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Events und E-Commerce. Kundenbindung und Markenführung im Internet
 
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Events und E-Commerce. Kundenbindung und Markenführung im Internet [Taschenbuch]

Peter Friedrich Stephan
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 430 Seiten
  • Verlag: Springer (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3540661948
  • ISBN-13: 978-3540661948
  • Größe und/oder Gewicht: 23,9 x 15,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.730.590 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Internet als digitaler Marktplatz bietet neue Möglichkeiten der Kundenbindung und Markenführung. Die Wechselwirkung der Webpräsenz mit realen Ereignissen und Erlebnissen in der Markenwelt hat sich im Kampf um Aufmerksamkeit als besonders wirkungsvoll erwiesen. Die Kompetenz der Unternehmen zeigt sich hier an der Aufnahme und Prägung neuer kultureller und sozialer Standards.Konzept, Ästhetik und Technik innovativer Kampagnen werden in zahlreichen Fallstudien dargestellt. Praktiker und Konzeptioner finden hier erstmalig reiches Anschauungsmaterial sowie "best practice"-Hinweise, verdichtet zu zukunftsweisenden Trends im Wachstumsmarkt Corporate Communication.

Umschlagtext

Unternehmen, die sich als kompetente Partner präsentieren wollen, müssen im Umfeld leistungsfähiger interaktiver Medien neue und anspruchsvollere Dialoge anbieten. In Verbindung mit netzgestützter Kommunikation kann Event Marketing Dimensionen entwickeln, die einen Mehrwert an Unterhaltung, Information und aktiver Teilnahme bieten. Dabei entscheidet die gelungene Aufnahme und Setzung kultureller, konzeptioneller und ästhetischer Standards über den Markterfolg.Die Perspektiven netzbasierten Event-Marketings werden hier für Kommunikationsplaner, Marketing-Verantwortliche, Projektentwickler und Event-Manager erstmals zusammenfassend dargestellt. Angesprochene Aspekte sind u.a. Community Building, Profiling, Clienting, Permission Marketing, Digital Branding, One-to-one-Marketing und Customer Relationship Management.Aus dem Inhalt:-Medienkulturelle Hintergründe: Digitale Wirtschaft und Eventkultur, Hypermärkte, Strategien-Surfing, Events als Soziodesign, Meme und Designer-Viren, Issue-Management-Best Practice: Prägnante Texte und Abbildungen informieren in 21 Fallstudien über die Entwicklung wegweisender Projekte, stellen Aufgabe, Konzept, Arbeitsansatz, Durchführung und Ergebnis dar und geben Ausblicke auf mögliche Folgeprojekte sowie übertragbare Erfahrungen-Führende Argenturen zeigen die Hintergründe ihrer Arbeit, u.a. Pixelpark, Kabel New Media, Intershop, Pixelfactory, Ricardo, ebay, iXL, Popnet und Triad für Auftraggeber wie Daimler Crysler, Ford, Sat 1, ZDF, Deutsche Bank und Toyota-Branchenkurzprofile: Automobil, Sport, Fernsehen, Kultur, Einzelhandel, Auktionen und Börsen-Expertenstatements: Analysen und Ausblicke-Zahlreiche Abbildungen, weiterführende Web-Adressen und Literaturangaben

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Dieses Buch repliziert genau die Fehler, die die meisten E-Commerce-Unternehmen machen -- ob Start-up oder klassisches Unternehmen. Event-Marketing ohne definierte und quantifizierbare Ziele statt ein fokussiertes Marketing, dass seine Erfolge im Vorhinein formuliert und sich im Rahmen des Gesamt-Erfolgs eines Unternehmens messen läßt.

Anhand einiger Fallstudien aus unterschiedlichen Branchen stoßen die zahlreichen Autoren immer wieder ins gleiche Horn: Das Event-Marketing im weitesten Sinne die Kundenbindung und Markenführung im Internet erhöht. Das ist an sich wohl eine Erkenntnis, die wir spätestens seit 1997 kennen.

Leider sind die Rezepte, die die beteiligten Agenturen (z.B. Pixelpark, Jung v. Matt) vorschlagen, meist weder sonderlich spektakulär oder schon wieder von der Zeit und den Wirtschaftsnachrichten überholt. Der ganze Beitrag schwankt zwischen Deskription dessen, was sein soll, und den Mitteln zur Zielerreichung. Leider wird dieses Ziel nie formuliert -- alles liest sich wie ein schlechter Business-Plan, der noch vor Jahresfrist für VCs genug war, um Unternehmen wie Ricardo.de zu unterstützen.

Mitte 2000 -- und das zeigt QXLs Zurückweichen vor dem geplanten Merger -- muß man eigentlich schon mehr als Konzept präsentieren als schöne Worte wie "Eventmarketing" oder "Interaktion".

Auch daß Pixelpark in einem anderen Beitrag das Banner lobt und verteidigt, scheint einiges von Eigeninteresse zu haben. Zahlen bleiben die Autoren, wie alle anderen auch, großteils schuldig. Da bekommt man aus den meisten frei zugänglichen Studien im Netz mehr geboten.

Ein drittes Beispiel ist die Ford-Site zur IAA, die mit solchen Highlights wie einem Chat geglänzt hat, der vor und nach Beendigung des Events fast genauso viele Visits wie während der 5 Tage des Chats selbst gehabt hat. Dass die Page Impressions gestiegen sind, wird als Beleg für den Erfolg gewertet... Prost Mahlzeit, das ist wohl kein Wunder bei einem Chat mit Refresh-Raten von 15 Sekunden.

Dieses Buch, dass einen hohen akademischen Ton anschlägt, hat eigentlich keine rechte Zielgruppe mehr, denn sie ist am Aussterben: Früher gab es die Entscheider in Unternehmen, die nur so ungefähr wußten, "dass man da auch was im Internet machen muss, so mit Chat, Sie wissen schon". Selbst die gluaben auch immer öfter an die Quantifizierbarkeit von Erfolgen und einen Business-Plan, der eine Website nicht als Erfolg per se hinstellt. Und die zweite Zielgruppe ist sowieso schon drei Schritte weiter: Risikokapitalgeber, die sich heute nicht mehr von den schönen Worten und durch das dünne Eis eines schlampigen Business Plans blenden lassen, der Marketing als die zentrale Funktion eines Web-Unternehmens hinstellt.

Am peinlichsten ist die Fallstudie eines Unternehmens, dass eine Plattform für Versicherungsdienstleistungen gemacht hat. Zentrales Element ist das sogenannte "Surfer-Fangnetz" (was wie "Schleierfahndung" klingt), dass sich durch die asugefeilte Technik des Domain-Grabbing hervortut. Genial, einfach und an diesem Punkt des Buches habe ich mich dann wirklich gefragt, ob das a. 98 DEM wert ist und b. dem wissenschaftlichen Spinger-Verlag gut zu Gesichte steht, solche Bücher rauszubringen.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
historisches Webwissen 19. Oktober 2006
Von Meiniger
Lernen von den Alten!

Manchmal ist es interessant, auch ältere Bücher zur Internet-Entwicklung zu lesen, zumal man die jetzt fast geschenkt bekommt ;-). Im Falle dieses Titel aus dem Jahr 2000 zeigt sich, dass viele der damals schon angesprochenen Themen und Trends sich im Rückblick als höchst relevant herausstellen.

Dass ihre Darstellung bei Erscheinen nicht durchgängig verstanden wurde, bestätigt nur den visionären Ansatz. Dieser hebt auf die Beobachtung kultureller Unterschiede ab, die zur Gestaltung von Communities herangezogen werden. Im Zeitalter von Web 2.0 ist dies Standard, ebenso wie die Zentrierung um Real-Life Events.

Die gezeigten Projekte und die Art ihrer Reflektion können auch die heutige Webdiskussion bereichern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für Werbeagenturen 11. Juni 2003
Von LTX
Stephan verdeutlicht hier die Möglichkeiten des Internet anhand 4 möglicher Event-Typologien:
Reale, etablierte Events werden im Web begleitet, reale, neue Ereignisse werden aufgegriffen und im Netz verstärkt, neue Ereignisse werden erfunden und im Netz realisiert und CrossMedia-Konzepte.
Anhand einzelner Fallstudien, zB aus Sport, Fernsehen, Kultur, Einzelhandel und weiteren Branchen, werden erfolgreiche Online-Auftritte von der Planung über Konzeptionierung bis Durchführung und Resultat durchgegangen. Dabei wird jedes Internet-Event - zumeist durchgeführt von führenden Werbeagenturen und Web-Spezialisten - vor allem die konzeptionelle Phase detailliert analysiert, Schwierigkeiten und erfolgreiche Lösungsstrategien dargelegt.
Zielgruppe bilden eher Werbeagenturen.
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