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Produktinformation
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Lässt sich ein Film im IMAX-Format gut auf Video anschauen? Die Erfahrung der großen IMAX-Leinwand wirft immer ein neues Licht auf Dinge, die wir zu kennen glaubten und fügt eine neue Unmittelbarkeit des Dabeiseins hinzu. Aber wenn der Film einmal auf das Videoformat geschrumpft ist, hat er dann immer noch diese Wirkung? Man wird sicherlich den Eindruck der riesigen IMAX-Leinwand vermissen, aber für diejenigen, die Everest - Gipfel ohne Gnade nicht in IMAX-Kinos gesehen haben, ist das Video durchaus sehenswert. Der Film ist nicht im Breitwandformat erhältlich, weil das Größenverhältnis der IMAX-Filme dem des Fernsehens ähnlich ist. Nur wenige Sequenzen wurden "gestaucht", um das ganze Bild zu zeigen (ein Altar, ein Bergpanorama), mit dem Effekt, dass das Bild leicht gekrümmt wirkt. Aber die Qualität der IMAX-Filme ist so hervorragend, dass sie sich gut für eine Überspielung auf Video eignen. Für alle, die John Krakauers Bestseller In eisige Höhen gelesen haben, ist Everest - Gipfel ohne Gnade wichtig, um Bilder zu der Prosa Krakauers zu bekommen, ohne die Geschichte noch einmal lesen zu müssen. --Marshall Fine/Doug Thomas
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Eher enttäuschend,
Von
Rezension bezieht sich auf: Everest - Gipfel ohne Gnade (DVD)
Im Grundsatz ist der Film - im normalen TV-Format - recht gut und zeigt wirklich schöne Bilder von Everest. Allerdings sehe ich an der Produktion zwei Schwachpunkte: erstens ist der Film nur 50 Min. lang, und von dieser Zeit wird viel für die Porträts der Kletterer, die Geschichte, Nepal, etc. "verschwendet", so dass die eigentlichen Bilder der Berglandschaft zu kurz kommen. Zweitens stört mich, dass der Film gleichzeitig das 1996-Desaster zu erklären versucht. Da melden sich Leute, die natürlich die Katastrophe vorhergesehen haben etc. Klar, im Nachhinein weiss man immer alles besser. Ich finde aber, dass dieser Film einer seriösen Würdigung der Katastrophe von 1996 nicht gerecht wird.Wer sich dafür interessiert, wie schwierig es ist, den Everest zu besteigen, dem empfehle ich die Produktion von National Geographic "Surviving Everest". Dieser Film erklärt über 1.5 Std. mit reichlich schönem Bildmaterial im Detail die Schwierigkeiten einer Everest-Besteigung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Leben und Sterben am Mount Everest im Mai 1996,
Rezension bezieht sich auf: Everest - Gipfel ohne Gnade (DVD)
Der Mount Everest ist mit 8.848 Metern der höchste Berg der Erde. Der IMAX-Film beschreibt in beeindruckenden Bildern die Gefahren, denen sich die Gipfelstürmer bei der Besteigung des Mount Everest aussetzen. Die Mitglieder des IMAX-Teams werden Zeugen der Katastrophe am 8. und 9. Mai 1996, bei der 8 Bergsteiger ihr Leben verloren. Das IMAX-Team verschiebt seine Aufnahmen und beteiligt sich maßgeblich an der Rettung der von der Katastrophe in den Hochregionen betroffenen Bergsteiger. Der Film zeigt auch die spektakuläre Rettung von Beck Weathers, einem Angehörigen der Expedition des Neuseeländers Rob Hall. Am 23. Mai erreicht das IMAX-Team mit der Kamera-Ausstattung den Gipfel des Mount Everest.Der Film besticht durch seine brillanten Bilder. Er beschäftigt sich nicht mit den Folgen des kommerziellen Höhenbergsteigens. Er geht auch nicht auf die Gründe ein, die zu der Tragödie am 8. und 9. Mai führten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ich bin maßlos enttäuscht !!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Everest - Gipfel ohne Gnade (DVD)
Ich habe mich mit dem Thema Everest um die Weihnachtszeit befasst und die sehr interessante Doku auf DMAX gesehen. Anschließend die beiden wohl bekanntesten Bücher über den Everest gelesen, die es zu dem Unglück 1996 gibt. Da die Expedition des IMAX Teams direkt danach los ging wollte ich diesen Film unbedingt sehen. Allerdings wurde ich maßlos enttäuscht von dem Film. Nicht das ich auf Bilder des Unglücks hoffte, das liegt mir fern, allerdings ist der Film im Vergleich zu der DVD der Erstbesteigung wie eine Schlaftablette. Er zeigt zwar gute Bilder des Berges, allerdings kommt es einem so vor, als sei die Besteigung ein Sonntagsausflug mit der Familie. Es kommt nicht im geringsten zur Geltung das die Besteigung eine extreme Qual für die Teilnehmer ist. Ein typisch amerikanischer Film mit ein bischen Braveheart Musik im Background. Ich kann diesen Film nicht empfehlen, und rate vom Kauf ab. Die Bücher von Jon Krakauer oder Anatoli Nikolajewitsch Bukrejew sind die weitaus bessere Wahl wie so oft ist ein Buch besser als ein Film je sein kann.
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