oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Weitere Optionen
Evangelion
 
Größeres Bild
 

Evangelion

7. August 2009 | Format: MP3

EUR 9,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 13,91, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:15
30
2
3:56
30
3
4:27
30
4
3:27
30
5
5:41
30
6
4:58
30
7
3:15
30
8
2:49
30
9
8:06
Ihre Amazon Musik Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Musik zu genießen, navigieren Sie zu Ihrer Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).
  

Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. August 2009
  • Erscheinungstermin: 7. August 2009
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2009 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:54
  • Genres:
  • ASIN: B002KQHVJU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.397 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matej Sack am 20. Oktober 2009
Format: Audio CD
Nergal ist eine aus der sumerisch-akkadischen Religion stammende Gottheit der Unterwelt und des Todes. Wohl ein todsicheres Pseudonym für Adam Michal Darski, dem Mastermind der polnischen Black- u. Deathmetalband Behemoth. Doch aus welchem Grund bedarf es einer Hervorhebung einer solchen Band jenes Genres? Wenn man bedenkt, dass Behemoth auf Platz eins der polnischen Charts thronte, rückt diese Band rechtfertigend in ein schwarzes Licht. Gegründet im Jahre 1991, kämpften sich die jeweiligen Bandmitglieder in Lederharnische gekleidet und dem Arsenal etlicher Alben, an die umgekehrte Spitze des Kreuzes. Anscheinend folgen die ersten Chartsplatzierungen nicht immer den zweieinhalb Akkord und 'bumm bumm tsch'-Rhythmik Schemata.

Evangelion ist das neuste Werk aus der lodernden Schmiede Behemoths. Neun Lieder wurden unter großem Aufwand auf dem Amboss zurechtgehämmert. Auf Samples wurde dabei gänzlich verzichtet. Sei es nun das Trompetenquintett, oder die diversen exotische Saiteninstrumente, alle wurden eingespielt. Das festigende Fundament wurde von der brachialen Höllenartillerie der Rhythmik gelegt. Ein beinahe unmenschliches Können wird auf diesem Album offeriert. Die Schnelligkeit, die der Synchronisation eines Maschinengewehrs gleicht und Varietät ist furchteinflößend. Jene harmoniert perfekt mit den abwechselnd langsamen Melodien und treibenden Gitarrenriffs. Dabei wurde gelegentlich ein feiner Hauch orientalischer Einflüsse integriert. Auch virtuose Gitarrensoli finden sich im abgekühlten Stahl wieder. Zum Schluss wurde noch ein gutturaler Gesang als schwarzer Vorhang über dieses Album gelegt. Dieser sogenannte Kehlgesang rundet dieses Werk perfekt ab.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bastian Eckel am 11. August 2009
Format: Audio CD
Behemoth als Vorreiter einer neuen Generation im Extrem-Metal zu betrachten, liegt nach Erstverzehr des hammerfetten Openers "Daimonos" nahe. Die Nummer baut sich mit den bösartigen Vocals von Nergal und einem stets mächtiger werdenden Sound langsam auf, beginnt mit verhaltenen schwarzmetallischen Läufen und Drumwirbeln dann langsam ihren instrumentalen Reiz zu versprühen, bevor Behemoth nach einer brutalen Stakkato-Explosion in Inferno`s Blasthagel einen Song lostreten, der typischer und beeindruckender nicht sein könnte. Sehr reizvolle, leicht orientalisch angehauchte und somit Nile-Vergleiche provozierende Gitarrenleads in Verbindung mit der unverwechselbaren Behemoth-Walze beschließen die Eröffung des neuen, sehnsüchtig erwarteten Albums. Mit dem zweiten Song "Shemhamforash" zeigen sich die Polen erneut als Meister des kurzen atmosphärischen Intros, das sich lauernd, wachsend schließlich erneut mit Blast-Eruption dem Hörer als ausgewachsener Behemoth um den Hals schlingt.
Vor allem Inferno zeigt einmal mehr, dass er seinem Pseudonym von Album zu Album gerechter wird. Infernalisch ist auch der Sound dieses Albums der in Gemeinschaftsarbeit von Behemoth selbst, Daniel Bergstrand und Colin Richardson u.a. entstand.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 31. August 2009
Format: Audio CD
Es ist endlich da, das mit Spannung erwartete neue Werk der Polen.
Die Band hat bei Nuclear Blast unterschrieben und liefert ihren Quasi-Einstand, was Nergal auch gleich als "Neustart" bezeichnet.

Umso ernüchternder erst einmal das Ergebnis:
Es hat sich eigentlich gar nichts geändert. Oder doch?

Das erste was das Album braucht: Mehrere Hördurchgänge!
Wie bei The Apostasy schon ist das Ergebnis verschachtelter ausgefallen, was den Freunden von Demigod dieses mal aber weniger negativ auffallen sollte: Das Ergebnis ist saubrutal. Demigod ist somit schon fast überflüssig.

Verwirrend? Richtig, nachdem ich Track Zwei "Shemhamforash" wurden mir geniale und gleichzeitig sehr eingängige Riffs in's Fleisch gesägt und Inferno macht seinem Namen alle Ehre und prügelt beinahe alle Songs wie ein geisteskranker durch. Das trifft eigentlich durchweg bei jedem Song bis auf das Ende "Lucifer", welches primitiv wie schon lange nicht mehr bei Behemoth in die Gehörgänge schleicht.

Hörgang zwei:
Die altbekannten Details offenbaren sich, dabei auch in der Front nichts neues, oder doch? Was war das gerate für ein Vokal-Effekt? War das gerade wirklich Nergal? Können die das überhaupt live so umsetzen? Haben Behemoth dem Black Metal eigentlich nicht komplett abgeschworen?

Schon hier haben sich eine Menge Details offenbart.
Das Ergebnis lässt sich eigentlich so zusammenfassen:

Im Hinblick auf Apostasy wieder ein Schritt zurück auf Demigod-Songs, zumindest Härtetechnisch. Von dort aus wieder härtetechnisch ein ganzer Schritt nach vorne. Instrumental technisch gesehen wieder ein Schritt nach vorne.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden