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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen8
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am 10. Februar 2013
Diese Beurteilung bezieht sich NICHT auf den Film als solchen, der mit einem erstklassigen Regisseur und hervorragenden Schauspielern aufwarten kann, sondern auf die Umsetzung auf DVD. Zuerst einmal ist die Bildqualität unteriridisch schlecht. Schlicht eine Zumutung! Dann aber folgt die zweite Katastrophe: Die englische Sprachfassung lässt sich nur mit unausblendbaren deutschen Untertiteln anschauen. Wie zu Anfangszeiten der DVD im vorigen Jahrhundert! Das ruiniert den Filmgenuss endgültig. Wie kann man bloß??!!
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am 4. April 2009
Einer der besten Filme zum Thema britische Upperclass in der Zeit vor dem Ende des Empires! Exzellente Schauspieler, stimmige, ja perfekte Szenerie und wundervolle Musik - alles ganz im Stil der eigentlich ja unvergleichlichen Merchant-Ivory-Produktionen (das Casting stammt übrigens wie bei diesen von der erstklassigen Celestia Fox!).
ABER: Es ist ein Skandal, dass man so einen Film in einer griesigen Bildqualität anbietet, die geradezu erschreckend ist.
Bei den technischen Möglichkeiten müßte eine Produktion von 1988 blendend aussehen. Dass das hier versäumt wurde ist unverzeihlich! Deshalb nur drei Punkte.
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am 14. Dezember 2014
Leider muss ich den negativen Rezensenten beipflichten: Das Bild ist grobkörnig wie ein Spielfilm aus den 1970er Jahren, der Ton dumpf.

Des weiteren: Es gibt KEINE deutsche Untertitel, wie bei Amazon versprochen. Es gibt genau zwei Sprachversionen:

* deutsch ohne jegliche Untertitel
* Englisch mit Untertitel (nicht ausschaltbar!)

Wie in den Anfangszeiten der DVDs kann selbst zwischen diesen beiden rudimentären Sprachversionen nicht im laufenden Film umgeschaltet werden, sondern nur über das Menü.

NULL Sterne wären bei diesem Produkt angebracht. Eine Zumutung!
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am 3. Oktober 2008
Der Film ist in Hochglanzoptik gedreht, passend zum Lebensstil der der Gesellschaft, die er behandelt: Die englische Oberklasse Anfang/Mitte der 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Er schildert den Eskapismus zweier Menschen, die in der Öde ihres Luxuslebens steckengeblieben sind - mit verheerenden Folgen. Gedreht nach einer Literaturvorlage von Evelyn Waugh.

Ich habe den Roman nicht gelesen, aber einiges spricht dafür, dass der Regisseur Charles Sturridge ihn als recht schonungslose (wenn auch subtile) Gesellschaftskritik aufgelegt hat. Im wahren Leben (Historie) war es die schwarze Zeit der Weltwirtschaftskrise am Vorabend des 2. Weltkrieges, die ganz Europa und Amerika mit außerordentlichen sozialen Verwerfungen gebeutelt hat. Aber die kommen im Film gar nicht vor. Die portraitierte Gesellschaft hat so abgehoben gelebt, dass sie solche profanen Sachen nicht wahrnehmen mochte, und eben dieses wird abgebildet. Die Gesellschaft wickelt sich von selber ab, sie wird nicht von außen gestürzt.

Vor 20 Jahren hat mich der Film sehr beeindruckt, aber irgendwie hatte ich vergessen, warum. Den größten Teil der Handlung hatte ich ebenfalls vergessen. Nun ist der starke Eindruck wieder da, und die DVD war in der UK-Importfassung als Schnäppchen zu bekommen.

Zum Plot: Nach 7 Jahren Ehe mit Tony (James Wilby) ist die junge Frau Brenda (Kristin Scott-Thomas), Mutter eines kleinen Jungen, vom praktischen Nichtstun auf dem stattlichen Familiensitz - ein paar Zugstunden von London entfernt - zu Tode gelangweilt. Sie will sich in London eine Stadtwohung nehmen, denn dort gibt es Kunst, Kultur, ihre Schwester, die Clubs und die Gesellschaft, was der Ehemann, so meint sie, sofort und selbstverständlich versteht. Er erhebt auch keinen Widerspruch und lässt sie ziehen. Bloß befremdet ist er schon, als er hört, dass die Wohnung winzig ist, gemessen am Familienstatus und gewohnten Standard. Was er nicht weiß, nicht wissen soll und als Allerletzter erfährt ist der Umstand, dass er selbst dort unerwünscht ist und dass die Vermieterin (Judy Dench) eine Kupplerin ist, die ihren mittellosen Sohn und Taugenichts (Rupert Graves) in die Upper Class schleusen will. Die gelangweilte Brenda hat gar nichts dagegen. Sie nimmt den jungen Mann als Lover und bezahlt seine Rechnungen aus dem Geldbeutel ihres Ehemanns. Immer seltener besucht Sie ihren Mann und das verstörte Kind. Die Tragödie kommt schleichend daher. Als der Junge beim Reiten tödlich verunglückt, ist nichts mehr zu retten. Alle Freunde und Bekannten des gehörnten Tony haben von der Affaire gewusst und sie gedeckt. Jetzt winden sie sich in oder aus ihrer Mitverantwortung und Tony verschwindet angewidert nach Brasilien auf Expedition. Dass er im Urwald auf Nimmerwiedersehen verschollen geht, bricht mit Wucht über alle herein, auch ihn selbst. Aber er lebt. Bloß wie! Das werde ich nicht verraten. Ein richtiges Sahnestückchen für den interessierten Betrachter. Dafür hat der Regisseur gesorgt, dass sich keiner die Tragödie als seelenwürgendes Melodram 'reinziehen kann. Und Sir Alec Guinness hat einen Auftritt.

Ein starker europäischer Film - revisited.
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am 2. März 2016
Auch wenn es schon mehrfach betont wurde: KSM wirbt mit dem Slogan HOCHWERTIG UND ANSPRUCHSVOLL. Diese DVD-Umsetzung ist jedenfalls eine Handvoll Mist. Der deutsche Ton der Synchronisation samt Musik kommt qualitativ um Lichtjahre besser als der englische Originalton. Die Untertitel kann ich ausschalten. Hallelujah. Aber angesichts einer Bildumsetzung, die meinem VHS-Band von Anfang der 90er Jahre gleichkommt, eine absolute Zumutung. Regisseur Charles Sturridge würde schreien vor Unglück, wenn er diese Fassung aus "good old Germany" sehen müsste. Pfui! Damit kommt man nicht durch. Nicht auf Dauer. Ich jedenfalls werde mir keine weiteren DVD-Umsetzungen der Firma KSM kaufen.
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am 12. September 2008
Schade! Aufgrund der Zusammenfassung und der Darsteller (Alec Guiness, Kristin Scott Thomas, Judi Dench) hatte ich mich auf einen schönen DVD-Abend eingestellt. Pustekuchen! Die Handlung plätscherte dahin. Die Geschichte ist zwar ganz interessant, konnte mich aber nicht packen. Auch das aprupte, offene Ende fand ich schade.

2 Punkte für die gute Darstellung der Hauptdarstellerin, die ihre Wandlung glaubwürdig rübergebracht hat.
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am 24. Januar 2009
Der Film wird der geistreichen und ironischen Art des Buchautors vollauf gerecht. Eine differenzierte Betrachtung der feinen englischen Gesellschaft zwischen den Weltkriegen. Beste Unterhaltung!
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am 3. Juli 2009
Evelyn Waugh ist immer etwas morbide, wahrscheinlich läßt er sich gar nicht verfilmen. Jedenfalls ist hier eine Garde sehr guter Schauspieler sehr "bemüht" das Beste daraus zu machen. Ich fand den Film sehr lahm.
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