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Europa und die Nationalstaaten: Essay Taschenbuch – 11. März 2013

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

György Konrád wurde am 2. April 1933 in der Nähe von Debrecen als Sohn einer jüdischen Familie in Ungarn geboren. Im Jahr 1944 entging er nur knapp seiner Verhaftung durch Nationalsozialisten und ungarische Pfeilkreuzler, die ihn ins Konzentrationslager Auschwitz deportieren wollten. Mit seinen Geschwistern floh er zu Verwandten nach Budapest und lebte dort in einer Wohnung unter dem Schutz der Helvetischen Konföderation. Die Ereignisse dieser Jahre beschrieb er in den Büchern Heimkehr und Glück. Konrád studierte in Budapest Literaturwissenschaft, Soziologie und Psychologie bis zum Ungarnaufstand 1956. Anschließend arbeitete er von 1959 bis 1965 als Jugendschutzinspektor für die Vormundschaftsbehörde eines Budapester Stadtbezirks. Nebenbei publizierte er erste Essays. Ab 1965 stellte ihn das Budapester Institut und Planungsbüro als Soziologen für Städtebau ein. Sein Romandebüt Der Besucher veröffentlichte er 1969. Seit dem Erfolg des Erstlingswerkes konzentrierte er sich auf die literarische Arbeit. In seinen Essays plädierte er für ein friedliches Mitteleuropa, das die Grenzen zwischen Ost und West überwinden solle. Als Demokrat und Dissident zählte er neben Václav Havel, Adam Michnik, Milan Kundera oder Pavel Kohout zu den wichtigsten Stimmen vor 1989. Weil er zwischen 1978 und 1988 nicht publizieren durfte, reiste er durch Westeuropa, Amerika und Australien. Das Publikationsverbot wurde erst 1989 aufgehoben.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Existieren kann die Europäische Union nur dann, wenn sie nicht allein auf die Gemeinschaft der Interessen baut." Steht im Anhang diese Buches. -Stimmt-

Aber wer unserer Politiker erzählt uns was von historischen Werten und Sympathien der Europäer. Wie soll ich als normaler Bürger mit wenig oder fast keinen Geschichtskenntnissen, wie sicherlich die meisten meiner europäischen Mitbürger, dann verstehen, welche Werte und Sympathien Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende früher entstanden sind und uns jetzt zusammenhalten sollen. Ein vereintes Europa kann nur existieren wenn die nationalstaatlichen Interessen jeglicher Art, langsam auf einen gemeinsamen Nenner zusammengeführt werden. Dazu bräuchten wir aber Politiker mit Visionen und längeren Legislaturperioden und nicht ständige Wahlkämpfe und persönliche Interessenvertretung.

Wenn man als Erstes eine gemeinsame Währung einführt, muß man auch das Finanzsystem vereinheitlichen, das versteht jeder auch ohne Geschichtskenntnisse. Aber daran hat in der damaligen Deutsch-Fränzösischen Euphorie, niemand gedacht. Ich verzeihe das.
Wenn ich in der Verantwortung gewesen wäre, hätte ich vielleicht auch nicht daran gedacht. Hinterher ist man immer gescheiter. Ein einheitliches Finanzsystem ist sicherlich nicht die einfachste gemeinsame Aufgabe, aber für die Europäischen Menschen jetzt notwenig und sicherlich bei guter Erklärung verständlich. Es könnte vielleicht auch zu einem notwendigen Gemeinsinn beitragen. Voraussetzung, es muß jetzt emotionslos von allen Parteien vertreten werden auch wenn man kein "Eurofan" ist. Bestehende Fakten soll man nicht ständig ändern, das bringt uns im eingeschlagenen Weg nicht weiter.
Dieses Buch habe ich vom Titel und Autor falsch verstanden und daher war es für mich nicht hilfreich es zu lesen.
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