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Eve (Eve Trilogy) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Anna Carey
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. Oktober 2011 Eve Trilogy

Where do you go when nowhere is safe?

Sixteen years after a deadly virus wiped out most of Earth’s population, the world is a perilous place. Eighteen-year-old Eve has never been beyond the heavily guarded perimeter of her school, where she and two hundred other orphaned girls have been promised a future as the teachers and artists of the New America. But the night before graduation, Eve learns the shocking truth about her school’s real purpose—and the horrifying fate that awaits her.

Fleeing the only home she’s ever known, Eve sets off on a long, treacherous journey, searching for a place she can survive. Along the way she encounters Arden, her former rival from school, and Caleb, a rough, rebellious boy living in the wild. Separated from men her whole life, Eve has been taught to fear them, but Caleb slowly wins her trust . . . and her heart. He promises to protect her, but when soldiers begin hunting them, Eve must choose between true love and her life.

In this epic new series, Anna Carey imagines a future that is both beautiful and terrifying. Readers will revel in Eve’s timeless story of forbidden love and extraordinary adventure.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: HarperCollins (4. Oktober 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0062048503
  • ISBN-13: 978-0062048509
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 14,7 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.470 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“A gripping, unforgettable adventure—and a fresh look at what it means to love.” (Lauren Kate, New York Times bestselling author of FALLEN )

Über den Autor

Anna Carey graduated from New York University and has an MFA in fiction from Brooklyn College. She lives in Los Angeles.


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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein bekanntes Grundgerüst mit neuen Ideen?! 3. Dezember 2011
Von Lolo76
Format:Taschenbuch
Bei dem Buch handelt es sich um den ersten Teil einer neuen Dystopie-Reihe.

Inhalt:
Eve ist vier Jahre alt, als ihr ein Virus schlagartig die Mutter nimmt und gleichzeitig auch noch einen Großteil der menschlichen Bevölkerung auslöscht. In den letzten Augenblicken ihres Lebens schickt Eves Mutter ihre Tochter auf eine Mädchenschule, die ihr Sicherheit bieten soll und in der sie aufwachsen kann.
Sechzehn Jahre später hat die Natur große Teile Amerikas wieder zurückerobert. Der Rest der Menschheit hat sich entweder diesem Umstand angepasst oder lebt wie Eve in den vereinzelten Orten, wo ein Rest Zivilisation geblieben bzw. neu aufgebaut worden ist. Diese Gebiete heißen 'New America' und werden von einem König beherrscht, der die einstige Population der Menschen wieder herstellen will.
An dieser Stelle setzt die Handlung ein. Eve und ihre Freundinnen befinden sich kurz vor ihrem Abschluss, nachdem sie die Möglichkeit haben in der 'City of Sand' zu leben. Während ihrer gesamten Schullaufbahn wurde ihnen eingetrichtert, dass ein Leben dort erstrebenswert sei. Sowie, dass das männliche Geschlecht die Frauen nur zu ihrem Vorteil ausnutzen würde, um ihre Triebe zu befriedigen und daher gemieden werden musste. In der Nacht vor ihrer Abschlussfeier erfährt Eve jedoch, was es mit dieser Stadt und ihrem gewünschten Leben wirklich auf sich hat und flieht aus dem sicheren Schulterrain hinaus in die Wildnis. Schnell muss sie feststellen, dass all das gelernte Schulwissen ihr in dieser Situation nicht weiterhelfen wird, sodass für sie ein Kampf ums Überleben beginnt. Dabei lernt sie den ebenfalls aus einem (Jungen-)Camp geflohenen Caleb kennen und muss feststellen, dass die vermittelten Urteile über das männliche Geschlecht nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Doch sei dies alles noch nicht genug, so muss sich Eve auch noch mit dem Umstand auseinandersetzen, dass der König selber Truppen ausgesandt hat, die sie zu ihm zurückbringen sollen. Denn er will Eve für sich...

Zum Cover:
Hier will und kann ich nichts negatives sagen. Es entspricht Eves Situation, welche sie in eine ungewisse, unsichere Zukunft mannövriert, was hier mit dem verschleiherten Horizont angedeutet wird (-> Analyse?! :D ) und auch sonst trifft das Cover mit den verwitterten Rückständen einer Brücke das Bild der einstmals so blühenden menschlichen Zivilisation, die fast ausgerottet wurde. Soweit also alles klar. Von dem Mädchen kann man annehmen, dass es Eve darstellen soll, da sie auch im Buch als ein Mädchen mit langen braunen Haaren beschrieben wird.

Meine Meinung:
Erstmal zum Schreibstil: Für alle die vorhaben das Buch auf Englisch zu lesen, kann ich versichern, dass es kein kompliziertes Englisch ist. Auch, wenn man nicht jedes Wort versteht, so kann man sich den Sinn der Sätze doch sehr gut erschließen. Ansonsten kann man das Buch so runterlesen, da es sehr angenehm geschrieben ist.

Zum Inhalt:
Das Buch beginnt mit einem Brief, den Eves Mutter an ihre Tochter schreibt und in dem der Leser einen ersten Einblick in die Situation bekommt. Im ersten Kapitel dann, wird man direkt ins Geschehen hineingeworfen, sodass es keinen endlos langen, langweiligen Einstieg gibt. Auch sonst hat man nie das Gefühl, dass es in der Geschichte zu monotonen Handlungen kommt. Es mag sein, dass das Buch dafür auch zu kurz ist, ich weiß es nicht.. Sicher sagen kann ich aber, dass ich mal nie den Drang hatte ein paar Seiten überschlagen zu müssen, sondern eher Angst hatte, dass ich dadurch einen wichtigen Moment verpassen würde.
Zu den Charakteren lässt sich sagen, dass insbesondere Eve den Leser schnell für sich einnimmt, was aber auch an der Tatsache liegen kann, dass das gesamte Buch aus ihrer Sicht geschrieben wurde. Sie ist zunächst sehr von ihren eigenen Idealen überzeugt (u.a. Jahrgangsbeste in der Schule), jedoch erlebt der Leser gleichzeitig die Angst und das Gefühlschaos, das sie durchlebt, als sie auf Caleb trifft, der in seinem Verhalten nun so gar nicht ihren Vorstellungen eines Mannes entspricht (weder gewalttätig noch anzüglich).
Beim Rest der Figuren bin ich eher mäßig zufrieden. Caleb ist zwar in den Grunzügen ein netter Charakter, dennoch hätte ich mir hier ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht, der ihn von der breiten Masse der männlichen Hauptcharaktere abhebt. Naja vielleicht kommt das noch. Die wichtigeren Nebencharaktere wie das Oberhaupt der Wilden (Leif), auf den Eve während ihrer Flucht trifft, scheinen da schon fast interessanter zu sein. Bei ihm erfährt der Leser auch mehr über seine Vergangenheit, was die Figur einerseits mehrschichtiger machte und zudem fragwürdige Verhaltensweisen erklärte.

Was die Liebesgeschichte angeht, so muss ich sagen, dass ich froh bin, dass auch mal eine Frau den letzten/ersten Schritt geht und sich einfach holt, was sie will :D Emanzipation jiiiiiiiha!!!! Trotzdem finde ich Eve dafür, dass sie ein Leben lang eingebläut bekommen hat, wie schlecht Männer doch sind, zu schnell vom Gegenteil überzeugt. Da wurde es Caleb echt zu einfach gemacht :D

Das Ende ist (wahrscheinlich auch aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um eine Serie handelt) nicht perfekt aber dennoch passend, da es einen in einem Zustand zurücklässt, der einen auch das nächste Buch kaufen lassen wird.

Fazit:
Alles in allem bin ich mit diesem Buch doch recht zufrieden. Es hat mich gut unterhalten, war nicht zu anspruchsvoll und bestand aus einer guten Mischung aus Spannung und Liebesgeschichte. Die Idee dieser Art von Dystopie, in der Männer und Frauen getrennt leben ist zwar nicht neu, aber beinhaltet dennoch einige Aspekte, die es in dieser Kombination noch nicht gab.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Dystopie für Jugendliche 16. Dezember 2011
Von Johanna
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Eve lebt in einem Mädcheninternat in einer Zeit, in der 98% der Weltbevölkerung von einem Virus ausgelöscht wurden. Schnell findet sie heraus, dass ihre Zukunft nicht so rosig aussehen soll, wie bisher von den Lehrern behauptet. Die Mädchen sollen als Gebärmaschinen funktionieren. Eve flieht und schlägt sich allein durch die Wildnis, wo sie auf Caleb trifft. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, weil für sie Männer immer als Ungeheur dargestellt wurden, knüpfen die beiden erste zarte Bande. Caleb nimmt Eve mit in seinen Unterschlupf, wo eine Jungenbande lebt. Doch Eve ist auch hier nicht sicher, denn die Männer des amerikanischen Königs suchen sie bereits.

Meinung:
Ich lese gern und viel YA Romane, ob Dystopien oder andere Fantasy. Hier hat mich zunächst der wirklich sehr schlichte Schreibstil gestört. Letzten Endes kann ich es deswegen aber nicht schlechter bewerten, denn es ist wohl einfach für eine andere Zielgruppe gedacht (ca. 12-14). Von der Komplexität ist es eben nicht zu vergleichen mit beispielsweise den Hunger Games.
Die Story ist rund, die Charaktere sympathisch und am Ende kamen auch für mich richtig Emotionen auf.
Eine spannende Entwicklung der Handlung ist auch angedeutet, da dies eine Trilogie werden soll. Teil 2, "Once", ist wahrscheinlich nächstes Jahr zu erwarten.
Alles in Allem ist es also ein wirklich gutes Buch für Jugendliche, die sich im Genre Dystopie wohl fühlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung pur 16. April 2012
Format:Taschenbuch
Die Geschichte beginnt viel versprechend, die Grundidee klingt interessant und die Charaktere hätten durchaus facettenreich werden können. Die Ansätze für all dies sind nämlich vorhanden, aber schlussendlich sollte es an der Umsetzung scheitern. Anna Carey bringt zwar den guten Willen und die Idee mit, kann diese aber nicht umsetzen und so bleibt diese Welt leider oberflächlich und strukturlos. Die Gesellschaft hat sich verändert und neu strukturiert, aber die Autorin zeigt uns kaum, wie sie sich verändert hat. Die Vorgänge, die zu diesen Veränderungen führten, liegen erst 16 Jahre zurück. Damit hätte es hier die tolle Möglichkeit gegeben, die Welt noch in einem Zustand der Veränderung zu entdecken und mit zu erleben, wie sie sich neu strukturiert. Leider ist dies nicht der Fall und die Vorgänge sind an sich bereits abgeschlossen. World Building wird hier also überbewertet und es gibt kaum Besonderheiten, die diese Welt von anderen unterscheiden. Der nächste wichtige Punkt wäre eine fesselnde und rasante Handlung, die immer dann mit überraschenden Wendungen wartet, wenn man es am wenigsten erwartet. Aber auch darauf sollte man nicht hoffen, stagniert die Handlung doch viel eher und war für mich zudem recht sinnlos.

Von all den Charakteren ist Caleb wohl der Interessanteste. Er und die kleinen Jungen im Unterschlupf konnten mich als Einzige berühren. Sie haben eine bewegte Vergangenheit, verschließen sich aber nicht vor den schönen Momenten, die das Leben zu bieten hat. Zudem sind sie bereit ihre Sicherheit für andere zu riskieren und bereit das Wenige, das sie haben mit ihnen zu teilen. So nehmen sie Eve und Arden in ihrer kleinen Gruppe auf, nachdem diese nicht weiter wissen. Von diesen beiden jedoch hatte ich kaum den Eindruck, dass sie sich einbringen wollen. Eve sollte eine mutige junge Frau sein, die die Grenzen, die von der Gesellschaft festgelegt wurden nicht länger akzeptieren will und nun für ihre Freiheit kämpft. Aber bei allem was sie tut braucht sie einen Anstoß. Nur dank anderer ist sie so weit gekommen, wie es der Fall war. Ich bezweifle, dass sie ohne sie jemals den Widerstand aufgenommen hätte. Eve lässt sich von anderen in alle möglichen Richtungen führen, wehrt sich nicht dagegen und bleibt damit überraschend emotionslos. Ihre Gefühle waren für mich zu keinem Zeitpunkt greifbar. Weder die Panik, die sie verspürt haben muss, als sie hinter die Wahrheit ihrer Zukunft kam, noch die Angst vor der Welt hinter der Mauer. Ich habe das Gefühl die Autorin hat sich hier kaum bemüht Eves Charakter facettenreich zu gestalten, sie ist mehr ein Spielball der anderen.

Am besten habe mir dennoch die ersten Kapitel gefallen, als es noch spannend war diese neue Welt für sich zu entdecken. Mit Eves Flucht kommt jedoch Langeweile auf, die bis zum Schluss nicht mehr in Spannung umschlagen kann. Ich habe sehr lange an diesem Buch gelesen und bin kaum vorangekommen, was bei den erwähnten Kritikpunkten kein Wunder ist. Wer auf der Suche nach einer neuen überzeugenden Dystopie ist, der wird hier an der falschen Stelle sein und sollte sich lieber an Klassiker halten, bei denen der noch so Durchschnittlichste besser sein dürfte als Eve. Im Vergleich zu anderen Dystopien fällt es in allen Kategorien, die eine Dystopie ausmacht, eher schlecht aus und kann nicht überzeugen. Die Fortsetzung wird mit Sicherheit ohne mich stattfinden, auch nach dem vergleichsweise offenen Ende gibt es für mich keinen Anreiz diese Reihe weiter zu lesen. Eigentlich schade.
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