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Evelyn Glennie à Luxembourg (NTSC)


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Produktinformation

  • Darsteller: Evelyn Glennie
  • Regisseur(e): Agnes Meth
  • Künstler: Bramwell Tovey
  • Format: Classical, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Englisch, Französisch
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland
  • Erscheinungstermin: 5. September 2005
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 68 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000AMMSF8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.729 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Werke" Ludwig van Beethoven - "Leonoren-Oubertüre" op.72a Askell Masson - Konzertstück für kleine Trommel und Orchester Matthias Schmitt - Sechs Miniaturen für Marimba Solo Antonio Vivaldi - Konzert C-Dur RV 433, arrangiert für Vibrafon und Orchester von Evelyn Glennie "Interpreten" Evelyn Glennie, Perkussion Orchestre Philharmonique du Luxembourg Leitung: Bramwell Tovey "Aufnahme" 2004, Grand Theatre de la Ville de Luxembourg "Evelyn Glennie" Die weltberühmte Perkussionistin und mehrfache Widmungsträgerin zeitgenössischer Komponisten, die unlängst in dem Film "Touch The Sound" faszinierte, ist "eine überlegene Virtuosin (...). Was Heifetz für die Violine war, ist Glennie ür die zahllosen Instrumente, auf denen sie, of mit unfassbarer Geschwindigkeit, trommelt und hämmert, die sie liebkost und zum Pochen, Pulsieren und Vibrieren bringt" (R. Evidon). Ihr inspiriertes, von ungeheuer zarten, ausdrucksstarken Klängen bis zu halsbrecherischen Tempi reichendes Spiel lässt nicht ahnen, dass die stark gehörbeeinträchtigte Glennie die Schwingungen der einzelnen Töne erfühlt statt hört. Das weit gefächerte Programm dieses Konzertmittschnitts führt die Klangspektren ihrer Instrumente aufs Eindrucksvollste vor. Schmitts "Miniaturen" etwa bezeichnet Glennie als "Juwelen für Solomarimba", die "alle die wunderbaren musikalischen Möglichkeiten der Marimba (erforschen), die vom milden, fließenden bis hin zum aggressiven, perkussiven Spiel reichen". Glennies Vivaldi-Bearbeitung erweckt den Anschein, "als habe Vivaldi es für Vibraphon komponiert" (E. Glennie).

Synopsis

"Werke" Ludwig van Beethoven - "Leonoren-Oubertüre" op.72a Askell Masson - Konzertstück für kleine Trommel und Orchester Matthias Schmitt - Sechs Miniaturen für Marimba Solo Antonio Vivaldi - Konzert C-Dur RV 433, arrangiert für Vibrafon und Orchester von Evelyn Glennie "Interpreten" Evelyn Glennie, Perkussion Orchestre Philharmonique du Luxembourg Leitung: Bramwell Tovey "Aufnahme" 2004, Grand Theatre de la Ville de Luxembourg "Evelyn Glennie" Die weltberühmte Perkussionistin und mehrfache Widmungsträgerin zeitgenössischer Komponisten, die unlängst in dem Film "Touch The Sound" faszinierte, ist "eine überlegene Virtuosin (...). Was Heifetz für die Violine war, ist Glennie ür die zahllosen Instrumente, auf denen sie, of mit unfassbarer Geschwindigkeit, trommelt und hämmert, die sie liebkost und zum Pochen, Pulsieren und Vibrieren bringt" (R. Evidon). Ihr inspiriertes, von ungeheuer zarten, ausdrucksstarken Klängen bis zu halsbrecherischen Tempi reichendes Spiel lässt nicht ahnen, dass die stark gehörbeeinträchtigte Glennie die Schwingungen der einzelnen Töne erfühlt statt hört. Das weit gefächerte Programm dieses Konzertmittschnitts führt die Klangspektren ihrer Instrumente aufs Eindrucksvollste vor. Schmitts "Miniaturen" etwa bezeichnet Glennie als "Juwelen für Solomarimba", die "alle die wunderbaren musikalischen Möglichkeiten der Marimba (erforschen), die vom milden, fließenden bis hin zum aggressiven, perkussiven Spiel reichen". Glennies Vivaldi-Bearbeitung erweckt den Anschein, "als habe Vivaldi es für Vibraphon komponiert" (E. Glennie).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorothee Janssen am 3. Juni 2009
Verifizierter Kauf
Zuvor dies: es handelt sich um eine Art Reklame-DVD für die Philharmonie von Luxembourg, die nicht so sehr bekannt ist. Evelyn Glennie ist das Zugpferd.
Aber dann: Klassik mit Snare-Drum !!! aber nicht als Untermalung, sondern als eigenständiges Instrument eingesetzt. wow. Es ist absolut sehens- und hörenswert.
Die DVD kriegt einen Stern weniger, weil das erste Stück (Beethoven) ohne Frau Glennie auskommen muss. Witzigerweise ist die Percussionistin dort auch echt gut, aber eben noch voll im Rahmen.
In einer Zusatzinformation erklärt Frau Glennie ihre Sicht auf ihre Instrumente. Erhellende Informationen.
Es lebe die Percussionistin und ihr Zugang zu Musik !
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 27. Dezember 2008
Beethoven ist die Vorspeise, an die sich später keiner mehr erinnert. Dann ein fünfzehnminütiges Konzert für - man könnte sagen: Blechtrommel - und Orchester, das in den ersten fünf Minuten ein paar Tupfer und Kleckse hinterlässt, um den Weg frei zu machen für ein Solo der besonderen Art. Evelyn Glennie sieht aus wie eine Aufziehfigur, die auf eine Trommel eindrischt, und ich frage mich, wie so etwas Schrulliges notiert sein kann. Es ist für fast neun Minuten eine One-Woman-Show, die ein mir bis dato unbekannter isländischer Komponist Anfang der 80er da ersonnen hat - zwangsläufig spartanisch, eintönig, bedingt reizvoll, aber auch kein Avantgarde-Schrott. Ein zweites Konzert von wem auch immer für dieses nicht gerade sehr nuancenreiche Percussioninstrument ist seitdem wohl nicht mehr vorstellbar. Alles ist nunmehr gesagt. Die letzten Takte dann wieder mit orchestralem Garn. Dieser Rasselklumpen mag zwar kein Erweckungserlebnis sein, aber besser als die Vielzahl zweit- oder drittklassiger Stücke von Amerikanern oder Engländern, die Evelyn Glennie in den vergangenen zwanzig Jahren uraufgeführt hat, ist es allemal. Es folgt ein Marimba-Solo in sechs Sätzen von einem gewissen Matthias Schmitt. So ungoogelbar der Name, so herrlich diese Komposition, die gegenständlich, fast altmodisch virtuos ist und deren finales Presto einen in Hochstimmung versetzen kann (habe diese zwei Minuten soeben 20x hintereinander anhören müssen). Diese Miniaturen könnten für den einen oder anderen ein guter Grund sein, Marimbaphon zu lernen - wenngleich es schwer sein dürfte, Lehrer oder ein hochwertiges Instrument für weniger als 10.000 Euro gebraucht zu finden.Lesen Sie weiter... ›
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