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Eurovision Song Contest - Riga 2003
 
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Eurovision Song Contest - Riga 2003

Various Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Audio CD (19. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: C M C (EMI)
  • ASIN: B00009EJIS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.313 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Open Your Heart - Birgitta Haukdal
2. Weil der Mensch Zaehlt - Alf Poier
3. We've Got The World Tonight - Mickey Harte
4. Every Way That I Can - Sertab Erener
5. To Dream Again - Lynn Chircop
6. Ne Brini - Mija Martina
7. Deixa- Me Sonhar - Rita Guerra
8. Nisam Tvoja - Claudia Vise
9. Feeling Alive - Stelios Konstantas
10. Let's Get Happy - Lou
11. Ne Ver', Ne Bojsya (Don Not Believe, Don't Be Afraid) - t.A.T.u.
12. Dime - Beth
13. Many Words For Love - Lior Narkis
14. One More Night - Esther Hart
15. Cry Baby - Jemini
16. Hasta La Vista - Olexandr Ponomaryov
17. Never Let You Go - Mando
18. I'm Not Afraid To Move On - Jostein Hasselgard
19. Monts Et Merveilles - Louisa
20. Zadnych Granic - Ich Troje
Alle 26 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Würfel sind gefallen: Gewinnerin der Endausscheidung des Eurovision Song Contest 2003 ist die türkische Interpretin Sertab Erener mit ihrem Titel "Everyway That I Can". Rasta-Look und Piercing anstatt Faltenrock und Föhnfrisur. Niemals zuvor wurde es deutlicher als beim Eurovision Song Contest 2003 in Lettland: Die Verjüngungskur des Schlagers schreitet unaufhaltsam voran. Ob diese Behauptung auch in musikalischer Hinsicht zutrifft, lässt sich auf der rund 76-minütigen CD Eurovision Song Contest Riga 2003 nachprüfen.

Auf rund 26 Titeln entdecken Interpreten von A (wie Austria) bis Z (wie Zypern) die Wurzeln von amerikanischem Pop, Techno und Breakbeat. "Eighties Coming Back" lautet der estnische Beitrag des Interpreten Ruffus, der in puncto gesanglichem Timbre zuvor eine gehörige Dosis Elvis Costello genossen haben dürfte. Auffallend ist bei diesem Titel auch die klassische Besetzung von Klavier, Bass, akustischem Schlagzeug und dezenter Synthesizerunterstützung, die für den Rest der CD eher untypisch ist. Ansonsten wird kräftig mit Elektronik und Sounds gespielt, wie bei dem Titel "Don't Break My Heart", der nichts von seiner rumänischen Herkunft ahnen lässt und direkt aus der Retorte zu stammen scheint: eigentlich schade und eine verpasste Chance für populäre Weltmusik. Auch der deutsche Beitrag "Let's Get Happy" von Lou nimmt sich unter den anderen Titeln etwas farblos aus: Hier hat das Erfolgsteam Meinunger/Siegel in der Vergangenheit Originelleres geleistet.

Ganz anders dagegen der belgische Beitrag der Gruppe Urban Trad, die mit keltischer Musik den Song Contest 2003 bereichern. Ihr hörenswerter Titel "Sanomi" wird nicht, wie von vielen angenommen, in flämischer Sprache gesungen, sondern in einer extra für den Song erdachten Fantasiesprache. Ebenfalls bestechend ist der französische Beitrag "Monts Et Merveilles" von Louisa Bailechel, die hier mit einer romantischen Ballade vertreten ist. Die CD Eurovision Song Contest Riga 2003 bietet einen äußerst vielfältigen Querschnitt durch die internationale Schlagerszene, mit dem Fazit, dass gerade jene Stücke faszinieren, deren kulturelle Ursprünge hörbar sind. Positivstes Beispiel hierfür ist der Siegertitel "Everyway That I Can" der türkischen Sängerin Sertab Erener, die mit ihrer Mischung aus Pop und folkloristischen Elementen bereits in ihrem Heimatland große Erfolge verbuchen konnte. --Andreas Schultz


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse Songs! 12. Mai 2011
Von Music Lover TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Alf Poier mit Weil der Mensch zählt,Lou mit Let`s get happy und die Siegerin Sertab Erener mit Every way that I can,waren die Überraschungen beim Eurovision Song Contest 2003 in Riga.Auch wenn das schon wieder 8 Jahre her ist,dieser Songcontest war einer der spannensten.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der pure Wahnsinn!!!! 25. Mai 2003
Von "finko13"
Format:Audio CD
Samstag, 24. Mai 2003. Ort: Riga. 21.OO Uhr MEZ.
Was für ein wunderbarer Grand-Prix-Abend! Die gestrige Veranstaltung hat in der langjährigen Geschichte des Song-Contest völlig neue Masstäbe gesetzt!
Die Bühne war unbeschreiblich fantasievoll und hat wohl nicht nur mich total begeistert. Viele klassische ESC-Veranstalter sollten sich da mal'eine Scheibe abschneiden.
Die Stimmung in der Halle war dementsprechend gut.
Dazu gab es ein Teilnehmerfeld mit einer Vielzahl von hervorragenden Titeln - und Spannung bis zum Schluss! Erst mit der letzten Wertung aus Slowenien fiel die Entscheidung.
Viele Länder (u.a. Türkei, Griechenland, Ukraine, Russland und Island) hatten Interpeten am Start, die in Ihren Ländern bereits zu den absoluten Superstars gehören.
Der Wettbewerb begann mit der isländischen Ausnahmesängerin Brigitta. Ihr Titel "Open your heart" war der gelungene Auftakt für einen grandiosen Abend!
Danach ging es Schlag auf Schlag! Die Reihe der erstklassigen Darbietungen setzte sich nahtlos fort. Allerdings nur bis mit Startnummer 10 der deutsche Beitrag "Let's get happy" von Lou ins Rennen ging.
Wieviel Grausamkeiten müssen die deutschen Grand-Prix-Fans eigentlich noch erdulden? Fast immer werden völlig unbekannte Interpreten mit völlig belanglosen und auf angebliche ESC-Tauglichkeit getrimmte Songs auf das Europublikum losgelassen.
Dabei hat sich in den letzten Jahren durch das Telefonvoting doch soviel verändert! Mut wird belohnt!!!!! Wie wäre es sonst zu erklären, dass gerade die besonders ausgefallenen Nummern im Vorderfeld gelandet sind. Die Türkei auf Platz 1, Belgien mit einer folkloristischen Darbietung auf Nr. 2 und last but not least Alf Poier aus Österreich mit seinem wirklich unkonventionellen Song "Weil der Mensch zählt" (für mich jetzt schon einer der grössten Kultsongs des ESC überhaupt)auf Platz 6! Auch Polen kam mit einem deutsch-polnisch gesungenen ungewöhnlichen Titel vor Deutschland ins Ziel. Und das zu Recht!
Das neben diesen Songs auch noch die Ballade des Norwegers Jostein Hasselgard "I'm not afraid to move on" im Vorderfeld landete ist in Ordnung. Denn: Der Mann sang am Klavier so, wie "Piano-Man" Billy Joel in seinen besten Zeiten. Wowwh! Was für eine tolle Stimme! Für mich gehört dieser Titel zusammen mit dem isländischen und griechischen Beitrag zu meinen persönlichen Favoriten.
Wenigstens blieb Deutschland die Höchsstrafe erspart!
Denn diese bekam in Riga Grossbritannien verpasst. Null Punkte für UK, das Mutterland des Pops! Auch England wurde dafür "belohnt", dass sie den Grand-Prix immer mehr wie eine Spielwiese für untalentierte Newcomer betrachtet. Die Gruppe Jemini und ihr wirklich grottenschlechter Song "Cry baby" hat sich den 26. und damit letzten Platz bei dieser Veranstaltung redlich verdient.
Die CD zum Grand-Prix ist nicht nur für ESC-Fans empfehlenswert.
Trotz meiner immer noch anhaltenden Begeisterung kann ich dem Album aber nur 4 Punkte geben. Und das nicht wegen dem Totalausfall der Briten - sondern weil Deutschland wieder einmal einen furchtbaren Höhepunkt in seiner Grand-Prix-Geschichte abgeliefert hat.Für das nächste Jahr wünsche ich mir, das endlich auch einmal wieder prominente deutsche Künstler den Mut aufbringen, sich an der Vorentscheidung zu beteiligen.
Meine letzten Worte richten sich an Ralph Siegel:
Für "Ein bisschen Frieden" und "Dschinghis Khan" wird Ihnen die deutsche ESC-Fan-Gemeinde für alle Zeiten dankbar sein. Doch jetzt ist es wirklich höchste Zeit die Finger endgültig vom Grand-Prix zu lassen. Game over, Mr. Siegel!!!!!!!!
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14 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Riga lädt ein zur großen Party EUROVISION CONTEST 2003 ! Und tatsächlich die meisten Beiträge bringen gute Laune und animieren zum Tanzen oder Mitsingen. Vorbei die Zeit der Balladen. In angespannten Tagen (Krieg, wirtschaftliche Rezession) ist Fröhlichkeit angesagt.

Und so startet Irland gefällig mit Birgitta: OPEN YOUR HEART. Ebenso nett, aber auch nicht mehr: Die Niederlande mit ONE MORE NIGHT von Esther Hart und Slowenien mit NANANA von Karmen Stavec.

Einige Songs sind so eingängig weil wir sie irgendwie schon mal gehört haben. Dies gilt insbesondere für Irland mit Mickey Harte's WE'VE GOT THE WORLD: Die Olson Brothers, Gewinner von 2000 lassen grüßen. Sehr bekannt auch die schwedischen Mitfavoriten Fame und ihrem GIVE ME YOUR LOVE, die wie Abba, A*Teens oder ATC zusammen klingen.

Europa rückt näher zusammen, Interpreten und Komponisten anderer Länder werden als Repräsentant des vertretenden Landes ausgewählt. Einiges klingt dadurch nicht mehr identisch, z.B. die Ukraine mit HASTA LA VISTA. Umso erfreulicher, dass mancher Beitrag doch in Landessprache gesungen wird oder eigene, dem Land entsprechende Merkmale aufweist. Hierzu zählen sicher die Favoriten aus Spanien BETH von Dime und aus der Türkei EVERY WAY THAT I CAN von Sertab Erener.

Es gibt keinen eindeutigen Favoriten in diesem Jahr. Sicher zählt immer das Lied vom Ausrichterland, dieses Jahr Lettland, zu den Hochgehandelten: HELLO FROM MARS von F.L.Y. Umso mehr wird die Performance am Abend selbst ausschlaggebend sein. Gespannt darf man dann auf Claudia Vise aus Kroatien mit NISAM TVOJA oder den bosnischen Beitrag NE BRINI von Mija Martina sein.

Oder gewinnt doch eine Ballade wie MONTS ET MERVEILLES von Louisa, für Frankreich startend, oder Polen mit ZADNYCH GRANIC von Ich Troje in zwei bzw. drei Sprachen, oder der österreichische Außenseiter Alf Poier mit WEIL DER MENSCH ZÄHLT. Viele nette Songs wie EIGHTIES COMING BACK aus Estland von Ruffus oder Mando aus Griechenland mit NEVER LET YOU GO stehen zur Auswahl.

Und dann gibt es noch Lou und Komponist Ralph Siegel. Sicher hat auch Ihr Lied Siegesambitionen. Doch wie gesagt, es kommt auch auf die Leistung und Performance am Abend an. Es könnte also noch schlimmer als letztes Jahr kommen. Doch für den deutschen Beitrag gilt wie für die meisten der 26 Songs dieser empfehlenswerten Compilation: Dies ist einfach Pop und Party-Musik zum Fröhlichsein. LET'S GET HAPPY

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