Europa Report 2013

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Was ist mit Raumschiff ?Europa One? passiert? Das Shuttle ist mit sechs Astronauten auf dem Weg zum Jupitermond Europa. Unter seiner mächtigen Eisschicht wird ein Ozean vermutet, der ungewöhnliche Wärmezonen aufweist. Könnten dort Spuren von Leben existieren? Kurz vor dem Ziel ist der Kontakt zum Raumschiff abgerissen.

Darsteller:
Christian Camargo,Embeth Davidtz
Laufzeit:
1 Stunde, 26 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction
Regisseur Sebastián Cordero
Darsteller Christian Camargo, Embeth Davidtz
Nebendarsteller Anamaria Marinca, Michael Nyqvist, Daniel Wu, Karolina Wydra, Sharlto Copley, Dan Fogler, Isiah Whitlock Jr.
Studio Wayfare Entertainment
Altersfreigabe Freigegeben ab 18 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Europa, auch Jupiter II genannt, ist mit einem Durchmesser von 3121 km der zweitinnerste und kleinste der vier großen Monde des Planeten Jupiter. Obwohl die Temperatur auf der Oberfläche maximal -150 Grad Celsius erreicht, vermutet man, dass sich unter einer Kruste aus Wassereis ein bis zu 100 km tiefer Ozean aus Wasser befinden könnte.
Der Film "Europa Report" von Sebastian Cordero erzählt die Geschichte einer bemannten Raumfahrt zu diesem Mond, ca. 558 Millionen Km entfernt von der Erde. Die Geschichte der Mission wird von der Vorstandsvorsitzenden Dr. Unger (Embeth Davidtz) erzählt. Sechs der besten Astronauten begegen sich auf diese privat finanzierte Mission, um dort mögliche Quellen des Lebens zu finden. Die Crew besteht aus Captain William Xu (Daniel Wu), Pilotin Rosa Dasque (Anamaria Marinca), dem ChefWissenschaftler Daniel Luxemburg (Christian Camargo), der Meeresbiologin Katja Petrowna (Karolina Wydra) sowie den beiden Ingenieuren James Corrigan (Sharlto Copley) und Andrej Blok (Michael Nyquist). Kurz bevor sie den Mond erreichen, bricht der Kontakt zur Erde ab und so bekommt niemand mit was in der Zwischenzeit auf der Europa One und später auf dem Mond geschieht. Das Schiff wurde von einem Sonnensturm getroffen, doch das ist nicht das einzige Problem. Die Mission verlangt Opfer. Als sie auf dem Planeten landen, verfehlen sie die ursprüngliche Zielzone. Sie stehen mitten im Eis, mit einem Bohrer bringen sie eine Sonde in das darunter liegende Meer. Bald hat die Crew das Gefühl nicht alleine zu sein. Ein seltsames Licht taucht auf, aber es könnte auch sein, dass die sinne einen Streich spielen...
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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taklamakan am 10. Dezember 2013
Format: DVD
"Europa Report" zeigt, was man heutzutage unter "B-Movie" versteht: Eine hinreichend gute Story, der es vorwiegend an einem mangelt: Geld für gute Animationen, sprich: Tricktechnik. So bleibt ein Kammerspiel in einer realistisch entworfenen Studio-Kulisse übrig, in welcher nicht unsympatische Schauspieler versuchen, ein authentisches Szenario zu entwerfen über die Erforschung des Jupitermondes "Europa".
Anleihen und Verweise auf den grossen Film-Bruder "2001-Odyssee im Weltraum" sind unübersehbar, stören aber nicht, im Gegenteil, der Versuch, im gleichen Sinne Authentizität zu schaffen, gelingt und wertet das Filmprojekt auf.
Auch Kameraeinstellungen und Erzählperspektive zeugen von Engagement in der Umsetzung der Story.
Es geschieht allerdings nichts wirklich überraschend Neues, das Meiste hat man schon mal woanders ähnlich gesehen, vieles, z.B. die Dezimierung des Teams gegen Null, ist voraussehbar, aber im Rahmen der -finanziellen- Ressourcen des Films, kann man "Europa Report" als zumindest gelungenes SF-B-Movie abhaken.
Nach dem 80'er Jahre TV-Klassiker "Operation Ganymed" endlich ein neuer Versuch, aktuelle Sonnensystem-Erforschung abseits der Mars-Region allen Astronomie-Fans schmackhaft zu machen.

Enttäuschend, ja sogar regelrecht gemein, ist die grosse Diskrepanz zwischen DVD-Cover und im Film verwendeter Tricktechnik. Der Zuschauer erwartet automatisch eine überwältigende CAD-Planetenkulisse, wovon aber praktisch nichts zu sehen ist, wie gesagt, ein Raumstation-Kammerspiel das Ganze, interessant, aber in Anbetracht des brisanten, hochaktuellen Themas visuell zu unbefriedigend umgesetzt, um ein ganz grosser, nachhaltig wirkender SF-Film zu sein.

Kurzum: Ein wenig mehr "Emmerich-Style" und das Movie wäre ein echter Hit geworden!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2014
Format: DVD
In "Europa Report" geht es um die Reise einiger Astronauten zum Jupitermond Europa, dort soll unter der dicken Eiskruste die Möglichkeit von Leben entdeckt worden sein (tatsächlich ist dies eher unwahrscheinlich). Der Film ist so aufgebaut, dass es aussieht, als sei der Material der Bord- und Helmkameras zusammengeschnitten worden; also ein Streifen in "Blair Witch"-Manier. So wurde es auch in "Apollo 18" gemacht, und der Film ist leider ziemlich schlecht. "Europa Report" ist zwar besser, dadurch aber noch lange nicht wirklich gut. Es wird eine recht gute Atmosphäre erzeugt, doch hätte man, wie so oft, mehr aus der Sache machen können. Vieles ist schnell vorhersehbar, zum Beispiel, -Achtung, Spoiler!- dass die Crew nicht überleben wird. Die Bilder sind eher zweckdienlich als beeindruckend, ein großes Budget war den Machern ganz offensichtlich nicht vergönnt. So richtig spannend oder gar gruselig wird es nicht, dafür ist der Film allerdings verhältnismäßig realistisch. Aus der Geschichte mit dem Leben auf Europa hätte man ein bisschen mehr herausholen können, das war letztendlich ein bisschen enttäuschend. Nein, ich habe natürlich keine Alien-Action erwartet, diese wäre auch äußerst unpassend gewesen, doch hatte ich gedacht, dass die direkte Suche nach dem außerirdischen Leben etwas mehr im Mittelpunkt steht. Davon bekommt man letztendlich nur wenige Minuten zu sehen. Ein paar weitere Außenaufnahmen des Jupitermondes wären schön gewesen, doch hat dafür wohl das Budget nicht gereicht. Vom Cover der DVD sollte man also nicht zu viel erwarten, denn solche Bilder bekommt man nicht serviert. Den Werbespruch "Der fesselndste Sci-Fi Thriller seit Kubricks '2001 - Odyssee im Weltraum'" kann ich so nicht unterschreiben, denn von jenem Meisterwerk ist "Europa Report" meilenweit entfernt. Man kann den Film mal gesehen haben, ein Muss ist er jedoch nicht.
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