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Eve Green. 6 CDs
 
 
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Eve Green. 6 CDs [Audiobook] [Audio CD]

Susan Fletcher , Doris Wolters
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: Audiobuch; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899641302
  • ISBN-13: 978-3899641301
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.022.065 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Susan Fletcher
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Mit einem Paukenschlag betritt die britische Autorin Susan Fletcher mit ihrem ersten Roman die deutsche Literaturszene. Das großartige Debüt Eve Greenerzählt von Verlust, Selbstfindung und dem plötzlichen Einbruch des Bösen in eine scheinbar idyllische Welt.

Im Alter von sieben Jahren verliert Evangeline ihre Mutter. Ihren Vater hat sie nie gesehen -- er verließ die Mutter noch während der Schwangerschaft. Das junge Mädchen wird zu ihren Großeltern aufs walisische Land gebracht, die dort das Gehöft Pencarreg bewirtschaften. Eve wächst inmitten rauer Natur, zwischen den Tieren des Hofs und mit den eigenbrötlerischen Bewohnern des nahen Dorfes auf. Schon bald findet sie Spuren ihres verschollenen Vaters, den die Mutter hier auf Pencarreg kennengelernt hatte, dessen Name aber niemals ausgesprochen werden darf. Ein eingeschnitztes „K“ im Fensterrahmen ihres Zimmers, das früher von ihrer Mutter bewohnt wurde, lässt ihr keine Ruhe. Sie sucht die Nähe des misstrauischen Außenseiters Billy Macklin und gewinnt seine Freundschaft. Eines Tages verschwindet Eves Schulkameradin Rosie Hughes spurlos. Eve ist sicher, den Täter gesehen zu haben, denunziert jedoch einen Unschuldigen. Auch intensivste Suchaktionen bleiben erfolglos und nichts ist mehr wie es einmal war. Die Idylle hat ihre Unschuld verloren.

Familienroman, Entwicklungsroman, Gothic -- viele Elemente verbinden sich in Susan Fletchers Roman zu einem harmonischen Ganzen. Eine vorzügliche Beobachtungsgabe für Mensch und Natur zeichnet die Autorin ebenso aus wie die Fähigkeit zu unaufgeregter Schilderung auch unerhörter Ereignisse. Eine beunruhigende Atmosphäre prägt ihre außergewöhnliche Geschichte, die kaum merklich, aber stetig an Spannung gewinnt. Fletcher widersteht auch der Versuchung, den Leser mit einem schlüssigen Ende zu verwöhnen. So ist Eve Green mit Sicherheit einer der wirklich herausragenden Romane der letzten Jahre. Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass sich viele Leser diesem intelligenten, spannenden und wirklich ungewöhnlichen Buch widmen werden. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Mit ihrem Erstling gelang Susan Fletcher nicht nur ein erfolgreiches, sondern gleich ein preisgekröntes Debüt. Ihr Roman zeugt von einer überaus scharfen Beobachtungsgabe. Im Mittelpunkt steht ein kleines, walisisches Dorf, das Schauplatz eines Verbrechens wird. Als die 10jährige Rosie verschwindet, legt sich ein tiefer Schatten über die vermeintliche Idylle. Die gleichaltrige Eve Green, die nach dem Tod ihrer Mutter hier bei den Großeltern aufwächst, befreundet sich mit dem Herumtreiber Billy, der von den Leuten mit Rosies Verschwinden in Verbindung gebracht wird…

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
KAUFEN! 13. Mai 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eve Green ist definitiv der beste Roman, den ich seit langem gelesen habe. Allerdings muss ich zugeben, dass er wahrscheinlich insgesamt doch eher auf das weibliche Publikum ausgerichtet ist. Wer Spannung und Action erwartet ist mit diesem Werk schlecht bedient. Wer dagegen Lust hat, mit den Augen einer Achtjährigen in das ländliche Wales einzutauchen und den großen und kleinen Geheimnissen der Kindheit nachzuspüren, der sollte auf jeden Fall zu Eve Green greifen. Obwohl es ein leiser und einfühlsamer Roman ist, wird die Geschichte doch nie langweilig - nicht zuletzt deswegen, weil jeder einzelne Charakter so lebensecht ausgearbeitet ist, dass es sich lohnt sich auf ihn einzulassen und seiner Geschichte nachzugehen. Ganz ganz großes story-telling!
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Das ist das erste Buch der britischen Autorin Susan Fletcher, ein durch und durch gelungenes Debüt. Es ist die Geschichte eines Mädchens mit Namen Evangeline Green. Im zarten Alter von acht Jahren verliert sie ihre Mutter, ihren Vater hat sie nie kennen gelernt. Sie kommt nun in ein walisisches Dorf zu sehr liebevollen Großeltern. Dort wächst sie auf dem Bauernhof Pencarreg, umgeben von Natur und Tieren auf. In der Nähe liegt ein sehr kleines Dorf, ganz von der großen Welt abgelegen mit armen, sonderbaren und exzentrischen Menschen.

Hier auf diesem Gehöft hat ihre Mutter einst ihren Vater kennen gelernt und „Eve", so nennt man sie liebevoll, entdeckt bald die Spuren ihres nie gekannten Vaters, dessen Namen hier niemand nennen durfte. Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Vater lernt sie die Liebe kennen, denn sie begreift die Liebe, die ihre Mutter für ihren Vater empfunden haben muss. Und sie gelangt zu der Überzeugung, dass ohne die Liebe alles im Leben sinnlos ist.

Aber auch in diesem abgeschieden Wink el der Welt gibt es nicht nur Liebe, es gibt auch Tod, Verrat, Verlust, Enttäuschung und Denunziation. Als eines Tages die Schulfreundin von Eve verschwindet, lenkt sie die Spur auf eine falsche Fährte. Sie verdächtigt einen Unschuldigen. Und plötzlich ist das friedliche, einfache Leben in ländlicher Abgeschiedenheit zu Ende.

Es ist ein wundervoll stilles und harmonisches Buch, vom Abschied-Nehmen, von der Eintönigkeit des Alltags, von den Überraschungen des Lebens, von der Liebe. Ein spannender, bestechender Familienroman, rasant geschrieben, unglaublich gut geschrieben, herrlich unpathetisch, intelligent, und - ja, vor allem - mit einer Meisterschaft die hinreißend ist. Große Literatur.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RainLeser VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Die Erlebnisse eines Sommers, die Geschichte eines Mädchens erzählt von der Frau, die dieses Mädchen einmal war. Kleine und große Schicksale vor dem Hintergrund walisischer Hügel. Eine stimmungsvolle Lektüre.

Evangeline, kurz Eve, ist sieben Jahre alt, als ihre Mutter Bronwen in der Badewanne an Herzversagen stirbt. Sie wird von Birmingham zu ihren Großeltern nach Wales gebracht. Eve lebt sich auf deren Farm gut ein. Erst als sie nach der Trauerphase wieder in die Schule soll, hat sie Schwierigkeiten sich einzugewöhnen. Der darauffolgende Sommer wird ihr für immer unvergesslich bleiben. Die ihr verhasste 12jährige Rosie verschwindet von einem Tag auf den anderen. Man vermutet ein Verbrechen, auch wenn die Leiche nicht gefunden wird. Das bleibt auch für Eve nicht ohne Folgen.

Es dauert etwas bis man sich in Susan Fletchers "Eve Green" hineingelesen hat. Dafür wird man auf den letzten 100 Seiten belohnt. Fast so als habe sich die Autorin erst warm schreiben müssen. Die Geschichte beginnt schleppend. Die erwachsene Eve nimmt den Leser als Ich-Erzählerin mit in ihre Vergangenheit. Bis zu der Stelle als Eve zum ersten Mal in ihre neue Schule kommt und sich dort kämpferisch gegen Hänseleien ihrer Mitschüler zur Wehr setzt hat man das Gefühl sich im dichten Nebel zu befinden. Die Erzählung ist zu abstrakt. So wird zum Beispiel der Tod der Mutter erst viel später im Buch als natürlicher Tod nachvollziehbar. Zu Beginn meint man, weil man ja nur die Gedankenwelt des Kindes liest, sie hätte sich umgebracht.

Etwa ab der Mitte des Buches, kennt man alle Personen und, viel wichtiger, kann sie auseinanderhalten und zuordnen. Auch die Geschichte nimmt dann an Fahrt auf. Die frühreife 12jährige Rosie verschwindet. Eves bester Freund, der geistig behinderte Billie, wird verdächtigt. Eve erzählt der Polizei eine folgenschwere Lüge um ihn zu schützen. Parallel zu den Geschehnissen des Sommers wird die Geschichte der verstorbenen Mutter aufgearbeitet. Anhand der Aufzeichnungen aus deren Schuhkarton setzt die erwachsene Eve das Leben bis zu ihrem Tod wie ein Puzzle zusammen.

Sprachlich überzeugt die Prosa der Autorin nicht wirklich, auch wenn sich auf den letzten hundert Seiten jede Menge liebevolle und kluge Weisheiten finden. Mich hat die Tatsache das es sich bei vorliegendem Buch um eine Nominierung für den deutschen Jugendliteraturpreis handelt zum Kauf bewegt. Das war wohl etwas voreilig. Das Buch ist nett aber nicht mehr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein Buch das man mag - oder nicht mag.
Und ich habe dieses Buch zu schätzen gelernt - mit seinen vielen liebevoll beschriebenen Details eines ganz einfachen Lebens. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von audiobookfan H. veröffentlicht
Kann man lesen,muß man aber nicht!
"Als die zehnjährige Rosie verschwindet,legt sich ein tiefer Schatten über das walisische Dorf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von S. G.
Gute Ansätze, aber sprachlich überfrachtet und stellenweise...
Wegen der vielen guten Kritiken und da ich auf die junge, bereits renommierte Autorin gespannt war, habe ich "Eve Green" gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2008 von Lotta
Leichte Lehren
Evangeline Green - die auf ihren Vornamen durchaus stolz ist - nähert sich zwei wichtigen Wendepunkten in ihrem eigenen Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 von K. Beck-Ewerhardy
Kindheit in Wales
Bis zum Alter von acht Jahren lebt Eve mit ihrer Mutter in Birmingham, als diese plötzlich stirbt und das Kind zu den Großeltern in eine ländliche Gegend von Wales... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von marielan
Unspektakulär schön
Ein leises Buch. Es erzählt unspektakulär, aber doch mit langsamen Spannungsaufbau die Geschichte einer ländlichen Kindheit, rückblickend von der nun... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2007 von TinaRostock
???
Das Buch wirkt durcheinander geschrieben, ohne Gliederung und ohne Benutzung verschiedener Tempora. Es konnte kein richtiger Lesefluss entstehen, und viel Spannung kam auch nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2006 von allyif
Eve Green
Nach langer Zeit mal endlich wieder ein Roman, der mir außerordentlich gut gefallen hat. Die Geschichte der Eve Green, die nach dem Tode ihrer Mutter bei ihren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2005 von Brigitte Adler
Einfühlsame Kindheitserinnerungen
Es gefällt mir gut, wie die erwachsene Eve Green ihre Kindheit und Jugend als uneheliches Kind im walisischen Dorf ihrer Großeltern beschreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2005 von Ute Seiberth
Ein ganz tolles Buch
Ein wunderbares, schön lesbares Buch, sehr ungewöhnlich angelegt, lässt es den Leser nicht mehr los, nicht weil es vor Spannung platzt, sondern weil man immer wissen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2005 von A. Höchstetter
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