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Rennfahrer Georg von Hochheim soll die Porzellanfabrik der Großmutter übernehmen. Er lässt sich inkognito als Fabrikarbeiter in den eigenen Betrieb aufnehmen. Angelernt wird er von Eva, "Mädchen für alles", die sich in Georg verliebt. Evas glühendster Verehrer Willibald Riegele gerät in den Verdacht, den "verschwundenen Georg" ermordet zu haben. Georgs Ex-Freundin Olly, eine Sängerin, lüftet auf Evas Geburtstagsfeier das Inkognito. Alle ziehen in Georgs Villa. Willibald verliebt sich in Olly. Nach weiteren Verwicklungen kommen auch Georg und Eva zusammen.
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Die Vorlage zur Liebesgeschichte der österreichischen Produktionsfirma Atlantis lieferte Franz von Léhars gleichnamige Operette um das arme Fabrikmädchen, das sich in den reichen Fabrikherrn verliebt. Der Film versammelt zahlreiche deutsche und österreichische Stars der Zeit. Hans Söhnker ist der tollkühne Rennfahrer, Romy Schneiders Mutter Magda Schneider die patente Eva, Heinz Rühmann der witzige Liebhaber Willibald, Adele Sandrock die herrische Matrone und Großmutter, und Hans Moser als Vincenz Wimmer der Prokurist der Firma.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Liebe in der Porzellanfabrik.
Kurzbeschreibung
Spielfilm von 1935 nach der Operette von Franz Lehár Der passionierte Rennfahrer Georg von Hochheim muss auf Betreiben der energischen Großmutter die Leitung der geerbten Porzellanfabrik übernehmen. Unerkannt läßt er sich als Arbeiter einstellen, woraus sich nichts anderes als eine Liebesgeschichte mit der Arbeiterin Eva ergibt, die nach einigen Zwischenfällen dann doch ins Happy-End führt ...