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EverQuest, Bd.2: Das Meer der Tränen
 
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EverQuest, Bd.2: Das Meer der Tränen [Broschiert]

Stewart Wieck , Stephan M. Rother
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Broschiert: 347 Seiten
  • Verlag: Panini Books; Auflage: 1., Aufl. (23. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833213132
  • ISBN-13: 978-3833213137
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 797.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vor langer Zeit zerstörte ein schändlicher Plan des teuflischen Gottes Innoruuk die glanzvolle Elfenstadt Takish-Hiz. Eines der schrecklichsten Kapitel in der Geschichte von Norrath: Die Flucht der Elfen vor dem Zorn der Götter mündete in eine Katastrophe - und gab dem Meer der Tränen seinen Namen.
Ein uralter Zeuge all dieser Ereignisse aber hat überlebt. Seit Jahrhunderten folgt der Elf Aataltaal dem Pfad der Rache und höheren, geheimen Zielen. In tausenderlei Verkleidungen und Gestalten durchreist er auf geheimen Mission die Lande von Norrath: Als Orkschamane, menschliches Orakel oder gar als Imperator des Vereinigten Königreichs. Seine Wege führen ihn zurück über das Meer der Tränen - und offenbaren dem Jahrtausende alten Wesen ein unglaubliches neues Wissen:
In der Vergangenheit liegt der Schlüssel für Norraths Zukunft! Vor langer Zeit zerstörte ein schändlicher Plan des teuflischen Gottes Innoruuk die glanzvolle Elfenstadt Takish-Hiz. Eines der schrecklichsten Kapitel in der Geschichte von Norrath: Die Flucht der Elfen vor dem Zorn der Götter mündete in eine Katastrophe - und gab dem Meer der Tränen seinen Namen. Ein uralter Zeuge all dieser Ereignisse aber hat überlebt. Seit Jahrhunderten folgt der Elf Aataltaal dem Pfad der Rache und höheren, geheimen Zielen. In tausenderlei Verkleidungen und Gestalten durchreist er auf geheimen Mission die Lande von Norrath: Als Orkschamane, menschliches Orakel oder gar als Imperator des Vereinigten Königreichs. Seine Wege führen ihn zurück über das Meer der Tränen - und offenbaren dem Jahrtausende alten Wesen ein unglaubliches neues Wissen.

Klappentext

In der Vergangenheit liegt der Schlüssel für Norraths Zukunft!

Vor langer Zeit zerstörte ein schändlicher Plan des teuflischen Gottes Innoruuk die glanzvolle Elfenstadt Takish-Hiz. Eines der schrecklichsten Kapitel in der Geschichte von Norrath: Die Flucht der Elfen vor dem Zorn der Götter mündete in eine Katastrophe - und gab dem Meer der Tränen seinen Namen.

Ein uralter Zeuge all dieser Ereignisse aber hat überlebt. Seit Jahrhunderten folgt der Elf Aataltaal dem Pfad der Rache und höheren, geheimen Zielen. In tausenderlei Verkleidungen und Gestalten durchreist er auf geheimen Mission die Lande von Norrath: Als Orkschamane, menschliches Orakel oder gar als Imperator des Vereinigten Königreichs. Seine Wege führen ihn zurück über das Meer der Tränen - und offenbaren dem Jahrtausende alten Wesen ein unglaubliches neues Wissen.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na, bitte! Geht doch! 17. Januar 2006
Von Ein Kunde
Neuer Autor, neues Glück? Offenbar ist den Leutchen vom Verlag auch aufgefallen, dass der erste Everquest-Roman relativ lasch war. Zu abstruse Handlung, zu merkwürdig blasse Charaktere und zu wenig Spiel-Feeling. Stewart Wieck, der Autor des zweiten Romans, macht seine Sache wesentlich besser. Zumal die Handlung von "Meer der Tränen" in ein Szenario platziert ist, das einfach cool ist. Erzählt wird die Geschichte des Elfen Aataltaal, der gestaltwandlerische Fähigkeiten hat. Er sinnt auf Rache an dem Gott Innoruuk, der dafür verantwortlich war, dass die Elfenstadt Takish-Hiz vernichtet wurde (Everquest-Zocker sollten spätestens hier einen Aha-Effekt haben :-)). Auf seinem Kreuzzug nimmt er diverse Gestalten an, um sich das Vertrauen der Kriegsparteien zu erschleichen, behält aber stets sein eigenes Ziel vor Augen und führt Armeen in sehr gut dargestellte Schlachten, in denen alles auftaucht, was man von Everquest erwartet. Die Story ist stringent und alle Charaktere mit viel Liebe gezeichnet. Man muss nicht unbedingt viel Wissen über die Games, aber es macht natürlich gleich doppelt soviel Freude, wenn man einige Begebenheiten und Teile der Gesamtgeschichte des Everquest-Universum kennt. Von mir also 5 Sterne, weil ich persönlich in diesem Roman alles gefunden habe, was ich im ersten Everquest-Roman vermisst habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verwirrender Schluss 29. August 2006
Von Ataie
Ein gelungener Versuch eine Hintergrundgeschichte von Everquest in einem packenden Roman zu verarbeiten. Auch wenn manche Plots erst so aussehen, als würden sie nicht in die Geschichte passen, reihen sie sich dann doch stimmig in die Gesamtgeschichte ein. Auch schafft es der Autor die Everquest-Welt so herüber zu bringen, dass man das Spiel nicht zwangsläufig gespielt haben muss oder ein Fan davon sein, um die Geschichte zu verstehen. Vor allem die Detailverliebtheit mit der die angewendeten Zauber beschrieben werden, lassen einem Fan von Fantasy-Geschichten das Herz höher Schlagen. Der einzigste Makel, welcher der Roman hat, ist, dass scheinbar mitten in der Geschichte das Buch zu Ende ist und noch viele Fragen offen läßt und somit auch die Geschichte nicht wirklich abschliesst. Es ist nur zu hoffen, dass diese ein Cliffhanger ist und in einem folgenden Buch diese Fragen beantwortet werden.
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Von GODFATHER
Viele Jahrhunderte ist es her, dass Innoruuk, der Gott des Hasses, die Elfenstadt Takish Hiz dem Erdboden gleichgemacht hat. Nur ein Elf hat überlebt und versucht, die Völker von Norrath gegen die Götter aufzuwiegeln. Sein Name ist Aataltaal. Er ist ein Gestaltwandler und beherrscht mächtige Magie. Diese setzt er jedoch nur ein, um sein wahres Ziel zu erreichen: ein vereinigtes Königreich, das in Frieden lebt.
Viele verschiedene Völker hat der Elf schon unter verschiedenen Identitäten vereinigt- außer den Dunkelelfen. Doch seine jahrelangen Bemühungen sollen schon bald Früchte tragen.
Die Drow haben sich bereiterklärt, dem bevorstehenden Aufnahmeritual beizuwohnen. Doch als die Feierlichkeiten beginnen sollen, werden alle Anwesenden von heftigen Krämpfen geschüttelt. Üble, dunkle Magie beschwört giftige Schlangen hervor, die aus den Mündern der Anwesenden kriechen und sofort auf Imperator Katta losgehen und ihn auch beissen..
Hinter dem Anschlag steht kein geringerer als General Seru, der sich Innoruuk verschrieben hat und gegen ein vereinigtes Königreich arbeitet.
Aataltaal nimmt kurz darauf die Gestalt des sterbenden Imperators an, um die Aufmerksamkeit der Verschwörer auf sich zu lenken und flüchtet mit ein paar Schiffen auf das Meer der Tränen.
Seru und eine alte Feindin Aataltaals, die Hexe Rashalla , nehmen die Verfolgung auf und stellen den vermeintlichen Imperator auf hoher See. Als der Kampf beginnt, steht nicht nur das Leben von Aataltaal auf dem Spiel, sondern auch der Frieden Norraths'

Der zweite Band aus der Welt von Everquest ist im Gegensatz zum schlechten Vorgänger ein echter Leckerbissen für Fantasyfreunde. Stewart Wieck legt am Anfang des Buches ein rasantes Tempo vor, dass zwar in der Mitte etwas abflaut, zum Ende hin jedoch wieder jede Menge Schwung gewinnt und zum krönenden Showdown führt.
Aataltal ist ein undurchsichtiger Charakter, der zwar eher auf der guten Seite steht, aber trotzdem sein eigenes Ding ohne Kompromisse durchzieht und auch nicht vor Morden zurückschreckt. Die wahren Bösewichte kommen zu kurz zum Einsatz, als das man sich ein klares Bild über ihren Charakter machen könnte.
Ansonsten sind alle Personen und Kreaturen so, wie sie im klassischen Fantasybuch dargestellt werden. Bis auf eben den geheimnisvollen Elfen, von dem ich gerne mehr lesen würde.
Alles in Allem ein wirklich gutes Buch, das eine eigenständige Geschichte erzählt und von Vorne bis Hinten spannend ist.
Das einzig störende war die sehr detaillierte 'Manasammlung' des Elfen, bevor er unzählige Zauber gewirkt hat, die aber in den nachfolgenden Seiten nicht mehr erwähnt wurden. Im Spiel hui- im Buch pfui.
Trotzdem ein lesenswertes Buch!
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