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An Evening of Long Goodbyes [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Paul Murray , Wolfgang Müller
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. Januar 2007
Für Charles Hythloday ist die Welt im großen und ganzen in Ordnung. Warum sich anstrengen, solange er im Herrenhaus der Familie in den Tag hineinleben kann? Kontemplative Spaziergänge, dann und wann ein Drink... der verwöhnte junge Mann sieht seine Aufgabe einzig darin, den Lebensstil des Landedelmanns wiederzubeleben. Aber Charles’ Familie ist nicht so vermögend, wie er immer dachte. Er muß sich einen Job suchen und landet in Dublins Armenviertel. Auf diese harte Realität ist er nicht vorbereitet.  Andererseits ist das wirkliche Leben auch nicht vorbereitet auf einen wie Charles Hythloday...

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An Evening of Long Goodbyes + Das hier ist Wasser / This is Water: Anstiftung zum Denken Zweisprachige Ausgabe (Engl. / Dt.)
Preis für beide: EUR 14,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: List TB; Auflage: 1. (12. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548606768
  • ISBN-13: 978-3548606767
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.593 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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„Ich sah mich als jemanden, der eine bestimmte Art zu leben wieder erweckte, nämlich die kontemplative des Landedelmannes, der sich in Einklang weiß mit seiner Stellung und Geschichte.“ Hehre Töne -- und doch liebt der 24-jährige Renaissance-Erwecker Charles Hythloday nichts mehr, als Vaters Weinkeller systematisch leerzusaufen, seine jüngere Schwester Bel mit geschwollenen Sprüchen zu nerven, und sich von der bosnischen Haushälterin Mrs P mit leckeren Canapees stopfen zu lassen. Dieses Trio bildet den inneren Kern in Paul Murrays Erstlingsroman, einer durch und durch irischen, verdammt sarkastischen Angelegenheit.

Der Vater, ein weltabgewandter Schöngeist und Genie der Kosmetikbranche, war vor zwei Jahren gestorben, nicht ohne seinem Sohn auf dem Sterbebett den reichlich mysteriösen Rat: „Mein Junge... die Welt ist grausam... vergiss nie die Feuchtigkeitscreme“, zuzuraunen, bevor er verschied. Mutter sprach in der Folge mehr und mehr dem Nationalgetränk der grünen Insel zu, bis sie freiwillig in einer Suchtklinik abtauchte. Übrig blieben Charles, Bel und Mrs P, die Schlossherren auf Amaurot, dem Familiensitz vor den Toren Dublins. Bis Frank auftauchte, Bels neuer Freund. Charles was not amused!

Der arbeitsscheue und paranoide Ich-Erzähler Charles wäre ein echter Kotzbrocken, würde ihn nicht ein tiefsitzender irischer Witz auszeichnen. Sein weltmüder und altersweiser Gestus kann nur durch hübsche Mädchen und alte Schwarzweiß-Streifen mit der Hollywood-Diva Gene Tierney erschüttert werden, die er abgöttisch liebt. Murray zeichnet Charles als snobistischen Neid- und Streithammel, der in beißenden inneren Monologen sein Weltbild verteidigt. Seine Betrachtungen der Unterschichten-Pub-Nase Frank, den er wahlweise für einen Dieb und Mädchenhändler, dann wieder für einen hirnamputierten Golem hält, triefen von Sarkasmus. Am Ende jedoch droht weit Schlimmeres. Das Geld wird knapp, der Herrensitz kippt. Muss unser aristokratischer Überflieger am Ende noch arbeiten gehen?

Was es mit dem merkwürdigen Buchtitel auf sich hat, soll hier nicht verraten werden. So viel: Es geht noch tierisch zu in diesem fulminanten Erstling, dessen schräger Held durchaus an Nick Hornbys About A Boy denken lässt. Garantiert sieht man sich (mit Hugh Grant!?) bald auf der Leinwand wieder. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Murray, geboren 1975, studierte Englische Literatur und Creative Writing. Danach arbeitete er als Buchhändler. Er lebt in Dublin. An Evening of Long Goodbyes war auf der Shortlist für den renommierten Whitbread Price.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe das Buch bereits zwei Mal gelesen und musste immer noch laut lachen! Es ist schwer, der Handlung in einer Beschreibung gerecht zu werden.
Ein Buch über Sehnsüchte, Realitätsangst, Freundschaft, Familie, die heutige Zeit (vor allem das moderne Dublin) - dabei immer, auch dank der genialen Übersetzung, sehr lustig!
Der intelligente Humor des Autors ist wirklich ungewöhnlich.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Für Charles Hythloday ist die Welt im Großen und Ganzen in Ordnung. Solange er in Amaurot, dem Herrenhaus der Familie, sorglos in den Tag hinein leben kann, wozu sollte er sich anstrengen? Sein Studium hat er abgebrochen, Geld muss er nicht verdienen, er ist 24 und schaut sich lieber Videos an - vor allem die Schwarzweißfilme, in denen die wunderschöne Gene Tierney mitspielt.
Seine Aufgabe sieht er darin, den Lebensstil des Landedelmannes wieder zu beleben - kontemplative Spaziergänge, dann und wann ein Drink und zum Nachmittagstee die Canapés, die niemand besser zubereitet als die bosnische Haushälterin Mrs. P.
Leider wird Charles' beschauliche Existenz schwer erschüttert, als seine hoffnungslos romantische Schwester Bel ihren neuen Freund Frank mitbringt - in Charles Augen ein völliger Fehlgriff. Er sieht aus wie einer dieser Ikea-Kleiderschränke zum Selberaufbauen, riesig und auf eine irgendwie unpassende Art klobig, redet ununterbrochen von Hunderennen, Pubs und Prügeleien, und das alles in einem so gemeinen Slang, dass es Charles die Tränen in die Augen treibt. Aber Frank ist das geringste Problem, wie sich schnell herausstellt. Denn Charles und Bel sind schlicht nicht so vermögend, wie sie immer dachten.
So bleibt Charles nichts anderes übrig, als sich einen Job zu suchen. Er landet in Dublins Armenviertel, in Franks Wohnung. Auf diese Verhältnisse, auf die harte Realität, ist er nicht vorbereitet. Andererseits ist das wirkliche Leben auch nicht vorbereitet auf einen wie Charles Hythloday ...
~~~~~~~~~~
Fazit:
- Ein bemerkenswerter Gesellschaftsroman
- beste irische Tradition
- sehr, sehr witzig
& bewegend !!
Ich jedenfalls habe diesen Roman wahrlich genossen --
-- Reinhard Busse --
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bizzar und lustig 12. Oktober 2010
Format:Taschenbuch
Mir hat dieses bizarre Buch sehr gut gefallen! Die paar Längen - geschenkt! Am Anfang war ich manchmal etwas ungeduldig, aber dann nimmt die Geschichte Fahrt auf - und das Durchhalten am Anfang hat sich wirklich gelohnt!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Sprudelnde Fabulierkunst 25. März 2013
Von Gerbrand
Format:Taschenbuch
Da mir "Skippy Dies" desselben Autors so gut gefallen hatte, dachte ich, dass es bei seinem Debut aus 2003 auch der Fall sein würde. Und so war es auch.

Charles Hythloday, ein junger Mann nicht gänzlich frei von Standesdünkel, sieht es als sein selbstverständliches Geburtsrecht an, zu leben wie ein Feudalherr. Er bewegt sich fortwährend in höheren Spähren, ist davon durchdrungen, dass es seine Aufgabe ist, das Wertvolle, Schöne, Traditionelle zu schätzen und zu bewahren. Dem Weinkeller tut das nicht gut, er leert sich in rasantem Tempo. Und das nach Charles' Überzeugung einigermassen unermessliche Familienvermögen schrumpft ebenso schnell, da er sich um Fakten und Details nicht weiter kümmert in seiner Sorge um das große Ganze.
Die Kontoauszüge überlässt er seiner Schwester, Bel, die er idealisiert und als ein beschützenswertes Wesen betrachtet, aber eigentlich nicht wissen will, wie sie wirklich denkt und fühlt.
Sowohl die drängender werden Geldprobleme als auch der sehr prosaische neue Freund von Bel tun ihr Möglichstes um Charles in die 'echte' Welt zu schleudern, was aber bei so einem Gentleman wie Charles, der verinnerlicht hat, dass ihm das Erhabene und Schöne zukommt, nicht so einfach ist.
Zwischen seiner Welt, die hauptsächlich besteht aus dem 'Anwesen' und der 'Familie' und die er unverändert konservieren möchte und den Abgründen, mit denen er im Folgenden konfrontiert wird, gibt es eigentlich keinen Konsens. Ganz vorsichtig blitzt die eine oder andere Erkenntnis bei ihm auf.
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5.0 von 5 Sternen Lesen! 23. März 2011
Von Patricia
Format:Gebundene Ausgabe
Gerade erst zur Seite gelegt, muss ich dieses Buch weiterempfehlen!

Herrlich brilliant, blumig und, vor allem, mit viel Witz, Charme und Gefühl geschrieben. Ein bemerkenswertes Buch über eine tragische Familiengeschichte, über ein herrschaftliches Anwesen und über die Suche der Kinder nach sich selbst. Der Wechsel zwischen der Unzufriedenheit mit der Gegenwart, dem Glück in der Vergangenheit und der Sehnsucht nach der Zukunft ist, wie ich finde, Paul Murray zweifelsohne geglückt.
Logisch aufgebaut und voller Überraschungen, die man so nicht erwartet.
Die verschiedenen Charakteren geben "An Evening of long goodbyes" eine einzigartige Note, das Zusammenspiel unterschiedlicher Auffassungen, Ursprüngen und Meinungen wirkt nicht nur manches Mal außerordentlich bizarr.

Großartig und absolut lesenswert, mehr kann ich dazu nicht sagen.
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