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Europäische Geschichte im 20. Jahrhundert: Geschichte Jugoslawiens im 20. Jahrhundert [Taschenbuch]

Marie-Janine Calic
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 26,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

17. September 2010
Marie-Janine Calic schlägt in diesem Buch analytische Schneisen in die faszinierende Geschichte Jugoslawiens und legt die erste Gesamtdarstellung in deutscher Sprache seit der Auflösung des Vielvölkerstaates vor.
Warum ist Jugoslawien zerfallen? War d
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Europäische Geschichte im 20. Jahrhundert: Geschichte Jugoslawiens im 20. Jahrhundert + Jugoslawien und seine Nachfolgestaaten 1943-2011: Eine ungewöhnliche Geschichte des Gewöhnlichen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 415 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406606466
  • ISBN-13: 978-3406606465
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.765 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marie-Janine Calic ist Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Schmidt (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Marie-Janine Calics Geschichte Jugoslawiens im 20. Jahrhundert ist eine umfassende und aktuelle Einführung in die Geschichte des zerfallenen Balkanstaates. Ihr Fokus liegt klar auf der politischen und wirtschaftlichen Geschichte, bezieht aber viele kulturelle und gesellschaftliche sowie die weltweiten Entwicklungen im 20. Jahrhundert kontinuierlich mit ein.
Der Autorin gelingt es dabei überzeugend, eine Geschichte mit möglichen Alternativen zu schreiben. An keiner Stelle glaubt sie an Automatismen. Es haben Menschen gehandelt, die auch hätten anders handeln können, das gilt sowohl für die Gründungsphasen als insbesondere auch für die Phase des Zerfalls und der Separationskriege in den 1990er Jahren.

Das Buch ist mit einer großen Kenntnis und einem guten Konzept geschrieben. Anschaulich werden die Problemlagen des Vielvölkerstaates beschrieben, der in Krisenphasen Acht geben musste, die vielen Interessenlagen einer ethnisch und kulturell heterogenen und sozioökonomisch disparaten Gesellschaft zu befriedigen. Insbesondere die Zeit unter Tito, der zwischen den Blöcken agieren musste und eine eigene Mischform zwischen Sozialismus und Marktwirtschaft fand, ist sehr interessant geschrieben.
Stilistisch ist der Text gelungen, auch wenn häufig verzichtbare Redundanzen zu finden sind. Hin und wieder springt der Text zugunsten einer systematischen Beschreibung zwischen mehreren Daten hin und her, was an manchen Stellen etwas verwirrt beim erstmaligen Lesen. Außerdem sind die Abschnitte, die sich mit den Jahren der Auflösung zwischen 1985 und 1991 beschäftigen, etwas kurz geraten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ostdeutsche Fernsehzuschauer rieben sich im September 1991 höchst verwundert die Augen, als das Fernsehen von heftigen Angriffen der jugoslawischen Volksarmee auf die Barockstadt Vukovar berichtete und Paramilitärs in den folgenden Wochen rund um die Stadt in einer Art wüteten, wie sie Europa nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt hatte.
Wie konnte das im von vielen DDR-Bürgern wegen seiner westlichen Prägung bewunderten Jugoslawien geschehen? Woher kamen die Gewalt und der Haß, die doch scheinbar 45 Jahre lang völlig verschwunden waren und überwunden schienen?
Eine umfassende und plausible Antwort auf diese Frage gibt das 2010 bei C.H. Beck in München erschienene Buch von Marie-Janine Calic, Professorin für Geschichte Ost- und Südeuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Calics Grundidee ist es, die Geschichte Jugoslawiens im Gesamtrahmen des 20. Jahrhunderts zu betrachten und letztlich den Bürgerkrieg der 90er Jahre als Fortsetzung der Kämpfe in Jugoslawien von 1941 bis 1945 zu interpretieren. Ihre Stärke ist es dabei, möglichst viele Faktoren und Perspektiven in ihre Untersuchung einzubeziehen, auch wenn das Buch dadurch teilweise zahlenlastig und trocken wirkt. Eine anekdotische Schreibweise ist Calics Sache nicht. Fotos fehlen gänzlich. Die Autorin hält sich an die Fakten. Im Vordergrund stehen bei ihr die sozioökonomischen Gegebenheiten, aber sie beleuchtet auch die Rolle etwa der Religion oder der Medien.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Völker, die sich nach dem Ende des ersten Weltkriegs, dem Untergang der Habsburger Monarchie zum ersten jugoslawischen Staat zusammenschlossen, waren ein buntes Gemisch. Es überwogen aber im Staat als Staatsvölker die drei Nationen Serben, Kroaten und Slowenen. Diese Nationen war nach Geschichte, Religion und wirtschaftlicher Entwicklung keineswegs einheitlich.

Der Überfall Deutschlands führte auch zu grausamen Bürgerkriegen der Jugoslawen untereinander, jeweils verstärkt durch Bündnisse etwa des Kroaten Ante Pavelic und der serbischen Tschetniks mit den nationalsozialistischen Besatzern. Vor allem gegen die Serben wurde ein weltanschaulich begründeter Vernichtungskampf ("slawische Untermenschen") geführt. Einzig die Kommunisten unter Tito boten für sehr viele Menschen eine Perspektive. Immer mehr schlossen sich dieser übernationalen Bewegung an. Ohne nennenswerte Hilfe der sowjetischen Roten Armee eroberte Titos 1945 Partisanen- und dann reguläre Armee die Macht. Ein verwüstetes, verarmtes Land hatte nunmehr eine (sozialistische) Perspektive.

Tito wahrte die Unabhängigkeit von der UdSSR, auch wenn er dafür wüsten Anfeindungen ausgesetzt war. Bald nach Stalins Tod beeilten sich seine Nachfolger unter Chruschtschow eine Verständigung mit ihm, der bis dato als Verräter beschimpft worden war, herbeizuführen. Jugoslawien war, vor allem wegen seiner führenden Rolle in der Bewegung der Nicht-Paktgebundenen, einfach zu wichtig. Tito verstand es sich von West und Ost umwerben zu lassen und daraus auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile (westliche Kredite, Zulassung jugoslawischer Arbeitskräfte auf dem westeuropäischen Arbeitsmarkt etc.
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