nicht, dass Drina seine Ever ständig ermordet und rennt auch noch zu ihr zurück, nachdem sie Ever wiedermal aus dem Weg geräumt hat? Ist er doof? Das Ende war genauso nichtssagend: Die böse, starke, unsterbliche Drina wird besiegt, indem Ever ihr auf die Brust haut. Der Kampf dauert drei Sekunden. Und erst dann fängt das Gerede von den ach so wichtigen Chakras an, als sei es der Autorin erst in diesem Moment eingefallen... 2) Die Charaktere Wie kann das sein? Kein einziger Charakter mit Persönlichkeit? Alle haben drei, vier Eigenschaften, die immer mal erwähnt werden, aber keiner benimmt sich wirklich so. Außerdem sind einige Handlungen der Charaktere nicht wirklich nachvollziehbar. (Siehe oben: Alkohol) Außerdem wirkt keiner der Charaktere wirklich echt. Haven (Noch so ein Name...) z.B. hängt sich an Drina, weil sie so cool ist und so toll, und möchte aussehen wie sie. Sie streitet deswegen sogar mit ihrer besten Freundin Ever. Ich fand es sehr unrealistisch. Alles in allem ist "Evermore" zwar in gewisserweise unterhaltsam und weist auch gute Grundideen auf, allerdings kein Roman, den man gelesen haben muss. Man kann, muss aber wirklich nicht. Einige meiner Bemängelungen würden vielleicht in einem folgenden Band geklärt werden, das macht dieses Buch aber auch nicht besser... (Ich finde ein erster Band sollte nicht nur Vorgeplänkel sein, sondern auch eine Einführung in die Geschichte. Die wichtigen Chakren und solche Dinge hätten also einfach viel früher erwähnt werden müssen. Genauso Evers ständige Wiedergeburt etc.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|
|
|