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Produktinformation
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Die Story
Soweit das Auge reicht – nur Müll. Deponia ist kein traumhaftes Urlaubsparadies, die Bewohner aber haben Träume. Allen voran Rufus. Er hat die Nase voll und wünscht sich nichts sehnlicher, als sein Heimatkaff Kuvaq eines Tages zu verlassen. Immer wieder versucht er auf haarsträubende Art und Weise, von diesem trostlosen Ort zu entkommen. Eines Tages fällt ihm unverhofft das geheimnisvolle Mädchen Goal in die Arme. Goal kommt aus der schwebenden Stadt Elysium – einer besseren Welt, wo man sorglos im Luxus lebt. Rufus verliebt sich sofort unsterblich in Goal und wittert die Chance auf ein schönes Leben, wie er es sich immer gewünscht hat.
Erlebe mit Rufus ein irrsinniges Abenteuer! Hilf ihm den Planeten zu retten, dunklen Machenschaften auf die Spur zu kommen und die Liebe seines Lebens für sich zu gewinne. Aber Vorsicht! Du begegnest zwielichtigen Doppelgängern, neuen Freunden und ungeahnten Feinden. Nur wenn du wilde Verfolgungsjagden überstehst, wahnwitzige Apparaturen baust, viel Mut hast und eine Prise Heldenhaftigkeit mitbringst, kann der Plan aufgehen.




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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Anwärter auf "Adventure des Jahres",
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Deponia (Computerspiel)
Mittlerweile hat sich Daedelic vom Geheimtipp zum steten Garant für gute bis sehr gute Adventurekost etabliert. Mit Deponia liefern sie erwartungsgemäß ein Produkt, dass in seiner Qualität den hohen Ansprüchen an sich selbst und der Spieler gerecht wird. Ich habe ungefähr 12 Stunden gespielt. Unterm Strich ist das ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis für eine Box, deren Inhalt bei anderen Publishern schon großspurig als Limited oder Collectorsedition gehandelt wird. Daedelics Geschäftsmodell ist auch aufgrund des fehlenden Kopierschutzes vorbildlich, obgleich ich etwas wie die kreativen "manuellen Kopierschutzmechanismen" eines "The Whispered World" oder "Harveys neue Augen" vermisst habe. Aber zum eigentlichen Spiel:Story und Charakterdesing: Ich hüte mich davor zur Spoilern oder die Rahmenhandlung vorzukauen. Mein Schwerpunkt liegt in der Stimmigkeit. Ja, die Geschichte verwebt in glaubwürdiger Art und Weise die Charaktere mit ihrer Umgebung. Überrascht war ich dennoch, dass es Figuren gab, denen ich - gemessen an ihrer Optik - andere Charakterzüge beigemessen habe. Das wirkte bisweilen verwirrend. Es sind Kleinigkeiten, ja. Wenn beispielsweise bis dato verhältnismäßig friedfertige Charaktere eine ungewohnte (nicht mal unbedingt witzige) Aggressivität an den Tag legen. Oder grundlegende Motive einzelner Figuren einfach nicht erläutert, ja nicht mal genannt werden. Oder es jemanden gibt, von dem man einfach nicht weiß, was er mit der ganzen Sache zu tun hat. Das ist Meckern auf hohem Niveau. Vielleicht verdichten sich dadurch ja nur die "Trilogie-Gerüchte". Nichtsdestotrotz gab es ein interessantes, nicht unbefiedigendes Ende. Aber auch nicht befriedigend; halt anders - mit Möglichkeiten zur Fortsetzung. Rätseldesign/Minispiele: Meines Erachtens das Schwierigste, mit dem ein Entwickler zu kämpfen hat. Stimmige nicht zu leichte Rätsel zu kreieren, die den Kopf rauchen lassen, aber ihn nicht an eine Reaktorschmelze heranbringen. In Daedelics Spielen ist eine Kurve erkennbar, die mich merken lässt, dass das Rätseldesign besser und glaubwürdiger wird. Tipps werden gut in die Umgebung und die Dialoge gestreut. Aber auch in "Deponia" hatte ich ums ein oder andere mal das Gefühl, nur zufällig über die Lösung gestolpert zu sein - oder ich Spiel einfach schon zu lange und zu viel PnC-Adventures. Es gibt einen groben Logikschnitzer, zwei fehlende Hinweise und einmal ein unglaubwürdiges Verhalten in der Welt. Das brachte mir vier Rätselhänger. Wieder Jammern auf hohem Niveau. Der Rest ist nämlich deutlich besser, nachvollziehbar und glaubwürdig für diese abstruse Welt. Die Minispiele sollten ihren Weg so schnell wieder aus den Adventures finden, wie sie hinein gefunden haben. Wenn mir Lösungen bewusst sind, sie aber am Minispiel (was man überspringen kann) scheitern, bleibt nach dem Rätselerfolg trotzdem eine leichte Katerstimmung. Vertonung, Musik, Steuerung: Allein das Intro hat bei mir einen Ohrwurm verursacht. Schön, dass der Sountrack beiliegt. Die drei Akte werden durch den singend zusammenfassenden Erzähler schön getrennt. Die Hintergrundmusik dudelt ansonsten belanglos nebenher. Alle Sprecher machen einen sehr guten Job. Mein Favourit ist die Empfangs"dame" im Rathaus. Der Droggelbecher-Modus geht allerdings mächtig auf Ohren und Gemütskostüm. Nach dem ersten Durchspielen werdet ihr wissen, was ich meine. Die Steuerung ist mit Masse nur noch auf die Maus reduziert. EDIT: [Satz enfernt, da nichtig geworden, sh. Kommentar - der Verfasser]. Optik: Optisch ist Deponia mit Masse über jeden Zweifel erhaben. So hübsch sah es das letzte mal in "The Wihspered World" aus. Aber jetzt durch die Hochauflösung natürlich noch besser. Kein Zweifel. Kreativ und augenschmeichelnd sind die Grafiken der Jungs und Mädels von Daedelic ganz einfach. Über die Animation verlier ich kein Wort. Dazu wurde schon geschrieben, ist aber auch nicht mein Schwerpunkt. Negativ fiel es mir nicht auf. Fazit: Was heißt schon Adventure-Offenbarung oder -Revolution? Das habe ich nicht erwartet. Es ist aber auch mehr als nur grundsolide Kost. Es sind die Alleinstellungsmerkmale, die Deponia zu etwas Besonderem machen. Der unverwechselbare Look gepaart mit individuellen Charakteren und einer tollen Geschichte (die manchmal nicht so recht wusste, wo ihr Schwerpunkt liegt) haben eines ganz gewiss hier in Position gebracht: Einen Anwärter auf das Adventure des Jahres. Wie dafür ist es noch zu früh? Na hoffentlich stimmt das. Denn mein Adventure-Hunger ist groß. Kommt ein zweiter Teil, kann er das durchaus schon dieses Jahr. Trotzdem, volle Punktzahl für dieses Spiel mit vielen Extras zum unschlagbaren Preis! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hinreißendes Adventure und sehr faire Vermarktung,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Deponia (Computerspiel)
Als alter Adventurefan aus der Zeit der ersten "großen" Adventures wie Zak McKracken, Maniac Mansion, Monkey Island, Indiana Jones und Sam&Max (nur um einige zu nennen) war der Kauf dieses Spiels ja schon fast ein "Muss". Spätestens nachdem ich über die vorbildliche Vermarktung erfahren habe gab es keine Diskussion mehr und ich habe es mir direkt am Releastag gekauft.Nun habe ich es durchgespielt und möchte kurz meine Eindrücke schildern um auch anderen Spielern die Kaufentscheidung zu vereinfachen. -- Die Story -- Ich will jetzt nicht auf jede Einzelheit der Geschichte eingehen, auch wegen der Spoilergefahr. Die Story ist ansich nichts neues. Hier wurde also nicht das Rad neu erfunden was aber auch nicht schlecht ist. Die Story hält den Roten Faden im Laufe des Spiels "straff" und man kann ihr auch stets gut folgen ohne dass die Handlungen vorraussehbar werden. Die Ereignisse beschleunigen sich mit zunehmenden Verlauf und münden dann in ein relativ offenes Ende. Ich fand es OK und es macht auf jeden Fall Lust auf ein Deponia 2! :-) -- Die Technik -- Die Grafik ist super. Die Hintergründe sind liebevoll gestaltet und auch die Schauplätze ansich vermitteln jederzeit das Gefühl sich tatsächlich auf einem Planeten voll Schrott zu befinden. Die Auflösung ist zeitgemäß, die Zwischensequenzen sind hübsch und Sprachausgabe, Soundeffekte und Hintergrundmusik geben ebenfalls keinen Grund zur Beanstandung. Einzig die etwas hölzernen Animationen der Figuren stören ein wenig was aber nun wirklich kein Beinbruch ist. -- Das Spiel -- Ich habe wirklich eine Menge Spaß beim Durchspielen gehabt. Die Story entwickelt sich super, die Charakter ebenfalls. Die Rätsel sind im großen und ganzen relativ einfach gehalten und stets gut lösbar. Was ich persönlich recht erfrischend fand, die Rätsel sind allesamt recht linear, sprich sie erfordern sehr wenig "querdenken" wodurch man nicht ganz so hart gefordert wird. Den Humor fand ich jederzeit passend. Ich habe wirklich einige Male gelacht über die witzigen Situationen, Dialoge und/oder Kommentare der Charaktere. Auch der Sprachstil ist angenehm zwanglos mit viel Umgangssprache. Die "Minispiele" sind etwas nervig, das stimmt. Glücklicherweise lassen sie sich aber alle überspringen wenn man darauf verzichten will. -- Die Vermarktung -- Positiv hervorheben möchte ich auf jeden Fall die, für die heutige Zeit, wirklich vorbildliche Vermarktung. Soweit ich weiß besitzt das Spiel keinen Kopierschutz. Es ist also keine Zwangsregistrierung, Anmeldung übers Internet, Datenübermittlung an irgendwelche Server oder eine Internetverbindung beim Spielen notwendig!! Das Spiel installiert keine Zusatzsoftware.. es sammelt kein Daten.. es will einen nicht hintergehen.. Man legt die CD ein, installiert das Spiel und fertig!!! Die CD braucht zum Spielen nicht mal mehr im CD-Laufwerk zu liegen. Ich habe wirklich nicht geglaubt dass es so etwas heutzutage überhaupt noch gibt! Dazu ein Preis von unter 30,- und zusätzlich zum Spiel gibt es sogar noch mit dem Soundtrack und einem Deponia-Poster etwas "Beilage" für den Fan! Klasse!! -- Fazit -- Adventurefans sollten sich das Spiel auf jeden Fall kaufen. Auch Gelegenheits-Adventurespieler kommen hier auf ihre Kosten. Jeder der zudem ein Zeichen setzen möchte dass Spiele mit einem solchen Vermarktungsprinzip erfolgreich sein können sollte ebenfalls zugreifen! Ich habe an diesem Spiel absolut keinen Negativpunkt entdecken können! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Erster Teil einer Trilogie?,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Deponia (Computerspiel)
Deponia ist, wenn man nur auf die Produktionswerte schaut, das bisher beste Adventure aus dem Hause Daedalic.Ab und and ruckelt es noch ein wenig, aber ansonsten scheinen die Kinderkrankheiten der ersten Releases endlich hinter uns zu liegen. Die Grafik, und diesmal auch weitestgehend die Zwischensequenzen, können sich sehen lassen. Diese sind oft mit Slapstickelementen angereichert. Auch die Rätsel sind grösstenteils gelungen und in die Handlung eingebettet, erscheinen aber manchmal für den grössern Bogen etwas belanglos. Gerade in dieser Hinsicht hatten Daedalic eigentlich eine Verbesserung angekündigt. Gegen Ende hin wird es dann leider zunehmend seicht, was mir auch nicht einleuchten will, ausser dass vielleicht die Handlung vorangetrieben werden sollte. Das empfinde ich allerding als kontraproduktiv, denn so gelangt man um so schneller ans zu frühe und leider auch in wesentlichen Punkten offene Ende. Ähnlich wie bei A Vampyre Story musste das ursprünglich geplante Spiel nämlich in kleinere Folgen unterteilt werden, um es veröffentlichen zu können. Die erste, mit einer Spielzeit von ca. 10 Stunden, haben wir hier vor uns und der spätere Spielverlauf wirkt etwas mit der heissen Nadel gestrickt. Meiner Meinung nach wurde der Fortsetzungscharakter des Spiels nicht ausreichend kommuniziert und es findet sich bisher auch kein Hinweis darauf in der Spielbeschreibung hier auf Amazon. Gerüchten zufolge soll es sich bei Deponia um eine Trilogie handeln. Als Käufer sollte man sich also bewusst sein, dass man noch ein- bis zweimal in die Tasche greifen darf, um den Abschluss der Geschichte zu erleben. Zu den Rätseln bleibt zu sagen, dass Daedalic leider auch dieses mal nicht auf Minispiele verzichtet hat. Diese lassen sich aber überspringen. Der Schwierigkeitsgrad ist allerdings moderat, so dass das sie sich recht zügig abarbeiten lassen. Die grösste Stärke von Deponia sind neben der Grafik die Geschichte und Charakterzeichnung, auch wenn speziell diese wieder alles andere als subtil zu nennen ist. Die Stimmung ist etwas fröhlicher als noch bei Edna oder The Whispered World, dabei aber immer mit einem gewissen Zynismus gewürzt, der zum Glück aber auch vorgeführt und mit ironischer Distanz betrachtet wird. Die Simpsons oder Futurama sind hier meiner Meinung nach allerdings deutlich zu hoch gegriffene Vergleiche. Dagegen müssen jedem Mangafan sofort die zahlreichen und deutlichen Parallelen zu Battle Angel Alita auffallen. Das fängt sogar schon bei optischen Elementen wie den fehlenden Nasen an, die im Mangabereich weit verbreitet und auch bei Alita ein Merkmal der sogenannten Chibis sind. Bei der Handlung wird es dann aber sonnenklar, dass hier eine Befruchtung stattgefunden hat. Vom Handlungsort bis hin zu bestimmten und unverwechselbaren, wesentlichen Eigenschaften der Bewohner und sich daraus ergebenden Handlungssträngen. Letztendlich entsteht aus den Elementen zwar eine neue Geschichte mit neuem Protagonisten (auch wenn sich der Bastler ebenfalls bei Alita findet)und neuer Stimmung. Ausserdem hat jede Geschichte ihre Vorbilder. Trotzdem bleibt ein schaler Nachgeschmack, denn so mancher wird das Vorbild nicht kennen. Rufus ist nicht zufällig bei Daedalic Entertainment angestellt? ;) Zusammenfassen will ich sagen, dass ich das Spiel trotz meiner Kritikpunkte für gelungen halte. Den Hype, der in letzter Zeit darum erfolgreich angeschürt wurde, kann ich aber nur teilweise verstehen. Deponia ist gefälliger als so mancher Vorgängertitel aus gleichem Haus und auch technisch ausgereifter. Aber gefälliger ist nicht automatisch besser. Die Geschichte überzeugt, ohne dabei die Eindringlichkeit von The Whispered World zu erreichen. Beindruckend ist die grosse Anzahl an Animationen in durchgehend guter optischer Darstellung, wobei die Qualität der Animationen selber leider schwankt, wie das auch bei den Vorgängertiteln schon der Fall war. Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass daran kaum Kritik geübt wird, vielleicht weil jeder froh ist, überhaupt wieder einmal umfangreiche gezeichnete Animationen geniessen zu können. Die Sprecher machen zum grossen Teil einen guten Job. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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