Stelle Sie sich vor, Sie geht duch den Wald. Die Natur offenbart sich in all ihrer Schönheit. Doch plötzlich springt ein Hase über den Weg - direkt vor Ihnen. Sie schrecken sich, oder erstaunen; In beiden Fällen entfährt Ihnen ein Ausruf: "A!" Mit diesem Laut haben Sie das ausgedrückt, was Sie in diesem Moment gefühlt haben.
So wie das "a" eine Empfindung hat, so haben auch alle anderen Laute eine. Auf pädagogisch, didaktische weise erläutert der Autor in einer persönlich ansprechenden Weise, wie man zu diesem Empfinden kommt und sie in eurythmische Bewegungen umstetzt.
Dieses Empfinden habe ich gut nachvollziehen können, auch wenn ich die anderen, womöglich als Vorwissen benötigte, Schriften nicht kenne.
Ein zu empfehlendes Werk, wenn man die Sprachen auf ihr Empfinden untersuchen will, wenn man das Wesen des Menschen untersuchen will (es beschäftift sich ein Kapitel ausführlich mit den Sternzeichen und Planeten), oder sich direkt mit der Eurythmie beschäftigen will.
Ich kann das Buch nachwievor nicht aus der Hand legen.