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Everest Trek: In den Todeszonen der Fünftausender
 
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Everest Trek: In den Todeszonen der Fünftausender [Taschenbuch]

Dieter Bley
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Produktinformation

  • Taschenbuch: 145 Seiten
  • Verlag: Bley Verlag Berlin (Januar 2001)
  • ISBN-10: 3000066586
  • ISBN-13: 978-3000066580
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.987.884 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Everest Gebiet zieht Jahr für Jahr Tausende von Trekkingfreunden an. Aus der ganzen Welt strömt man herbei, um dieses einmalige Bergpanorama der höchsten Eisriesen der Erde aus der Nähe bewundern zu können. Doch dieses Abenteuer ist nicht ungefährlich. Selbst die sorgfältigste Planung kann ein geringes Restrisiko nicht ausschließen. Das konnten Simone und Dieter Bley am eigenen Leib erfahren, als sie im Herbst 1999 ihren ersten Nepal-Trek wagten. Das Buch beschreibt den Annäherungsprozess an dieses fremde Land. Nepal und die Hauptstadt Kathmandu kann man nicht am ersten Tag verstehen und begreifen. Die Gefühle sind zu unterschiedlich, die sich unter dem Eindruck dieser ungewöhnlichen Wirklichkeit auftun. Konfrontiert mit den immer schlechter werdenden Bedingungen in dieser kalten und lebensfeindlichen Bergwelt vergrößern sich allmählich Akzeptanz und Verständnis für den hinduistisch buddhistischen Kulturkreis mit seinen mystischen Riten. Am Ende erweist sich Nepals Metropole als eine Sehnsuchtsstation für Zivilisation und Normalität.

Der Autor über sein Buch

Bild 1:.....Blick vom Kala Patar zum Mt. Everest und Nuptse
Bild 2:.....Chukhung Ri
Bild 3:.....Kala Patar
Bild 4:.....Pumori
Bild 5:.....Die allgegenwärtigen Augen Buddhas
Bild 6:.....Pheriche
Bild 7:.....Kathmandu: Innenstadt-Idyll
Bild 8:.....Thame: Abendstimmung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Todeszone der Literatur 8. März 2002
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch ist schlecht, eigentlich sollte es Negativsterne bekommen. Und zwar zunächst für den phantasielosen Stil und seine Syntax, die an eine ostdeutsche Bedienungsanleitung erinnert. Beispiel:"Das Einchecken erfolgte manuell und zwar ohne konkrete Platzzuweisung."..."Wir verliesen das Flugzeug über eine Gangway..." Worüber sonst?
Zweitens schlägt es einen leicht überheblichen und selbstgefälligen Ton an. Ein knapp vierwöchiges Hüttentrekking über die zweitbeliebteste (nach der Annapurnarunde) Touristenrennstrecke Nepals,auch ohne Mitnahme von Zahnspachtelmasse für Do-it-yourself-Füllungen, macht einen noch nicht zum Abenteuer-Experten, der auf einer Stufe mit John Pilkington, Bruno Baumann oder Hans Kammerlander steht.
Driitens-und das ist das Schwerwiegenste-gibt es inhaltliche Mängel. Ich kenne Nepal selbst ein wenig und ich fragte mich beim Lesen immer, ob es vielleicht zwei Länder dieses Namens gibt. Ich habe das Nepal, das ich erlebt habe, in diesem Buch jedenfalls nicht wiedergefunden.
Den "Ehrenstern" habe ich dem Buch nur aus dem einen Grund zugebilligt, daß ich beim Lesen über Stil und Inhalt so lachen konnte wie sonst nur über die Bücher von Douglas Adams. (Für diesen Vergleich möchte ich mich bei Mr. Adams entschuldigen.)
Ich rate jedem, der seriöse Infos über Nepal erhalten oder sich bei einer spannenden Geschichte gut unterhalten will, von diesem Buch ab, da es außer seinem reißerischen Titel nicht viel zu bieten hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht gut, leider! 3. September 2002
Von Wellex
Format:Taschenbuch
Ich schliesse mich Andreas Dahse an. Weder vom Stil noch vom Inhalt her sind die "Todeszonen" eine Perle der Literatur. Es gibt deutlich bessere und informativere Reiseführer (leider zum Teil englischsprachig), es gibt weitaus schönere Reiseberichte aus Nepal (nicht jeder ist Trekker und gleichzeitig Schriftsteller) und es gibt wohl auch Reisende die diesem Land mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen entgegenbringen und es nicht nur als Disneyland-Kulisse für ihre haarstäubenden "Abenteuer" sehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tot war da nur Einer 12. September 2006
Von Jeti
Format:Taschenbuch
Wie wird ein Buch, in dem ein Blinder über die Farbe Blau schreibt?

Wer das beantworten kann, der wird wissen, wie inhaltlich sinnvoll dieses Buch sein kann.

Ich kenne zwar das Buch nicht, aber den Verfasser, und das reicht mir!!

Wenn er es mal länger als eine Stunde in den Todeszonen ausgehalten hätte, ohne die Kontrolle über seine körperlichen Ausscheidungen zu behalten, so hätte er das Buch sicherlich auch mit inhaltlich Sinnvollem füllen können. So musste er sich sicher auf die Erzählungen Anderer verlassen.

Die Bewegung in Nepal oder anderen Ländern der Erde, die nicht gleich entwickelt sind wie es in Deutschland der Fall ist, fordern zudem ein gewisses Geschick im Umgang mit anderen Menschen und Kulturen. Hier liegen wohl die größten Defizite des Verfassers, der sich überall auf der Welt benimmt wie man es von einem typischen Deutschen auf Mallorca am Ballermann erwartet.

Fazit: Es ist schon witzig, wer hier als Fachautor auftritt, derjenige von 11 Leuten, welcher als Einziger durch Versagen in der Gruppe glänzte, und das sowohl körperlich als auch menschlich...
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