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Europa Report [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Camargo, Anamaria Marinca, Michael Nyqvist, Daniel Wu, Sharlto Copley
  • Regisseur(e): Sebastian Cordero
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00E96BPXM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.673 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Gibt es Leben im All? Diese Frage beschäftigt die Menschheit seit langem. Sechs Menschen brechen auf, um vielleicht eine Antwort zu finden. Ihr Ziel ist Europa, der eisstarrende Mond des Jupiter. Unter seiner Eisdecke wird ein bis zu 100 km tiefer Ozean vermutet. Wissenschaftler haben dort auch ungewöhnliche Wärmezonen entdeckt. Zwei Frauen und vier Männer sind bereit, in diese feindliche Welt vorzudringen, denn wo Wasser ist, könnte auch Leben existieren. Ihre Expedition führt sie mehrere 100 Millionen Kilometer weit ins Unbekannte. Als kurz vor dem Ziel der Funkkontakt zur Erde abreißt, ist das kleine Team ganz auf sich allein gestellt. Ein Staubkorn in der unendlichen Tiefe des Alls. Was ist mit Raumschiff Europa One passiert?
Grenzen überschreiten, dorthin vordringen, wo noch nie jemand gewesen ist - so lange es Menschen gibt, werden sie das Unbekannte erforschen. Europa Report ist das Protokoll einer solchen Expedition und ein Stück atemberaubend spannender Science-Fiction. Denn hier bewegen sich keine Superhelden mit lässiger Selbstverständlichkeit durch den Weltraum, sondern eine kleine Gruppe von Experten wagt eine Forschungsmission, wie sie in nicht allzu ferner Zukunft durchaus stattfinden könnte. Die NASA hat die Produktion von Europa Report intensiv beraten. Auf der Basis bereits existierender Wissenschaft und Technik unternimmt der Film einen spekulativen, aber realistischen Blick in die Zukunft. Und das macht ihn so fesselnd! Der für Pans Labyrinth Oscar prämierte Produktionsdesigner Eugenio Caballero entwirft diesmal ein so echtes Ambiente, dass man meint, Zeuge einer gerade stattfindenden Weltraummission zu sein. Hier beherrscht keine Special-Effects-Crew mit Millionenbudget die Szene, sondern die Ausdrucksstärke herausragender Schauspieler. Europa Report ist gelungenste Science-Fiction im klassischen Sinn – reale Erkenntnisse der Wissenschaft werden mit Träumen von einer tatsächlich möglichen Zukunft angereichert.

Europa Report
Europa Report
Europa Report

Pressestimmen

„Mehr als alles andere gibt Cordero’s Europa Report dem Weltraum das Wunder zurück“ ( Honeycuttshollywood.com)
„Das perfekte Gegengift für eine Menge von dem Hollywood-Unsinn, der derzeit herumfliegt.“ (Sci-Fi Movie Page)
„Einer der aufrichtigsten, spannendsten und faszinierendsten Science-Fiction-Filme der letzten Jahre.“ (Fearnet)
„Vermittelt den Schrecken des Alls als unbewegte, stille Leere, gleichgültig gegenüber menschlichem Leid oder Überleben.“ (Variety)
„Der fesselndste Sci-Fi-Thriller seit Kubricks‘ 2001: Odyssee im Weltraum“ (Space.com)
„Ehrfurchterbietende, visuelle Herrlichkeit!“ (Wegotthiscovered.com)
"Regisseur Sebastián Cordero hat viele spektakuläre Dinge in seinem Sci-Fi-Werkzeugkasten." (filmcomment)
"Science-Fiction in ihrer besten Art betritt unbekannte Gebiete. EUROPA REPORT stößt tief hinein und dreht dann brillant dramatisch das Messer um." (Film Comment Magazine)
"Gibt einem Genre, das heute fast nur noch aus Superhelden in Latex-Klamotten besteht, ein Gefühl des Staunens zurück." (Sci-Fi Movie Page)

Extras

Making of Visual Effects, Fotogalerie Filmszenen, Hinter den Kulissen, Bio-/Filmografien, Fakten & Informationen Jupitermonde, Alternative Posterentwürfe, Originaltrailer, Trailershow

VideoMarkt

In naher Zukunft ist die Technik reif für eine Expedition zum Jupitermond Europa. Unter dessen Oberfläche wurde schon viele Jahre zuvor von Satelliten Wasser entdeckt, nun soll eine sechsköpfige Crew bestehend aus Wissenschaftlern beiderlei Geschlechts und diverser Sparten mal nachsehen, ob sich darin nicht vielleicht Leben befindet. Nach langer Reise finden ihre Hoffnungen vor Ort neue Nahrung, als sich weite Teile des Wassers als flüssig entpuppen, und sowohl Lichtsensoren als auch Bewegungsmelder anschlagen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Europa, auch Jupiter II genannt, ist mit einem Durchmesser von 3121 km der zweitinnerste und kleinste der vier großen Monde des Planeten Jupiter. Obwohl die Temperatur auf der Oberfläche maximal -150 Grad Celsius erreicht, vermutet man, dass sich unter einer Kruste aus Wassereis ein bis zu 100 km tiefer Ozean aus Wasser befinden könnte.
Der Film "Europa Report" von Sebastian Cordero erzählt die Geschichte einer bemannten Raumfahrt zu diesem Mond, ca. 558 Millionen Km entfernt von der Erde. Die Geschichte der Mission wird von der Vorstandsvorsitzenden Dr. Unger (Embeth Davidtz) erzählt. Sechs der besten Astronauten begegen sich auf diese privat finanzierte Mission, um dort mögliche Quellen des Lebens zu finden. Die Crew besteht aus Captain William Xu (Daniel Wu), Pilotin Rosa Dasque (Anamaria Marinca), dem ChefWissenschaftler Daniel Luxemburg (Christian Camargo), der Meeresbiologin Katja Petrowna (Karolina Wydra) sowie den beiden Ingenieuren James Corrigan (Sharlto Copley) und Andrej Blok (Michael Nyquist). Kurz bevor sie den Mond erreichen, bricht der Kontakt zur Erde ab und so bekommt niemand mit was in der Zwischenzeit auf der Europa One und später auf dem Mond geschieht. Das Schiff wurde von einem Sonnensturm getroffen, doch das ist nicht das einzige Problem. Die Mission verlangt Opfer. Als sie auf dem Planeten landen, verfehlen sie die ursprüngliche Zielzone. Sie stehen mitten im Eis, mit einem Bohrer bringen sie eine Sonde in das darunter liegende Meer. Bald hat die Crew das Gefühl nicht alleine zu sein. Ein seltsames Licht taucht auf, aber es könnte auch sein, dass die sinne einen Streich spielen...
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2014
Format: DVD
In "Europa Report" geht es um die Reise einiger Astronauten zum Jupitermond Europa, dort soll unter der dicken Eiskruste die Möglichkeit von Leben entdeckt worden sein (tatsächlich ist dies eher unwahrscheinlich). Der Film ist so aufgebaut, dass es aussieht, als sei der Material der Bord- und Helmkameras zusammengeschnitten worden; also ein Streifen in "Blair Witch"-Manier. So wurde es auch in "Apollo 18" gemacht, und der Film ist leider ziemlich schlecht. "Europa Report" ist zwar besser, dadurch aber noch lange nicht wirklich gut. Es wird eine recht gute Atmosphäre erzeugt, doch hätte man, wie so oft, mehr aus der Sache machen können. Vieles ist schnell vorhersehbar, zum Beispiel, -Achtung, Spoiler!- dass die Crew nicht überleben wird. Die Bilder sind eher zweckdienlich als beeindruckend, ein großes Budget war den Machern ganz offensichtlich nicht vergönnt. So richtig spannend oder gar gruselig wird es nicht, dafür ist der Film allerdings verhältnismäßig realistisch. Aus der Geschichte mit dem Leben auf Europa hätte man ein bisschen mehr herausholen können, das war letztendlich ein bisschen enttäuschend. Nein, ich habe natürlich keine Alien-Action erwartet, diese wäre auch äußerst unpassend gewesen, doch hatte ich gedacht, dass die direkte Suche nach dem außerirdischen Leben etwas mehr im Mittelpunkt steht. Davon bekommt man letztendlich nur wenige Minuten zu sehen. Ein paar weitere Außenaufnahmen des Jupitermondes wären schön gewesen, doch hat dafür wohl das Budget nicht gereicht. Vom Cover der DVD sollte man also nicht zu viel erwarten, denn solche Bilder bekommt man nicht serviert. Den Werbespruch "Der fesselndste Sci-Fi Thriller seit Kubricks '2001 - Odyssee im Weltraum'" kann ich so nicht unterschreiben, denn von jenem Meisterwerk ist "Europa Report" meilenweit entfernt. Man kann den Film mal gesehen haben, ein Muss ist er jedoch nicht.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taklamakan am 10. Dezember 2013
Format: DVD
"Europa Report" zeigt, was man heutzutage unter "B-Movie" versteht: Eine hinreichend gute Story, der es vorwiegend an einem mangelt: Geld für gute Animationen, sprich: Tricktechnik. So bleibt ein Kammerspiel in einer realistisch entworfenen Studio-Kulisse übrig, in welcher nicht unsympatische Schauspieler versuchen, ein authentisches Szenario zu entwerfen über die Erforschung des Jupitermondes "Europa".
Anleihen und Verweise auf den grossen Film-Bruder "2001-Odyssee im Weltraum" sind unübersehbar, stören aber nicht, im Gegenteil, der Versuch, im gleichen Sinne Authentizität zu schaffen, gelingt und wertet das Filmprojekt auf.
Auch Kameraeinstellungen und Erzählperspektive zeugen von Engagement in der Umsetzung der Story.
Es geschieht allerdings nichts wirklich überraschend Neues, das Meiste hat man schon mal woanders ähnlich gesehen, vieles, z.B. die Dezimierung des Teams gegen Null, ist voraussehbar, aber im Rahmen der -finanziellen- Ressourcen des Films, kann man "Europa Report" als zumindest gelungenes SF-B-Movie abhaken.
Nach dem 80'er Jahre TV-Klassiker "Operation Ganymed" endlich ein neuer Versuch, aktuelle Sonnensystem-Erforschung abseits der Mars-Region allen Astronomie-Fans schmackhaft zu machen.

Enttäuschend, ja sogar regelrecht gemein, ist die grosse Diskrepanz zwischen DVD-Cover und im Film verwendeter Tricktechnik. Der Zuschauer erwartet automatisch eine überwältigende CAD-Planetenkulisse, wovon aber praktisch nichts zu sehen ist, wie gesagt, ein Raumstation-Kammerspiel das Ganze, interessant, aber in Anbetracht des brisanten, hochaktuellen Themas visuell zu unbefriedigend umgesetzt, um ein ganz grosser, nachhaltig wirkender SF-Film zu sein.

Kurzum: Ein wenig mehr "Emmerich-Style" und das Movie wäre ein echter Hit geworden!
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